18

Tierpsychologie Hund & Pferd (Subject) / 03 Verhaltenspsychologie 2 (Lesson)

Immanuel Birmelin

This lesson was created by ifiala.

Learn lesson

Advertisement
  • 01) Worin liegen die Vorteile angeborenen Verhaltens? 1x a) Tiere können schneller auf Veränderungen in der Umwelt reagieren. b) Die Tiere zeigen eine rasche evolutive Anpassung c) Das Verhalten steht unmittelbar mit der Reifung der entsprechenden Strukturen zur Verfügung. d) Es können neue ökologische Nischen einfacher erschlossen werden. c) Das Verhalten steht unmittelbar mit der Reifung der entsprechenden Strukturen zur Verfügung.
  • 02) Welche evokativen Vorteile hat Lernen durch Nachahmung? 3x a) Es kann Erfahrung von anderen Tieren übernommen werden. b) Das Erlernte wird besser behalten. c) Es können Informationen übernommen werden, die nicht selbst erworben wurden. d) Es können Informationen übernommen werden, die nicht stammesgeschichtlich erworben wurden. a) Es kann Erfahrung von anderen Tieren übernommen werden. c) Es können Informationen übernommen werden, die nicht selbst erworben wurden. d) Es können Informationen übernommen werden, die nicht stammesgeschichtlich erworben wurden.
  • 03) Welche neuroyalen Strukturen müssen bei einem Tier vorhanden sein, damit es auf einen spezifischen Reit reagieren kann? 3x a) Eine funktionsfähige Motorik b) Eine funktionsfähige Sensorien c) Ein Interneuron als Verschaltungsglied zwischen Sensorien und Motorik d) Es reicht aus, wenn Motorik und Sensorien voll funktionsfähig sind. a) Eine funktionsfähige Motorikb) Eine funktionsfähige Sensorienc) Ein Interneuron als Verschaltungsglied zwischen Sensorien und Motorik
  • 04) Welche biologischen Funktion erfüllen Hormone? 3x a) Sie steuern saisonale Anpassungen, wie z.B. den Gesang von Vögeln. b) Sie steuern die Ausdifferenzierung primärer und sekundärer Geschlechtsmerkmale. c) Sie steuern die Auslösung kurzfristiger Verhaltensänderungen, wie z.B. Stress. d) Sie dienen der Reizweiterleitung. a) Sie steuern saisonale Anpassungen, wie z.B. den Gesang von Vögeln.b) Sie steuern die Ausdifferenzierung primärer und sekundärer Geschlechtsmerkmale.c) Sie steuern die Auslösung kurzfristiger Verhaltensänderungen, wie z.B. Stress.
  • 05) Welches sind die kennzeichnenden Merkmale von Prägungslernen? 2x a) Es gibt eine sensible Phase. b) Die aufgenommene Information kann leicht durch die Aufnahme weiterer Information verändert werden. c) Die Lernfähigkeit bleibt bis ins hohe Alter bestehen. d) Die aufgenommene Information ist meist nahezu irreversibel. e) Prägungslernen kommt nur bei nestflüchtenden Vogelarten vor. a) Es gibt eine sensible Phase. d) Die aufgenommene Information ist meist nahezu irreversibel.
  • 06) Welche Veränderungen nutzen Zugvögel als Zeitgeber für ihre Jahresperiodik? 1x a) Den Temperaturwechsel im Laufe eines Jahres b) Den Stand der Sonne c) Die Länge der Photoperiode d) Den Zeitpunkt des Hell-Dunkel Wechsels e) Die Veränderung der Mondphasen c) Die Länge der Photoperiode
  • 07) Warum gibt es keine großen Winterschläfer? 2x a) Sie kühlen zu schnell aus b) Weil sie nicht genügend Reserven für die Dauer eines Winterschlafes Sammelns können. c) Da der normale Grundumsatz des Stoffwechsels bezogen auf ihre Energiereserven gering ist, können sie kaum Energie sparen. d) Es würde zu viel Energie kosten, die Körpertemperatur von einem niedrigen Wert auf Normaltemperatur zu bringen. c) Da der normale Grundumsatz des Stoffwechsels bezogen auf ihre Energiereserven gering ist, können sie kaum Energie sparen.d) Es würde zu viel Energie kosten, die Körpertemperatur von einem niedrigen Wert auf Normaltemperatur zu bringen.
  • 08) Welche Möglichkeit haben Zugvögel sich zu orientieren? 4x a) Landmarken b) Sonnenkompass c) Magnetkompass d) Sternenkompass e) Mond f) Temperatur a) Landmarkenb) Sonnenkompassc) Magnetkompassd) Sternenkompass
  • 09) Worin liegen die Vorteile des visuellen Kommunikationskanals? 2x a) Er hat eine große Reichweite im Wasser b) Er kann eine sehr hohe Signalvielfalt erreichen c) Der Sender ist schlecht Ortbar d) Es besteht eine geringe Abhängigkeit von der Tageszeit e) Er hat in übersichtlichen Biotopen eine große Reichweite b) Er kann eine sehr hohe Signalvielfalt erreichen e) Er hat in übersichtlichen Biotopen eine große Reichweite
  • 10) Was ist nötig für eine Kommunikation unter Tieren? 2x a) Ein geeigneter Übertragungskanal b) Die Redundanz von Signalen c) Ein gemeinsamer Code d) Ein gemeinsamer Genpool e) Ein geschlossenes Räuber Beutesystem a) Ein geeigneter Übertragungskanal c) Ein gemeinsamer Code
  • Advertisement
  • 11) Worin liegt der Vorteil des akustischen Kanals? 2x a) Er ist gut hörbar b) Die hohe potentielle Signalvielfalt c) Die Signale bleiben lang erhalten d) Er hat eine große Reichweite in unübersichtlichen Habitaten e) Geringer Energieaufwand b) Die hohe potentielle Signalvielfalt d) Er hat eine große Reichweite in unübersichtlichen Habitaten
  • 12) Die Chronobiologie ist die Anpassung der Organismen an: 4x a) Monate b) Tiden c) Jahreszeiten d) Tageslängen e) Mondphasen b) Tidenc) Jahreszeitend) Tageslängene) Mondphasen
  • 13) Welche der folgenden Tatsachen deutet darauf hin, dass Tiere eine innere Uhr besitzen? 1x a) Manche Tiere können das Magnetfeld der Erde wahrnehmen b) Krabben die sich von der Küste entfernt haben können die Gezeigt immer noch wahrnehmen c) Flughörnchen die man im Dauerdunkel hält, zeigen einen vom 24-Stunden-Rythmus abweichenden Aktivitätszyklus d) Viele Tiere erden bei Tagesanbruch aktiv und stellen ihre Aktivität nach Sonnenuntergang ein e) Ratten, die man im Dauerlicht hält, zeigen tagesrhythmische Aktivitätsschankungen. e) Ratten, die man im Dauerlicht hält, zeigen tagesrhythmische Aktivitätsschankungen.
  • 14) Welche der folgenden Aussagen über angeborenes Verhalten ist richtig? 1x a) Gene haben nur einen geringen Einfluss auf die Expression angeborenen Verhaltens b) Angeborenes Verhalten variiert innerhalb einer Population in der Regel beträchtlich c) Angeborenes Verhalten kommt nur bei Wirbellosen vor. d) Angeborenes Verhalten wird bei den meisten Individuen in einer Population über ein breites Spektrum von Umweltbedingungen exprimiert. e) Angeborenes Verhalten tritt bei Wirbellosen und manchen Wirbeltieren auf, aber nicht bei Säugern. d) Angeborenes Verhalten wird bei den meisten Individuen in einer Population über ein breites Spektrum von Umweltbedingungen exprimiert.
  • 15) Was versteht man unter Prägung? 1x a) Lernen durch Versuch und Irrtum b) Lernen in einer sensiblen Phase c) Planvolles Handeln d) Gewöhnung b) Lernen in einer sensiblen Phase
  • 16) In der Angeborenes-kontra-Erworbenes -Kontroverse geht es: 1x a) um den Unterschied zwischen proximaten und ultimaten Ursachen von Verhalten b) um die Rolle der Gene beim Lernen c) darum, ob Tiere bewusste Gefühle oder Gedanken haben d) um das Ausmaß, in dem das Verhalten von Tieren angeboren beziehungsweise erlernt ist. d) um das Ausmaß, in dem das Verhalten von Tieren angeboren beziehungsweise erlernt ist.
  • 17) Kommunikation im Tierreich ist 1x a) die Übertragung eines Signals vom Sender auf den Empfänger b) eine Form von Informationsübertragung vom Sender auf den Empfänger, welche unter einem für beide Teile positiven Selektionsdruck entstanden ist c) Sie vollzieht sich nicht über olfaktorische Signale d) Akustische Signale haben keine Bedeutung. b) eine Form von Informationsübertragung vom Sender auf den Empfänger, welche unter einem für beide Teile positiven Selektionsdruck entstanden ist
  • 18) Das Markieren von Reviergrenzen durch Urinmarken 1x a) gehört zur chemischen Kommunikation b) ist tagsüber unbedeutend c) kann nicht zur Kommunikation gerechnet werden, denn dafür braucht es Lautäußerungen. d) dient hauptsächlich der nächtlichen Kommunikation a) gehört zur chemischen Kommunikation