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Pharmakologie 24.11.11 (Subject) / Pharmakologie 24.11.11 (Lesson)
Pharmakologie 4
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- Parenterale Arzneiformen Definition (parenteral): Umgehung des Magen-Darmtraktes diese Lösungen müssen partikelfrei, steril und isotonisch sein Vorteile : Umgehung des Magen-Darmtraktes bessere Dosierung schnelle Wirkung Nachteile : Infektionsgefahr / die Stichstelle vorher desinfizieren
- Parenterale Arnzeiformen / Injektionslösungen Definition: schnelle Arzeistoffzufuhr ins Blut
- Parenterale Arnzeiformen / Injektionslösungen - Injektionsarten a) subcutan : ins Unterhautgewebe, die Haut reagiert allergisch auf recht viele Arzneistoffe b) intramuskulär : in den Muskel, nicht anwendbar bei antikoagulierten Patienten (Blutungsgefahr) c) intravenös : in die Vene, keine ölige Lösung (Gefässverschluss), Verabreichung der gewebreizende Stoffe
- Parenterale Arnzeiformen / Infusionslösungen Definition : langsame Arneistoffzufuhr ins Blüt über längere Zeit Anwendung : Ernährung bei Bewusstlosen Plasmaersatz nach schwerem Blutverlust
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