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Marketing (Subject) / Preispolitik (Lesson)

Preispolitik

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  • 1.) Nennen Sie 5 Schritte der Preisentscheidung. Preispolitische Ziele und Posittionierung festlegen Kosten für des Produkt abschätzen Struktur des Marktes herausarbeiten Nachfrage ermitteln Psychologische aspekte einbeziehen Preise und Angebote der Konkurrenz analysieren Verfahren zur Preisbildung auswählen Preisentscheidung festlegen
  • 2.) Nennen sie die 4 Internen Einflussfaktoren der Preisbildung. Kostensituation, Preispolitische Ziele, Organisation, Positionierung des Produkts
  • 3.) Nennen sie die 4 Externe Einflussfaktoren der Preisbildung. Nachfragesituation, Marktgegebenheiten, Konkurrenzsituation, Unternehmensumwelt
  • 4.) Welche 2 Möglichkeiten gibt es bei der Kostensituation. ?
  • 5.) Zeichne Die Matrix der Preisspielräume. Anzahl der Anbieter ein Anbieter,             mehrere Anbieter,                           viele Anbieter Monopol,    unterschiedlich  gleiche Produkte,  unterschiedliche,  glei. Pr.                          Produkte                                               Produkte               Unternhemenmit Patenschutz beträchtlicherPreisspielraum
  • 6.) Nennen Sie die 5 Effekte der Preiswahrnehmen. Preisrundungseffekt, Preisschwelleneffekt, Preisverankerungseffekt, Preisfärbungseffekt und Eckartikeleffekt.
  • 7.) Beschreiben Sie 2 davon. (Effekte der Preiswahrnehmen.) Preisschwellenenffekt = Bei vielen Konsumgütern gibt es einen Preisbereich, der von den meisten Konsumenten als normal oder angemessen empfunden wird. Dieser Bereich wird nach oben und nach unten durch psychologische Preisschwellen begrenzt. Überschreitet oder unterschreitet der Verkaufspreis diese Schwellen, wird das Produkt nicht mehr akzeptiert/ gekauft. Preisrundungseffekt = Insbesondere der Lebensmitteleinzelhandel scheut die Auspreisung mit runden Preisen (volle € Beiträge), weil er knapp darunter Preisschwellen vermutet (z.B. 0,99€ statt 1€).
  • 7.1) Beschreiben Sie 2 davon. (Effekte der Preiswahrnehmen) Preisschwellenenffekt = Bei vielen Konsumgütern gibt es einen Preisbereich, der von den meisten Konsumenten als normal oder angemessen empfunden wird. Dieser Bereich wird nach oben und nach unten durch psychologische Preisschwellen begrenzt. Überschreitet oder unterschreitet der Verkaufspreis diese Schwellen, wird das Produkt nicht mehr akzeptiert/ gekauft. Preisrundungseffekt = Insbesondere der Lebensmitteleinzelhandel scheut die Auspreisung mit runden Preisen (volle € Beiträge), weil er knapp darunter Preisschwellen vermutet (z.B. 0,99€ statt 1€). Preisfärbungseffekt = Der Konsument verlässt sich nicht auf sein eigenes Urteil, sondern wird bei der Preiswahrnehmung andere Indikatoren für die Preisgünstigkeit Ausschau halten, die dann die Preiseinstufung „abfärben“. Preisoptik spielt eine große Rolle. Mit Begriffen „Sonderangebot“, „Tiefstpreis“, “unschlagbar günstig“ usw. wird die Wahrnehmung eines Preises stark beeinflusst. Eckartikeleffekt = Eckartikel sind Produkte, deren Preise von den Kunden stark wahrgenommen werden und die auf das Preisimage eines Unternehmens ausstrahlen. Typische Eckartikel sind Butter, Milch, Wasser, Kaffee und Brot. Die Ursache für Eckartikeleffekte liegt in der vereinfachenden Informationsaufnahme der Kunden. Da diese nicht die Preise für das ganze Sortiment überschauen können, wählen sie die Preise einzelner Eckartikel aus.
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