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ELam (Subject) / ALKOHOL (Lesson)
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- Absorption von Alk durch Diffusion zu beinahe 100%
- Verteilung von Alk Rasche Verteilung in den Körperflüssigkeiten durch Diffusion
- Abbau von Alk 1. durch Diffusion (2-10%) über Niere, Lunge, Haut, Milch, Schweiß, Speichel, Magen-und Gallensaft 2. durch Oxidation in der Leber (80-85%)
- Eliminationsrate von Alk 0,1g pro kg KG pro Std
- enzymatischer Alkoholabbau der Leber Ethanol->Acetaldehyd->Acetat->Acetyl-CoA Geschwindigkeitsbestimmend ist als langsamster Schritt die Dehydrierung von Ethanol zu Acetaldehyd
- negative Wikrungen von Alkohol bei übermäßiger Aufnahme Übelkeit und Schwindel Störungen des Wasser- und Mineralstoffhaushaltes Erhöhung des Triglyceridspiegels im Blut Blutdruckerhöhung Erhöhte Unfallgefahr Gewichtszunahme durch hohen Energiegehalt
- negative Wirkungen bei jahrelangem Alkoholmissbrauch Nährstoffmangel (u.b. B-Vitamine, Magnesium, Zink) Organschäden (Leber, Bauchspeicheldrüse, Herzmuskel, ZNS) erhöhtes Krebsrisiko (z.b. Dickdarm, Brust)
- Symptome bei Zufuhr verschiedener Alkoholdosen Zufuhr in g, Blutakoholgehalt in %o, Symptome (%o=Promille) 30-40g (ca.1/2Liter Wein) ,0,5-1%,Euphorie 40-60g, 1-2%o, Gangstörungen 60-150g, 2-3%o Trunkenheit 175-300g, 4-5%o, Lebensgefahr Alkoholiger haben ständig etwa 1,8-2% ALkohol im Blut
- Verminderung des Alkoholabusus bei Niacinmangel (aktivität von NAD+ sinkt) genetisch bedinger verminderter Alkoholdehydrogenase-Produtkion Leberzirrhose (vermidnerte ADH-Aktivität) Ikterus(Bilirubin hemmt die ADH Aktivität) Durch das Medikament Disulfiram=Antabus (hemmt die Aldehyddehydrogenase) Disulfiram ->Medikament zur Alkentwöhnung Ikterus->Gelbsucht
- mögliche positive Wirkungen von Alkohol bei mäßiger Aufnahme Anstieg von HDL-Cholesterin (herzschützende Wirkung?) verminderte Blutplättchenaggregation Senkung des Fibrinogens gesteigerte Fibrinolyse Aufgrund der zahlreichen negativen Wirkungen bei chronisch übermäßiger Aufnahme ist Alkoholkonsum zur Prävention koronarer Herzerkrankungen nicht geeignet und wird daher nicht empfohlen
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- Alkohol bei Sport, Leistungseinbußen durch: Dehydrierung der Muskulatur Störung des Mineralstoffhaushaltes (Muskelkrämpfe) verminderte Glykogenolyse und somit Absinken des Blutglucosespiegels Verzögerung der Glykogensynthese nach dem Sport verminderung der Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit