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LinAlg (Subject) / Lineare Algebra 1 und 2 (Lesson)
Karteikarten für das Fach Lineare Algebra 1 und 2
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- Kern einer Abb. def Bild einer Abb. def Urbild von w in V def. Sei f aus L(V, W) Kern(f) := {v ∈ V : f(v) = 0 } Bild(f) := {f(v) : v ∈ V} Urbild von w in V: f -1(w) := f -1 ({w}): = {v ∈ V : f(v) = w}
- Kern(f) und Bild(f) sind Unterräume von V bzw. W falls f aus L(V, W) f injektiv < = > ? v1, .., vn lin unabhängig, was gilt für f(v1) , ..., f(vn) ? gilt das gleicht für lin abhängige Argumente? ? = Kern(f) = {0} sie sind lin unabhängig ja
- Dimensionsformel für Funktionen dim(V) = dim(Bild(f)) + dim(Kern(f))
- Was gilt für Funktionen L(V, W) , falls dim(V) = dim(W) mit dim(V) aus N gilt? f injektiv <==> f surjektiv <==> f bijektiv
- 2 endlichdimensionale VR sind isomorph def alternatives kriterium es gibt lineare bijektive Funktion von V nach W dim(V) = dim(W)
- Bedeutung [f]B1, B2 wobei B1, B2 im index steht [f]B1, B2 bezeichnet die Matrixdarstellung oder die darstellende Matrix von F aus L(V, W) bezüglich der Basen B1 = {v1, ..., vm} B2 = {w1, ..., vn} Die Koordinaten von f(v) in der gewählten Basis von W lassen sich somit durch dieKoordinaten von v in der gewählten Basis von V mit Hilfe der Matrix A aus K n,m aus berechnen. f(v1), ..., f(vm)) = (w1, ..., wn) A !!!! Die Koordinaten des Bildvektors f(v) bezüglich der Basis {w1, ..., wn} von W sind alsogegeben durch A * [] wobei in [] die Koordinaten untereinander stehen
- Welcher Zusammenhang besteht zwischen L(V,W) mit K n,m mit V = {v1, ..., vm} W = {w1, ..., wn} die sind isomorph, da die folgende Abbildung ein Isomorphismus ist: f: L(V,W) --> K n,m mit f --> [f] B1, B2 Daher stimmen auch die Dimensionen überein. dim(L(V, W) = dim(K n,m) = n*m
- Kommultatives Diagramm https://gyazo.com/76fa004af7fd139d252eaf04c8298fc1
- Wie berechnet man Basisübergangsmatritzen? [IdV] B1, B2 berechnet man folgend: Die Spalten der Matrix sind die Darstellung von der einzelnen Elemente von B1 als Kombination von ementen von B2. https://gyazo.com/05d1de2219c5a5990556888f0c964a69
- Wie berechnet man Basisübergangsmatritzen? [IdV] B1, B2 berechnet man folgend: Die Spalten der Matrix sind die Darstellung von der einzelnen Elemente von B1 als Kombination von ementen von B2. https://gyazo.com/05d1de2219c5a5990556888f0c964a69 Die Rückrichtung kann durch invertieren berechnet werden Formaler: Links B2, rechts B1 und B1 zur Einheitsmatrix mit eventuell Nulltzeilen umformen https://gyazo.com/56182dbec23589174b14453fe4d432cc
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- Vektorraum über K definition (V, +, *) ist ein VR falls: (V, +) ist komm Gruppe a,b aus K v,w aus V: a*(v*c) = (a*v)*c 1*v = v a *(v+w) = a*v +a*w (a+b)*v = a*v + b*v
- Seien V, W VR mit dim(V) = n und dim(W) = m Wenn man geeignete Bases wählt wie einfach kann man [f] B1, B1 darstellen? Man kann [f] B1, B2 als Matrix in K n,m darstellen mit Einer Identitätsmatrix oben links mit größe r wobei 0 < r = Bild(f) <= min{n,m} gilt WIr definieren Rang(f):= Rang(F) = dim(Bild(f)) F ist die Matrixdarstellung von f mit beliebigen Basen
- Rang(A*AT) = ? Rang(A)
- def Dualraum Was ist der Dualraum V* L(V, K)
- Satz Basis Dualraum Wenn B1 = {v1 , ..., vn} die Basis zu einem n dim VR V. Dazu gibt es genau ein B2 = {w1, ..., wn} mit v*i wj = d i j Wir nennen B2 die duale Basis
- def duale Abbildung Seien V, W VR und V*, W * die dazu gehörigen Dualräume und f aus L(V, W). Dann heißt f* : W* --> V*, h --> h o f die duale Abbildung zu f, für alle h aus W*
- Dualraum def. Duale Funktion def. V* = L(V, K) f*: W* --> V*; h ---> h o f
- f aus L(V, W) was kann über f* gesagt werden? f aus L(V, W) und g aus L(W, X), dann ist (g o f) * aus? Sei f bijektiv, was folgt daraus? f* ist aus L(W*, V*) L(X *, V*) f* o g* f* ist auch bijektiv, und es gilt (f*) -1 = (f -1)*
- Zusammenhang Transposition und Dualität im endlichdimensionalen Seien B1 und B2 Basen und B1* und B2* die dazugehörigen Dualen Basen ([f] B1, B2 )T= [f* ] B2* , B1*
- Bilinearform auf VxW def. a aus K, v, v1, v2 aus V und w, w1, w2 aus W b(v1+v2,w) = b(v1, w) + b(v2, w) b(v, w1+w2) = b(v, w1) + b(v, w2) b(av, w) = a* b(v, w) b(v, a*w) = a *b( v, w)
- nicht ausgeartete Linearform def. nicht ausgeartete Linearform in der 1/ 2 Variablen def. duales Raumpaar bzgl. b in der 1. Variablen: b(v, w) = 0 --> v = 0 inder 2,Variablen: b(v, w) = 0 --> w = 0 nicht ausgeartet: b(v,w) =0 --> v= w= 0 b ist nicht ausgeartete Bilinearform
- Matrixdarstellung einer Bilinearform Seien B1 = (v1, ..., vm) , B2 = (W1, ..., wn) Basen Dann ist [bii] mit bi j = b(vj, wi)
- symmetrische Bilineaeformen sind für alle Basen symmetrisch in der Matroxdarstellung nur so ne info
- kongruenz von Matritzen A und B sind kongruent, falls es eine Matrix Z gibt mit # A = Z T B Z ist Äquivalenzrelation
- duale basis berechnen c
- Sesquilinearform def hermitisch def s(v1+v2, w) = b(v1, w) + b(v2, w) s(v, w1 + w2) = b(v, w1) + b(v, w2) s(a *v, w) =a * b(v, w) ___ s(v, a*w) = a * s(v, w) (mit strich über dem a) __________ hermitisch: s(v,w) = s(w,v) Im Komplexen gilt eine sesquilinearform ist hermitisch genau dann wenn s(v, v) in R liegt für alle v
- Hermitische Matrix def. (a *B)H (hoch H) = sonst wie transposition _____ A H = [a i j ] T (Der Strich ist über den aij _____ a *BH
- Skalarprodukt def Standartskalarprodukt: Eine Abb. < . , . > : V x V --> K heißt Skalarprodukt falls ist K = R, falls < . , . > eine bilineaform ist ist K = C , falls < . , . > eine sesquilinearform ist und außerdem falls < . , . > pos definit ist, daher < v, v > > = 0 mit = 0 genau dann wenn v = 0 gilt insbesondere muss < v, v > immer reell sein < v, w> = w t * v
- Norm def. euklidische norm def. p Norm def. Eine Abbildung || . ||: V --> R heißt Norm, falls ||v|| > = 0 mit ||v|| = 0 <--> v = 0 ||a * v|| = |a|* ||v|| ||x+y|| <= ||x|| +|| z|| ||v|| = (< v, v >) 0,5 = (< vt,v> ) 0,5 h falls C ||v|| p = (Summe über alle (vi )p )1/p
- Skalarprodukt lineare Abhängigkeit Es gilt | < v, w > | 2 <= < v,v> * < w,w> mit Gleichheit genau dann wenn v,w lin abhängig sind
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- def cos(phi) über skalarprodukt def 2 Vektoren sind orthogonal def Orthogonalbasis def Orthonormalbasis cos(phi) = < v,w > / (||v||* ||w||) < v,w> = 0 < v i, v j > = 0 für alle i ungleich j Orthonormalbasis zusätzlich || v i|| = 1
- jeder euklidisch oder unitäre VR hat Orthonormalbasis wie berechne ich diese? Gram Schmidt Verfahren: man hat Vektoren a,b,c , ... 1. u1 = a normiert 2. u2´ = b - <b, u1> u1 u2 = u2 ´normiert 3. u3 ´ = c - < c, u2> u2 - < c, u1> u1 u3 = u3´ * 1/ norm von u3 also alle einträge quadriert und dann wurzel Das Verfahren liefert eine BAsis, do dass [Id V] B1, B2 eine invertierbare obere Dreiecksmatrix ist
- orthoganale Matrix unitäre Matrix Spalten bilden Orthogonalbasis bzgl. Standartskalarprodukt in Rn Spalten bilden Orthogonalbasis bzgl. Standartskalarprodukt in Cn Im Rn folgt daher das die Matrix invertierbar ist mit Q T = Q -1
- Für Orthonormalbasen mit Basis B = {v1, ..., vn} gilt: u = summme von 1 bis n: <u, vi> *vi viel Spaß
- Für Orthonormalbasen mit Basis B = {v1, ..., vn} gilt: u = summme von 1 bis n: <u, vi> *vi viel Spaß
- orthogonales Kompliment von einem UNterraum U von einem VR V UT := { v aus V : < u, v> = 0} (das T steht auf dem KOpf)
- Skalarprodukt def ist positiv definite, symmetrische Bilinearform bzw. sesquilinearform, falls in C pos definit: < v,v> >= 0 mit =0 genau dann wenn v = 0
- Kreuzprodukt a x ---> bz-cy b y --> cx -az c z --> ay - bx
- Rechts - Linksadjungierte bzg. b def Sei b eine nicht ausgeartete Bilinearform auf V x W Für eine Abb. f aus L(V, V) gibt es genau eine Abb. g aus L(W, W) mit b(f(v) , w) = b(v, g(w)) Dann nennen wir g die Rechtsadjungierte von f bzgl. b Für eine Abb. h aus L(W, W) gibt es eine eindeutig bestimmte Funktion k aus L(V, V) mit b(v, h(w)) = b(k(v), w) Dann nennen wir k die Linksadjungierte von h bzgl. b
- Adjungierte def Sei V ein endlich dim. eukl. VR mit dem Skalarprodukt <. , . > so gibt es zu jeder Abb f aus L(V, V) eine eindeutig bestimmte Abb. f ad aus L(V, V) für die < f(v), w) > = < v, fad(w) > und <v, f(w) > = < fad(v), w > Wir nennen f ad die Adgungierte von f bzgl. <. , . >
- Zusammenhang Orthonormalbasis und adjungierte mit f aus L(V, V) gilt:[f ad] B, B = ([f] B B) H wobei im reellen H durch T ersetzt wird
- selbstadjungierte Abbildungen zusammenhang mit Orthonormalbasen f aus L(V, V) heißt selbstadjungiert, falls f = f ad <f(v), w > = < v, f ad (w) > falls B eine Orthonormalbasis ist, ist [f] BB eine symmetrische (in C hermitische) Matrix
- Kern(fad) = ? Kern(f) = ? Bild(f) umgekehrtes T Bild(f ad) umgekehrtes T
- Kern(fad) = ? Kern(f) = ? Bild(f) umgekehrtes T Bild(f ad) umgekehrtes T
- Eigenwert und Eigenvektor bei Funktionen sei f aus L(V, V) mit v aus V/ 0 und mit f(v) = a * v mit f aus K
- geometrische Vielfachheit von f bzgl. a (Eigenwert) dim(Kern(a * In - f))
- U ist ein f invarianter Unterraum von V, falls Bei gegebenen Eigenwert von f gebe einen f invarianten Unterraum an U teilmenge V f(U) teilmenge U Vf(Eigenwert) = Kern(Eigenwert * In - f)
- Beschreibung a ist Eigenwert von f (alternativ zur definition) a ist Eigenwert von [f] B B unabhängig von der Wahl der Basis
- charakteristisches Polynom funktion det(a * In - [f] B B) Diese Definition ist sinnvoll, da die Matrixdarstellungen einer Funktion bezüglich verschiedener Basen zueinander ähnlich sind und ähnliche Matritzen das Gleiche Charakteristische Polynom haben.
- algebraische Vielfachheit Sei f aus L(V, V) mit a Eigenwert von fWenn Char(f) = (t-a) d *g mit g(a) =/= 0 dann ist d die algebraische Vielfachheit von a Anders ausgefückt: Wenn das Charakteristische POlynom ganz in Linearfaktoren zerlegt ist (oder zumindest soweit möglich) dann ist die Pozenz von (t - a) die algebraische Vielfachheit Sie wird bezeichnet mit a(lambda, f)