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Wirtschaf und Gesselschaft (Subject) / BWL Kapitel 8 (Lesson)

Anlage börse und banken

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  • Anlagegrundsätze Liquidität--Anlage kann möglichst schnell in Geld umgewandelt werden Sicherheit--Geringes Verlust Risiko--Bonität--Kursverluste--Inflation Rendite--kursgewinn laufender Ertrag  
  • Zielkonflikte Anlagegrundsätze harmonieren meistens nicht miteinander.
  • Anlageinstrumente Wertpapiersparen-Aktie -Obligation-Anteilscheine Fonds-Option Versicherungssparen-Gemischte Lebendsversicherung Immobiliensparen-Eigenheim-Renditeobjekt Übrige Sparformen-Edelmetalle-Sammlerstücke Banksparen-Bankkonto-Festgeld  
  • Wertpapiersparen Verbriefte Rechte Forderungsrechtliches Wertp.Check, Obli Sachenrechtliches Wertp.Schuldbrief Mitgliederschaftsrechtliches Wertp.Aktie,Partizipationsschein Genusschein Nach Ertrag Wertpapier mit festem EObli Wertp. mit veränderlichem EAktienPSGenusschein Wertpapier ohne ESchuldbriefCheck  
  • Aktie Mitgliedschaftsrechtilches Wertp beim unternehmen EK mitwirkungsrechte Schwankender E Keine Rückzahlungsverpflichtung  
  • Obligation Forderungsrechtliches wertp fremdkapital keine mitwirkungsrechte fester zinssatz rückzahlung  
  • Inhaberaktie Anktionär ist firma nicht namentlich bekannt.immer voll liberiert liberiert =voll einbezahlt
  • Namenaktie Aktionär ist firma namentlich bekannt. midestens 20 % liberiert  
  • Partizipationsschein gleich wie Aktie ohne Mitwirkungsrechte  
  • Genusschein verbrieftes recht auf reingewinn einer Firma Nennwertloses wertpapier keine mitwirkungsrechte
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  • Anleiheobligation Unternehmen im Gemeinwesen (bund oder kantonen) koierte Obligationen mittel-langfristig
  • Kassenobligationen Von Banken laufend herausgegeben mittel-langfristig nicht kotiert
  • Bankkonten 3 Kontensparen Altersvorsorge gebundene Vorsorge
  • Versicherungssparen Lebensversicherung Prämie-Sparanteil-Risikoanteil-Kostenanteil  
  • Immobiliensparen 1. Eigenheim 2. Renditeobjekt Finanzierung durch 20% EK und der Rest Hypokredite mit Schuldbrief Amortisation durch Teilrückzahlung ansonsten kann Bank LG versteigern
  • Edelmetalle kein laufender E grosse kursschwankungen
  • Sammlerstücke grosse Preisschwankung kein laufender e klein sparer
  • Optionen Call und put
  • Anlageberatung Anlegerbedürfnisse/ziele Anlegerstrategie Anlageinstrumente
  • Anlegerziele Welches der 3 Anlagegrundsätze am wichtigsten ist
  • Anlagestrategie Konservativ Ausgewogen Dynamisch
  • Börse Markt für Wertpapiere, Devisen, Metalle landwirtschaftliche Produkte Energieträger
  • Effektenbörse Markt wo Nachfrage und Angebot auf Wertpapiere zusammentrifft.  
  • Kotiert an der Börse  zugelassene Wertpapiere
  • Verkäufe nicht kotierter Wertpapiere OCT =over the counter
  • Schweizer börse SIX =Swiss Infrastructure and Exchange elektronisches Handelssystem  
  • Blue Chips Aktien von International tätigen Publikumsgesellschaften mit einer guten Bonität 20 Schweizer Blue chips NovartisNestléCSUBSZürich financial Services
  • SMI Swiss Market Index Kursentwicklung festgelegt
  • SLI swiss leader index 30 liquidsten schweizer kotierten titel  
  • SPI Swiss performance Index kusentwicklung aller Aktien und PS an der SIX
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  • NYSE New York stock Exchange Wall Street grösste Börse andere Börsen richten sich häufig nach kursentwicklung der NYSE
  • Dow Jones Bildet Aktienkursentwicklung von den 30 grössten an der NYSE gehandelten amerikanischen Unternehmen
  • Nikkei 225 kursentwicklung der 225 wichtigsten kotierten Aktien
  • Kursbestimmende Faktoren Zukunftsaussicht des Unternehmens Wirtschaftliche Rahmenbedigungen Politische Situation Gerüchte Angst und Gier
  • Aktienindizes Frühindikatoren Rationelle Faktoren und irationale Faktoren Börsenblasen Börsencrash
  • SNB Schweizer National Bank hat übergeordnete Funktion bei den Banken das bedeute sie versucht durchs geben von krediten die geld inflation und deflation zu regulieren
  • Aufgaben der Geschäftsbanken Abwicklung ZahlungsverkehrGrosser Teil der Entgelte für produktionsverkehre und ein Teil der Zahlung von Güter und DL läuft über Bankensystem Vermittlung von KreditenBewirtschaftung Sparkonten. Welche Bank dann als Kredite weiter gibt. Wertschriftenhandel und VermögensverwaltungAnlage von Ersparnisse in Wertpapieren  erfolgt durch Bankauf wunsch übernehmen sie auch dieVerwaltung der Anlagen  
  • Bankengruppen Grossbanken Kantonalbanken Regionalbanken und Sparkassen Raiffaisenbanken Privatbanken  
  • Universalbanken Alle banken ausser Privat banken sind Universalbanken Universalbanken bedeutet das sie alle Bankgeschäfte abwickeln
  • Grossbanken Sie erbrigen Bankdienstleistungen auch für Unternehmen die Weltweit tätig sind
  • Kantonalbanken Staatsbanken gegründet Oft ist die Geschäftstätigkeit auf den betreffenden Kanton beschränkt
  • Regionalbanken und Sparkassen Reigonales Einzugsgebiet Vorwiegend Privatkunden als Kunden Schwergewicht auf Spar und Hypothekargeschäft
  • Raiffaisenbanken Regionale Geschäfte selbstständige Genossenschaft Spar und Hypothekargeschäfte Privatpersonen kleine Unternehmen
  • Privatbanken Wolhabende Privatkunden Wertschriften und Vermögensverwaltung