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Sozialpsychologie (Subject) / Klausurfragen _ Aida (Lesson)
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- T10 Studie 2 Design und Ergebnisse Laborexperiment (Chaten es geht um die Bereitschaft zur spontanen Hilfeleistungen) 1. Empathie fördert Eigengruppenhelfen und ist bei Fremdgruppenhelfen inhibiert, umgekehrt ist wahrgenommene Attraktion förderlich bei Fremdgruppenhelfen In dem Laborexperiment fanden sich sowohl Belege für die Empathische-Moderations-Hypothese, als auch für die Attraktivitäts-Moderationshypothese
- T10 Stürmer, Snyder, Omoto= Helfen innerhalb und zw. sozialen Gruppen Studie 1 1. Ergebnisse? Gehören der Helfer und der Hilfeempfänger zu unterschiedlichen Gruppen, dann sollte die Empfindung von Attraktion einen positiven oder enthemmenden Effekt auf die Bereitschaft zu helfen haben, gehören sie zu einer gemeinsamen Gruppe, sollte Empathie wichtig sein. • Empathie-Moderations-Hypothese: Der Empathieeffekt auf Hilfeverhalten ist bei homosexuellen Helfern größer als bei heterosexuellen. • Attraktions-Moderations-Hypothese: Der Attraktionseffekt auf Hilfeverhalten ist bei heterosexuellen Helfern stärker als bei homosexuellen.
- T11 Reicher, Wolpert Mobilisierung von Solidarität Welche drei Prozesse wurden unterschieden? Ergebnisse? Historische Dokumente 1. Es gibt drei Klassen rhetorischer Argumente: Inklusivitätsgrad der sozialen Kategorie, Normen der Eigengruppe und Eigengruppeninteressen -Inklusion, Normen der Eigengruppe, Eigengruppeninteressen Inklusivität= Einschließen= Inklusion 2. Reicher u.a. gehen nicht von einer festen Persönlichkeit, sondern von einer im jeweiligen Kontext salienten Identität aus, die wandelbar ist Ein prototypischer Helfer denkt und handelt in universellen Kategorien
- T1= Darley, Latane= Warum sinkt das Hilfeverhalten bei der Anwesenheit von viele Personen? 1. Forschungsdesign 2. Hypothese 3. UV und Kontrollvariable 1. Laborexperiment, chi²-Test, Varianzanalyse 2. Hyp.: - Ob man in Notfallsituation einschreitet, hängt von der Anzahl der anwesenden Menschen ab - Je mehr Menschen, desto weniger und verzögerter wird ein Einschreiten erfolgen 3. UV= Gruppengröße und Geschwindigkeit, Anzahl der VPn Kontrollvariable= Soziale Erwünschtheit
- T2 Darley, Batson= Theologiestudenten und Helfen in Notfallsituationen 1. Hyp 2. UV und AV Personen, die mit einer Notfallsituation konfrontiert werden, während sie gedanklich mit religiösen od. ethischen Themen beschäftigt sind, werden nicht mit einer größeren Wahrscheinlichkeit helfen als andere Personen= Bestätigt - Personen, die in Eile sind, werden mit geringerem Wahrscheinlichkeit helfen= Bestätigt - Personen die aus intrinsischen Gründen oder aus Gründen der Sinnsuche religiös sind, werden mit größerer Wahrscheinlichkeit helfen= Nicht bestätigt 2. UV= Inhalt, Zeitdruck, Religion; AV= Erinnerung an dden Vorfall, Einschätzung als Notfall Klausurfrage: Welche Persönlichkeitsvariable übte einen Einfluss aus? Art der Religiösität
- T3= Pilliavin, Rodin= Annahme über das Zusammenspiel von Erregung und Kosten Nutzen Kalkulationsprozesse ARROUSAL COST RREWARD MODELL 1. welche zentralen Einflussgrößen sollen die wahrscheinliche Reaktion beim Hilfeverhalten vorhersagen? 2.Hyp 1. Arrousal-Cost-Reward, Emotionaler Erregung, Kosten des Helfens, Kosten des Nichthelfens 2. - Wenn die Person in Notfall eine Situation reinterpretieren kann, und das Gefühl hat, dass sein persönliches Eingreifen nicht erfordert wird, wird weniger Hilfe geleistet= bestätigt - In Anwesenheit eines kompetenten Zeugen ( Sanitäterjacke) der nicht auf die Notfallsitation reagiert, wird direktes Hilfeverhalten unwahrscheinlicher= bestätigt
- T4 Batson, Duncan Empathie als Quelle altruistischer Motivation 1. Hyp 2. Wie wurde Empathie in dem Elaine-Experiment operationalisiert? 1. Empathie-Haupteffekte= Unter der Bedingung "hohe Empathie" sollten Personen mehr helfen als unter der Bedingung "geringe Empathie" und dies unabhängig davon, wie schwer oder leicht es ist, die Situation zu verlassen = bestätigt - Kosten x Empathie-Interaktion= Bei geringer Empathie sollten Personen nur helfen, wenn es schwierig ist, die Situation zu verlassen = Nicht bestätigt 2. über die Information der Ähnlichkeit und schwierigkeit die Sit zu verlassen
- T5= Cark, Mills, Corcoran= Interpersonales Helfen: Der Einfluss von Beziehungsnormen 1.Hyp 1. Personen in einer Austauschbeziehung, verfolgen genau, wie viel eine andere Person zum Erreichen eines gemeinsamen Ziels beisteuert= bestätigt - Personen in einer sozial motivierten Beziehung verfolgen mit höherer Wahrscheinlichkeit den Bedürfnisstand der anderen Personen- und dies unabhänig von der Möglichkeit der Reziprozität bzw. selbst dann, wenn sie nicht auf die Bedürfnisse der anderen Person eigehen können= bestätigt
- T6= Charng, Piliavin Rollenidentität und Hilfeverhalten (Blutspenden) 1.Zentrale Determinanten des Verhaltens 2. Design 1. Einstellung, Subjektive Norm, Verhaltensabsicht 2. Feldstudie, Längsschnitt, korrelationsstatistishes Design
- T7 Omoto, Snyder= Ehrenamtliches Helfen Ergebnisse? 1. Besondere Bedeutung der Individuellen Motive für vorhersagen von Dauer des Ehrenamtes 2. Soziale Unterstützung war ein Prädiktor 3. egoistische Motive stellen sich als signifikate Prädiktoren heraus, altruistische Motive waren jedoch keine sign. Prädiktoren für die Dauer des Engagements 4. Individuelle Dispositionen im Sinne einer prosozialen Persönlichkeit hatten KEINEN dirkten Effekt 5. Das soziale Umfeld spielt eine negative Rolle!!!
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- T8= Simon, Stürmer Hilfeverhalten als individuelles und kollektives Phänomen = Ehrenamtliche homo- und heterosexuelle Helfer in der AIDS-Hilfe 1.Ergebnisse Helfer helfen lieber bei homosexuellen als bei heterosexuellen Individuelle Identifikation erhöht bei heterosexuellen Helfern die Bereitschaft zur Hilfe, während dies bei homosexuellen Helfern Hilfe verringert -Bestätigung der sexuellen Orientierung als Moderator
- T9 Soziale Kategorisierung und Helfen nach Levine Untersuchungsdesign? Experiment
- Wer entwickelte den Ansatz zur begrenzten Rationalität? Gigerenzer
- Weitere Fragen: Denken wird wesentlich durch die Sprache bestimmt und.... ...unterscheidet sich zw. Verhalten untersch. Sprachen
- Kognitive Dissonanz Kognitive Dissonanz bezeichnet in der (Sozial-)Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten – die nicht miteinander vereinbar sind, also eine Art von „Störgefühl“.
- Likert-Skala? die Summe der Einzelwerte ergibt ein Maß für die Einstellung, Expliziter Einstellungsmaß
- T1 Pettigrew= Rassismus 1. Welche Befragungsmethode? 2. Was waren die Prädiktoren 3. Welche Faktoren wurden abgefragt? 1. Fragebogenstudie, nicht randomisiert 2. Autoritarismus 13 Items und Konformität 16 Items (Je mehr I & II desto mehr vorurteile) 3. ob rein Persönlichkeitsfaktoren oder soziale Faktoren (kulturelle "Norm") eine Rolle für rassistische Vorurteile spielen Die Höhe der Vorurteil wird durch soziokulturelle Faktoren mitbestimmt, nicht durch Autoritarismus - Kein Unterschied zw. in Afrika & anderswo geborene Studenten. - Soziokulturelle Faktoren sind aufschlussreicher für die Erklärung von Vorurteilen als Persönlichkeitsfaktoren
- T10= Simon und Ruhs= Die Rolle dualer Identität für politische Partizipation 1. Was für ein Design? 2. Was waren die Hyp? 1. Feldstudie, Multiple Regression, Mediationsanalyse, Fragebogen, Korrelationsdesign mit 2 Messzeitpunkten 2. Hyp.: - Duale Identität als Deutscher und Muslem führt zu Politisierung - Duale Identifikation als Türke und als Deutscher ist ein positiver Prädiktor der Politisierung türkischer Migranten in Deutschland - Duale Identifikation als Türke und als Deutscher hat einen eigenständigen prädiktativen wert für Politisierung türkischer Migranten in Deutschland
- T2 Walker/ Mann= Arbeitslosigkeit 1. Welche Befragungform? 2. Was waren die Prädiktoren? 3. Was war das Kriterium? 4. Warum wurde R² Change vorgenommen? 5. Wie wurde relative Deprivation operationalisiert? 1. Interview und Fragebogen, Querschnittstudie, Korrelatives Design, Wilcoxon-Vorzeichen Rangtest 2. Franternale Depression (Präd. für Protestorientierung) und Egoistische Deprivation (Präd. für Stress) 3. Stressymptome 13 Items 4. um zu schauen, ob die prädikativen Beiträge der Variablen nicht überzufällig sind 5. 4 Maße, sich selber und seine Gruppe auf einer Skala verorten
- T3 Tajfel= Kategorisierung Eigengruppe und Fremdgruppe 1. Unter welchen Gruppenbedingungen wurde die Studie durch geführt? 2. Auf was basiert der soziale Identitätsansatz? 3. Wie viele Verhaltensstrategien werden anhand wieviele Matrizentypen Op 1. Minimale Gruppenbedingungen 2. auf dem Minimalgruppenparadigma 3. 3 Verhaltensstrategien anhand zweier Matrizentypen MJP (Maximaler gemeinsamer Gewinn) MD (Maximaler Differenz zw. Ingroup und Outgroup) MIP (Maximaler Ingroup Gewinn)
- T4= Jetten, Branscombe= Diskriminierung anhand des Körperpircings 1. Was für ein Design? 2. Wa war die Hyp.? 3. Was waren die UV und AV? 4. Mediator? 1. 1x3 Between-Subjects-Design, Pfadanalyse 2. Die Wahrnehumg diskriminiert zu werden führt zu einer höheren Gruppenidentifikation als eine positve Behanldung 3. UV (Wahrgenommene Diskriminierung) und AV (Gruppen identifikation und kollektives Sebstwertgefühl) 4. Mediator = Gruppenidentifikation =5 Items X sig auf Mediator, Mediator sig auf Y ABER X nicht sig auf Y Warum X nicht sig auf Y? Weil Piercings entfernt werden können
- T5= Mummendy= Wie haben Ost-Deutsche die Folgen der wiedervereinigung überstanden? 1. Was für ein Erhebungsverfahren? 2. Was wurde getestet und verglichen? 3. Was sind die Individuellen Strategien was die Kollektiven Strategien? 1. Feldstudie mit Korrelationsstatistischem Design, Fragebogenstudie, Querschnittdesign 2. Testung eines Integrativen Modells, Vergleich der Vorhersagekraft der SIT und der RD Modelle 3. Individuelle Strategien= Soziale Mobilität= Statusniedrigere Gruppe wird zugunsten einer statushöheren gewechselt Kollektive Strategien= Soziale Kreativität= Neue Vergleichdimension wird "kreiert",auf der die Eigengruppe besser abschneidet SIT=Theorie der sozialen Identität von Tajfel RDT= Relative Deprivationstheorie Crosby
- T6 Kontakthypothese bei Studierenden= Van Laar, Sinclair, Sidanius 1. Was für eine Studie? 2. Für was wird die Regressionsanalyse verwendet? 3. Was sind die Ergebnisse? 1. Feldexperiment, Längsschnittdesign, randomisiert, 5 Messzeitpunkte Prüfung des kausalen Effektes mit experimentellem Design 2. Zur Prüfung der Effekte der Kontaktvariablen auf Vorurteile und Einstellung 3. Kontakt reduziert Vorurteile (Nur bei Asiaten konnte das nicht bestätigt werden)
- T7= Gaertner, Mann= Reduzierung sozialer Diskriminierung / Reduzierung von Eigengruppenfavoritisierung 1. Design? 2. Hypothese? 3. Interpretation der Grafik? Klausur 4. Grafik II? Klausur 1. 3x2x2, Fragebogen, Randomisierung, Mulitvariate Varanzanalyse MANOVA 2. Reduzierung der Eigengruppenfavoritisierung durch Dekategorisierung und Rekategorisierung (Beides sind aber unterschiedliche Prozesse) Dekategorisierung= Ehemalige Mitglieder der Eigen- und Fremdgruppe negativer bewerten Rekategorisierung= Ehemalige Mitglieder der Fremdgruppe positiver bewerten 3. Je größer die Differenz, desto positiver werden die Eigengruppenmitglieder bewertet. Bei der Rekategorisierung noch etwas mehr als bei der Dekategorisierung 4. Verringerung der Eigengruppenbevorzugung in der Varianten "one" und "separate", insgesamt ist Rekategorisierung aber wirksamer
- T8= Ensari, Miller= Wie lassen sich negative Einstellungen gegenüber der Fremdgruppe mindern? 1. Was für ein Design? 2. Was war die UV und die AV? 3.Was war der Mediator? 4. Was sind die Ergebnisse? 1. 2x2x2, Varianzanalyse, Längsschnittdesign 2. UV= Selbstenthüllung Typikalität und AV= Bewertung eines anderen typischen Fremdgruppenmitglieds 3. Med= Subjektive Einstellung 4.-Individuelle Selbstenthüllung führt nur dann zu Generalisierung, wenn das Fremdgruppenmitglied als typisch wahrgenommen wird - Zur Veränderung der initialen Kategorisierung beitragen - entsprechende Selbstenthüllungen beim Interaktionspartner hervorrufen (Reziprozität) - Vertrauen stiften
- T9= Stürmer, Simon= Kollektive Interaktion und soziale Bewegungsbeteiligung (Mitglieder des Schwulenverbands) 1.Was für ein Design? 2. Was war die Hyp? 3. Was sind die Ergebnisse? 1. Cross-Lagged-Pandel-Analyse= um kausale Wirkungen zu erroiren, zwei Messzeitpunkte, Fragebogenstudien, Telefonische Nachbefragung 2. Identifikationsprozesse: Kollektive Identifikation mit der soz. Bewegungsorganisation sollten besonders relevant für die Verhaltensvorhersage sein. Kalkulationsprozesse: Das Kollektive und normative Motiv sollte besonders relevant für die Verhaltensvorhersage sein, während das Belohungsmotiv wenigerbedeutsam sein soll. 3. Identifikation mit einer Organisation ist Ursache und Folge der Teilnahme an Protesten - Kollektive Identität und Protest sind in einem reziproken Verhältnis, unabhängig vom Kosten und Nutzen
- Was passiert bei alten Menschen und dem ersten Eindruck? Alte Menschen tuen sich nicht schwerer damit erste Eindrücke zu revidieren. Es werden jedoch negative Informationen stärker gewichtet
- Wer hat das duale Prozessmodell zur Kontrolle von Vorurteilen und Stereotypen erfunden? Devine (Levine)?