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Betriebliche Leistungserstellung (Subject) / Leistungserstellung (Lesson)

Betriebliche Leistungserstellung / Leistungsprozesse / Funktionen im Betrieb / Fertigungsarten / Rationalisierungskonzepte / Organisation + Durchführung FV / Rechtliche Grundlagen / CAD / CAM / CAP / CAQ / CIM / ...

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  • Betrieblicher Leistungsprozess - umfasst alle betrieblichen Tätigkeiten.   d.h. planende Gestaltung aller Funktionsbereiche eines UN sowie: die Betriebsorganisation + Durchführung der Verfahren der betriebl. LE    
  • Betriebliche Leistungen sind die durch den Einsatz von Prod.-faktoren in einem best. Zeitraum erstellten + in Geld bewerteten Güter.
  • Welche Funktionen müssen im Betrieb gewährleistet sein? 1. Leitungsfunktion 2. Beschaffungsfunktion / Lagerwirtschaft 3. Fertigungsfunktion 4. Absatzfunktion 5. Finanzierungsfunktion / ReWe 6. Personalwesen
  • Erläutern, wie diese Funktionen zusammenspielen! die betriebl. Funktionsbereiche müssen ( insbesondere Beschaffung/Produktion/Absatz + Finanzierung ) klar definiert + aufeinander abgestimmt sein. - die Funktionen sind voneinander abhängig, d.h. -Produktion kann ohne Einkauf nicht produzieren -der Absatz kann keine Güter verwerten ohne die produzierten Güter Finanzierung abhängig vom Verkauf der Güter Beschaffung abhängig von Finanzierung
  • Wie kann die Arbeit im Betrieb organisiert werden, damit sie reibungslos verläuft? Betriebsorganisation muss nach einer geplanten + klaren Organisationsstruktur verlaufen sie beinhaltet 1. die Aufbauorganisation ( d.h. den betr. Rahmen, regelt Aufg.-bereiche eines Betriebes,ordnet MA best. Aufg. zu, legt fest wer Anweisungen geben darf + wer Verantwortung trägt ) und 2. die Ablauforganisation betriebl. Geschehens ( diese regelt Abläufe der Arbeitsprozesse in einem Betrieb )
  • Leistungserstellung = durch den planmäßigen Einsatz von Arbeit + sachlichen Mitteln werden Wirtschaftsgüter erzeugt, die mittelbar + unmittelbar der Bedarfsdeckung dienen. Dieser Prod.-prozess vollzieht sich in den Stufen von der Rohstoff- und Energiegewinnung bis zur Bereitstellung der Güter in Einzelhandels- oder sonst. Dienstleistungsbetrieben.
  • Ziele der Leistungserstellung = Ziel der industriellen Produktion ist die Fertigung + Bereitstellung der Erzeugnisse -zum richtigen Termin -bei kurzer Durchlaufzeit - unter optimaler Auslastung der Kapazität - in der vom Kunden gewünschsten Qualität
  • Voraussetzung der Fertigung = ist eine zielgerichtete Planung des Prod.-programmes, der Absatzmöglichkeiten des Prod.-ablaufes der eigentlichen Fertigung der Kontrolle von Fertigungskosten + Produktqualität   Das setzt eine rechtzeitige Bereitstellung von Arbeitskräften/Anlagen-/Lager-/Maschinenkapazitäten/Werkzeugen/Betriebs- und Werkstoffen/ sonst. Hilfsmitteln voraus.
  • Produktionsprogramm = umfasst langfristigen Plan der Unternehmung von der Grundrichtung der Produktion. Aus Vielzahl der techn. Möglichkeiten werden Prod. ausgewählt, die Markt- und Gewinnchancen versprechen. Und das Interesse der Kunden /-wünsche finden. Dabei ist gute Zusammenarbeit von Marketing/Vertrieb/Forschung+Entwicklung/Konstruktion/QS/ Produktion und Management Bedingung.
  • Inhalte der Programmplanung = besteht im wesentlichen aus der Festlegung: 1. Breite des PP bzw. Spezialisierung ( wieviele Erz.-arten + Ausführungsformen der einz. Erz. hergestellt werden ) 2. Tiefe des PP ( hier werden die Prod.-stufen festgelegt ) 3. Produktgestaltung ( Form/Qualität/Funktionsweise des Produkts ) 4. Produktentwicklung ( durch Ideenfindung + Wertanalyse des betriebl. Vorschlagwesens + der Forschung )
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  • PPS = Produktionsplanung und Steuerungssystem = Produktionsplanung + Produktionssteuereung stehem am Anfang der Produktion mit: 1. Produktionsprogrammplanung 2. Mengenplanung 3. Termin- /Kapazitätsplanung 4. Auftragsgrobplanung / Auftragsveranlassung 5. Auftragsüberwachung
  • Ziele PPS = Innerhalb d.Betriebes sollen Fertigungsabläufe so geplant werden, daß: 1. Fertigungskapazitäten ( Masch./Arb.-plätze ) optimal belegt sind 2. Durchlaufzeiten für einz. Aufträge möglichst gering sind 3. geplante Termine eingehalten werden können 4. Bestände so niedrig wie möglich gehalten werden können 5. Kapitalbindungskosten minimiert werden
  • Auftragsabwicklung mit PPS = Der Prod.-plan für einz. Prod. oder -gruppen erfasst mittel- oder kurzfristig Zeiträume. Dabei ergeben sich die zu produzierenden Mengen aufgrund konkreter Kundenaufträge bzw. Bedarfsprognosen wie sie in der Marktforschungsabt. ermittelt wurden. In der Mengenplanung wird ermittelt, wieviel Rohstoffe/Einzelteile/Baugruppen in einem best. Zeitraum benötigt werden, um die geplanten Fertigungsmengen produzieren zu können. Die Terminplanung ermittelt ges. Durchlaufzeit für einen oder mehrere Fertigungsaufträge. Es werden Start- und Endtermine für die Fertigung unter Berücksichtigung aller Zeitfaktoren berücksichtigt. Die Fertigungssteuerung hat die Aufg. fertigungsunterlagen bereitzustellen + die Überwachung + Sicherung der Prod.-abläufe zu garantieren.