Wirtschaftsinformatik (Subject) / WirtschaftsinformatikTeil 2 (Lesson)

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teil 2

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  • Wissensbasierte Ansätze Mithilfe Wissensbasierter Ansätze wird menschliches Wissen oder auch  Wissen, aus bereits gelösten Problemen genutzt, um neue Problemstellungen zu bewältigen
  • Media Richness Übertragungskapazität, Ausdrucksvielfalt, sofortige Rückkopplung, starke Persönlichkeitswirkung des Mediums z.B. Face to Face Dialog, Skype...
  • Protokolle definieren sämtliche Vereinbarungen und Verfahren, die zur kommunikation zwischen Rechnern beachtet werden müssen
  • TCP/IP ist das Protokoll für die Internet Kommunikation, das auch Unternehmensintern angewendet wird
  • Interaktionskommunikation individuelle Rückkopplung Symmetrische Übermittlung von Contentinformationen Koorientierung Kopräsenz Beidseitige Steuerung
  • statische Informationssarten keine zeitlichen Dimensionen der Information Text, Bild, Grafik
  • Dynamische Informationsarten Zeitabhängigkeit der Informationen Audio, Video, Animation
  • Ubiqitäre Systeme Mobile Computing Embedded Systems Pervasive Computing
  • Speichergeräte sind Medien, die mithilfe physikalischer Eigenschaften digitale Informationen aufnehmen und zu späteren Auslesevorgänen zur Verfügung stellen
  • Flüchtige Speicher RAM,DRAM,SRAM
  • drei Arten der IT Unterstützung IT Vewaltet: Reperatur Dienstleister IT Produziert: Banken (Elektronischer Zahlungsverkehr) IT Unterstützt: Medizindienstleister
  • Preisfindungsmechanismen Festpreis Freie Verhandlung Struckturierte Verhandlung- Auktion Struckturierte Verhandlung- Börse
  • Customer Relationship Management (CRM) UN-Aktivität längerfristige Kundenbeziehungen ausgerichtet erfasst,sammelt, verarbeitert Informationen über Kunden daraus leitet es Ansätze tur unterstützung der After Sales Phase, zur initiierung einer weiterern Transaktion sowie begleitende Dienstleistungen  ab.
  • Komponenten des CRM operatives CRM analystisches CRM kollaboratives CRm
  • Supply Chain Grundgedanke verteilte Wertschöpfung Arbeitsteilung "Ein UN ist nicht isoliert" UNtypen (spezialisten) Standorte(Lager) Kundenmärkte(Global)---> versorgungskette für Kunden
  • Mass Customization Kundenindividuelle assenproduktion Klasse und Masse jedem Kunden individuelle Leistung anbieten, zum preis eines Standartprodukts Differenzierung und Kostenführerschaft  
  • Konzepte des Mass Customization Modularisieren Kundenspezifische Endproduktion Cosmetic Customization
  • Vorraussetzungen des Mass Customization Durchegehender Informationsfluss Abstimmung der gesamten wertschöpfungskette
  • Supply Chain -Netzwerk versch. Organisationen, die zusammen arbeiten, um ein Produkt herzustellen und zu Endkunden zu bringen -Versorgungskette für Unternehmen
  • Supply Chain Management (SCM) - dient als strategisches Konzept, mit entsprechender IV Unterstüzung, -Integration aller Aktivitäten von dem Rohstoffkauf bis zum verkauf an Endkunden in einem Nahtlosen Prozess.  
  • E-Procurement Computergestützte Beschaffungsprozesse zwischen Unternehmen
  • Uno-actu-Prinzip Produktion und Konsum sind gleichzeitig
  • Systemsoftware Betriebssysteme Übersetzungsprogramme Dienstprogramme Treiber
  • ANWENDUNGSSOFTWARE Programmiersprachen Standardsoftware Komponentenarchitektur Individualsoftware
  • holländische Auktion auktionstor ist Anbieter und der Preis sinkt schrittweise
  • Bar Code Vorteile/Nachteile •    Muss in Sichtlinie vom Scanner sein •    Lesen der Spiegelung •    Kostengünstig (druckbar) •    Passive Technologie
  • RFID -Radio Frequenzen erzeugen Elektrizität innerhalt der Tags -Keine direkte Sichtlinie erforderlich, -Tag kann im Paket sein Passiv oder Aktiv (beinhaltet eine Batterie -> Tag wird auf höhere Entfernung lesbar aber auch kostspieliger)
  • Funktionen von sozialen Netzwerken Vernetzen:prsonen und Gruppen Wissen schaffen:Ideen und Dokumente Soziale nähe:Ich und mein Leben
  • Web 2.0 bedeutung für Unternehmen -    Zuhören statt „Markt forschen“ -    Mitreden statt „Marketing“ -    Diskutieren statt „Public Relations“ -    Kooperieren statt „Customer Relationship Management“
  • Gesellschaft der Massenmedien Koordination durch Begegnung Interessenvertretung Konventionen
  • Kooperative Webgesellschaft Vernetzung Soziale Nähe Gemeinsame Interessen Kooperation durch Kohärenz Freiwilligkeit