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Medizin (Subject) / Innere-gemischt1 (Lesson)

gemischt

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  • Polydipsie krankhaft gesteigerter Durst
  • Polyurie gesteigerte Urinausscheidung
  • Pollakisurie Miktionsfrequenz gesteigert, aber nicht die Gesamtmenge
  • Dysurie erschwertes, schmerzhaftes Wasserlassen  
  • Hormone Hypophysenvorderlappen (Adenohypophyse) Nicht glandotrope Hormone: Somatotropin Prolactin Glandotrope Hormone: FSHLH ACTH TSH  
  • Hypophysenhinterlappen (Neurohypophyse) Oxytocin ADH
  • Paget von schroetter syndrom akuten thrombotischen Verschluss der V. subclavia
  • Phlegmasia coerulea dolens fulminant verlaufende tiefe Beinvenenthrombose
  • komplettes ischämiesyndrom 6p pain- schmerz pallor- blässe pulselessness- pulslosigkeit paresthesia- missempfinden prostration- schock paralysis- bewegungsunfähigkeit
  • Tourniquet (Stauschlauch) Syndrom bei komplettem ischämiesyndrom über 6-12h kann es nach reperfusion zur rhabdomyolyse kommen metabolische azidose, hyperkaliämie, myoglobinurie, akutes nierenversagen,
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  • 3 Phasen der Lungenembolie 1. Obstruktion der Pulmonalarterien (Nachlast hoch): akutes Cor pulmonale 2. Totraumeffekt: Arterielle Hypoxämie mit Myokardischämie 3. Vorwärtsversagen: Kreislaufschock ( RR runter, Puls hoch)
  • Erysipel Wundrose Entzündung von Haut und subkutanem Gewebe durch beta hämolysierende Streptokokken der Gruppe A , die sich über die Hautlymphgefäße ausbreiten
  • Phlegmone unscharfe Begrenzung (phlegma Schleim) eitrige , sich diffus ausbreitende Infektion der Weichteile staph aureus , beta hämolysierende streptokokken
  • Pathergiephänomen morbus behcet: pustelbildung nach intrkutanem stich mit 20G nadel im 45°Winkel
  • Digitalis nebenwirkungen Durch die relativ geringe therapeutische Breite der Herzglykoside können Nebenwirkungen und Intoxikationserscheinungen schon bei Zuständen herabgesetzter Glykosidtoleranz im therapeutischen Bereich (oder vorher) eintreten. Dazu gehören: gastrointestinale Störungen: Brechreiz und Durchfälle (C) zentralnervöse und visuelle Störungen (Farbensehen) Rhythmusstörungen (typisch Extrasystolie, Bigeminus, AV-Block Typ Wenckebach) EKG-Veränderungen können bereits im therapeutischen Dosisbereich auftreten! Stop der Digitaliszufuhr sowie Förderung der Elimination (Magenspülung, Darmentleerung) stehen absolut im Vordergrund. Als Antidot steht Digitalisantitoxin zur Verfügung, der Serumkaliumspiegel ist auf hochnormale Werte anzuheben und es sollte eine symptomatische Behandlung der Rhythmusstörungen erfolgen. Merke: Niemals einem digitalisierten Patienten Kalzium i.v. geben!
  • Teerstuhl Meläna  
  • Bacillus cereus B. cereus ist ein Lebensmittel vergiftendes Bakterium, das besonders im Reis auftritt. B.-cereus-Sporen, die im rohen Reis vorkommen, überleben das Kochen und vermehren sich, wenn der Reis unterhalb von 65°C warmgehalten oder aufgewärmt wird. Durch Warmhalten oberhalb dieser Temperatur wird die Ausbreitung des Bakteriums verhindert, was sich Reiskocher mit ihrer Warmhaltefunktion zunutze machen. Es kann jedoch auch über Staub- und Erdpartikel in die Nahrung (Gewürze, Trockenpilze, Milch) gelangen. B. cereus bildet bei Keimzahlen von über 10 Millionen/g Lebensmittel zwei für Lebensmittelvergiftungen verantwortliche Toxine: Ein Diarrhöe-Toxin verursacht 8 bis 16 Stunden nach Aufnahme des Toxins wässrige Durchfälle, die nach 12 bis 24 Stunden wieder abklingen. Das Toxin ist hitze- und säureempfindlich. Erbrechens-Toxin: Die Aufnahme des toxinhaltigen Lebensmittels führt nach 0,5 bis 6 Stunden zu Übelkeit und Erbrechen, seltener zu Bauchkrämpfen und Durchfällen. Das Toxin ist unempfindlich gegenüber Hitze und Säure.
  • Bartonella henselae Gramnegatives Stäbchen. Kinder erkranken nach Infektion in der Regel an der Katzenkratzkrankheit (KKK). Bei dieser durch junge Katzen oder Katzenflöhe auf den Menschen übertragenen Erkrankung tritt zu Beginn typischerweise eine Papel an der Inokulationsstelle auf, der eine zumeist selbstlimitierende Lymphadenitis der regionalen Lymphknoten folgt.
  • Therapie Tuberkulose ??? Standardtherapie auch für extrapulmonale Tuberkulosen ist Isoniacid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol für zwei Monate und anschließend Isoniacid und Rifampicin für weitere vier Monate
  • Spondylitis ancylosans Morbus Bechterew
  • Morbus Bechterew, Organmanifestationen Beim Morbus Bechterew, der Spondylitis ankylosans, können neben der zunehmenden Verknöcherung des Achsenskeletts, peripheren Arthritiden und Entzündungen der Sehnenansätze (Enthesitiden) zahlreiche Organmanifestationen auftreten: Augenbeteiligung in Form einer schmerzhaften Iritis (B) oder Iridozyklitis (in bis zu 25% der Fälle) Herzbeteiligung mit Aorteninsuffizienz oder AV-Block Lungenbeteiligung (zystische Oberlappenfibrose) neurologische Komplikationen durch Schädigung von Rückenmark und/oder Cauda equina durch Spondylodiszitis Niereninsuffizienz durch sekundäre Amyloidose
  • Xanthelasmen hellgelbe Platten im Bereich der Augenlieder durch Cholesterinablagerungen
  • Xanthelome (gelbe Knoten an der Haut bei Hyperlipidämie
  • Myxödem Erkrankung, die mit einer Hypothyreose vergesellschaftet ist. In diesem Fall werden hydrophile Glykosaminoglykane (E) in das Bindegewebe des Patienten eingebaut. Die Symptome des Myxödems treten sehr langsam ein. Durch eine Verlangsamung des Stoffwechsels, kommt es zur Reduktion der Leistungsfähigkeit und der intellektuellen Fähigkeiten. Danach entsteht ein periorbitales Ödem. Die Haut und Unterhaut schwellen an und werden trocken. Es werden vor allem die Gesichtshaut und die Zunge von dieser Schwellung betroffen
  • Frequenzkontrolle bei VHF Digitalis: bei Herzinsuffizienz Verapamil ohne Herzinsuffizienz Betablocker, v.a. bei Hyperthyreose, Herzinsuffizienz nicht Betablocker und Verapamil kombinieren!
  • Medikamente die bei Postinfarktpatienten die Prognose verbessern Betablocker ohne intrinsische aktivität Thrombozytenabggregationshemmmer Medikamentöse Cholesterinsenkung  
  • Sakroiliitis M. Bechterew Psoriasis-Arthritis intestinale Arthropathien (z.B. M. Crohn, Colitis ulcerosa, M. Whipple) SAPHO-Syndrom (Synovialitis, Akne, plamo-plantare Pustulose, Hyperostose, Osteitis) Reiter Syndrom
  • Morbus Behcet Iritis, orale und genitale Aphthen.
  • Morbus Reiter Polyarthritis, Konjunktivitis, Urethritis, Haut- und Schleinhautaffektionen (z.B. Balanitis circinata, Keratoderma blenorrhagicum).
  • Disseminierte Gonokokkeninfektion Gonokokkensepsis mit Polyarthritis, solitär stehenden, hämorrhagischen Pusteln mit erythematösem Hof, bevorzugt über den Gelenken. Ein menstruationsabhängiges Fieber ist vermutlich auf eine schubweise auftretende Bakteriämie bei (lokalisierter) Gonorrhoe durch Erregerübertritt durch die Uterusschleimhaut erklärbar.
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  • Sjögren Syndrom (Sicca Syndrom) rheumatoide Arthritis, Keratokonjunktivitis sicca, Xerophthalmie (Austrocknen der Augen), Xerostomie (Mundtrockenheit)
  • Löfgren Syndrom (akute Form der Sarkoidose): Oligoarthritis der unteren Extremität, Erythema nodosum, bihiläre Lymphknotenschwellung.
  • VHF Einteilung Paroxysmal-spontane terminierung mesit nach 48 h Persistierend- konvertiert nach therapeutischer  Intervention Permanent- nicht konvertierbares DauerVHF
  • Aktivatorreiche Organe Pulmo Pankreas Prostata Plazenta Prothrombinaktivator
  • Lesch Nyhan Syndrom Beim Lesch-Nyhan-Syndrom kommt es durch einen genetischen Defekt zu einer Störung des Enzyms Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyl-Transferase. Dieses ist nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden und es kommt zu einem Anstau von Guanin und Hypoxanthin sowie zu einer verstärkten Purinsynthese. Folgen sind Hyperurikämie, geistige Retardierung, Aggressivität mit Tendenz zur Selbstverletzung und Gichtsymptomatik.
  • Schwarz Bartter Syndrom inadäuquate ADH Sekretion
  • Merseburg Trias Die Trias Struma-Tachykardie-Exophthalmus wird als Merseburger Trias bezeichnet.
  • Stadien der chronisch venösen Insuffizienz Nach Widmer hat die chronisch venöse Insuffizienz drei Stadien:   Stadium I: reversible Ödeme Corona phlebectatica (dunkelblaue Hautvenenveränderungen an den Fußrändern) perimalleoläre Kölbchenvenen Stadium II: persistierende Ödeme Purpura und Hämosiderose der Haut im Unterschenkelbereich (rotbraune Hyperpigmentierung) (C) Dermatosklerose/Lipodermatosklerose Atrophie blanche (depigmentierte, atrophische Hautbezirke am distalen Unterschenkel beidseits) (C) Stauungsekzem mit Juckreiz zyanotische Hautfarbe Stadium III: Ulcera cruris am ehesten oberhalb des Innenknöchels