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PUL (Subject) / 1 Semester (Lesson)
Definitionen.
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- Was versteht man unter Produktion an sich ? UmwandlungsProzess ( Transformation ), durch den Güter oder Dienstleistungen (Output) aus Einsatzgütern (Input) entstehen.
- Fertigung? umfasst alle technischen Maßnahmen zur Herstellung von Erzeugnissen. Sie ist ein diskontinuierlicher Prozess. Man unterteilt Teilfetigung und Montage.
- Fertigungssystem / Produktionssystem technisch selbständige Allokation von Potentialfaktoren zur Produktion. Sie besteht aus Arbeitssystemen.
- Arbeitssystem Klleinste Einheit einer Kombination aus Potentialfaktoren; mind. eine Klasse von Transformationen.
- Fertigungsprozess Zeitliche Fole von Einzelprozessen, die eine Umwandlung bzw. Umformung realer Gegebenheiten (Stoff, Energie, Information), oder eine Veränderung ihrer Koordinaten (Transport, Lagerung) bewirken.
- Elementarfaktoren ? = Betriebsmittel + Werkstoffe
- Potentialfaktoren Betriebsmittel + Arbeitskräfte (Gebrauchtfaktoren)
- Produktionsaufgaben ? (5) 1. Entwicklung & Konstruktion 2. Arbeits- & Fertigungsplanung 3. Qalitätswesen 4. Produktionsplanung & steuerung 5. (Computerunterstützte) Fertigung
- Konstruktion? - Planen (Außensicht) - Konzipieren (problem Zerlegen) - Entwerfen (Zusammenfassung) - Ausarbeitung (Details)
- Aufgaben / Ziele von CAD ( Computer Aided Design) ? - Erarbeitung Gestalung und Funktion eines Produktes - Bereitstellen der notwendigen Unterlagen für Fertigung und Montage. --> äußere Beschreibung / Objektbeschreibung / Strukturmodell / Verhaltensmodell
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- Aufgaben / Ziel CAE ( Computer Aided Engineering) ? - Berechnung und Außlegung eines Elementes, Bauteils oder der gesamten Maschine. - Simulation und Überprüfung des zugehörigen physikalischen Vorgangs. --> innere Struktur / Funktionsmodell
- Aufgaben Arbeitplanung ? - Arbeitsablaufplanung - Arbeitsstättenplanung - Arbeitsmittelplanung - Arbeitszeitplanung - Bedarfsplanung je Einheit - Arbeitsfristplanung - Arbeitskostenplanung
- Fertigungsplanung Alle einmalig zu treffenden Maßnahmen bezüglich der Gestalltung eines Fertigungssystems und dessen Fertigungsprozesse.
- Die Adlersche Losgröße ? Q = Wurzel( (200 * JahresBedarf * Kosten pro Bestellung) / (konstant angenommener Stückpreis * Lagerhaltungskostenfaktor (in Prozent des Stückpreises, bezogen auf den durchschnittlichen Lagerbestand) ) )
- Was sind computergestützte Fertigungssysteme, wie werden diese gesteuert und welche Informationen werden dazu benötigt? ... besteht aus Werzeug- und Handhabunsmaschinen, bei denen Computer Wege- und Schaltinformationen übertragen und über Anweisungen entsprechende Bewegungs- und Schaltfunktionen auslösen... ... Die Steuerung erfolgt über das NC-Programm, einen Arbeitsplan und Anweisungsübertrager... ... Zur Steurerung werden Wegninformationen, technologische Inoformationen Korrekturwerte und Informationen über Maschinenfunktionen benötigt...
- CAM ( Computer Aided Manufacroring) ? beinhaltet die EDV- Unterstützung zur technischen Steuerung und Überwachung der Betriebsmittel im Fertigungs- und Montageprozess.
- NC- Programm NC- Programme beschreiben den Ablauf der Bearbeitung einer Maschine, also exakte Ausführung eines Arbeitsvorgangs. Die geometrischen Maße der Werkzeuge werden zu Koordinaten der Werzeuge in Beziehung gesetzt. Ein NC-Programm ist nach Sätzen aufgebaut, die nach und nach vond er Maschine abgebaut werden. Programme unterscheiden Befehle zu Weginformationen ( G-Funktionen) und Befehlen für Hilfs- und Schaltinformationen (M-Funktionen).
- Nc- Betrieb (Numerical Control) ? Ein NC-Maschine arbeitet ein über einen Datenträger eingegebenes NC-Programm satzweise und beliebig oft ab.
- CNC-Betrieb ( Computerized Numerical Control)? Eine CNC Maschine verwendet einen Mikrocomputer, de rmehrere Programme speichern kann, die beliebig abgeruften werden können. Außerdem Zusatzfunktfunktionen wie Diagnose der Maschine, Programmerstellung und Korrektur direkt an der Maschine.
- DNC Betrieb ( Direct Numerical Control) ? Beim DNC-Betrieb werden mehrere NC- oder CNC- Maschinen zur Bearbeitung einer Teile zusammen gefasst. Die NC- Programme werden zentral verwaltet und über DNC-Rechner zur Auftragsbearbeitung zugeteilt.
- Bearbeitungszentrum? Ein Bearbeitungszentrum ist eine mehrachsige NC-gesteuerte Maschine, die mehrere Fertigungsverfahren ausführen kann.
- Fertigungsplatz Ein Fertigungsplatz besteht aus der Bearbeitungseinrichtung, einem Eingangs- und Ausgangsspeicher, sowie einer Fördereinrichtung.
- Flexible Fertigungszelle ? ist eine gesteuerte Maschine, die durch entsprechende Zusatzeinrichtungen in die Lage versetzt wurde, eine begrenzte Zeit bedienerlos zu arbeiten.
- flexibles Fertigungssystem? umfasst eine Reihe von Fertigungseinrichtungen, die über ein gemeinsames Steuerungs- und Förderungssystem so miteinander verknüpft sind, das einerseits eine automatische Fertigung stattfinden kann, andererseits unterschiedliche Bearbeitungsaufgaben durchgeführt werden können.
- Systembegriff ? beschreibbar durch 3 kategorien - Element / Subsysteme - Eigenschaften - Beziehungen zwischen den Elementen.
- Durch welche eigenschaften wird die Komplexität eines Systems bestimmt? Um so mehr Elemente und Vielfältiger die Beziehungen und Parameter sind um so komplexer wird das System bishin, dass ein System nicht mehr vollständig beschrieben werden kann.
- Nennen Sie 5 Modellklassen. - Gedankliche Modell - Formale Modelle - Verbale Modelle - Gegenständliches Modell - Operative Modelle
- Modell begriff? 3 Merkmale + Eigenschaften - Abbildungsmerkmal := Ein Modell ist immer Abbild eines Originals. Die Abbildung wird durch eine Zuordnung zwischen den Eigendschaften des Modells und des Orignials realisiert. - Verkürzungsmerkmal := Nur relevante Eigenschaften des Originals werden erfasst. - Pragmatik := Ein Modell wird immer nur innerhalb gewisser Zeitspannen zu einem ganz bestimmten Zweck für ein Original eingesetzt.
- Was ist die Umwelt eines Systems ? Die umwelt umfasst, alles was außerhalb eines bestimmten Systems liegt; er werden zweckmäßigerweise nur solche Elemente der Umwelt betrachtet, die relevante Beziehungen zum System aufweisen.
- Was ist die Systemgrenze? Die Nahtstelle zwischen System und Umwelt ist die Systemgrenze. Systemgrenzen brauchen nicht mit irgendwelchen vorgegebenen Abgrenzungen physischer, geometrischer organisatorischer oder juristischer Natur sein. Ihre Wahl hängt immer vom Zweck der Untersuchung ab.
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- Systemstruktur? Das abstrakte Gerüst der Elemente und ihrer Beziehungen untereinander bezeichnet man als die Struktur eines Systems.
- Statische Systeme? sind dadurch gekennzeichnet, dass Elemente Beziehungen und alle charakterisierenden Größen zeitlich konstant sind.
- dynamische Systeme? Bei dynamischen Systemen ist ein Reihe weiterer Differenzierungen möglich (determinierter Ablauf, zeitliche variabler Ablauf, zeitlich variables Verhalten, zeitlich variable Struktur) --> - Arten und Intensität der Beziehungen können sich ändern - Eigenschaften von Elementen sind veränderbar - Struktur änderbar
- INPUT / OUTPUT Systeme Die Elemente sind durch INPUT und OUTPUT Größen ( Materialfluss , Energie, Informationen) charakterisiert. Gegebenenfalls kann man hier Elemente dadurch untergliedern, das mann diese permanente und temporäre Elemente gliedert.
- Geschlossenes System? Systeme, die nur Beziehungen innnerhalb der Systemgrenzen enthalten, nennt man geschlossene Systeme.
- Offene Systeme? Haben Beziehungen zur Umwelt.
- Zusammenfassung Systeme Das Systemkonzept erlaubt ein komplexes Gebilde in logisch geordneter Art undWeise aufzugliedern und dabei einzelne Teile für eine detaillierte Untersuchungheraus zu greifen, ohne dabei den Gesamtzusammenhang aus den Augen zuverlieren.Diese Technik kann einmal bei der Analyse existierender Systeme angewendetwerden, das heißt bei der deskriptiven Betrachtung.Dieselbe Technik lässt sich auch anwenden bei der konstruktiven, gestaltendenArbeit an Systemen.
- Modellierung 2D- Darstellung? beruht auf den geometrischen Elementen Punkt und Linien. Wie bei einer technischen Zeichnung haben einzelnen Ansichten keinen Bezug zueinander. Fehler in einer Ansicht werden in einer anderen Ansicht nicht korrigiert.
- 2 1/2 D - Darstellung ? Produktionsmodelle werden durch das kartesische Produkt geometrischer elemente dargestellt. Man unterscheidet: - Translationsmodell - Rotationsmodell - Trajektionsmodell
- 3D-Modell Darstellung von Linien Flächen und Volumenmodellen: - Linienmodell-Darstellung - Flächenmodell - Volumenmodell Constructive Solid Geometry (addition / substaktion von Voluminas)
- EXPRESS? ist eine von der Implementations unabhängige formale Sprache zur Spezifikation von Informationsmodellen. Hauptkonstrukte in : - Entities - Rules - Schemas
- Constructuive Solid Geometry ( CSG ) Verknüpfung von geometrischen Grundvolumina durch Addition oder Substraktion Abbildung des CAD-Modells durch eine Baumstruktur Leichte Überführung in andere Modelle
- Boundary Representation (B-rep) - Körperbeschreibung durch Grenzflächen - schnelle Algorithmen - erweiterbar für analytisch nicht beschreibbare Flächen - Attributzuordnung an beliebige Elemente möglich - einfache Generierung von Überfürhungskörpern - großer Seicherbedarf
- Zellmodelle ? - Körperunterteilung in definierteTeilvolumina - einfacher Aufbau - Formabweichungen
- Finite Element - Modelle (FE Modelle) Besondere Art der Zellmodelle: Beschreibung der Verformung - Approximation von Realen Bauteilen - Netzgeneratoren erzeugung aus Geometriemodellen ein FE-Modell
- Strukturmodelle (3) -Formale Strukturen (inhaltsleere, nicht konkretisierte Beschreibung) -Reale Strukturen ( Meist gegenstandorientiert und oft funktions oder verhaltensorietiert --- Statische / Dynamische Systemeigenschaften) -Katalog von Strukturen ( System von Systemen)
- Formale Struktur modelle Bsp.? - Kreisstruktur -LeiterförmigeStruktur -Sternstruktur - Vollständigverbundene Struktur - Baumstruktur
- Reale Strukturmodelle? - Part of Strukturen ( Gesamtsystem besteht aus mehreren Untersystemen) - Superior of Struktur (Über- und Unterordnungsverhältnis)
- Petrinetz aufbau: PN: = {S, T, F, W, K, M, m0} - S:= {p} --> Menge der Stellen - T:= {a} --> Menge der Transitionen - F:= {SxAxS} --> {0,1} Flussrelation - W:= ( F->M) Kantenbewertung -K:= (S->N) -->Platzkapazität -M:= (S->N) -->Menge der zulässigen Makierungen -m0 €M --> Anfangsmakierungen
- Bedingung für die Aktivierung einer Transition 0 <= M + AxT <= K A = Adjazenzmatrix (gibt die Netzstruktur wieder --> Pfeilgewichtung (positv / negativ)) M = Markenvektor gibt die aktuelle Markenbelegung der einzelnen Stellen und damit den aktuellen Systemzustand an. K = Kapazitätsvektor gibt das maximale Fassungsvermögen der Stellen an. T = Anzeige welche Tansition wie oft schalten soll.