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E-Commerce (Subject) / eProducement (Lesson)
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- Welche zwei Schnittstellen sind westlich für die Verknappung von eProducment Prozessen mit mobilen Endgeräten ? Mobile: Abilability Checks: -> Verfügbarkeit online Prüfen -> Sofortige Reservierung oder bestellung -> ohne im Geschäftsraum zu sein Mobile Producment Managment: ->mittels Datenkommunikation über GPS die momentane Verfolgung von Auftügen/ Bestellung -> Aufdeckung von Fehlmengen
- Sell-Side eProducement-Lösung Sowhol Einkaufssoftware, als auch der Online Katalog wird vom Leiferanten zu verfügugn gestellt. Pro: -> Kofiguration von komplexen Produckten -> ABbfrage aktueller Verfügbarkeit und Preise -> Kurze Lieferzeiten druch direkte Eingabe der Bestellung ins System des Lieferanten -> Keine Investionskosten für eine Bestellsystem -> Betreibkosten zur Unternhaltung entfallen Con: -> Keine möglichkeit von automatischen Producktvergeleichen -> Bedarfsträger muss sich mit unterschiedlichen Designs und Navigationsstruckturen der verscheiden Leiferanten auseinandersetzen -> Manuelle Übertagung der bestellung in das Eigene ERP
- Buy-Side eProducement-Lösung Sowohl Einkaufssoftware, als auch der Online Katalog wird vom Unternehmen (Nachfrager) zur Verfügung gestellt. Pro; Beschaffungsporzess kann Unternehmenspezifisch gestaltet werden Interne Berechtigung Gehnehmigungsverfahren Prozessdruchlaufzeiten könne Reduziert werden Lagerberstände lassen sich klein halten Zentrale Administation von Verhandelten Produckten Eliminierung Maverick Shoppings Bedarfsträger Anfoderung kann System selbst Bedienen Con: Komplexe Produckte werden i.d.R nicht unterstüzt Ausschreiungen sind nicht vorgehsehen Investionskosten für informationssystem liegen beim Beschaffenden Betriebkosten für Conten Managment sin zu erbringne Nicht alll Lieferanten habe vollständige elektronsiche Producktkataloge
- Marktplatz eProducement-Lösung. Zwischen schalten eines Info Mediär Pro: Verkürzung von Suchzeiten Darstellung von aktuellen und detallierten Markengeboten Effizente Transaktion Vergleichbarkeit von verschieden Angeboten Anonyme Beschaffungsmöglichkeit Bündelung von Angeboten und Nachfragen zwecks Erreichugn bessere Kondionen Nachteile: Integration in die ERP System mangelhaft Intermediäre decken gewöhnlich einen schmalen Produckbereich Häufig kann ein größeres Unternehmen mit Anbieter direkt besser Preis Verhandelen Branchenverzeichnisse sin häufig nicht akutell
- A Güter -> Produckte mit hohem Wertanteil -> werde nur in geringem Megen und relativ selten beschafft -> Wirksamkeit der Einkaufsinstrumente ist hier ma höchsten -> Ziele elektr. Lösungen: Erhöhrung der Markttranpranz, Verbeitung der Leifratenbais Intenviserung der Liefrantebeziehung
- B-Güter -> Produckte mit mittleren Wertanteil -> Mittlere Bestellhäufigkeit und mitteleres Bestellvolumen -> Selektive Vorgehensweise in Einkauf und Beschaffung
- C-Güter Produckte mit neidrigen Einzelbestellwert hohe Bestellhäufigkeit und hohe Bestellmenge Anfoderung änl MRO Marterialen -> gut geeignet für internetbasiert beschaffug
- Online-Katalogmanagement Umfasst alle für den Betrieb und die Nutzung eines existierenden Online-Produktkataloges benötigten Funktionen. Darstellung vonKatalogen und Aktualisierung bzw. Übermittlung der Kataloge
- Multi Supplier Product Catalogue (MSPC): -> Artikle verschiedener Leifranten zusammengeführt -> suchfunktionalitäten unterstüzen MA beim Sourcing Zentrale Anfodeurngen: 1. Konsolidierung: stellt sicher, dass die versch. Liefratenkataloge in einer einheitl. Metastrucktur zusammengeführt sind. 2. Rationalisierung: ermöglicht eine Vergleichbarkeit der Produckte anhand ihrer spezifischen Eigenschaften.
- Vendor-Managed-Inventory -> automatisiertes Auslageren des Lagerbestandsmanagment an den Liefranten -> Bestellwesen ist bei Unterschreitung von Sicherheitsbeständen, zeitlichen Intervallen, kurzfristigen Bedarfszyklen über einen unternehmensübergreifenden elektronischen Prozess abgedeckt.
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- Efficient Consumer Response (ECR): Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel im Berich -> Logistik -> Marketing mit dem Ziel Kundewünsche besser und effizenter erfüllen zu können
- Supplier-Performance-Management (SPM): -> Überwachung der Leistung eines Liefertanten. -> Durch ständiges Monitoring wird die Performance Entwicklung verfolg -> Ume etwa bei Planabweichung umgehend korrigieren eingereifen zu können -> Es geht einerseits um Sicherstellung reglkonformen Verhaltens, anderseitz aber auch um die erkenntnisgewinnung und die inittierung von Lern und verbesseurngporzessen
- eCollaboration Zusammenfassung einer Fülle von Maßnahmen, die die Zusammenarbeit zeitlich oder räumkich getrennter Organisationenen bze Org einheiten druch neue informations und Telekommunikationstechniolgien ermöglicht.
- Collaborative Design: Werkzeuge zur gemeinsamen Entwicklung vonProdukten
- Collaborative Forecasting and Planning Werkzeuge zur gemeinsamenBedarfsplanung
- Collaborative Sourcing Werkzeuge zur gemeinsamen Beschaffung
- eSupply Chain Management Supply Chain: umfasst vollständige Aktivitätskette von der Rohmaterialgewinnung bis zur Entsorgung Supply Chain Management (SCM): „integrierte Planung, Simulation, Optimierung und Steuerung der Waren-, Informations-, und Geldflüsse entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Kundenbis hin zum Rohstofflieferanten“
- eSupply Chain Management *Vorteile* Schaffung von Transparenz über die Gesamte Wertschöfpungskette Vermeidung von informationsasysmmetrien zwishcen beteilligten Unternehmen Verbesserung der Ksoten und Leistungsstrucktu Veränderung der Bilanzstrucktru der Unternehmen druch die mit einer Bestandssendkung einhergehend Reduzierung des UV
- eSupply Chain Management *Probleme und Schwachstellen+ -> In der Porzesskette werden wertschöpfende und nicht wertschöpfende Teilaktivitäten ersichtlich -> manuelle erfassung in Papierform mit später Erfassung in der Einkaufsabeitlung und telefonischer Weiterleitung des Bestellvorgang an den Lieferanten -> elektronsiche Erfassung und Weiterleitung des Bestellvorgang in unterschiedlichen Datenformaten, so dass einen oder mehrere Konvertierungen der Dateien und Formate erfoderlich sind. -> Bestellungsroutinen sind nicht 100 standardisiert; es kommt ständig zu Nacharbeiten und Rückfragen -> Grundlegende Problem ist die Tatsache, dass bestehende Gesamtabläuf nur unzureichend bekannt sind bzw dokumentiert sind.
- eSupply Chain Module Konfiguration: strategische Zusammensetzung und Organisation der Supply Chain , sowie Definition der Art und Weise der strategischen Zusammenarbeit
- Aktives eSourcing gezielte Suche nach neuen Bezugsmöglichkeiten, Kontaktmöglichkeiten für einfkaufenden Organisationene zu potienzellen Lieferaten.
- Passives eSourcing: Kontaktmöglichkeit für Lieferanten auf der Webseite einer einkaufenden Organisation -> beschaffungs hompage
- Merkmale von einer Beschaffungs-Homepage Darstellung von Einkaufsvolumina, Lieferantenanzahl, Aufbaustruktur und regionaleVerteilung Präsentation von Beschaffungsstrategien Anforderungen an gegenwärtige und zukünftige Lieferanten Multimediale Darstellung der Bedarfsstruktur Bereitstellung exakter technischer Spezifikationen der benötigten Produkte Kontaktadressen der Beschaffung Prozesse zur Vorselektion von Lieferanten Lieferantenbewerbungsformulare oder interaktive Bewerbungsprozesse
- Online-Beschaffungsagenten Helfen Unternehmen dabei, die Potenziale des eProcurementauszunutzen, ohne zusätzliches Know-how und Ressourcenaufbauen zu müssen. Zielsetzung von Online-Beschaffungsagenten: „denBeschaffungsorganisationen eine kostengünstigere und/oderqualitativ hochwertigere Versorgung mit notwendigenFremdprodukten oder Dienstleistungen bei gleichzeitigerKonzentration auf ihr Kerngeschäft zu ermöglichen“
- Handelsplattformdilemma Auf Seiten der Anbieter:Er steht vor der Frage, auf welcher Plattform die meisten Nachfrager für seineProdukte sind. D.h. um eine möglichst große Marktabdeckung zu gewährleisten,müsste er parallel mit unterschiedlichen Handelsplattformen zusammenarbeiten.Es ergibt sich auch hier die gleiche prekäre Situation:Wie soll ein Anbieter auf unterschiedlichen Plattformen für die gleiche Wareparallel Auktionen durchführen Auf Seiten der Nachfragerherrscht eine sehr große Verunsicherung. Durch ein getätigte Ausschreibungauf einer Plattform ist der Nachfrager verpflichtet, das günstigste Angebot, dasihm von einem Hersteller unterbreitet wird, anzunehmen. D.h. der Nachfragerhat so keine Möglichkeit herauszufinden, auf welcher Plattform die von ihmbevorzugten Anbieter und Hersteller ihre Produkte anbieten! Gleichzeitige Ausschreibungen auf mehreren Plattformen würden bedeuten,dass der Nachfrager automatisch dazu gezwungen ist, mehr Wareeinzukaufen, als er eigentlich braucht.
- Handelsplattformdilemma *Lösungsansatz* Die unterschiedlichen Handelsplattformen müsstentechnologisch über Schnittstellen miteinander gekoppeltwerden!• Unter den Plattformanbietern wäre hierzu eine Offenlegung vonSchnittstellen und die Bereitschaft des Provisions-Splittingsnotwendig
- Application Service Provider (ASP) durch die vernetzten Anwendungen können Hard- und Softwaregemeinsam von unterschiedlichen Instituten genutzt werden. Dieserspart enorme Investitionskosten einen Dienstleister, den Application Service Provider (ASP), eine Anwendung (z.B. ein ERP-System) betrieben und dem Kunden über öffentliche Netze (z.B. das Internet) angebote ASP kümmert sich um die gesamte Administration, wie Backup, das Einspielenvon Patches usw. Anders als das Application-Hosting ist Teil der ASP-Dienstleistung auch ein Service (z.B. Benutzerbetreuung) um die Applikation herum ind Firmen, die anderenUnternehmen einen kompletten Service, zum Teilinklusive Software-Nutzung, über das Internet oderein privates Datennetz bieten. Dabei wird die nötigeSoftware nicht gekauft, sondern im Bedarfsfall überdas Datennetz für die Nutzung „angemietet
- Migration stufe 1 intranetverkablung, internetzugang, roter, Fierwall Zugang zu eMail undInternet• interne Vernetzung ebene: hadware Vortiel: techische Anbindung
- Migration Stufe 2 Pflege und Stadsierung der Katalgodaten in der eRP Systemen Ebene: Datenlogik: ggf. Einbezug einesexternen Dienstleisters, derDL auch überNetzwerkanwendungen zurVerfügung stellt
- Migration Stufe 3 Abbildung der optimiertn Prozesse und des Catgory managment in einer Intranetanwedung Appliaktionslogik / Buissnesslogik
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- Migration Stufe 4 HAndelplatfoeremen Prästaionslogick für eCommerce