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Hebammentätigkeiten (Subject) / Hebammentätigkeiten (Lesson)
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- unsichere, wahrscheinliche und sichere Schwangerschaftsanzeichen unsichere ausbleiben der periodebrustspannen (3-4 ssw)emesis (4-14 ssw)Müdigkeitverändertes Empfinden wahrscheinliche KindsbewegungenBauchwachstumSchwangerschaftstestBasaltemp >14 Tage erhöht sichere Anzeichen KindsbewegungenUltraschall (ab 5-6 ssw)
- Schwangerschaftsdauer 40 SSW10 Lunarmonate - 280 Tage p.m. (266 T. p.c.)WHO: 37+0 - 41+6nur 4% am ET
- Schwangerschaftsverlauf 1: KB: 16-22 SSWTerminüberschreitung: 40+0 bis 41+6Übertragung: 42+0
- Berechnung Geburtszeitraum Warum wird ein GebTermin benötigt? Gravidarium, SSL (SchädelSteißLänge), Anamnese (Frage nach KB)Naegelsche Regel:einfache= LP + 1J - 3M + 7T = ETerweiterte= LP + 1J - 3M + 7T + 4T (bei 32. Tage Zyklus)mit kozeption: KT + 1J - 3M - 7T + 4T (bei 32.Tage Zyklus) = ETbenötigt für:MutterschutzFrühgeburt?Übertragung?Kindsentwicklung
- Wann wird Aufnahmeempfehlung ausgesprochen (Geburtsbeginn)? regelmäßige Wehen (alle 3-5 Min, über 1 Min, Intensität?)starke Blutung (Periode und mehr)vorzeitiger BS/ FW AbgangSehr kurze Gebdauer beim 1. KdUnsicher, Angst, Unruhe,SSW --> Einleitung?
- Soll Frau schon in den KRS kommen? Beratung am Telefon? NameGeburtstagGravida/Paravorz BS/ FW Abgang, Wann? Farbe? Beimenungen? Menge?WehentätigkeitRisikenletzte VorsorgeAnfahrtsweg?Kinder versorgt? Alleine?Schmerzen/Wohlbefinden?Kindsbewegungen?
- Definition Geburtsbeginn regelm. cervixwirksame WTBlasensprung
- Vorboten einer baldigen Geburt unsicher allgem. Unruhe, Herzklopfen, Kopfschmerzen, ziehende Schmerzen, Diarrhoe/Erbrechen, Blähungen, Heißhunger, verringerte/schmerzhafte KB, Appetitlosigkeit sichere vermehrter Ausfluss, Schleimpfropfabgang (Cervix), Leibessenkung, Reifung der Cervix (weich, verkürzt), Vorwehen
- Geburtsbeginn Wehen (regelm., sich steigernd, MMWirksam)Zeichenblutung: Blutiger CervixschleimpfropfBlasensprung, Farbe?Menge? (Wehen innerh. 24h-3T)Druck nach untenveränderte Kindsbewegung
- Latenzphase Einwehend er FrauRegelm. WT, die nicht auf MM wirkenzittern, erbrechen, Schmerzen, Frustration1 Para bis 4 cm, 2/Multipara bis 6cmHilfe: Baden, Massage, schöne Atmosphäre, Beschäftigung
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- aktive Eröffnungsphase Frau nicht aus Trance holenschimpfen, weinen, jammernsensible, störanfällige PhaseHilfe: Ruhe, Wärme, Bad, trinken, Aromatherapielila Linie
- Übergangsphase MM 8cm bis vollstKopf tief und fest im Beckenmax. 1 h ertragen lassenaufkommender Pressdrang, Kontrollverlust, Erschöpfung, Leitungsgrenze (Zweifel, verliert Mut)
- Austrittsphase aktive Pressphaseendet mit der Geburt des Kindes (biszu 3 h)Frau schiebt aktiv mit, Dehnung Beckenboden & Scheide durch Kindl. Kopf
- Plazentaperiode Dauer: idR. 5-30 min (ggf. auh 1-2 h+)cave! Blutverlust > 500-1000 ml, VZ Kontrolle, partielle Plazentaablösung
- Lösungszeichen Schröder: Plazentaanstieg (Kanntungszeichen) + schmaclerwerden (querdurchmesser)Küstner: Druck oberhalb Symphyse --> NS-Bewegung?Ahlfeld: Klammernsetzenkollabierte Nabelschnurklopfen Uteruskräftige Wehen und DammdruckLösungsblutung
- Plazentaankunft kommt idR von selbst --> Nachgeburtswehenggf oxytocingabeNabelschnur in Führungsliniegg. Druckhilfehusten, Hocke, selbst Druck auf Bauchindividuelle AbnabelungRUHE UND GEDULD
- Postplazentarperiode 2 h nach PalazentageburtBonding, 1. Anlegen, Untersuchung des Kd.Diskretion und ZurückhaltungAnkommen in neuer Situation
- Blutuntersuchungen im Mutterpass/Abstriche Ab wann ist KL in Mutterpass relevant? HIV, Antikörpersuchtest, LSR (Lues --> Syphilis), Röteln, HBsAntigen(HepB)GBS (Abstrich) KL relevant ab 36 SSW
- Anamnesebestandteile + Inhalt EigenanamneseOrganerkrankung, Stoffwechselerkrankung, Infektionskrankheiten, psych. Erkrankungen, OP, Narkose, Allergien, Konsum, Zähne, Medikamente, Ernährung FamilienanamneseErkrankungen bei fam Frau und fam Mann, Allergien, Konsum, Belastungen, eigene Stillerfahrungen, Verhältnisse psychosozialanamneseFamilienstand, Beruf, Religion, Belastungen in der Fam., Unterstützung, Kultur, Sport Schwangerschaftsanamnese:Gewicht, Serologie, Besonderheiten, Beschwerden, Gravidogramm, Erleben, Befinden, Vorbereitung, Vorstellung Geburtenanamnese:Gebdatum, SSW, Maße, Modus, Interventionen, Stillzeit, Abort, Auffälligkeiten
- Def. Lage, Poleinstellung, Stellung, Haltung, Einstellung Leopolds Lage: Beziehung kindl. Längsachse zu mütterl. Längsachse (2. Leo)Poleinstellung: Vorangehender Teil Kopf oder Steiß (3./4. Leo)Stellung: Beziehung des kindl. Rückens zur Seite der Mutter (2. Leo)1. Stellung: Rücken links (a-vorne, b-hinten)2. Stellung: Rücken rechts (a-vone, b-hinten)Haltung: Beziehung der Kindl. Teile zu einanderSL= Verhältnis Kopf zum KörperBEL/QL=Beziehung Arme und Beine zum KörperEinstellung:Beziehung des vorangehenden Teils zum Geburtsweg --> Resultat aus Stellung und Haltung
- Weitere Befunde aus Abtasten des Bauches (außer Leopolds, etc) Palpation der UterusaktivitätSFABauchumfangEinschätzen des Bauches (Haut und Bindegewebe, Bauchform, Verhältnisse) FruchtwassermengeUterusaktivität
- Höhenstand des Fundus in versch. SSW + SFA 12. SSW - wächst über Symphyse 16. SSW - 3 QF ü Symphyse20. SSW - 3 QF unter N (≈18cm)24. SSW - am N (≈22cm)28. SSW - 3 QF ü N (≈26cm)32. SSW - 2-3 QF unter RB (≈29cm)36. SSW - am RB (≈33cm)40. SSW - 1-2 QF u RB (≈36cm)
- Fetale Herztöne manuell hören FHF mit Pinard--> 60 sek. auskultieren (währenddessen Puls der Frau fühlen)bester Punkt ist am Rücken des Kd. auf Brusthöhe --> punctum maximum
- Verhältnis mütterl. Becken zum Kd MichaelisrauteFrau steht, Grübchen (oberer hinterer Darmbeinstachel), Pkt. zw. 3. und 4. Lendenwirbel, oberer Teil der Analfalte Baumm-Handgriff:Rückenlage, Oberkörper leicht erhöht, Tasten der Beckenkämme --> sollten leicht nach außen zeigen, schräg?nach innen? Spreizhandgriff:Abstand der vorderen Beckenknochen (SIAS) Beckenmaße: Beckenzirkel
- Was wird bei Beinen betrachtet? Ödeme, Varizen
- Was gehört zur VZ Kontrolle? RR, Puls, Temp
- Untersuchung Brust InspektionPalpationStillwunschBeratungsbedarf
- Ablauf körperlicher Untersuchung 1. Händedesinfektion2. Begrüßung3. Mutterpass aushändigen lassen4. Kurz Ablauf erklären5. Urinuntersuchung (UStix)6. Händedesinfektion7. Erhebung d. Anamnese8. Händedesinfektion9. Leopolds, SFA, Leibesumfang, Gewebe, Bauchform, Bauchgröße (Beurteilung KL und zeitger. Wachstum)10. Bef. zusammenführen (ab 36. SSW SFA*Leibesumfang --> Schätzung des Gew.), FW-Menge, KB, WT?11. Kontrolle der FHF + WT/UA12. Erkennen Mussverh. Becken & Kd.13. Beine (Varizen, Ödeme)14. VZ15. Händedesinfektion16. Brust17. Best. Körpergew.18. Wünsche und offene Fragen klären19. Händedesinfektion
- physiolog Veränderungen in der Schwangerschaft Hormone: Plazenta prod. Östrogen und Progesteron, Prolaktin noch gehemmt, Oxytocin noch schwach, Schilddrüse wird größer und mehr Aktivität--> Progesteron macht alles weich & weit Uterus:wächst durch Hypertrophie vorhandener Zellen, kein gleichförmiges Wachstum, Durchblutung verstärkt-->Innenvol. 800-1000 fach, Gew. von 60 auf 1000g, ab 20 SSW lokale Kontraktionen mögl. (Braxton-Hicks-Kontraktionen --> Gebärmutter übt) Zervix/Vagina: weniger Muskelgewebe, Muskelzellen in Vagina hypertrophieren, stärkere Durchblutung-->durch Progesteron werden Sekrete gebildet --> schleimpfropf (ca 3cm); livide Verfärbung Blutveränderung: Erhöhung des Blutvolumens um 30-40%, Anzahl der Erys steigt um 18-25%, mehr Plasmavolumen = physiolog. Anämie--> Blut dünner damit es leichter zur Plazenta kommt & für Herz weniger anstrengend ist; Leukos physioloh. vermehrt aber reduzierte Immunabwehr Herz und Blutgefäße: Herz muss mehr arbeiten, Weitung der Blutgefäße durch Progesteron--> Venen weiter = Grund für Varizen & Hämorrhoiden Blutdruck und Durchblutung: Beginn der SS manchmal etw. niedr. aber eig. konstant--> 100-140/85-60 Lunge und Atemwege: Höheres Atemzugvol., SSspezifische Hyperventilation--> Unerus schränkt Lungenkapazität ein Nieren und Harnwege: erhöhte Ausscheidung, Druck auf Harnblase durch Uterus-->Physiolog. im Urin geringe Menge Glucose möglich MagenDarmTrakt Übelkeit & Erbrechen 4-16SSW, Uterus drückt auf Magen -> Sodbrennen möglich--> Eher Tendez zur Verstopfung Stoffwechsel: Stoffwechsel duch Hormone verändert, Optimierung der Aufnahme von Glucose Körpergewicht & Form: keine absoluten Werte bei Gew.zunahme, oft schubweise, in 1. SSW oft höhere Zunahme--> je höher der BMI desto weniger zunehmen, Gew.kontrolle wenig aussagekräftig Skelett & Muskulatur: Bänder dehnbarer, Knochen werden weicher, Bauchmuskeln werden gedehnt, statische Veränderung (oft Hohlkreuzhaltung) --> Auflockerung des Beckens Haut: Mehr Melaninproduktion, verstärkte Pigmentierung zum UVschutz, Entstehung linea fusca Brüste: durch Hormone Östrogen, Progesteron & Prolaktin Vergrößerung des Brustgewebes und der Mamillen, Östrogen fördert Aufbau der Milchgänge--> Strukturen zum Ende der 1. SSHälfte, wird nicht in Stillzeit sondern in SS verändert, oft ein 1. unsicheres SSanzeichen
- Nikotinabusus: Probleme in der SS Probleme später soziale Stellung Problem in der SS: geringe Gew.zunahme, vorz. BS, vorz. WT, weniger Folsäure, mehr Plazenta praevia, mehr vorz. Plazentalösung, langsameres Wachstum d. Kd., höhere pränatale Mortalitätsrate, karzinogene Stoffe Plazentagängig, ab 8 zig/Tag verbesserung für kindl wachstum später: neurolog & soziale uffälligkeiten, niedr IQ, Neigung zu Zappel-Phillip-Syndrom, kindl. Krebs--> jede nicht gerauchte Zig hift, auch spätes aufhören-->Aufklärung zu aktiv und passiv rauchen (partnerInnen) soz Stellung: alleinerz. Mutter, Stressbewältigung, soz. schlechter gestellte Frauen, jugendl Frauen, Armut
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- Alkohol in der SS Geringes Bewusstsein der Schädigung Vermutl. ALkgehalt des fet. Blutes=Konz in Blut der Mutter, nur dauerts doppelt so lang es abzubauenGefahr für fetales Alkoholsyndrom!Aufklärung und Information!
- Was ist Kinästhetik und weshalb ist diese wichtig? Kinästhetik = Lernen durch Bewegung (kinaesthetic infant handling jeweilige Situation d. Kindes analysieren, um die vorgeburtlichen Lern - und Entwicklungserfahrungen fortsetzen zu können) Durch die Geburt werden aktive Bewegungsmuster des Ng. unterbrochen, sie sind nun von Unterstützung abhängig.
- Grundprinzipien des Handlings · Mit dem Kind kommunizieren · Langsam und vorsichtig · Symmetrisch arbeiten (Wenn das Kd. nur über eine Seite gehoben o. gedreht wird entwickelt es Affinität) · Keine Reflexe auslösen · Den Kopf nicht anfassen · Kind immer über die Seite anheben · Kind fordern und fördern (Liegt das Kd. bspw. immer nur auf dem Kopf, kann es zu einem Plagiocephalus kommen)
- Welche Ngb. Reflexe gibt es? Opisthotonus = Überstreckung nach hinten, ausgelöst durch Druck zw. Schulterblätter Mororeflex = Wenn das Kind nach hinten fällt, nimmt es die Arme nach oben und direkt wieder nach unten Überlebensreflex = Kopf anheben und fallen lassen, Wiederholung, bis das Kind zur Brust kommt und andocken kann
- Abkürzungen: FU, FW, GDM, Hb, HT, HW, I, KB, KU, LR, Po, Rh, SL, SLL, VW, EU/EUG, PC, PM, IgG, Igm FU = Fundus FW = Fruchtwasser GDM = Gestationsdiabetes Mellitus Hb = Hämoglobin HT = Herztöne HW = Hinterwand I = Interruptio KB = Kindsbewegungen KU = Kopfumfang LR = Letzte Regel Po = Portio Rh = Rhesusfaktor PC = Post conceptionum PM = Post menstrual IgM = Akut infiziert IgG = War mal infiziert SL = Schädellage SLL = Scheitel – Steiß – Länge VW = Vorderwandplazenta EU/ EUG = Extrauterine Gravidität
- Wofür steht CTG? Was ist das Ziel eines CTGs? Wo legt man Knöpfe an? In welches Position wird CTG geschrieben? Cardio -> fetale Herzfrequenz = Zahl der kindl. Herzschläge pro Minute (SpM) Toko -> graphische Darstellung der Uterusaktivittät Gramm -> Ergebnis der Aufzeichnung ! Ziel des CTGs ist das rechtzeitige Erkennen eines fetalen Gefahrenzustandes und die damit verbundene rechtzeitige Durchführung einer Intervention Punctum maximum: Auf der Seite des kindlichen Rückens auf Brusthöhe zu finden. Drucktransducer: Wird in der Mitte des Fundus Uteri platziert (Höhenstand beachten!) Position der Frau: 22-24 SSW: Aufrechte Rückenlage24-30 SSW: Aufrechte Rückenlage (evtl. auch Seitenlage möglich)30-34 SSW: bevorzugt SL, auch aufrechte RL mögl34+ SSW: Seitenlage
- Beschriftung CTG Papier: · Name, Vorname, Geburtsdatum · ET, SSW · Datum u. Uhrzeit überprüfen · Diagnose, evtl. Medikamentengabe · Position der Frau · Mütterlicher Puls · Bei Gemini Skizze der Transducer
- Fehlerquellen beim CTG · Transducer nicht richtig plaziert · Aufzeichnen des mütterlichen Pulses · Bei Zwillingen: nur ein Kind wird abgeleitet · Kein Papiervorschub · Zu viel oder zu wenig Gel · Störungen durch andere Geräte wie z. B. Handy
- Was kann bei CTG zu unzureichender Ableitung führen? · Starke KB · Adipöse Frau · Frühe SSW · Fetaler Singultus · Lagerungswechsel d. Frau · Fetale Arrythmie
- CTG Normwerte? Baseline 110 – 160 SpM Oszillation >5 <25 Akzelerationen vorhanden Keine Dezelerationen KB positiv
- Langfristige FHF – Veränderungen CTG Tachykardie 1. Leichte Tachykardie: Baseline länger als 10 Min. >160 SpM 2. Schwere Tachykadire: Baseline länger als 10 Min. >180 SpM Bradykardie 1. Leichte Bradykardie: Baseline länger als 3(10) Min. < 110 SpM und >100 SpM 2. Schwere Bradykardie: BL < 100 SpM über 3(10) Min. Sinusoidales Muster = Schwankungen der Grundfrequenz über mind. 10 Min.
- Mittelfristige FHF – Veränderungen CTG Dezelerationen: Verlangsamung der FHF über mehr als 15 Sekunden um mind. 15 SpM unter die BL o bei eingeengter Oszillation um mind. die Hälfte der Bandbreite. --> Periodisch und sporadisch, uniform und variabel Frühe: Kurz anhaltend, zeitlich mit der Wehe, bei normaler Oszillation Variable: rascher Abfall mit rascher Erholung bei normaler Osz., variabel in zeitlichem Bezug zur Wehe, Form und Muster der Dez. Späte: allmählicher Abfall und allmähliche Erholung bei reduzierter Osz., >20sec. nach der Wehe beginnend, Tiefpunkt nach Wehenhöhepunkt, Erreichen der BL nach der Wehe Prolongierte: Abfall mehr als 15 SpM über 3 Min. (Bei > 5 Min, verringerter Osz. und BL < 80 SpM --> Notfallintervention Akzelerationen: rasche Beschleunigung der FHF um > 15 SpM mit rascher Rückkehr zum BL – Niveau über > 15 Sekunden bis max. 10 Min. Sporadisch und periodisch
- Kurzfristige FHF – Veränderungen CTG Oszillation: Durchschnittliche Bandbreite der SpM innerhalb von 1-Minuten-Segmenten Normal = > 5 SpM <25 spM Suspekt = < 5 SpM über mehr als 40, jedaoch weniger als 90 Min. oder > 25SpM Pathologisch = < 5 SpM über mehr als 90 Min.