Wirtschaftsinformatik (Subject) / Wirtschaftsinformatik VL9 (Lesson)

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  • E Commerce elektronischer Vertrieb von Produkten+ Dienstleistungen( Internet ) zielt auf Unterstützung der Phasen einer Transaktion mit dem Kunden durch IC-Systeme Unternehmen: Koordination ( E Commerce Kunden )
  • Phasen einer wirtschaftlichen Transaktion Anbahnung: Informationssuche, Klärung vorvertraglicher Probleme( Koordinationsprozesse) Vereinbarung: Leistungsspezifikation, Preisverhandlung,                 Vertragsabschluss( Koordinationsprozesse) Durchführung: Überwachung des Leistungsaustauschs, Tracking+Tracing,Auswahl des Zahlungsmittels( Koordinationsprozesse),Übergabe des Gutes und Bezahlung ( Leistungsaustauschprozess)
  • Systeme zur Anbahnung Präsentation   Auskunft   Beratung
  • Preisfindungsmechanismen ( gehört zur Vereinbarungsphase) Festpreis Freie Verhandlung          Anbieter und Käufer vereinbaren in wechselseitiger Verhandlung Strukturierte Verhandlung/ Auktion         Einstiegspreis wird von einer Seite festgelegt Strukturierte Verhandlung/ Börse         Preisbildung erfolgt durch n:m matching  
  • Preisauktionen Holländische: Anbieter , sinkend Englische: Anbieter , steigend umgekeherte Holländische: Nachfrager, sinkend umgekehrte Englische: Nachfrager, steigend
  • Anforderung an sichere Bezahlungssysteme Vertraulichkeit Authenzität beider Seiten Sicherheit des Geldflusses Datenintegrität Nachweisbarkeit
  • Präsentationssysteme wecken Interesse bieten Kunden wenig Interaktionsmöglichkeit spiegeln Kampagnen an klassischen Terminals/ Medien emotional   zb Porsche
  • Auskunftssysteme unterstützen bei Auswahl einer Alternative selbstständige Selektion der Informationsgehalte für Kunden möglich komfortable effiziente Unterstützung bei Navigation und Informationssuche zunehmend Sprachschnittstellen ( Spracheingabe, -Verarbeitung, - Ausgabe)   zb Bahn
  • Beratungssysteme weitergehenede Unterstützung des Kunden Bewertung von Angeboten in Bezug auf Kundenwünsche Empfehlung geeigneter Produkte für den Kunden simulation von Lösungen benötigen Information über Präferenzen, genauen Bedarf, spezielle Kundensituation ING DIBA
  • Group Filtering Präferenz einer großen Menge von Nutzern Bildung von Gruppen mit ähnlichen Präferenzen aufder Basis statistischer Ähnlichkeitsmerkmale Berechnung durchschnittlicher Präferenzen fürdie Gruppen gruppenspezifische Präferenzfunktion wird für die Empfehlungen bei Entscheidungen genutzt für die das einzelne Gruppenmitglied noch keine Meinung hat
  • Warum CRM? hohe Kosten der Neukundenakquise Grundgewinn konstant Preisbereitschaft steigt Weiterempfehlung steigt Einsparungen in Verwaltung und Vertrieb steigt Kauffrequenzsteigerung
  • CRM ( CostumerRelationshipManagement) Unternehmensaktivitäten auf längerfristige Kundenbeziehungen ausgerichtet um Unternehmenserfolg zu steigern  integriert innovative, service-orientierte Ansätze mit entsprechenden Technologien und innerbetrieblichen organisatorischen Umsetzung in systematischen Kundenmanagementstrategien die auf gesamten Costumer Life Cycle zielen
  • Ansätze für Service Erhöhung der Breite der Wertschöpfung: ergänzende Leistungen Erhöhung der Tiefe der Wertschöpfung:Übernahme von Leistungen eingehen auf Persönlichkeit des Kunden eingehen auf Situation des Kunden
  • Ablauf von Kundenmanagementstrategien Kundenanalyse+ Segmentierung differenzierte CRM Strategien Design eines systematischen Kundenmanagements organisatorische und IC-technische Umsetzung Lernen aus der Kundenbeziehung
  • kontextorientierte Dienste wegen verschiedenen Entscheidungsfaktoren für einen Nutzer maßgeschneidert bereitgestellt so wird Auswahl und Informationsdarstellung der Dienste durch Zeit, Ort, persönliche Präferenzen und das aktuelle Endgerät des Nutzers bestimmt
  • standortbezogene Dienste mobile Dienste, die positonsabhängige Daten nutzen um Endbenutzer selektive Informationen bereitzustellen
  • Charakteristika SCM Ausdehnung der Optimierung der innerbetrieblichen Logistikkette auf externe Partner Flexibilisierung der Leistungserstellung in Bezug auf Nachfrageschwankungen Erhöhung der Transparenz der Lesitungserstellung in der SC
  • Supply Chain Management (SCM) dient als strategisches Konzept mit IV-Unterstützung der Integration aller Aktivitäten in einem nahtlosen Prozess
  • Supply Chain ( SC)  Netzwerk verschiedener Organisationen,die zusammen arbeiten um Produkt herzustellen und zum Endkunden zu bringen
  • value Added Services sozialer Nutzen Entertainment Vertrauen ökonomischer Vorteil Information Problemlösung Lernen Integration   KundenCommunities, Costumer Focused, Costumer Integration zB:sags uns an TU , Elearning
  • SC Typen I-Typ : zB Landwirtschaft   A-Typ: zB Automobilindustrie (viele Rohstoffe zsm setzen zu einem Auto)   V-Typ: zB Chemieindustrie  
  • Kundenbeziehungsprozess Kontaktprozess: Awareness ( Anzahl der Seitenaufrufe) Auftragsgewinnungsprozess:Consideration/Erwägung ( Umwandlungsquote Besucher in Kunden ) Kaufprozess:Purcahse/Warenkauf ( DB pro Kunde ) Nutzungsprozess: Consumption/Verwendung ( Häufigkeit der nachgefragten Serviceleistung) Neuauftragsgewinnungsprozess: Reconsideration ( Wiederkaufrate) Abwanderungsprozess:Dissatisfaction/Enttäuschung (Abwanderungsquote) Rückgewinnungsprozess
  • IV-Unterstützung in der Service Produktion Art der IV-Unterstüzung in der Service Produktion ist abhängig von Leistungsobjekt und Leistungswirkung der Dienstleistung   Ausmaß der IV-Unterstützung in der Service Produktion ist abhängig vom Informationsanteil im Endprodukt und Produktionsprozess der Dienstleistung