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Testtheorie und Testkonstruktion (Subject) / Planung und Entwicklung von psychologischen Tests und Fragebogen (Lesson)

Planung und Entwicklung von psychologischen Tests und Fragebogen

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  • Der Ablauf der Konstruktion lässt sich grob in sechs Bereiche einteilen – Planung– Itemkonstruktion– Erstellung der vorläufigen Testversion – Erprobung an Stichprobe– Itemanalyse und Überarbeitung– Normierung (Eichung)
  • Bei der Planung eines Testes sind die folgenden Bereiche zu beachten – Welches Merkmal soll erfasst werden?– Welchen Geltungsbereich soll Test haben? – Für welche Zielgruppe wird Test gemacht? – Welche Struktur soll Test haben?– Wie lange darf Test dauern?
  • Es gibt unterschiedliche Strategien zur Itemkonstruktion – intuitive Konstruktion– rationale Konstruktion– externale (kriteriumsorientierte) Konstruktion                        – internale (faktorenanalytische) Konstruktion
  • Es gibt unterschiedliche Strategien zur Itemkonstruktion – intuitive Konstruktion– rationale Konstruktion– externale (kriteriumsorientierte) Konstruktion                                                                      – internale (faktorenanalytische) Konstruktion
  • Intuitive Konstruktion Auf eine intuitive Konstruktion der Items sollte nur zurückgegriffen werden, wenn der theoretische Kenntnisstand bezüglich des interessierenden Merkmals gering ist. Demnach ist die Konstruktion der Items abhängig von der Intuition der des/der TestkonstrukteurIn.
  • Rationale Konstruktion Bei einer rationalen Konstruktion besteht bereits eine elaborierte Theorie über die Differenziertheit von Personen hinsichtlich des interessierenden Merkmals. Daher ist es wesentlich: – das Merkmal zu differenzieren und spezifizieren sowie – Verhaltensindikatoren festzulegen.
  • Externale (kriteriumsorientierte) Konstruktion Hierbei wird zunächst ein großer Itempool zusammengestellt und Personen vorgegeben, die sich in dem interessierenden, externalen Merkmal (Kriterium) stark unterscheiden. Im Anschluss werden jene Items ausgewählt, die gut zwischen Gruppen mit unterschiedlichen Ausprägungen im Kriterium diskriminieren. Zur Absicherung der Diskriminationsfähigkeit der Items sollte das Ergebnis der Itemauswahl an einer anderen Stichprobe überprüft werden.
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