Wissensbasierte Ansätze
Mithilfe Wissensbasierter Ansätze wird menschliches Wissen oder auch Wissen, aus bereits gelösten Problemen genutzt, um neue Problemstellungen zu bewältigen
Media Richness
Übertragungskapazität, Ausdrucksvielfalt, sofortige Rückkopplung, starke Persönlichkeitswirkung des Mediums z.B. Face to Face Dialog, Skype...
Protokolle
definieren sämtliche Vereinbarungen und Verfahren, die zur kommunikation zwischen Rechnern beachtet werden müssen
TCP/IP
ist das Protokoll für die Internet Kommunikation, das auch Unternehmensintern angewendet wird
statische Informationssarten
keine zeitlichen Dimensionen der Information Text, Bild, Grafik
Dynamische Informationsarten
Zeitabhängigkeit der Informationen Audio, Video, Animation
Ubiqitäre Systeme
Mobile Computing Embedded Systems Pervasive Computing
Speichergeräte
sind Medien, die mithilfe physikalischer Eigenschaften digitale Informationen aufnehmen und zu späteren Auslesevorgänen zur Verfügung stellen
Flüchtige Speicher
RAM,DRAM,SRAM
drei Arten der IT Unterstützung
IT Vewaltet: Reperatur Dienstleister IT Produziert: Banken (Elektronischer Zahlungsverkehr) IT Unterstützt: Medizindienstleister
Customer Relationship Management (CRM)
UN-Aktivität längerfristige Kundenbeziehungen ausgerichtet erfasst,sammelt, verarbeitert Informationen über Kunden daraus leitet es Ansätze tur unterstützung der After Sales Phase, zur initiierung einer weiterern Transaktion sowie begleitende Dienstleistungen ab.
Komponenten des CRM
operatives CRM analystisches CRM kollaboratives CRm
Supply Chain Grundgedanke
verteilte Wertschöpfung Arbeitsteilung "Ein UN ist nicht isoliert" UNtypen (spezialisten) Standorte(Lager) Kundenmärkte(Global)---> versorgungskette für Kunden
Mass Customization
Kundenindividuelle assenproduktion Klasse und Masse jedem Kunden individuelle Leistung anbieten, zum preis eines Standartprodukts Differenzierung und Kostenführerschaft
Konzepte des Mass Customization
Modularisieren Kundenspezifische Endproduktion Cosmetic Customization
Vorraussetzungen des Mass Customization
Durchegehender Informationsfluss Abstimmung der gesamten wertschöpfungskette
Supply Chain
-Netzwerk versch. Organisationen, die zusammen arbeiten, um ein Produkt herzustellen und zu Endkunden zu bringen -Versorgungskette für Unternehmen
Supply Chain Management (SCM)
- dient als strategisches Konzept, mit entsprechender IV Unterstüzung, -Integration aller Aktivitäten von dem Rohstoffkauf bis zum verkauf an Endkunden in einem Nahtlosen Prozess.
E-Procurement
Computergestützte Beschaffungsprozesse zwischen Unternehmen
Uno-actu-Prinzip
Produktion und Konsum sind gleichzeitig
holländische Auktion
auktionstor ist Anbieter und der Preis sinkt schrittweise
Bar Code Vorteile/Nachteile
• Muss in Sichtlinie vom Scanner sein • Lesen der Spiegelung • Kostengünstig (druckbar) • Passive Technologie
RFID
-Radio Frequenzen erzeugen Elektrizität innerhalt der Tags -Keine direkte Sichtlinie erforderlich, -Tag kann im Paket sein Passiv oder Aktiv (beinhaltet eine Batterie -> Tag wird auf höhere Entfernung lesbar aber auch kostspieliger)
Funktionen von sozialen Netzwerken
Vernetzen:prsonen und Gruppen Wissen schaffen:Ideen und Dokumente Soziale nähe:Ich und mein Leben
Web 2.0 bedeutung für Unternehmen
- Zuhören statt „Markt forschen“ - Mitreden statt „Marketing“ - Diskutieren statt „Public Relations“ - Kooperieren statt „Customer Relationship Management“
Gesellschaft der Massenmedien
Koordination durch Begegnung Interessenvertretung Konventionen