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Chemie (Subject) / allgemeine Chemie (Lesson)

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  • Eigenschaften der Gase kein beständiges Volumen, keine bestimmte Form füllen ein Gefäß vollständig aus vermischen sich in jedem Verhältnis Volumen und Druck sind Temperaturabhängig Beispiele: Sauerstoff, Stickstoff, Wasserdampf,...
  • Eigenschaften der Flüssigkeiten beständiges Volumen nehmen die Form des Behältnisses an das Volumen wird durch den Druck nur gering beeinflusst geringere thermische Diffusion und Ausdehnung, als bei den Gasen Beispiele: Alkohol (Ethanol), Wasser,...
  • Eigenschaften der Feststoffe bestimmtes Volumen beständige Menge Beispiele: Natriumchlorid, Zucker,...
  • Wie ist die Formel des Drucks (Einheit) und womit kann man ihn bestimmen? Druck= Kraft / Fläche  p= F / A [ Pasqual= Pa ] Die Teilchen der Gase sind in ständiger Bewegung, die Anschläge der Teilchen an der Gefäßwand verursachen den Druck des Gases. Messen kann man den Druckmit einem Manometer.
  • Mit was wird der atmosphärische Druck gemessen und was ist das? Der atmosphärische Druck ist der Luftdruck. er ändert sich mit geographischer Lage und Höhe über NN. Er kann mit einem Barometer gemessen werden. Der mittlere Druck, auf Höhe des Meeresspiegels bei 0°C ist 760 mmHG. 760 mmHG entsprechen ca. 0,1 Mpa
  • Was ist das Boyle- Marioettsche Gesetz? p1 V1 = p2 V2 p= Druck V= Volumen Bedeutung: Bei gleichbleibender Temperatur ist das Produkt aus Druck und Volumen eines eingeschlossenen (also in einem Behältnis befindlichen) Gases immer gleich. Das heißt: je höher der Druck eines Gases, desto geringer das Volumen und andersrum.
  • Was ist das Gay-Lussacsche Gesetz? V= k * T, wenn p konstant d.h.: Bei konstantem Druck, ist das Volumen direkt proportional zur Temperatur.Also wenn sich der Druck nicht ändert, ist das Volumen gleich der Temperatur → Volumenerhöhung = Temperaturerhöhung und andersrum. p= k * T ,  wenn V konstant d.h.: Bei konstantem Volumen, ist der Druck proportional zur Temperatur. → Volumenerhöhung = Temperaturerhöhung und andersrum.
  • Was besagt das Avogardo Gesetz? Es besagt, das Gase bei gleicher Temperatur, gleichem Volumen und gleichem Druck alle die selbe Anzahl an Atomen (bei Edelgasen) oder Molekülen (bei allen anderen Gasen) enthalten. 1 mol eines Gases enthält 6*1023 (Avogardo Zahl) Teilchen
  • Was ist das ideale Gasgesetz? PV = nRT P= Druck V= Volumen n= Stoffmenge in mol R= ideale Gaskonstante (8,31 J/mol*k) T= Temperatur
  • Wie groß ist das Molvolumen der idealen Gase? 22 dm3
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  • Was besagt die kinetische Gastheorie? ! Bei dem Volumen eines Gases, kann das Volumen der einzelnen Teilchen vernachlässigt werden, da es so klein ist. Die Teilchen eines Gases bewegen sich ständig, schnell und geradlinig und stoßen miteinander oder mit der Gefäßwand zusammen. Beim Zusammenstoss zweier Teilchen kann kinetische Energie (Bewegungsenergie) von einem zum anderen Teilchen übertragen werden, aber es geht insgesamt keine Energie verloren. die mittlere kinetische Energie hängt von der Temperatur ab. Je höher die Temperatur, desto schneller bewegen sich die Teilchen. Ekin ˜ T die Anziehungskräfte zwischen den Teilchen sind vernachlässigbar P * V = 2/3 N * Ekin  ( N = NA * n, also Avogardo Zahl * Stoffmenge)
  • Warum sind nicht alle Gase ideal? Beziehungsweise was sind die Gründe für die Abweichung? intermolekulare Anziehungskräfte ( Van der Waals Kräfte) eigenes Volumen der Moleküle
  • Warum Verflüssigen sich Gase? Gase verflüssigen sich, wenn die Anziehungskräfte größer sind als die kinetische Energie der Moleküle, das passiert bei: hohem Druck und/oder niedriger Temperatur kritische Temperatur: höchste Temperatur, bei der ein Gas durch Druckausübung noch Verflüssigt werden kann kritischer Druck: Druck, der min. ausgeübt werden muss um ein Gas bei kritischer Temperatur zu verflüssigen.
  • Welche Intermolekularen Anziehungskräfte gibt es? ! Dipol-Dipol Kräfte Londonsche Kräfte (fluktuierender (wechselnder) Dipol= stationäre Polarität) →schwächer als Dipol-Dipol Wasserstoffbrückenbindung →Die Anzahl der Atome und der Radius sind ausschlaggebend für die Stärke der Wechselwirkung
  • Definierung Verdampfungswärme und Dampfdruck (wovon hängt er ab) Verdampfungswärme (ΔHV): Die Energie die bei gegebener Temperatur nötig ist, um ein Mol einer Flüssigkeit zu verdampfen. Dampfdruck: Der Druck des Dampfes, der bei gegebener Temperatur in einem geschlossenen System mit der Flüssigkeit im gleichgeweicht ist. abhängig von: Temperatur intermolekularen Anziehungskräften
  • Definierung Gitterenergie, Hydrationsenthalpie und Lösungswärme Gitterenergie: Energie, die benötigt wird, um die Teilchen eines Fetsstoffes voneinander zu lösen Energie, die freigesetzt wird, wenn sich Teilchen zu einem Gitter zusammen setzen Hydrationsenthalpie: Energie, die frei wird wenn sich Wassermoleküle an Ionen anlagern Spezielfall der Solvatationsenthalpie Lösungswärme: setzt sich aus den beiden oberen zusammen kann bei Versuch gemessen werden
  • Löslichkeit in Abhängigkeit der Temperatur Bei endothermen Lösungsvorgängen nimmt die Löslichkeit bei steigender Temperatur zu ( →Nudelwasser) Bei exothermen Lösungsvorgängen nimmt die Löslichkeit bei steigender Temperatur ab ( → Cola)
  • Abhängigkeit der Löslichkeit vom Druck Henry Dalton Gesetz: c= kH * p Löslichkeit (c) von Gasen ist dem Partialldruck (p) der Gase über der Lösung proportional.