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Pearson Fragenkatalog (Subject) / - (Lesson)
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- 21. Spätere Untersuchungen zum formal operationalen Denken zeigen, dass Schulunterricht und Übung ... zu Fortschritten beim formal operationalen Denken führen
- 23. Die fünfzehnjährige Kate scheint an allem etwas auszusetzen zu haben. Sie kritisiert wie ihre Eltern sich anziehen, was für Essen sie kaufen, was für Autos sie fahren und wie sie ihre Freizeit verbringen. Kates Mäkelei resultiert aus jugendlichem/jugendlicher __________ . Idealismus
- 24. Welche der folgenden Aussagen über die Entscheidungsfindung bei Jugendlichen trifft zu? Jugendliche nutzen mit größerer Wahrscheinlichkeit als Erwachsene gut gelernte, intuitive Urteile.
- 26. Kristiana, eine Achtklässlerin, glaubt, dass ihre Peers sie negativ beurteilen, wenn sie gut in Mathe ist. Das ist ein Beispiel für ________ Bedrohung durch Stereotype
- 29. Welcher der folgenden Erziehungsstile ist mit hohen schulischen Leistungen in der Adoleszenz verbunden? autorativer
- 6. Welcher der folgenden Punkte wird durch die Forschung zur Identität unterstützt? a. Bei Teenagern, die es schwierig finden, ihre beruflichen Ziele zu erreichen, da sie nicht über die entsprechende Bildung verfügen, besteht ein Risiko für ein langfristiges Identitätsmoratorium. b. Teenager mit dauerhaft übernommener Identität zeigen die geringste Reife in der Persönlichkeitsentwicklung c. Eine erarbeitete Identität und das Identitätsmoratorium sind psychologisch gesunde Wege hin zu einer reifen Selbstdefinition. d. Jugendliche, die studieren, erreichen schneller eine Selbstdefinition als Jugendliche, die direkt nach der Schule eine Berufstätigkeit annehmen. 6. Welcher der folgenden Punkte wird durch die Forschung zur Identität unterstützt?a. Bei Teenagern, die es schwierig finden, ihre beruflichen Ziele zu erreichen, da sie nicht über die entsprechende Bildung verfügen, besteht ein Risiko für ein langfristiges Identitätsmoratorium.b. Teenager mit dauerhaft übernommener Identität zeigen die geringste Reife in der Persönlichkeitsentwicklungc. Eine erarbeitete Identität und das Identitätsmoratorium sind psychologisch gesunde Wege hin zu einer reifen Selbstdefinition.d. Jugendliche, die studieren, erreichen schneller eine Selbstdefinition als Jugendliche, die direkt nach der Schule eine Berufstätigkeit annehmen.
- 8. Als er mit dem Heinz-Dilemma konfrontiert wird, argumentiert der vierzehnjährige Andrew: "Heinz sollte das Gesetz befolgen und die Medizin nicht stehlen, denn unsere ganze Gesellschaft würde zusammenbrechen, wenn jeder einfach das stiehlt, was er will." Nach Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung spiegelt Andrews Antwort __________ wider. a. die Stufe der universalen ethischen Prinzipien b. eine konventionelle Stufe des moralischen Denkens c. eine postkonventionelle Stufe des moralischen Denkens d. die Stufe des Individualismus, Zielbewußtseins und Austauschs 8. Als er mit dem Heinz-Dilemma konfrontiert wird, argumentiert der vierzehnjährige Andrew: "Heinz sollte das Gesetz befolgen und die Medizin nicht stehlen, denn unsere ganze Gesellschaft würde zusammenbrechen, wenn jeder einfach das stiehlt, was er will." Nach Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung spiegelt Andrews Antwort __________ wider.a. die Stufe der universalen ethischen Prinzipienb. eine konventionelle Stufe des moralischen Denkensc. eine postkonventionelle Stufe des moralischen Denkensd. die Stufe des Individualismus, Zielbewußtseins und Austauschs
- 19. Labouvie-Vief zufolge motiviert/motivieren ________ den Wechsel vom hypothetischen zum pragmatischen Denken. a) überwältigende Verantwortung b) die Suche nach absoluten Wahrheiten c) die Erkenntnis, dass die eigenen Überzeugungen subjektiv sind, d) das Bedürfnis für Spezialisierung 19. Labouvie-Vief zufolge motiviert/motivieren ________ den Wechsel vom hypothetischen zum pragmatischen Denken.a) überwältigende Verantwortungb) die Suche nach absoluten Wahrheitenc) die Erkenntnis, dass die eigenen Überzeugungen subjektiv sind, d) das Bedürfnis für Spezialisierung
- 3. Forschungen, die den Einfluss der Lebensumstände auf die Telomerlänge untersuchen, deuten darauf hin, dass __________ a. Stress die Produktion von Telomerase beschleunigt, was wiederum die Verkürzung der Telomere beschleunigt. b. Rauchen und körperliche Passivität verhindern, dass sich Telomere verkürzen. c. chronische Erkrankungen die Verkürzung der Telomere beschleunigen, was wiederum das Fortschreiten der Erkrankung beschleunigt. d. Vorschulkinder mit normalem Geburtsgewicht kürzere Telomere als Vorschulkinder mit normalem Geburtsgewicht aufweisen. 3. Forschungen, die den Einfluss der Lebensumstände auf die Telomerlänge untersuchen, deuten darauf hin, dass __________a. Stress die Produktion von Telomerase beschleunigt, was wiederum die Verkürzung der Telomere beschleunigt.b. Rauchen und körperliche Passivität verhindern, dass sich Telomere verkürzen.c. chronische Erkrankungen die Verkürzung der Telomere beschleunigen, was wiederum das Fortschreiten der Erkrankung beschleunigt.d. Vorschulkinder mit normalem Geburtsgewicht kürzere Telomere als Vorschulkinder mit normalem Geburtsgewicht aufweisen.
- . Ein Großteil des altersbezogenen Rückgangs der sportlichen Leistung kann auf __________ zurückgeführt werden. a. gesunkene Herz- und Lungenfunktionen b. gesunkener Körperkoordination c. einen allmählichen Muskelabbau d. geringere Aktivitätsniveaus . Ein Großteil des altersbezogenen Rückgangs der sportlichen Leistung kann auf __________ zurückgeführt werden.a. gesunkene Herz- und Lungenfunktionenb. gesunkener Körperkoordinationc. einen allmählichen Muskelabbaud. geringere Aktivitätsniveaus
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- 8. Was sagt die Forschung über die Beziehung zwischen Gesundheit und SÖS aus? a. Der Einfluss der Gesundheit während der Kindheit auf die Gesundheit im Erwachsenenalter ist sehr stark, selbst wenn sich der SÖS verbessert. b. SÖS Faktoren, wie Einkommen und Bildungsniveau, dienen als Prädiktor für die meisten Erkrankungen. c. SÖS Unterschiede vergrößern sich über die Lebensspanne und erreichen im hohen Alter ihren Spitzenwert. d. Nach dem frühen Erwachsenenalter besteht nur eine schwache Beziehung zwischen Gesundheit und SÖS. 8. Was sagt die Forschung über die Beziehung zwischen Gesundheit und SÖS aus?a. Der Einfluss der Gesundheit während der Kindheit auf die Gesundheit im Erwachsenenalter ist sehr stark, selbst wenn sich der SÖS verbessert.b. SÖS Faktoren, wie Einkommen und Bildungsniveau, dienen als Prädiktor für die meisten Erkrankungen.c. SÖS Unterschiede vergrößern sich über die Lebensspanne und erreichen im hohen Alter ihren Spitzenwert.d. Nach dem frühen Erwachsenenalter besteht nur eine schwache Beziehung zwischen Gesundheit und SÖS.
- 9. Der Fettkonsum __________ a. hat in den USA über die letzten zehn Jahre abgenommen. b. ist im frühen Erwachsenenalter am höchsten. c. steht in Zusammenhang mit Brustkrebs und Darmkrebs. d. ist nur selten ein Prädiktor für Krebs im frühen oder mittleren Erwachsenenalter. 9. Der Fettkonsum __________a. hat in den USA über die letzten zehn Jahre abgenommen.b. ist im frühen Erwachsenenalter am höchsten.c. steht in Zusammenhang mit Brustkrebs und Darmkrebs.d. ist nur selten ein Prädiktor für Krebs im frühen oder mittleren Erwachsenenalter.
- 12. Welche der folgenden Aussagen über Tendenzen zum Rauchen in den USA trifft zu? a. In den letzten Jahrzehnten hat es praktisch keine Änderungen bei den Raucherzahlen unter Hochschulabsolventen gegeben. b. Es rauchen mehr Männer als Frauen, auch wenn der Unterschied zwischen den Geschlechtern heute geringer ist als in der Vergangenheit. c. Die Verbreitung des Rauchens ist von 24 Prozent der Menschen 1965 auf 40 Prozent im Jahr 2007 gestiegen. d. Es rauchen mehr Frauen als Männer, auch wenn der Unterschied zwischen den Geschlechtern heute geringer ist als in der Vergangenheit. 12. Welche der folgenden Aussagen über Tendenzen zum Rauchen in den USA trifft zu?a. In den letzten Jahrzehnten hat es praktisch keine Änderungen bei den Raucherzahlen unter Hochschulabsolventen gegeben.b. Es rauchen mehr Männer als Frauen, auch wenn der Unterschied zwischen den Geschlechtern heute geringer ist als in der Vergangenheit.c. Die Verbreitung des Rauchens ist von 24 Prozent der Menschen 1965 auf 40 Prozent im Jahr 2007 gestiegen.d. Es rauchen mehr Frauen als Männer, auch wenn der Unterschied zwischen den Geschlechtern heute geringer ist als in der Vergangenheit.
- 25. Interkulturelle Untersuchungen haben gezeigt, dass ____________ zur Erklärung der Beziehung zwischen dem SÖS und flexiblem, abstraktem Denken beigetragen hat. a) ein großes soziales Netz b) eine Hochschulausbildung c) eine glückliche Ehe d) eine anregende Tätigkeit ohne Routine 25. Interkulturelle Untersuchungen haben gezeigt, dass ____________ zur Erklärung der Beziehung zwischen dem SÖS und flexiblem, abstraktem Denken beigetragen hat.a) ein großes soziales Netzb) eine Hochschulausbildungc) eine glückliche Ehed) eine anregende Tätigkeit ohne Routine
- 25. Die Forschung zeigt, dass ______ die größten Auswirkungen auf die Zufriedenheit eines Menschen im Ruhestand hat. a) eine hohe Spiritualität b) finanzielle Sicherheit c) Großelternschaft d) ein aktiver Lebensstil 25. Die Forschung zeigt, dass ______ die größten Auswirkungen auf die Zufriedenheit eines Menschen im Ruhestand hat.a) eine hohe Spiritualitätb) finanzielle Sicherheitc) Großelternschaftd) ein aktiver Lebensstil
- . Hohe Generativität ist ________. a) bei Männern aber nicht bei Frauen damit verbunden, Kinder zu haben b) mit einem hohen Maß an Angst und Depression verbunden c) mit konservativen Standpunkten verbunden d) mit der Entwicklung neuer Freizeitaktivitäten verbunden . Hohe Generativität ist ________.a) bei Männern aber nicht bei Frauen damit verbunden, Kinder zu habenb) mit einem hohen Maß an Angst und Depression verbundenc) mit konservativen Standpunkten verbundend) mit der Entwicklung neuer Freizeitaktivitäten verbunden
- 4. Nach Levinson müssen sich Erwachsene im mittleren Lebensalter vier Entwicklungsaufgaben, einschließlich _______, stellen. a) eines reduzierten Bewusstseins der eigenen Sterblichkeit b) gesteigerter Aufmerksamkeit für die Aufrechterhaltung der traditionellen Geschlechtsidentität c) des Findens neuer Möglichkeiten gleichzeitig jung und alt zu sein d) eines allmählichen Rückzugs von sozialer Unterstützung außerhalb der unmittelbaren Familie 4. Nach Levinson müssen sich Erwachsene im mittleren Lebensalter vier Entwicklungsaufgaben, einschließlich _______, stellen.a) eines reduzierten Bewusstseins der eigenen Sterblichkeitb) gesteigerter Aufmerksamkeit für die Aufrechterhaltung der traditionellen Geschlechtsidentitätc) des Findens neuer Möglichkeiten gleichzeitig jung und alt zu seind) eines allmählichen Rückzugs von sozialer Unterstützung außerhalb der unmittelbaren Familie
- 5. Die Forschung von Vaillant legt nahe, dass mit Ende vierzig und in den fünfziger Jahren _____________________ a) die erfolgreichsten und bestangepassten Menschen in eine ruhigere, beschaulichere Lebensphase eintreten. b) die meisten Männer und Frauen eine erhebliche innere Unruhe verspüren. c) Männer in ihrer Karriere mit gesunkener Verantwortung und weniger Beförderungen konfrontiert werden. d) viele berufstätige Frauen eine wesentliche Änderung ihrer Karriere oder ihres Lebensstils in Erwägung ziehen. 5. Die Forschung von Vaillant legt nahe, dass mit Ende vierzig und in den fünfziger Jahren _____________________a) die erfolgreichsten und bestangepassten Menschen in eine ruhigere, beschaulichere Lebensphase eintreten.b) die meisten Männer und Frauen eine erhebliche innere Unruhe verspüren.c) Männer in ihrer Karriere mit gesunkener Verantwortung und weniger Beförderungen konfrontiert werden.d) viele berufstätige Frauen eine wesentliche Änderung ihrer Karriere oder ihres Lebensstils in Erwägung ziehen.
- 13. Die Stabilität von Persönlichkeitseigenschaften a) nimmt während des mittleren Erwachsenenalters schnell ab. b) unterliegt im Erwachsenenalter drastischen Schwankungen. c) kann bei älteren Erwachsenen zu einem Stagnationsgefühl führen. d) nimmt während des frühen und mittleren Erwachsenenalters zu, bevor sie in den fünfziger Jahren den Höchstwert erreicht. 13. Die Stabilität von Persönlichkeitseigenschaftena) nimmt während des mittleren Erwachsenenalters schnell ab.b) unterliegt im Erwachsenenalter drastischen Schwankungen.c) kann bei älteren Erwachsenen zu einem Stagnationsgefühl führen.d) nimmt während des frühen und mittleren Erwachsenenalters zu, bevor sie in den fünfziger Jahren den Höchstwert erreicht.
- 21. Verglichen mit jungen Erwachsenen und Erwachsenen im mittleren Lebensalter gilt, dass ältere Erwachsene a) sind beim kollaborativen Problemlösen weniger effektiv. b) bei der Stressbewältigung weniger gewandt sind. c) nehmen schneller medizinische Hilfe in Anspruch. d) sich mit größerer Wahrscheinlichkeit auf emotionsorientierte Bewältigungsstrategien stützen 21. Verglichen mit jungen Erwachsenen und Erwachsenen im mittleren Lebensalter gilt, dass ältere Erwachsenea) sind beim kollaborativen Problemlösen weniger effektiv.b) bei der Stressbewältigung weniger gewandt sind.c) nehmen schneller medizinische Hilfe in Anspruch.d) sich mit größerer Wahrscheinlichkeit auf emotionsorientierte Bewältigungsstrategien stützen
- 1. In beinahe allen Kulturen leben Frauen ______ Männer. a) 10 bis 12 Jahre länger als b) 4 bis 7 Jahre länger als c) ungefähr die gleiche Anzahl Jahre wie d) 2 bis 4 Jahre kürzer als 1. In beinahe allen Kulturen leben Frauen ______ Männer.a) 10 bis 12 Jahre länger alsb) 4 bis 7 Jahre länger alsc) ungefähr die gleiche Anzahl Jahre wied) 2 bis 4 Jahre kürzer als
- 7. Im späten Erwachsenenalter a) zeigen die meisten Menschen eine reduzierte Funktion des Immunsystems. b) erleben die meisten Menschen eine leichte Zunahme der Funktion des Immunsystems. c) schützen hohe Kortisolspiegel das alternde Immunsystem. d) sind altersbezogene Abnahmen der Funktion des Immunsystems die Ursache der meisten Erkrankungen 7. Im späten Erwachsenenaltera) zeigen die meisten Menschen eine reduzierte Funktion des Immunsystems.b) erleben die meisten Menschen eine leichte Zunahme der Funktion des Immunsystems.c) schützen hohe Kortisolspiegel das alternde Immunsystem.d) sind altersbezogene Abnahmen der Funktion des Immunsystems die Ursache der meisten Erkrankungen
- 17. Altersunterschiede bei/m ____________ sind viel geringer als bei/m _____________. a) der Verarbeitungsgeschwindigkeit; sprachlichen Gedächtnis b) impliziten Gedächtnis; expliziten Gedächtnis c) der Erinnerung; der Wiedererkennung d) expliziten Gedächtnis; impliziten Gedächtnis 17. Altersunterschiede bei/m ____________ sind viel geringer als bei/m _____________.a) der Verarbeitungsgeschwindigkeit; sprachlichen Gedächtnisb) impliziten Gedächtnis; expliziten Gedächtnisc) der Erinnerung; der Wiedererkennungd) expliziten Gedächtnis; impliziten Gedächtnis
- 2. Terry eröffnete sein eigenes Geschäft, als er in den Dreißigern war. Über die nächsten vierzig Jahre konzentrierte er sich darauf, das Geschäft zum Erfolg zu führen. Vor Kurzem ging Terry nach dem Verkauf des Unternehmens in den Ruhestand. Peck zufolge ist unter Umständen die größte Herausforderung, mit der Terry konfrontiert wird: a) Körper-Transzendenz. b) Gerotranszendenz c) Ich-Differenzierung. d) Ich-Transzendenz 2. Terry eröffnete sein eigenes Geschäft, als er in den Dreißigern war. Über die nächsten vierzig Jahre konzentrierte er sich darauf, das Geschäft zum Erfolg zu führen. Vor Kurzem ging Terry nach dem Verkauf des Unternehmens in den Ruhestand. Peck zufolge ist unter Umständen die größte Herausforderung, mit der Terry konfrontiert wird:a) Körper-Transzendenzb) Gerotranszendenzc) Ich-Differenzierungd) Ich-Transzendenz
- 4. Verglichen mit weißen Amerikanern, verwenden Afroamerikaner und chinesische Immigranten mit größerer Wahrscheinlichkeit ________, um anderen etwas über die Vergangenheit beizubringen. a) fokussierte Anleitung b) Reminiszenzen c) moralische Geschichten d) Unterstützungs-Skripte 4. Verglichen mit weißen Amerikanern, verwenden Afroamerikaner und chinesische Immigranten mit größerer Wahrscheinlichkeit ________, um anderen etwas über die Vergangenheit beizubringen.a) fokussierte Anleitungb) Reminiszenzenc) moralische Geschichtend) Unterstützungs-Skripte
- 5. Für die Baby-Boomer ist das Dritte Lebensalter a) von wesentlichen Änderungen des Lebens, wie Scheidungen und dem Tod des Ehepartners, gekennzeichnet. b) der Beginn des körperlichen Verfalls und der Pflegebedürftigkeit. c) das Alter, in dem die meisten älteren Menschen in den Ruhestand gehen. d) eine Zeit der persönlichen Erfüllung und hohen Lebenszufriedenheit. 5. Für die Baby-Boomer ist das Dritte Lebensaltera) von wesentlichen Änderungen des Lebens, wie Scheidungen und dem Tod des Ehepartners, gekennzeichnet.b) der Beginn des körperlichen Verfalls und der Pflegebedürftigkeit.c) das Alter, in dem die meisten älteren Menschen in den Ruhestand gehen.d) eine Zeit der persönlichen Erfüllung und hohen Lebenszufriedenheit.
- 6. Wenn die 90-jährige Sheila zu ihrem Selbstkonzept befragt wird, erwähnt sie wahrscheinlich a) eine Beschreibung im Hinblick auf wichtige Menschen und Familienmitglieder. b) immer noch erhoffte mögliche Selbstentwürfe. c) nur ihre Leistungen in der Vergangenheit. d) hauptsächlich ihre begrenzte verbleibende Lebenszeit. 6. Wenn die 90-jährige Sheila zu ihrem Selbstkonzept befragt wird, erwähnt sie wahrscheinlicha) eine Beschreibung im Hinblick auf wichtige Menschen und Familienmitglieder.b) immer noch erhoffte mögliche Selbstentwürfe.c) nur ihre Leistungen in der Vergangenheit.d) hauptsächlich ihre begrenzte verbleibende Lebenszeit.
- 7. Welche der folgenden charakterlichen Eigenschaften sind wahrscheinlich zwischen den sechziger und den achtziger Jahren der Lebensspanne leicht? a) Generativität b) Stagnation c) Großzügigkeit d) Extroversion 7. Welche der folgenden charakterlichen Eigenschaften sind wahrscheinlich zwischen den sechziger und den achtziger Jahren der Lebensspanne leicht?a) Generativitätb) Stagnationc) Großzügigkeitd) Extroversion
- 8. Die Forschung legt nahe, dass a) auch wenn viele ältere Menschen über die Bedeutung der Religion in ihrem Leben sprechen, nur sehr wenige aktiv an Gottesdiensten teilnehmen oder beten. b) die Spiritualität und religiöses Engagement bis in die Mitte der siebziger Jahre stabil bleiben und danach zunehmen. c) die meisten älteren Menschen in den Vereinigten Staaten sagen, dass die Religion in ihrem Leben sehr wichtig ist. d) ältere Menschen in Kanada angeben, dass sie sich stärker in organisierten Religionen engagieren als dies bei US-amerikanischen älteren Menschen der Fall ist 8. Die Forschung legt nahe, dassa) auch wenn viele ältere Menschen über die Bedeutung der Religion in ihrem Leben sprechen, nur sehr wenige aktiv an Gottesdiensten teilnehmen oder beten.b) die Spiritualität und religiöses Engagement bis in die Mitte der siebziger Jahre stabil bleiben und danach zunehmen.c) die meisten älteren Menschen in den Vereinigten Staaten sagen, dass die Religion in ihrem Leben sehr wichtig ist.d) ältere Menschen in Kanada angeben, dass sie sich stärker in organisierten Religionen engagieren als dies bei US-amerikanischen älteren Menschen der Fall ist
- 9. Unter älteren Menschen, die Schwierigkeiten bei der Verrichtung täglicher Aktivitäten haben, sind soziale Kontakte a) mit einem weniger positiven Alltagsleben verbunden. b) besonders wichtig und lohnend. c) mit höherer Zufriedenheit im Alltagsleben verbunden. d) für die Förderung der Unabhängigkeit wichtig. 9. Unter älteren Menschen, die Schwierigkeiten bei der Verrichtung täglicher Aktivitäten haben, sind soziale Kontaktea) mit einem weniger positiven Alltagsleben verbunden.b) besonders wichtig und lohnend.c) mit höherer Zufriedenheit im Alltagsleben verbunden.d) für die Förderung der Unabhängigkeit wichtig.
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- 10. Verglichen mit ihren männlichen Altersgenossen gilt für Frauen über 75 Jahre, dass sie a) höhere finanzielle Sicherheit haben. b) mit geringerer Wahrscheinlichkeit an Krankheiten leiden, die die Mobilität einschränken. c) mit größerer Wahrscheinlichkeit verheiratet sind. d) mit höherer Wahrscheinlichkeit angeben, dass andere im Hinblick auf emotionale Unterstützung von ihnen abhängig sind. 10. Verglichen mit ihren männlichen Altersgenossen gilt für Frauen über 75 Jahre, dass siea) höhere finanzielle Sicherheit haben.b) mit geringerer Wahrscheinlichkeit an Krankheiten leiden, die die Mobilität einschränken.c) mit größerer Wahrscheinlichkeit verheiratet sind.d) mit höherer Wahrscheinlichkeit angeben, dass andere im Hinblick auf emotionale Unterstützung von ihnen abhängig sind.
- 14. Verglichen mit Menschen im mittleren Erwachsenenalter gilt für ältere Erwachsene, dass sie _______ Kontakte mit Bekannten aufrechterhalten und ________ neue Freundschaften schließen. a) weniger wahrscheinlich; weniger wahrscheinlich b) wahrscheinlicher; weniger wahrscheinlich c) weniger wahrscheinlich; wahrscheinlicher d) wahrscheinlicher; wahrscheinlicher 14. Verglichen mit Menschen im mittleren Erwachsenenalter gilt für ältere Erwachsene, dass sie _______ Kontakte mit Bekannten aufrechterhalten und ________ neue Freundschaften schließen.a) weniger wahrscheinlich; weniger wahrscheinlichb) wahrscheinlicher; weniger wahrscheinlichc) weniger wahrscheinlich; wahrscheinlicherd) wahrscheinlicher; wahrscheinlicher
- 15. Bei Lucille ist gerade Brustkrebs im Spätstadium diagnostiziert worden. Der sozioemotionalen Selektivitätstheorie zufolge wird Lucille (sich) wahrscheinlich a) ihre Krankheit verdrängen und eine aggressive Behandlung ablehnen. b) einen Suizidversuch unternehmen. c) emotional bedeutende Interaktionen suchen. d) von Freunden und Verwandten zurückziehen. 15. Bei Lucille ist gerade Brustkrebs im Spätstadium diagnostiziert worden. Der sozioemotionalen Selektivitätstheorie zufolge wird Lucille (sich) wahrscheinlicha) ihre Krankheit verdrängen und eine aggressive Behandlung ablehnen.b) einen Suizidversuch unternehmen.c) emotional bedeutende Interaktionen suchen.d) von Freunden und Verwandten zurückziehen.
- 16. Sowohl ältere Menschen in Städten als auch in ländlichen Gebieten geben eine höhere Lebenszufriedenheit an, wenn a) in ihrer Nachbarschaft viele Senioren wohnen. b) die Mehrheit der Anwohner junge Erwachsene sind. c) es in der Nachbarschaft nur sehr wenige Kinder gibt. d) erwachsene Kinder noch in der gleichen Gegend leben. 16. Sowohl ältere Menschen in Städten als auch in ländlichen Gebieten geben eine höhere Lebenszufriedenheit an, wenna) in ihrer Nachbarschaft viele Senioren wohnen.b) die Mehrheit der Anwohner junge Erwachsene sind.c) es in der Nachbarschaft nur sehr wenige Kinder gibt.d) erwachsene Kinder noch in der gleichen Gegend leben.
- 20. Wenn sie nach Scheidungsgründen gefragt werden, erwähnen ältere Menschen typischerweise a) Streitigkeiten über die Organisation der Wohnsituation nach der Pensionierung. b) einen Mangel gemeinsamer Interessen und Aktivitäten. c) mangelnde emotionale Nähe. d) den Wunsch, andere Beziehungen auszuprobieren. 20. Wenn sie nach Scheidungsgründen gefragt werden, erwähnen ältere Menschen typischerweisea) Streitigkeiten über die Organisation der Wohnsituation nach der Pensionierung.b) einen Mangel gemeinsamer Interessen und Aktivitäten.c) mangelnde emotionale Nähe.d) den Wunsch, andere Beziehungen auszuprobieren.
- 23. Die Forschung zeigt, dass Misshandlungen älterer Menschen a) werden normalerweise von Personen begangen, zu denen der ältere Mensch keine enge Beziehung hat. b) meist in Privathaushalten vorkommen. Aufgrund dieser Tatsache ist die institutionalisierte Pflege eine sicherere Option für alle Senioren. c) häufig im privaten Umfeld stattfinden und dass die Opfer eine hohe Bereitschaft haben, anderen von den Misshandlungen zu berichten. d) bei asiatischen, lateinamerikanischen und indianischen Minderheiten mit starken Traditionen des Respekts für das Alter seltener vorkommen 23. Die Forschung zeigt, dass Misshandlungen älterer Menschena) werden normalerweise von Personen begangen, zu denen der ältere Mensch keine enge Beziehung hat.b) meist in Privathaushalten vorkommen. Aufgrund dieser Tatsache ist die institutionalisierte Pflege eine sicherere Option für alle Senioren.c) häufig im privaten Umfeld stattfinden und dass die Opfer eine hohe Bereitschaft haben, anderen von den Misshandlungen zu berichten.d) bei asiatischen, lateinamerikanischen und indianischen Minderheiten mit starken Traditionen des Respekts für das Alter seltener vorkommen
- 24. Welcher psychische Faktor steht in einem engen Zusammenhang mit der Zufriedenheit im Ruhestand? a) Gefühl persönlicher Kontrolle über Lebensereignisse b) Abenteuerlust c) eine offene Persönlichkeit d) Akzeptanz der begrenzten verbleibenden Lebenszeit 24. Welcher psychische Faktor steht in einem engen Zusammenhang mit der Zufriedenheit im Ruhestand?a) Gefühl persönlicher Kontrolle über Lebensereignisseb) Abenteuerlustc) eine offene Persönlichkeitd) Akzeptanz der begrenzten verbleibenden Lebenszeit
- 25. Neuere Betrachtungen dessen, was erfolgreiches Altern ausmacht, haben sich weniger auf spezielle Leistungen und mehr auf _________ konzentriert. a) die Fähigkeit, immer noch ein produktives Mitglied der Gesellschaft zu sein, b) die Qualität der Beziehungen zu Familie und Freunden c) die Minimierung der Verluste bei gleichzeitiger Maximierung der Verbesserung d) die finanzielle Stabilität 25. Neuere Betrachtungen dessen, was erfolgreiches Altern ausmacht, haben sich weniger auf spezielle Leistungen und mehr auf _________ konzentriert.a) die Fähigkeit, immer noch ein produktives Mitglied der Gesellschaft zu sein,b) die Qualität der Beziehungen zu Familie und Freundenc) die Minimierung der Verluste bei gleichzeitiger Maximierung der Verbesserungd) die finanzielle Stabilität
- 27. Heute ist für _____________ das Sterben ein langer Prozess. a) sehr wenige Menschen in Nordamerika b) ungefähr die Hälfte aller Menschen c) die ältesten und kränksten Patienten d) bei nahe drei Viertel aller Menschen 27. Heute ist für _____________ das Sterben ein langer Prozess.a) sehr wenige Menschen in Nordamerikab) ungefähr die Hälfte aller Menschenc) die ältesten und kränksten Patientend) bei nahe drei Viertel aller Menschen
- 28. Trumans Hirnstamm ist noch aktiv, obwohl die Ärzte keinerlei elektrische Aktivität in seiner Großhirnrinde messen können. Truman weist ___________ auf. a) Sterblichkeit b) Hirntod c) klinischen Tod d) einen gehirninaktiven Zustand mit aktivem Hirnstamm 28. Trumans Hirnstamm ist noch aktiv, obwohl die Ärzte keinerlei elektrische Aktivität in seiner Großhirnrinde messen können. Truman weist ___________ auf.a) Sterblichkeitb) Hirntodc) klinischen Todd) einen gehirninaktiven Zustand mit aktivem Hirnstamm
- 33. Sowohl in östlichen als auch in westlichen Kulturen a) geben Frauen aller Altersgruppen ein höheres Maß an Todesangst an als Männer. b) geben Männer aller Altersgruppen ein höheres Maß an Todesangst an als Frauen. c) zeigen kleine Kinder häufig Todesangst. d) erreicht die Todesangst im späten Erwachsenenalter ihren Höhepunkt 33. Sowohl in östlichen als auch in westlichen Kulturena) geben Frauen aller Altersgruppen ein höheres Maß an Todesangst an als Männer.b) geben Männer aller Altersgruppen ein höheres Maß an Todesangst an als Frauen.c) zeigen kleine Kinder häufig Todesangst.d) erreicht die Todesangst im späten Erwachsenenalter ihren Höhepunkt
- 36. In neueren Befragungen gaben viele mexikanisch- bzw. koreanisch-stämmige Amerikaner an, dass a) geistliche Führer anstatt Ärzten sterbende Patienten über ihr Schicksal informieren sollten. b) es sehr wichtig ist, einem Sterbenden die Wahrheit über eine unheilbare Krankheit zu sagen. c) Sterbenden - allerdings nicht deren Kindern - die Wahrheit über eine unheilbare Krankheit gesagt werden sollte. d) es falsch ist, Patienten über eine unheilbare Krankheit zu informieren, da dies das Sterben beschleunigt. 36. In neueren Befragungen gaben viele mexikanisch- bzw. koreanisch-stämmige Amerikaner an, dassa) geistliche Führer anstatt Ärzten sterbende Patienten über ihr Schicksal informieren sollten.b) es sehr wichtig ist, einem Sterbenden die Wahrheit über eine unheilbare Krankheit zu sagen.c) Sterbenden - allerdings nicht deren Kindern - die Wahrheit über eine unheilbare Krankheit gesagt werden sollte.d) es falsch ist, Patienten über eine unheilbare Krankheit zu informieren, da dies das Sterben beschleunigt.
- 38. Studien, die sich auf das Sterben in Pflegeheimen konzentrieren, legen nahe, dass a) emotionale und spirituelle Bedürfnisse dort mit größerer Wahrscheinlichkeit erfüllt werden als im Krankenhaus. b) das Sterben dort weniger schmerzhaft und traumatisch als im Krankenhaus ist. c) Patienten dort an starken, nicht behandelten Schmerzen leiden. d) Familienmitglieder und medizinisches Personal bei der Pflege am Lebensende häufig zusammenarbeiten. 38. Studien, die sich auf das Sterben in Pflegeheimen konzentrieren, legen nahe, dassa) emotionale und spirituelle Bedürfnisse dort mit größerer Wahrscheinlichkeit erfüllt werden als im Krankenhaus.b) das Sterben dort weniger schmerzhaft und traumatisch als im Krankenhaus ist.c) Patienten dort an starken, nicht behandelten Schmerzen leiden.d) Familienmitglieder und medizinisches Personal bei der Pflege am Lebensende häufig zusammenarbeiten.
- 40. Bei einer Untersuchung mit sterbenden Patienten wurde festgestellt, dass Musikwachen mit einer Länge von einer Stunde a) dazu geführt haben, dass die Patienten noch aufgewühlter wurden. b) zu erhöhter Agonie und Wachheitszuständen geführt haben. c) das Sterben um bis zu einen Monat verlängerten. d) bei der Reduzierung von Schmerzen wirkungsvoller waren als Meditation. 40. Bei einer Untersuchung mit sterbenden Patienten wurde festgestellt, dass Musikwachen mit einer Länge von einer Stundea) dazu geführt haben, dass die Patienten noch aufgewühlter wurden.b) zu erhöhter Agonie und Wachheitszuständen geführt haben.c) das Sterben um bis zu einen Monat verlängerten.d) bei der Reduzierung von Schmerzen wirkungsvoller waren als Meditation.
- 41. Kevin hat eine Patientenverfügung unterzeichnet. Mit anderen Worten ausgedrückt hat er a) erkannt, dass der Tod unmittelbar bevorsteht und verschenkt nun seinen persönlichen Besitz im Voraus. b) jemanden ernannt, der Entscheidungen über seine medizinische Versorgung für ihn trifft, wenn er dazu nicht mehr in der Lage ist. c) festgelegt, welche lebenserhaltenden Maßnahmen er im Fall einer unheilbaren Krankheit oder im Fall, dass er ins Koma fällt, wünscht bzw. nicht wünscht. d) seine Zustimmung zur Sterbehilfe gegeben und festgelegt, unter welchen Umständen diese erfolgen sollte. 41. Kevin hat eine Patientenverfügung unterzeichnet. Mit anderen Worten ausgedrückt hat era) erkannt, dass der Tod unmittelbar bevorsteht und verschenkt nun seinen persönlichen Besitz im Voraus.b) jemanden ernannt, der Entscheidungen über seine medizinische Versorgung für ihn trifft, wenn er dazu nicht mehr in der Lage ist.c) festgelegt, welche lebenserhaltenden Maßnahmen er im Fall einer unheilbaren Krankheit oder im Fall, dass er ins Koma fällt, wünscht bzw. nicht wünscht.d) seine Zustimmung zur Sterbehilfe gegeben und festgelegt, unter welchen Umständen diese erfolgen sollte.
- 42. Die Forschung zur aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden hat festgestellt, dass a) einige Ärzte angegeben haben, dass sie aktiv einen Tod verursacht hätten, selbst wenn der Patient nicht darum gebeten hatte. b) die meisten Erwachsenen dieses Verfahren ablehnen. c) viele Ärzte angegeben haben, dass sie auch bei gesunden Patienten dem Ersuchen um Sterbehilfe zugestimmt hätten. d) diese Verfahrensweise so teuer ist, dass die meisten unheilbar kranken Patienten sie sich nicht leisten können. 42. Die Forschung zur aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden hat festgestellt, dassa) einige Ärzte angegeben haben, dass sie aktiv einen Tod verursacht hätten, selbst wenn der Patient nicht darum gebeten hatte.b) die meisten Erwachsenen dieses Verfahren ablehnen.c) viele Ärzte angegeben haben, dass sie auch bei gesunden Patienten dem Ersuchen um Sterbehilfe zugestimmt hätten.d) diese Verfahrensweise so teuer ist, dass die meisten unheilbar kranken Patienten sie sich nicht leisten können.
- 43. Bei einer Befragung zu ärztlicher Sterbehilfe a) befürworteten mehr als 70 Prozent der Amerikaner dieses Verfahren. b) bestand bei Afroamerikanern eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie dies ablehnen als bei Weißen. c) unterstützten weniger als die Hälfte der Amerikaner dieses Verfahren. d) sagten die meisten unheilbaren kranken Amerikaner, dass sie ernsthaft darüber nachgedacht haben. 43. Bei einer Befragung zu ärztlicher Sterbehilfea) befürworteten mehr als 70 Prozent der Amerikaner dieses Verfahren.b) bestand bei Afroamerikanern eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie dies ablehnen als bei Weißen.c) unterstützten weniger als die Hälfte der Amerikaner dieses Verfahren.d) sagten die meisten unheilbaren kranken Amerikaner, dass sie ernsthaft darüber nachgedacht haben.
- 44. 1999 wurde Dr. Jack Kevorkian zu einer hohen Haftstrafe verurteilt, nachdem er _____________ angeklagt worden war. a) wegen Mordes zweiten Grades b) wegen der Verletzung ethischer Bestimmungen c) wegen Sterbehilfe d) wegen freiwilliger aktiver Sterbehilfe 44. 1999 wurde Dr. Jack Kevorkian zu einer hohen Haftstrafe verurteilt, nachdem er _____________ angeklagt worden war.a) wegen Mordes zweiten Gradesb) wegen der Verletzung ethischer Bestimmungenc) wegen Sterbehilfed) wegen freiwilliger aktiver Sterbehilfe
- 45. Während welcher Phase des Trauerprozesses wird die Trauer am intensivsten erlebt? a) Wut b) Anpassung c) Auflehnung d) Vermeidung 45. Während welcher Phase des Trauerprozesses wird die Trauer am intensivsten erlebt?a) Wutb) Anpassungc) Auflehnungd) Vermeidung
- 46. Nach dem Doppelprozessmodell der Verlustbewältigung umfasst eine effektive Bewältigung nach einem Todesfall a) den Einsatz persönlicher Bewältigungsstrategien sowie das Nutzen sozialer Unterstützung zum Trost. b) sowohl äußeres Zeigen der Trauer als auch inneres, privates Trauern. c) den Wechsel zwischen der Bewältigung der emotionalen Folgen des Verlustes und der Aufmerksamkeit für die Veränderungen im täglichen Leben. d) sowohl Traurigkeit als auch Freude, wenn der Hinterbliebene den Verlust betrauert, sich aber auch an schöne Dinge erinnert. 46. Nach dem Doppelprozessmodell der Verlustbewältigung umfasst eine effektive Bewältigung nach einem Todesfalla) den Einsatz persönlicher Bewältigungsstrategien sowie das Nutzen sozialer Unterstützung zum Trost.b) sowohl äußeres Zeigen der Trauer als auch inneres, privates Trauern.c) den Wechsel zwischen der Bewältigung der emotionalen Folgen des Verlustes und der Aufmerksamkeit für die Veränderungen im täglichen Leben.d) sowohl Traurigkeit als auch Freude, wenn der Hinterbliebene den Verlust betrauert, sich aber auch an schöne Dinge erinnert.