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Ernährungsberater Vegan (Subject) / EVE04B (Lesson)

8.Heft

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  • Noni-Saft Saft der Frucht des Nonibaums
  • Novel Food engl. „neuartige Lebensmittel“, mithilfe neuer Technologien und/oder Verfahren hergestellt
  • Präbiotika nicht verdaubare Lebensmittelbestandteile, die das Wachstum und/oder die Aktivität einer oder mehrerer Bakterienarten im Dickdarm gezielt anregen und somit die Gesundheit verbessern
  • Pseudoallergien selten auftretende Unverträglichkeiten gegenüber Lebensmittelbestandteilen (Aroma-, Farb- oder Konservierungsstoffe) sowie biogenen Aminen (z.B. Histamin in Käse, Sauerkraut, Wein)
  • Reform-Margarine kochsalzarm hergestellt, enthält keine gehärteten Fette; besteht teils aus Fetten, die von Natur aus fest sind, z.B. Palmfett, auch Raps- und Sonnenblumenöl; keine synthetischen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe
  • Rückstände Schadstoffe, die aus Erdreich und Gewässer in pflanzliche Lebensmittel sowie durch Verfütterung in tierische Lebensmittel gelangen; entstehen durch Industrie oder Landwirtschaft; es sind also Stoffe, die absichtlich aufgebracht, aber auf Lebensmitteln höchstmengenkontrolliert sind
  • Saccharin ältester synthetischer Süßstoff
  • Sago Verdickungsmittel aus Stärke der Sagopalme
  • Salatrim Fettersatzstoff; wird im Körper nur unvollständig resorbiert
  • Salmonellen Mikroorganismen, die hauptsächlich in Fäkalien, Schmutz und Futtermitteln leben; können Lebensmittelinfektion Salmonellose auslösen
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  • Schadstoffe Sammelbegriff für Rückstände und Kontaminanten
  • Senfölglykoside (Glucosinolate) sekundäre Pflanzenstoffe, verleihen Gemüse wie Rettich, Meerrettich, Senf, Kresse, Kapuzinerkresse und Kohl den etwas bitteren Geschmack; wirken antioxidativ und antimikrobiell; krebsvorbeugende Wirkung nicht bewiesen
  • Shoyu Sojasauce
  • Spirulina Mikroalge, die in Form von Tabletten, Pulver etc. als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird
  • Stabilisatoren Sammelbegriff für Emulgatoren, Dickungs- und Geliermittel
  • Sufu Sojakäse aus Tofu; cremeartige Konsistenz, mildes Aroma
  • Superfood Marketingbegriff zum Bewerben von Lebensmitteln mit angeblichem Zusatznutzen; es gibt keine rechtlich bindende Definition
  • Süßstoffe Ersatzstoffe für Zucker, die dessen Süßkraft erheblich übertreffen; sind synthetisch oder natürlich hergestellt; wenig oder keine Kalorien; beeinflussen den Insulin- und Blutzuckerspiegel nicht; verursachen keine Karies
  • Taurin Abbauprodukt von Aminosäuren, für die angepriesene Leistungssteigerung gibt es keinen Beleg
  • toxikologisch die Wissenschaft von den Giften und ihren Einwirkungen auf den Organismus betreffend
  • Trägerstoffe sind z.B. Alkohol, Speiseöl, Zucker oder Maltodextrin; an sie werden Zusatzstoffe, Aromen und Vitamine angelagert und dadurch besser dosierbar; vorausgesetzt sie werden nur in der technologisch erforderlichen Menge verwendet, müssen sie nicht extra deklariert werden
  • Ursüße Vollrohrzucker
  • Verbrauchsdatum Datum, ab dem leicht verderbliche Lebensmittel (z.B. Hackfleisch, rohes Geflügelfleisch) nicht mehr verkauft werden dürfen; im Unterschied zum Mindesthaltbarkeitsdatum
  • Verdickungsmittel Dickungsmittel oder Bindemittel; binden Wasser; werden wässrigen Lösungen zugesetzt, um ihre Zähflüssigkeit zu erhöhen
  • Vitaminoide Biosubstanzen, die ähnliche Funktionen wie die Vitamine haben
  • Xanthan Geliermittel, von Bakterien gebildetes Kohlenhydrat, auch für Biolebensmittel erlaubt
  • Zellulose Stabilisator, Gerüstsubstanz in verholzten Pflanzenteilen
  • Zuckeralkohole ähneln im Geschmack der Saccharose, erreichen jedoch selten die relative Süße von Saccharose; erzeugen keine Karies; haben bei Konsum von mehr als 20–30 g pro Tag abführende Wirkung; erhöhen nicht den Blutzuckerspiegel und benötigen kein Insulin
  • Zuckercouleur Oberbegriff für verschiedene braune und schwarze Farbstoffe, die in der Lebensmittelverarbeitung eingesetzt werden
  • Zusatzstoffe werden aus technologischen Gründen einem Lebensmittel zugesetzt, z.B. um Struktur (Rieselfähigkeit u.a.), Geschmack, Geruch, Aussehen (Farbe, Glanz), chemische Haltbarkeit (durch Emulgatoren oder Stabilisatoren) und mikrobiologische Haltbarkeit (durch Konservierungs- mittel) von Lebensmitteln, also ihren Gebrauchs- und Nährwert, zu verbessern