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VL WS 11/12 FU Berlin (Subject) / Zoologie (Lesson)
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- Auf welche Eigenschaften von Enzymen beruht die Steuerung der Stoffwechselvorgänge kompetive Hemmung/Aktivierung allosterischer effekt Mobilisierung von inaktiven Vorstufen durch andere Reaktionen räumliche Nachbarschaft in Multienzymkomplexen pH Abhängig Kooperativität
- Redoxreaktion Elektronendonator Abgabe von Elektronen = Oxidation und Elektronenakzeptor Aufnahme von Elektronen = Reduktion, immer miteinander gekoppelt
- Was ist die Atmungskette in den Mitochondrien Elektronentransportkette
- Wie wird der Körper wieder CO2 los? Gewebe gibt CO2 an Blut und Blut an Atemluft reagiert mit Wasser zu Hydrogencarbonat in der Lunge kommt es leicht zur CO2 Abgabe
- Was ist ein Lymphgefäßsystem? Blind endende Kapillaren zur Entwässerung interstitieller Räume entleren sich im Venensystem
- Bei welchen Tieren findet man ein Lymphgefäßsystem? Cyclostomata, Knochenfische, Reptilien
- Besitzen Säuger ein Lymphgefäßsystem? Nein, Lymphherzen
- Wie nennt man Flüssigkeitsansammlungen in Geweben? Ödeme
- Wofur hat Blut eine Transportfunktion? Atemgase, Nährstoffe, Abbauprodukte, Hormone, Wärme
- Welche Funktionen hat Blut? Transportfunktion, Milieufunktion, Abwehrfunktion,
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- Wo wird Blut gebildet? Im Knochenmark
- Anabolismus anaboler Stoffwechsel verbraucht energie um komplexe Moleküle aus einfachen Molekülen aufzubauen z.B. Synthese von Proteinen aus aminosäuren Baustoffwechsel
- Katabolismus kataboler Stoffwechsel setzt Energie frei durch den Umbau von komplexen reduzierten Molekülen zu einfach oxidierten freigesetzte energie steht zur Verrichtung von Arbeit zur verfügung, z.B. Zellatmung Betriebsstoffwechsel
- induzierte Anpassung Enzym - Substrat enzym - Substrat - Komplex erfolgt nach Schlüssel-Schloss-prinzip Substrat wird verarbeitet Enzym liegt nach Beendigung des Vorganges in Ausgangzustand vor
- Wo werden im Blut CO2 und O2 transportiert in den Erythrocyten, wo sie Hämoglobin bilden
- Wasserlösliche Vitamine B1, B2, B6, B12
- Was spalten Glykosidasen? Disaccharide in Monosaccharide
- Was sind essentielle Fettsäuren Linolsäure für Synthese
- Was ist Phosphoglyzeride Bestandteile der Zellmembran
- Was sind Sphingolipide Bestandteile der Zellmembran im Gehirn
- Was ist Cholesterol? Bestandteil der Zellmembran
- Was sind Proteine wichtigsten körpereigenen Stoffe, die aus Aminosäuren bestehen, welche über Peptidbdg. miteinander verknüpft sind
- Was sind Proteasen Eiweißspaltende Enzyme
- Was bewirkt Endopeptidase? greifen Peptidbdg. an, wenn diese innerhalb des Peptids liegt Ergebnis: kürzere Peptidketten
- Was bewirkt Exopeptidase? lösen endständige Peptidbdg. und liefern dadurch freie Aminosäuren oder Di- und Tripeptide
- Was macht Trypsin Schneidet nur Peptidbdg.
- Was macht Chrymotrypsin löst peptidbdg.
- Generelle Fakten zu Aufrechterhaltung der Körperfunktion Spaltung der Polymere in Monomere Aufnahme durch spezielle Aufnahmeepithelien Verteilung im Körper an die verbraucherstellen
- Was bewirkt Chitinase? bauen Chitin zu einfachen Zucker ab, besitzen Wirbeltiere nicht, aber regnwürmer
- Woraus bestehen Fette? Aus Glyzerin und Fettsäuren
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- Welche Arten von Fettsäuren gibt es? gesättigte Fettsäuren, ungesättigte Fettsäuren (einfach, zweifach, mehrfach)
- Welche Aufgabe/ Funktion haben Proteine? Stützstrukturen Transportproteine speicherproteine signalübermittlung Bewegung Abwehr Enzyme
- Wichtige Konsequenzen der Gleitfilamenttheorie Die Minimallänge eines Muskels ergibt sich aus der Länge der hintereinanderliegenden Myosinfilamente Muskeln können sich nur kontrahieren, nicht wieder verlängern; der erschlaffte Muskel muss durch einen Antagonisten wieder verlängert werden in Abwesenheit von ATP können Muskeln nicht mehr erschlaffen
- Welche Arten von Sinneszellen gibt es? primäre und sekundäre
- Was ist eine primäre Sinneszelle? umgewandelte Nervenzelle mit Dendrit, Soma und Axon mit Terminalstruktur Bei allen wirbellosen Tieren und Riechsinneszellen bei Wirbeltieren
- Wozu dient der Dendrit? Reizaufnahme und Reiztransduktion, Eingang
- Wozu dient das Soma? Integration des Rezeptorpotenzials
- Wozu dient das axon? ab dem Axonhügel Aktionspotenziale und Reiztransformation
- Was sind Riechsinneszellen für Sinneszellen? primäre
- Was sind sekundäre Sinneszellen? umgewandelte Epithelzellen mit reizaufnehmender Struktur, Bldg. eines reizpotentials, mit einer Ausgangssynapse kein Axon ein afferentes neuron wird durch die sekundäre Sinneszelle erregt und sendet sein Axon in das ZNS, afferente Neuronen haben ihre Zellkörper mit Spinalganlionen bei allen Wirbeltieren
- Worauf reagieren Sinneszellen Sie reagieren NUR auf adäquate Reize einer bestimmten Reizmodalität
- Welche Reizenergie haben Chemorezeptor? Nenen sie ein Beispiel chemisch Geschmacksrezeptoren
- Welche Reizenergie haben Elektrorezeptoren? Nenen sie ein Beispiel elektrisch Elektrorezeptor
- Welche Reizenergie haben Mechanorezeptoren Nenen sie ein Beispiel mechanisch Berührungs-, Bewegungs-, Beschleunigungsrezeptor
- Welche Reizenergie haben Photorezeptor? Nenen sie ein Beispiel physikalisch Licht Stäbchen, Zapfen
- Welche Reizenergie haben Thermorezeptoren Nenen sie ein Beispiel Infrarot Temperaturrezeptor auf der Haut
- Welche Reizenergie haben Hygrorezeptoren? Wasserdampf Antenne der Insekten
- Welche Reizenergie haben Magnetrezeptoren? Nenen sie ein Beispiel elektromagnetisch bei Vögeln im Auge
- Welche Reizenergie haben Nocizeptor Nenen sie ein Beispiel mechanisch, chemisch in der Haut
- Was bedeutet Reiztransduktion? Übersetzung des physikalischen Reizes in ein Rezeptorpotenzial