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Netzwerktechnik 2 (Subject) / Netzwerktechnik (Lesson)
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- Internetdienste 5 Email FTP WWW WAIS Telefonie
- Administrative Struktur des Internets Dezentrales nicht hierarchische Ansammlung von Providern, Firmen, Forschungs und Universitätsnetzwerken
- Logische Struktur des Internets Hybrid aus Glasfasernetzen, gekoppelt mit Routern
- Overlay Netzwerk Logisches Netzwerk welches mit Hilfe von Adressräume und Wegesteuerung über ein bestehendes Netzwerk gestülpt wird
- Netzwerktypen strukturierte Unstrukturierte
- Idntifikationsmöglichkeiten Strukturiertes Netzwerk ID Kennung
- Indentifizierungsmöglichkeit Unstrukturiertes Netzwerk Suchfunktionen
- Peer to Peer (P2P) Gleichberechtigte Kommunikationspartner
- Client-Server Nicht Gleichberechtigte Kommunikationspartner
- Vorteile Client-Server 4 Ressourcen gesammelt und Zentral Daten Einheitlich Einfache Verwaltung Rechenleistung ist verlagerbar
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- Nachteil Client-Server Zentralstruktur ist Ausfallanfällig
- MTA (Mail Transfer Agent) Mailserver für Nachrichtenempfang (oft Warteschlange) und weiterleitung über SMTP an empfänger oder anderen Mailserver
- Mailserver 2 Posteingangsserver Mail-Relay (Weiterleitungsdienst)
- MDA (Mail Delivery Agent) 3 Mailtransport vom MTA zum MUA Verteilt Mails nach Regeln in Postfächer SMTP als Basis
- MUA (Mail User Agent) Client
- MSA (Mail Submission Agent) 5 Arbeitet mit MTA Entlastet MTA Weiterleitung der Nachrichten von MUA zum MTA Filter, Zertifikats und Verschlüsselungsfunktionen ESMTP
- Email Protokolle 3 SMTP POP3 IMAP4
- SMTP 3 Mailübertragungsprotokoll Mailübertragung zwischen Mailservern Standartport 25
- SMTP Aufgaben 3 Ankommende Nachrichtn aktzeptieren Adressen überprüfen Speichern und weiterleitung der Nachrichten
- POP3 4 Mailabholprotokoll Implementierte Effiziens Eingeschränkter Funktionsumfang Standartmäßig Port 110
- IMAP4 5 Komplexere Funktionen als POP3 Mailabholprotokoll Mailverwaltung auf Server starke Servebelastung Standartport 143
- S/MIME Asymmetrische Verschlüsselungs und Signalfunktion im Emailverkehr welches über Zertifikate bewerkstelligt wird
- Telnet 5 Verwaltung und Administration von Fernrechnern über die Konsole Client Server Protokoll Basiert auf TCP Standartport 23 keine Sicherheitsmechanismen
- SSH 4 Sichere Alternative zu Telnet Client Server Protokoll Basierend auf TCP/IP Standartport 22
- SSL / TLS 1xDefinition 9x Ablauf Hybride Verschlüsselungstechnik Client sendet Anfrage "Cipher Suite" inkl Schlüssellänge und SSL Version Server antwortet mit bestätigung der Cipher Suite Server sendet sein Zertifikat Client prüft Zertifikat und bestätigt (oder untrusted) Server sendet DONE an Clint zur Initialisierung der nächsten Stufe Client generiert symmetrischen Schlüssel Client verschlüsselt diesen mit Public-Key aus Zertifikat Client teilt dem Server mit das damit verschlüsselt werden soll Kommunikation läuft verschlüsselt ab
- PGP Assymetrisches Verschlüsselungsverfahren im Emailverkehr
- Router Verbindungsknoten (Zwischenstation) auf der IP-Schicht für die Paketvermittlung, mitthilfe von Routingtabellen
- Was ermittelt ein Router 3 Schnellste optimale Route nächste Station Ausgangsinterface (andere Netze)
- Routingtabellen Inhalt 2 enthalten den Default Gateway nicht alle Stationen eingetragen sondern durch Hierarchische Gruppierungsfunktionen geordnete Gruppen
- Arten von Routingtabellen Statische Dynamische
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- Statische Routingtabellen Fest eingetragene ,manuell verwaltete Einträge
- Dynamische Routingtabelle von der Routersoftware (Routingprotokolle) verwaltet
- Ausgangsinterface (Outside Interface) Dem Internet zugewandt Schnittstell des Routers
- CIDR Classless Inter Domain Routing IP mit /Präfix schreibweise
- Default Gateway Bekannter Ausgang an den Paket weitervermittelt wird wenn intern kein Empfänger Bekannt (Ausgang zum öffentlichen Netz)
- Minimale Routerkonfiguration 3 IP-Adresse Netzwerkmaske Default-Gateway
- Routingprotokolle 3 RIP /Routing Information Protokoll OSPF / Open Shortest Path First BGP / Border Gateway Protocol
- Netzwerkmaske bestimmt mit der IP Adresse zusammen direkt erreichbare Stationen (Broadcastdomäne)
- Routing Arten 2 Klassengebundenes Klassenloses
- Klassenloses Routing Abweichung von den ABC Netzwerkklassen
- Klassengebundenes Routing Routing nach ABC Klassen
- Aufbau Netzwerkmaske 2 Der vordere Teil mit den Einsen steht für den Netzwerkteil Der hintere mit den Nulle für den Hostteil
- Eigenschaften von Netzwerkgruppen 3 Adressen innerhlb selben Gruppe dürfen nicht von Routern getrennt sein Erste Adresse ist die Netzwerkadresse Letzte Adresse ist die Broadcast Adresse
- Broadcast Adresse Innerhalb einer Broadcast Domäne empfangen alle Stationen das Broadcast Signal
- Routingprotokoll Arten IGP EGP
- IGP Interior Routing Protocol / Innerhalb Autonomen Systems
- EGP Exterior Routing Protocol / Außerhalb Autonomen Systems
- Autonomes System Ist ein Netzwerk unter der Kontrolle einer Organisation
- ICANN Organisation für die vergabe von öffentlichen IP Adressen und ASN
- ASN Autonomous System Number von der ICANN vergeben