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Volkswirtschaftslehre (Subject) / Environmental Economics (Lesson)

Basics in Environmental Issues

This lesson was created by hannemac.

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  • Social Choice Theory (Sozialwahltheorie) beschäftigt sich mit Gruppenentscheidungen durch Aggregation individueller Präferenzen/Entscheidungen zu einer kollektiven Präferenz/Entscheidung in Form von Abstimmungen und Wahlen und mit den dabei entstehenden Problemen und Paradoxien und deren Vermeidung, Wahrscheinlichkeit und Lösung.
  • Environmental Issues Als schädlich erkannte Handlungen des Menschen, welche eine Veränderung der natürlichen Umwelt oder des Ökosystems zur Folge haben. - nicht alle Veränderungen sind unbedingt Environmental Issues z.B. Parks, Garten, Landwirtschaft,... - nicht alle negativen Veränderungen sind menschlichen Ursprungs z.B. Vulkanausbrüche, Erdbeben,... entstehen häufig als Nebenprodukte bei der Produktion von Gütern
  • Sustainable Development „Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können. Zwei Schlüsselbegriffe sind wichtig: Der Begriff von „Bedürfnisse“, insbesondere der Grundbedürfnisse der Ärmsten der Welt, die die überwiegende Priorität haben sollten; und der Gedanke von "Beschränkungen, die der Stand der Technologie und sozialen Organisation auf die Fähigkeit der Umwelt ausübt, gegenwärtige und zukünftige Bedürfnisse zu befriedigen.“
  • Pareto-Optimum ist ein Zustand, in dem es nicht möglich ist, ein Individuum besser zu stellen, ohne zugleich ein anderes Individuum schlechter zu stellen.
  • Nutzenfunktion Individuum strebt danach, aus der Menge ihm zur Verfügung stehenden Alternativen diejenige mit dem grössten Nutzen auszuwählen (Nutzenmaximierung) Nutzen = Befriedigung, die Gut beim Konsum stiftet
  • Kaldor-Hicks-Kriterium ist ein Wohlstandskriterium, welches auf der Idee eines potentiellen interpersonellen Ausgleichs (Kompensation) bei Wohlstandsänderungen beruht. Anders als das Pareto-Kriterium, bei welchem Änderungen einer ökonomischen Situation unter Wohlstandsgesichtspunkten nur dann beurteilt werden können, wenn keine gegenläufigen individuellen Wohlstandsänderungen auftreten, versuchen Kompensationskriterien auch solche gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrtsänderungen zu bewerten, bei welchen die Wohlfahrt einzelner Individuen steigt während die anderer sinkt. Die genannten Kriterien versuchen also, Wohlstandsgewinne und Wohlstandsverluste gegeneinander aufzurechnen.
  • Kaldor-Hiks-Kriterium II Nach dem Kaldor-Hicks-Kriterium wird immer dann von einem gesamtgesellschaftlichen Wohlstandsanstieg gesprochen, wenn die Individuen, welche durch die Änderung der ökonomischen Situation einen Wohlstandsanstieg erfahren, jene Individuen voll entschädigen können, welche Wohlfahrtseinbußen erleiden und letztendlich dennoch einen Teil des ursprünglichen Wohlstandsgewinns bewahren.
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