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C-Programmierung Mehre (Subject) / UBUNG 2 PROGRAMMIEREN MEHRE (Lesson)

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  • 1. Aufgabe A. Was versteht man im Allgemeinen unter dem Begri ff Syntax?    Als Syntax (aus dem Griechischen = Zusammenhang) versteht man die Regeln der erlaubten Aneinanderreihung von Buchstaben eines Alphabets zu einemWort. Erweitert auch zu einem Satz, bzw. zu einem Programm. Die Syntax einerProgrammiersprache ist die Grammatik einer Programmiersprache. Grammatikenbzw. Programmiersprachen werden uber Endliche - oder Unendliche - Automaten wie z.B. mittels Kellerautomat entwickelt
  • B. Konnen Programme syntaktisch korrekt aber semantisch falsch sein?  Wenn ja, wie konnte sich das  auern? Nennen Sie ein Beispiel. Ja, denn ein Compiler kann nur die Syntax uberpr  ufen, semantische Fehler sind Fehler im logischen Zusammenhang und werden nicht erkannt.Beispiel: Ein Programm fragt den User uber Printf nach den Zahlen von 1 - 10.  Daruberhinaus be ndet sich diese Ausgabe in einer While-Schleife, die nur 3 mal durchlaufen wird. Der Compiler erkennt nun nicht, dass der User wegen der While-SChleife nur 3, anstatt 10 mal die Gelegenheit hat etwas einzugeben.
  • In der Vorlesung wurde darauf hingewiesen, dass die Syntax de- fe niert, welche "(Kombinationen von) Symbole(n) in einer Sprache" zulassig sind. Was bedeutet das fur die Programmierung in C ?. Fur die Programmierung in C bedeutet das, dass jeder Befehl der Syntax entsprechen muss, sonst wird ein Fehler produziert. Beispielsweise muss eine Befehlszeile mit einem Strichpunkt abgeschlossen werden, oder Programmteile in geschweiften Klammern implementiert werden.
  • D. Welche der folgenden Variablenbezeichner (engl. identi fiere) sind in der Programmiersprache C zulassig? 1. $a 2. 1_var1 3. _var1 4. meine_ganze_Zahl 5. zahl1 5. "%&zahl" Identi fiere sind zulassige Namen von Variablen. Sie mussen aus einer Kombination des Alphabets, Unterstrichen und Zahlen bestehen, und mit einem Buchstaben beginnen. Andere Zeichen sind nicht zulassig.  Daraus folgt: 1 ist nicht zulassig,  2 ist nicht zulassig (geht aber),  3ist nicht zulassig (geht aber),  4 ist nicht zulassig wegen dem Punkt  5 ist nicht zulassig wegen Anf  uhrungszeichen, % und &.
  • E. Erklaren Sie in eigenen Worten, was im Allgemeinen unter der "Ausfuhrung im Debug-Modus" verstanden wird? Welchen Zweck verfolgt das sog."Debuggen" von Programmen? Nennen Sie Beispiele! Das Ausfuhren eines Programms im Debugmodus, also mit einem Debugger, fuhrt das Programm nicht komplett, sondern in einzelnen teps"(Schritten) aus. Dadurch kann verfolgt werden in welchem Zustand des Programms welche Werte existieren. So konnen Fehler im Programm behoben werden. Ein Debugger dient also im Wesentlichen zur Fehlerbeseitigung.
  • F. Beschreiben Sie den Unterschied zwischen einer Quelltextdatei und einer "normalen" Testdatei! Worin bestehen die Unterschiede? Welche Charakteristika zeichnen eine Quelltextdatei aus? Eine Quelltextdatei, ist eine Datei, deren Inhalt ein lauf ähiger oder teilweise lauffähiger Programmcode ist. Eine Testdatei, kann eine Datei mit allem Möglichen Inhalt sein, welcher sich nicht an die Syntax einer Programmiersprache hält.
  • G. Wofür wird der sog. "Linker" benötigt? Erklären Sie in eigenen Wor- ten. Der Linker verknüpft deklarierte variablen, sodass sie an verschieneden Stellen des Programms, wo diese erneut auftauchen verwendet werden. Auch Variablen aus anderen Dateien oder Unterprogrammen verknüpft der Linker. Das selbe macht der Linker mit Funktionen eines Programms. Der Linker setzt also die richtigen Programmteile an die richtige stelle, damit letztendlich mit dem Compiler ein auf einer Maschine lau fähiges Programm erzeugt werden kann.
  • H. Wie werden Informationen (z. B. eine Zahl oder ein Zeichen ) in einem gängigen Computer repräsentiert? Worauf ist zu achten, wenn Sie beispielsweise eine Kommazahl abspeichern? Wie lässt sich die Zahl 2,5 binar (mit 0 und 1) beschreiben? Zahlen und Zeichen werden als "0len" und "1en", also binar reprasentiert. Das bedeutet, eine negative Zahl wird durch das 2er-Komplement gebildet. (erste Stelle von 8 sagt ob die Zahl positiv oder negativ ist (0 oder 1) und das 2er Komplement verhindert, das bei den zahlen zwischen - und +9 nicht zwei zahlen nicht binar gleich sind). Das Zweierkomplement wird gebildet, indem man die Ausgangszahl invertiert und 1 addiert. Kommazahlen werden mit einer Mantisse und einem Stellenbereich fur die Gleitkommaziff ern gebildet. Beim IEEE-754-Standard Sieht das wie folgt aus: die Mantisse p hat 23 Stellen, hier ist 1,19209289551e?0007
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