Wirtschaftsinformatik (Subject) / Wirtschaftsinformatik1 (Lesson)

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  • Open Source Software wird von einer weltweiten Community von Programmierern erstellt und aktualisiert ist kostenlos erhältlich
  • Opt-in-Prinzip Im europäischen Recht vorherrschend Die Erfassung von personenbezogener Daten so lange unzulässig bis man einwilligt (opt-in)
  • Opt-out-Prinzip In den USA anzutreffen Die Erfassung von pers. daten so lange zulässig bis man widerspricht
  • Vorwärtsterminierung Es ist die Methode, ein Projekt vom Istzeitpunkt ausgehend progressiv in die Zukunft zu planen.
  • Rückwärtsterminierung die Methode, ein Projekt von seinem terminlichen Ende ausgehend zu planen.
  • Wann wird DFB eingesetzt? -    dient der grafischen Darstellung des Informationsflusses in einer   IV-Anwendung -    dient der Beschreibung des Realsystems, -    deutet die Verarbeitungsfunktion nur stichwortartig an -    beschreibt dynamische Strukturen.
  • Dienstleistung als Produkt - ist ein „Prozess“ und damit immateriell. -Wegen des externen Faktors ist das Produkt individuell und kann nicht vorher besichtigt werden
  • Yield Management -Management des Ertrags (Yield) durch die Gestaltung des Angebots auf Basis von Prognosen, z. B. - verschiedene Preise zu verschiedenen Zeiten(zeitliche Preisdifferenzierung) - verschiedene Preise für verschiedene Kundengruppen(zielgruppenorientierte Preisdifferenzierung) - verschiedene Preise für unterschiedliche Produktausgestaltungen oder Abnahmemengen(qualitative/ quantitative Preisdifferenzierung)
  • Umfeld des Yield Management Verderbliches, nicht lagerfähiges Produkt    Produkt mit hohem Fixkostenanteil    Zu hohe Kapazitäten verfallen, es entstehen Leerkosten    Nicht ausreichende Kapazitäten führen zu Kundenverlust  Nachfrage ist unsicher und verteilt     Preisdifferenzierung ist möglich
  • Leistungsobjekt Person Sachgut Information normienelles Gut
  • Leistungwirkung objektverändernd raumüberbrückend zeitüberbrückend
  • Klassifikartion der Dienstleistungen Leistungswirkung Leistungsobjekt
  • Preisvereinbarung vor Leistungserbringung + Liquiditätsgewinn, Forderungsausfälle ausgeschlossen + keine exakte Erfassung der erbrachten Leistung nötig - bei komplexen oder zusammengesetzten Dienstleistungen Preis- festsetzung im Voraus schwierig - Kostendeckung nicht sichergestellt (z. B. bei unvorhergesehenem Mehraufwand)
  • Gesamtrechnung nach Leistungserbringung + Kontrolle der erbrachten Leistungen + sichere Kostendeckung - Rechnungsstellung erst nach Leistungserbringung möglich - detaillierte Leistungserfassung und Abrechnung für jeden Kunden nötig
  • Präsentationssysteme • wecken Interesse des Kunden,• nutzen Multimedia, Videos, Flash, ...• wenig Interaktionsmöglichkeiten,• sind sehr „Marketing nah“• spiegeln Kampagnen an Terminals oder in klassischen Medien • sprechen den Kunden emotional an, wollen überzeugen und den„Fluss“ nicht abreißen lassen
  • Auskunftssysteme • unterstützen bei der Auswahl einer Alternative, • elbstständige Selektion der Informationsinhalte, • Unterstützung bei Navigation und Informationssuche, • bieten Sprachschnittstellen
  • Beratungssysteme • Unterstützung des Kunden • Bewertung von Angeboten in Bezug auf Kundenwünsche, • Empfehlung geeigneter Produkte, • Simulation von Lösungen, • benötigen Informationen über Präferenzen, genauen Bedarf, und die spezielle Situation des Kunde
  • Wissensdimensionen Individuelles Wissen Kollektives WissenImplizietes Wissen Explizietes Wisse
  • Stammdaten dauerhaft Vorhanden, unverändert sind im direkten Zugriff zu behalten  
  • Vormerkdaten nur vorübergehend gespeichert bestehen bis definiertes Ereigniss eintritt, danach gelöscht im direktem Zugriff zu behalten  
  • Transferdaten werden von einem Programm bereitgestellt, um von einem anderen übernommen zu werdenkein direkter Zugriff erforderlich  
  • Wozu wird DFP eingesetzt? Zeigt... -die Verarbeitungsfunktionen(Programmkomplex) -die Daten, die verarbeitet werden, -welche Daten von einer Verarbeitungsfunktion eingelesen und   welche ausgegeben werden,     -die dabei verwendeten Datenträger,    -den Typ der Daten, die sie enthalten,    -die Informationsflussrichtung,