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ELAM2 (Subject) / Hunger Verdauung (Lesson)
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- Ghrelin aus Magenschleimhaut steigert die Nahrungsaufnahme wahrscheinlich mit direkter Wirkung auf den Hypothalamus Antagonist des Leptin Hemmung der Fettutilisation
- Progresteron in Corpus Luteum der Eierstöcke, Plazenta, Nebennierenrinde Appetitsteigerung
- Glucocorticoide aus Nebennierenrinde Kurzzeit und Langzeitregulation der Nahrungsaufnahme
- geringe Serotoninkonzentration aus ZNS, Darmschleimhaut bei proteinreicher Kost gelangt relativ wenig von Tryptophan (Serotoninvorstufe) ins Gehirn verglichen mit kohlenhydratreicher Kost, Wenig Serotonin im Gehirn führt zu Präfarenz von kohlenhydratreicehr Kost
- Noradrenalin au Nebennierenmark, sympathisches Nervensystem Steigerung der Nahrungsaufnahme (mehr wird gegessen) über Interaktion mit aplha 2-Rezeptoren im Nucleus paraventricularsvermehrter Gusto nach KH
- Dopamin aus ZNS Erhöhung der Nahrungsaufnahme durch Wirkung am limbischen System vor allem in Stresssituationen
- Neuropeptid Y aus Hypothalamus wirkt stark appetitsteigernd
- growth hormone releasing factor, Somatoliberin aus Hypothalamus stimuliert das Wachstumshormon Somatotropin, stimuliert Nahrungsaufnahme
- Sättigungssignal: Aussehen, Geruch, Geschmack des Essens Urpsrung: Sinnesorgane
- Sättigugnssignal: Füllungszustand des MDT Urpsrung: Dehnungsrezeptoren in Magen und Darm Reize gelangen über Parasympathikus in den Hypothalamus
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- Sättigungssignale: NS im Darm Chemorezptoren in der Schleimhaut Reize gelangen vom Duodenum ins Gehirn und zum Magen, wo die Magenentleerung geregelt wird
- Sättigungssignale: NS im Blut Leber, andere Gewebe Rezeptoren im Hypothalamus "messen" Konzentration der Metabolite
- Sättigungssignale: Metabolite Oxidative Vorgänge in Muskel und Fettgewebe Metabolite gelangen in die Leber von der Leber ein SIgnal über N.vagus ins Gehirn
- Sättigungssignale: hohe ATP-Konz in der Leber Urpsrung: Membran der Leber
- Sättigungssignale: Cholezystokinin Dünndarmschleimhaut Klassisches Sättigungspeptidsendet Signale direkt an Hypothalamus, veranlasst verstärkte Magendehnung und verlangsamte Magenentleerung
- Sättigungssignale: Glucagon A-Zellen der Langerhans-Insel im Pankreas Steigt während Mahlzeit (v.a.in Pfortader)Magenperistaltik und Verdauungsvorgänge verlangsamt
- Sättigungssignale:Somatostatin Hypothalamus und Pankreas Hemmt u.a. die Ausscheidung von Somatotropin
- Sättigungssignale:GLP Dünndarm Neuropeptid, hemmt MagenentleerungStimuliert INsulinfreisetzung und reduziert Mahlzeitgröße
- Sättigungssignale: Bombensin = GRP (gastrin releasing peptide) Magen, Dünndarm Sättigungspeptid regt Sekretion von CCK und Gastrin an
- Sättigungssignale: Leptin Fettgewebe Gibt Gehirn Auskunft über das AUsmaß der FettreservenLangzeitregulation der Nahrungszufuhr
- Sättigungssignale: Insulin B-Zellen der Langerhans-Inseln im Pankreas hemmt Neuropeptid Y, einen Stimulator der Nahrungszufuhr
- Sättigungssignale: Östrogene Eierstöcke, Fettgewebe hemmen Appetit
- Serotonin ZNS, Darmschleimhaut Hemmt Nahrungsaufnahme, mehr Serotonin bedeutet eine relative Bevorzugung von Proteinen, bei KH-reicher Kost mehr Tryptophan ins Gehirn
- Sättigungssignale: corticotropin releasing factor nucleus paraventricularis des Hyp unterdrückt konzentrationsabhängig die Nahrungszufuhr, hemmt Magensaftkonzentration
- Sättigungssignale: Appetitzügler (Amphetamine, Ephedrin) Medikament Appetitminderung, steigern die Funktion des Sympathikus: Suchtgefahr!!
- Serotonin noradrenalin reuptake inhibitor Medikament Wirkstoff Sibutramin als "Reuctil" im Handel appetithemmend, steigert GU unerwünschte Nebenwirkung: Blutdruck- und Pulssteigerung möglich
- Speichel Lösungsmittel für Geschmacksstoffe Schmierstoff für Kauen fester Bestandteile Spülung der Mundhöhle Immunabwehr Lysozym, IgA, Peroxidase alpha Amylase zum Abbau der Nahrungsreste im Mund Lipasen aus Ebner Zugengrunddrüsen
- Ösophagus oberes Drittel der Speiseröhre enthält quergestreifte Muskulatur (willkürlich), untere 2: glatte (unwillkürlich) Durch Weitung des oberen Ösoph.wird eine peristaltische Welle ausgelöst-> Transport der Speise nach unten -> unterer Sphinkter öffnet sich
- Dünndarm besteht aus Duodenum, Jejunum und Illeum 2,5-3l bikarbonathaltiger Darmsaft pro Tag Hauptort der NS-, Salz- und Wasserresorption Dünndarmschleimhaut hat hohe Durchlässigkeit K+, Cl- und Bikarbonat werden vor allem passiv über den parazellulären Weg resorbiert Die chemische und elektrische Triebkraft von Na wird für die Resorption von AS, Phosphor, Glukose u.a.genutzt (sekundär aktiver transport)