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ausgewählte Methoden (Subject) / altfragen (Lesson)

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  • Die Voraussetzungen einer mixed design ANOVA sind im Allgemeinen a) Multivariate Normalverteilung b) Sphärizität c) Homogenität der Varianzen d) Gleiche Stichprobengrößen der unabhängigen Gruppen e) Ein zumindest ordinales Messniveau der AV a), b c
  • ine signifikante Wechselwirkung in einer varianzanalytischen Untersuchung... a) Belegt, dass der kombinierte Effekt mehrerer Faktoren nicht additiv ist b) Ist ein Hinweis auf eine Voraussetzungsverletzung der Varianzanalyse c) Kann nicht gleichzeitig mit einem signifikanten Haupteffekt auftreten d) Kann in einem einfaktoriellen Design nachgewiesen werden e) Belegt, dass der kombinierte Effekt mehrere Faktoren additiv ist a)
  • .Der X2- Test über eine Vier- Feldertafel a) Kann gerichtet durchgeführt werden b) Ist ein parametrischer Test c) Kann nur ungerichtet durchgeführt werden d) Hat zwei Freiheitsgrade e) Ist für seine Durchführung an keine Voraussetzungen gebunden a
  • Der Phi- Koeffizient... a) Kann nur für vier- Feldertafeln bestimmt werden b) Kann den monotonen Zusammenhang zwischen zwei Merkmalen bestimmen c) Kann den atonen Zusammenhang zwischen zwei Merkmalen bestimmen d) Kann für alle k x m Tafeln bestimmt werden (k, m ≥ 2) e) Ist unbeeinflusst von ungleichen Randverteilungen b c
  • 20.Das Odds Ratio a) Ist ein Maß des bivariaten Zusammenhangs b) Hat einen Wertebereich von -1 bis +1 c) Hat einen Wertebereich von 0 bis 1 d) Ist für Vier- Feldertafeln undefiniert e) Ist ein symmetrisches Maß a, e
  • Folgende Aussagen treffen auf Odds Ratio und Risk Ratio zu a) Das OR erlaubt Aussagen dazu, ob die Auftrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses durch ein vorhandenes Merkmal verändert wird b) Das RR erlaubt Aussagen dazu, ob die Chancen eines Ereignisses durch ein vorhandenes Merkmal verändert werden c) OR und RR liegen für seltene Ereignisse numerisch nahe beieinander d) Das OR ist eine Verhältniszahl e) Das RR ist eine Verhältniszahl c,d,e
  • Das RR a) Hat einen Wertebereich von 0 bis unendlich b) Wird mithilfe von bedingten Wahrscheinlichkeiten berechnet c) Eignet sich für longitduniale Studien d) Wird mithilfe von unbedingten Wahrscheinlichkeiten berechnet e) Ist ein symmetrisches Maß abc
  • Die Sensitivität bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, ... a) Dass ein positiver Fall im diagnostischen Test erkannt wird b) Dass ein negativer Fall im diagnostischen Test erkannt wird c) Dass ein positiver Fall im diagnostischen Test als negativ erscheint d) Dass ein negativer Fall im diagnostischen Test als positiv erscheint e) Dass z.B. eine Krankheit vorliegt, wenn der diagnostische Test positiv ausfiel a
  • Die Spezifität bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, ... a) Dass ein negativer fall im diagnostischen Test erkannt wird b) Dass ein positiver Fall im diagnostischen Test erkannt wird c) Dass ein positiver Fall im diagnostischen Test als negativ erscheint d) Dass ein negativer Fall im diagnostischen Test als positiv erscheint e) Dass z.B. eine Krankheit nicht vorliegt, wenn der diagnostische Test negativ ausfiel a)
  • .Der positive Vorhersagewert (positive predictive value) a) ist abhängig von der Prävalenz des interessierenden Merkmals b) bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, dass z.B. eine Krankheit vorliegt, wenn der diagnosti- sche Test positiv ausfiel c) bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiver Fall im diagnostischen Test erkannt wird d) ist unabhängig von der Prävalenz des interessierenden Merkmals e) bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, dass ein negativer Fall im diagnostischen Test erkannt wird b,c
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  • .Der negative Vorhersagewert (negative preditive value) a) Ist abhängig von der Prävalenz des interessierenden Merkmals b) Bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, dass z.B. eine Krankheit nicht vorliegt, wenn der dia- gnostische Test negativ ausfiel c) Ist unabhängig von der Prävalenz des interessierenden Merkmals d) Bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, dass ein negativer Fall im diagnostischen Test erkannt wird e) Bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiver Fall im diagnostischen Test als ne- gativ erscheint a b 
  • Effektstärken a) Geben die Größe (und Richtung) eines Effekts an b) Dienen der Abschätzung der inhaltlichen Relevanz von Studienergebnissen c) Dienen der inferenzstatistischen Absicherung von Studienergebnissen d) Können standardisiert und unstandardisiert sein e) Sind irrelevant für die Planung von Studien a,b c
  • Cohens d ist a) Ein standardisiertes Effektmaß b) Ein Maß für Mittelwertsunterschiede c) Ein undstandardisiertes Effektmaß d) Nur für unabhängige Stichproben geeignet e) Bezüglich seiner Anwendung an keinerlei Voraussetzungen gebunden a, b 
  • Ein Cohens d von 0,5 a) Bedeutet, dass der Abstand zwischen zwei Verteilungen 0,5 Standardabweichungen be- trägt b) Kann sowohl mit einem signifikanten als auch mit einem nichtsignifikanten Mittelwerts- unterschied einhergehen c) Bezeichnet einen kleinen Effekt d) Bezeichnet einen großen Effekt e) Ist ein Hinweis auf ein signifikantes Ergebnis a
  • .Ein standardisiertes Maß für Mittelwertsunterschiede ist ... a) Cohens d b) Hedges g c) Eta- Quadrat d) Omega- Quadrat e) Odds Ratio a, b
  • Der Korrelationskoeffizient r a)Ist ein standardisiertes Effektmaß b) Kann in Cohens d umgerechnet werden c)Ist ein unstandardisiertes Effektmaß d) Ist nur für unabhängige Stichproben geeignet e)Ist bezüglich seiner Anwendung an keinerlei Voraussetzungen gebunden a, b
  • Eta- Quadrat a) Ist ein standardisiertes Effektmaß b) Ist ein Maß der Varianzaufklärung c) Ist ein unstandardisiertes Effektmaß d) Hat einen Wertbereich von 0 bis 1 e) Ist ein gültiger Schätzer für den Populationsparameter a,b, d
  • Folgende Effekte haben zumindest eine mittlere Größe a) Eta- Quadrat = 0,07 b) r = 0,12 c) d = 0,85 d) r = 0,31 e) Eta- Quadrat = 0,03 a, c , d
  • Die Number Needed to Treat (NNT) a) Ist ein comparative Maßzahl b) Kann zum Vergleich der Effektivität zweier Behandlungsmethoden herangezogen werden c) Hat einen Wertebereich von 0 bis 1 d) Hat einen Wertebereich von -1 bis 1 e) Wird üblicherweise abgerundet, wenn sie nicht ganzzahlig ist a,b
  • Mit steigendem N a) Wird jeder beliebige statistische Test signifikant b) Kann ein Effekt beliebig klein werden und dennoch statistisch nachweibar sein c) Nimmt die Effektgröße zu d) Sinkt die Testmacht e) Steigt die Wahrscheinlichkeit eines Alpha- Fehlers a
  • Die prozentuale Übereinstimmung (Beurteilerübereinstimmung) a) Berücksichtigt nicht, dass Übereinstimmungen zufällig sein können b) Neigt zu einer Überschätzung der Konkordanz c) Berücksichtigt auch, dass übereinstimmungen zufällig sein können d) Neigt zu einer Unterschätzung der Konkordanz e) Kann nur für dichotome Kategoriensysteme berechnet werden a, b
  • Cohens Kappa a) Ist ein Maß der Beurteilerübereinstimmung b) Ist ein zufallsbereinigtes Maß c) Hat einen Wertebereich von 0 bis 1 d) Kann nur auf dichotome Kategoriensysteme angewandt werden e) Kann wie ein Korrelationskoeffizient interpretiert werden a,b 
  • Cohens Kappa wird beeinflusst durch a) Die beobachtete Beurteilerübereinstimmung ??? Scheint logisch, steht aber nirgends explizit b) Die Prävalenz des untersuchten Merkmals c) Ungleiche Randverteilungen d) Die Art der Nicht- Übereinstimmungen e) Die Anzahl der Rater a,b, c
  • Parametrische Tests a) Stellen Voraussetzungen an die Verteilung der Daten b) Sind – wenn ihre Voraussetzungen zutreffen – in der Regel effizienter als nicht- parame - trische Tests c) Können zur Analyse von Daten aller Skalenniveaus herangezogen werden d) Können zur Analyse von ordinalskalierten Daten herangezogen werden e) Sind auch immer problemlos bei kleinen Stichproben einsetzbar a,b 
  • .Folgende Verfahren sind parametrische Testverfahren a) Varianzanalyse b) F- Test c) t- Test d) U- Test e) Kolmogorov- Smirnov- Test a,b,c
  • 42.Folgende Verfahren sind nicht- parametrische Testverfahren a) U- Test b) Wilcoxon- Test c) Varianzanalyse d) F- Test e) t- Test a,b
  • Ein Box- Plot a) Bildet die Lage einer Verteilung grafisch ab b) Bildet die Dispersion einer Verteilung grafisch ab c) Kann zur Ausreißerdiagnostik verwendet werden d) Bildet direkt den Mittelwert grafisch ab e) Gibt keine Hinweise zur Verteilungsform (z.B. linksschief/ rechtsschief) a,b c
  • Der Mediantest a) Kann auf ordinalskalierte abhängige Daten angewandt werden ?? abhängige Daten = AV? b) Ist robust gegenüber Ausreißern c) Kann auf kategoriale abhängige Daten angewandt werden d) Hat in der Regel eine größere Testmacht als der U- Test e) Benötigt homomere Datenverteilungen b
  • Der U- Test a) Nutzt mehr Information aus den Daten als der Mediantest b) Kann auf metrische abhängige Daten angewandt werden ??? Abhängige Daten = AV? c) Nutzt weniger Information aus den Daten als der Mediantest d) Hat in der Regel eine größere Testmacht als der t- Test e) Kann auf kategoriale abhängige Daten angewandt werden a
  • elche der folgenden Verfahren erlauben eine gerichtete Hypothesentestung? a) U- Test b) McNemar- Test c) t- Test d) Einfaktorielle ANOVA e) Friedman- Test a  b c
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  • er Kruskal- Wallis- Test a) Erlaubt nur eine ungerichtete Hypothesenprüfung b) Ist ein nicht- parametrisches Pendant des t- Tests c) Erlaubt eine gerichtete Hypothesenprüfung d) Stellt keine Anforderungen an die Daten e) Basiert auf der Analyse von Häufigkeiten a
  • Die Analyse von Trends (Vergleich von k > 2 Gruppen hinsichtlich ihrer Lage) a) Setzt voraus, dass die Gruppe a priori in eine zu testende Rangreihe gebracht wurden b) Kann sowohl mit parametrischen als auch nicht- parametrischen Testverfahren erfol- gen c) Kann nur mit nicht- parametrischen Testverfahren erfolgen d) Kann nur mit parametrischen Testverfahren erfolgen e) Kann a posteriori zum Beleg einer empirisch gefundenen Rangreihe benutzt werden a,b
  • Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? a) Der Wilcoxon- Test nutzt die Ranginformation aus den Daten b) Der McNemar- Test nutzt die Ranginformation aus der Daten c) Der U- Test nutzt die Ranginformation aus den Daten d) Der Wilcoxon- Test benötigt zumindest ordinalskalierte Daten e) Der U- Test benötigt zumindest ordinalskalierte Daten a,c,e
  • Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? a) Vorzeichentest und Vorzeichenrangtest stellen gleiche Voraussetzungen an die Daten b) Der U- Test hat immer eine höhere Testmacht als der Mediantest c) Die H0 im Kruskal- Wallis- Test und im Friedman- Test bezieht sich auf Mediane d) Die H0 im Vorzeichentest bezieht sich auf mediane e) Der McNemar- Test kann gerichtet und ungerichtet durchgeführt werden ??? c e