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Chemie (Subject) / Aggregatszustände (KL) (Lesson)
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- Joule-Thomson-Effekt? Die Expansion eines Gases hat eine Temperaturänderung zur Folge. Stärke und Richtung werden durch den Joule-Thomson-Koeffizienten angegeben. An der Joule-Thomson-Inversionskurve dreht sich das Vorzeichen um.
- Linde Verfahren? Verfahren zum verflüssigen von Gasen Komprimiertes Gas wird abgekühlt und dann durch eine Drossel entspannt
- Ideales Gasgesetz? pV = nRT R=8,314 J/molK
- Diffusion? Bewegung der Teilchen, die zur Mischung zweier Flüssigkeiten führt
- Viskosität? Zwischenmolekulare Anziehungskraft.
- Oberflächenspannung? Da die Flüssigkeit an der Oberfläche nur teilweise von Nachbarteilchen umgeben ist, führt die einseitige Anziehung nach innen zu dem Streben nach einer möglichst kleinen Oberfläche. (->"Kugelig")
- Dampfdruck? Druck bei einer bestimmten Temperatur, bei dem sich Gasphase und flüssige Phase im Gleichgewicht befinden
- Amorph? Moleküle, die zur Knäuelbildung neigen und kein geordnetes Kristallgitter bilden. Meistens bei Stoffen, die mindestens auf Erstarrungstemperatur gebracht wurden, aber durch fehlenden Kristallisationskeim nicht kristallisieren
- Anisotrop? Stoffe (meist Kristalle), die in unterschiedlichen Richtungen unterschiedliche Eigenschaften besitzen (Härte, Spaltbarkeit, Leitfähigkeit) und auf einzelne Elementarzellen reduziert werden können
- Nennen Sie 4 Kristallsysteme mit Beispielstoff Kubisch primitiv (z.B. alpha-Polonium) o Kubisch raumzentriert (z.B. Kupfer und viele andere Metalle) o Kubisch flächenzentriert (z.B. Wolfram) o Diamant (z.B. Zinkblende)
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- Geben sie 3 Bindungsarten mit typischen Eigenschaften an o Metallisch: Leicht verformbar und gute Stromleiter aufgrund der beweglichen Elektronen. o Ionisch: Isolatoren, da die Elektronen den Ionen zugeordnet sind. Leichte Verschiebung führt zur Abstoßung der Ladungen und damit zum Bruch o Kovalent: Netzwerk von starken kovalenten Bindungen. Elektronen sind lokalisiert, also nicht leitfähig.
- Hydrophil? Wasserlöslich
- Lipophob? Fett meidend
- Nennen sie 7 heterogene Mischungen und deren Zusammensetzung Gemenge: fest, fest Suspension: fest in flüssig Kolloide/Dispersion: Suspension bei der Suspendierte Teilchengröße zwischen 10-7 und 10-9 m ist Emulsion: flüssig, flüssig Rauch: fest, gasförmig Nebel: flüssig, gasörmig Aerosol: flüssig, gasförmig, fest Schaum: gasförmig in fest oder flüssig
- Tyndall Effekt? Zur Identifikation von Kolloiden mithilfe eines Lichtstrahles, welcher an den Nanopartikeln gebrochen wird.
- Emulgator? Verhindert Entmischung von Emulsionen
- Nennen sie 3 homogene Mischungen Gasgemisch Legierungen: Meist trennt sich homogene Schmelze beim Erstarren zu einem Gemenge Lösungen: Eine Lösung ist ein homogenes Gemisch von Flüssigkeiten, Feststoffen oder Gasen mit einer mengenmäßig überwiegenden Flüssigkeit. Lösliche Stoffe haben mit dem Lösungsmittel eine chemische Verwandtschaft. Im Wasser können die Wasserstoffbrücken nur von solchen Stoffen aufgebrochen werden, die eine ähnlich starke Verbindung ermöglichen. Viele ionische Verbindungen lösen sich deshalb gut in Wasser, da Wassermoleküle elektrische Dipole sind, welche von den Ionen angezogen werden.
- Molenbruch? Verhältnis der molaren Menge des gelösten Stoffes zur molaren Gesamtmenge
- Osmose? Lösung und Lösungsmittel sind mit permeabler Membran getrennt, die nur für das Lösungsmittel durchlässig ist. Lösungsmittel dringt in das Gefäß mit der Lösung, während sie wieder zurückdringt, allerdings mit geringerer Geschwindigkeit, da dioe Konzentration in der Lösung geringer ist. Das geschieht solange, bis der osmotische Druck erreicht wird, in dem das System im Gleichgewicht ist. piV = nRT pi=osmotischer Druck niedrigerer Druck: Osmose höherer Druck: Umkehrosmose Anwendung: Trinkwassergewinnung aus Meerwasser
- Azeotrop? Stoffgemisch das nicht durch Destillation getrennt werden kann, da beide Anteile den gleichen Siedepunkt haben. Man benötigt einen Hilfsstoff um zB Alkohol und Wasser ab einem gewissen Punkt weiter trennen zu können
- Wurzeldruck? Osmotischer Druck in Pflanzenwurzel
- Taulinie? Übergang von gasförmig zu flüssig. Kann bei Gemischen ungleich der Siedelinie sein
- Siededruckkurve? Übergang flüssig-gasförmig in beide Richtungen für Reinstoffe
- Eutektikum? feinkristallines Gemisch von Mischkristallen I und II oder Ein Punkt im Phasendiagramm von Mischungen. In diesem Punkt berührt die Liquiduslinie die Soliduslinie