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abschluss (Subject) / jkkjkjk (Lesson)

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  • Was ist Parentheticals? Parentheticals werden in Klammern unter die sprechenden Charaktere gesetzt und beschreiben die Art und Weise, wie eine Person spricht.
  • Was sind Wants und Needs? Wants sind die offensichtlichen Wünsche einer Figur und Needs sind die Bedürfnisse auf einer tieferen Ebene, die sie wirklich braucht, welche sich gewöhnlich im Handlungsverlauf nicht ändert.
  • Was ist für einen Produzenten besonders wichtig bei einem Drehbuch? Wichtig sind der Aufwand und die Realisation des Drehbuch und welche finanziellen Mittel dafür nötig sind. Der entscheidende Punkt ist daraufhin, ob das Produkt gewinnbringend sein wird.
  • Was ist eine Backstory? Sie beschreibt den Hintergrund und Vorgeschichte eines Charakters, die nicht unbedingt im Drehbuch erwähnt wird
  • Welche Umsetzungsmöglichkeiten gibt es für ein Moodboard? Man kann mit Zeichnungen, Fotos, Collagen und Illustrationen arbeiten, wobei der meist verbreiteste Weg Fotografien sind.
  • Was ist die Aufgabe eines Moodboards? Ein Moodboard soll den schriftlichen Teil des Konzeptes durch erste visuelle Eindrücke unterstützen und dem Rezipienten einen Ausblick auf das kommende Resulatat geben
  • Welche Inhalte kann ein Moodboard umfassen? Lichtgestaltung, Farbgestaltung, Schattierung, Schraffur, Setting, Charakterlook
  • Worauf ist bei einem Moodboard zu achten? Das Moodboard sollte eine deutliche/erkennbare Tendenz/Vorstellung aufweisen. Herbei ist jedoch eine zu große Zahl an Beispielen eher kontraproduktiv. Eine gezielte Auswahl ausdrucksstarker Bilder sorgt bereits für den gewünschten Einblick in das Konzept
  • Braucht ein Regisseur Kenntnisse über die Arbeitsweise der Schauspieler? Ja, denn je besser der Regisseur den Schauspieler kennt, desto effektiver kann er ihn führen und schneller zu einem zufriedenstellenden Ergebnis kommen
  • Sollte man dem Schauspieler sagen, wie er seine Rolle spielen soll? Nicht direkt. Man sollte dem Schauspieler sagen, wohin er spielen soll, also was soll erreicht werden. Sonst konzentriert dieser sich zu sehr auf seine Wirkung und lässt sich weniger auf die Rolle ein
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  • Was ist ein Floorplan? Ein Floorplan zeigt das Layout eines Filmsets, welches vom Production Designer erstellt wurde. Es zeigt in der Aufsicht den Raum und wo etwas steht, was vor allem für den technischen Bereich des Sets wichtig is
  • Wie nennt man bei Filmschauspielern die reduzierte Spielweise? Der Begriff hierfür ist "unterspielen". Hierbei werden die Emotionen sehr subtil transportiert und liefert viel Interpretationsfreiraum
  • Wie sollte man einen Schauspieler auf keinen Fall führen? Man sollte niemals dem Schauspieler seine Szene vorspielen, da man ihm so etwas vorgibt, was er nachmachen muss und es somit möglicherweise nicht mit seiner eigenen Authenzität umsetzen kann.
  • Was ist "method acting"? Der Schauspieler fügt sich auch außerhalb des Sets in seine Rolle ein, um sich umso besser in seinen Charakter einfühlen zu können und seine Rolle zu seinem Leben zu machen
  • Wer muss bei einem Casting anwesend sein? Auf jeden Fall sollte der Regisseur und seine Assistenz, ein Protokollant, und der DoP anwesend sein.
  • Was macht ein Locationscout Locationscout ist ein künstlerisch-cinematografischer Beruf. Im Gegensatz zum Motivaufnahmeleiter, der für die logistischen Aspekte von Drehorten zuständig ist, bestimmt der Locationscout die Orte, in denen sich ein Film bewegt
  • Wie lange dauert die Ausbildung als Schauspieler? In der Regel dauert die Ausbildung 3 Jahre an öffentlichen und privaten Ausbildungsinstituten. Selbstverständlich sind die Erfahrungen und Kenntnisse, die man anschließend in seinem Beruf sammelt, ebenso wertvoll.
  • Worauf ist bei einer Stellprobe zu achten? Bei einer Stellprobe sind die Blickrichtungen und Bewegungen der Schauspieler, die Kamerabewegung und die Beleuchtung relevant.
  • Wer muss bei einer Lichtprobe anwesend sein? Selbstverständlich ist das gesamte Beleuchtungsteam erforderlich. Hinzu kommen der Regisseur, der DOP, der Set Designer, Continuity und die Schauspieler
  • Was sind die wichtigen künstlerischen Ausdrucksmittel eines Schauspielers? Zu den wesentlichen Ausdrucksmitteln zählen Gestik, Mimik, Körpersprache und Stimme.
  • Wie heißt ein russischer »Klassiker« unter den frühen Lehrern der Schauspielkunst? Konstantin Sergejewitsch Stanislawski. Er ist ein Schauspieler und Regisseur. Er entwickelte das „Stanislawski-System“, Resultat seiner lebenslangen Arbeit als Schauspiellehrer und Regisseur, welches einen prägenden Einfluss auf das "Method - acting hatte.
  • Was ist unter dem Begriff "Blocking" zu verstehen "Blocking" bedeutet die Anfangsposition der Schauspieler und der Kamera festzulegen.
  • Nach welchen Kriterien findet die Auswahl bei einem Casting statt? Kriterien sind die schauspielerische Leistung, die Stimme, das Aussehen, der erste Eindruck bzgl. der Teamfähigkeit und eventuell der Bekanntheitsgrad.
  • Was ist eine Objektsubjektive? Bei einer Objektsubjektive erlebt der Zuschauer die Perspektive eines Objekts und kann zum Beispiel im Falle einer Bewegung die Dynamik nachvollziehen. Er nimmt also die Subjektive eines Objekts ein
  • Welche Einstelllungsgrößen gibt es? Es gibt die Totale, Halbtotale, Amerikanische, Halbnahe, Nahe, Großaufnahme (Close Up), Detailaufnahme und die Italienische Einstellung
  • Was ist eine Einstellungsliste? Die Einstellungsliste, auch "shot list" genannt, ist eine Liste, die die Szenennummer, eine kurze Inhaltsangabe, die Filmfiguren, die in der Szene vorkommen, die Einstellungen, in die sie aufgelöst ist, alle Kamerabewegungen, Gripequipment, Optiken, ggf. Schärfeverlagerungen und Anmerkungen zum Licht beinhaltet
  • Was ist ein Storyboard? Ein Storyboard ist eine zeichnerische, fotografische oder durch animierte Stills realisierte Version eines Drehbuchs oder Konzepts
  • Wozu werden Storyboards eingesetzt? Sie dienen der Kommunikation zwischen den einzelnen Departments und geben einen weiteren ersten Eindruck des Produkts in der Realistationsphase. Auch können durch ein Storyboard bereits Fragen geklärt werden, was Zeit am Set sparen kann.
  • Was sollte aus einem Storyboard hervorgehen? Ein Storyboard sollte Perspektiven, Blickwinkel und Einstellungsgrößen enthalten. Weiterhin können Bewegungen durch Pfeile oder Kommentare neben/unter den Bildern aufgeführt werden
  • Wie ist der klassische Aufbau eines Storyboards? Im Storyboard befindet sich eine typische bildliche Darstellung der Szene oder Einstellung, die geplante Kameraeinstellung, die geplante Kameraposition, die schriftliche Beschreibung und Hinweise zur Szene oder Einstellung und die geplante Zeit der Szene oder Einstellung
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  • Wer ist zuständig für das Storyboard? Je nach Produktionsgröße gibt es einen Storyboarder. Sonst ist es eine Zusammenarbeit von Regisseur und Director of Photography.
  • Welche Kameraperspektiven gibt es? Je nach Produktionsgröße gibt es einen Storyboarder. Sonst ist es eine Zusammenarbeit von Regisseur und Director of Photography
  • Wofür steht POV und was bedeutet es? POV steht für Point of View und es bedeutet, dass die Kamera die Perspektive einer Figur simuliert.
  • Sind wichtige Geräusche im Storyboard zu finden? Falls ja, wo? usätzlich zu jedem Bild sollte es eine Beschreibung geben. Wichtige Anmerkungen sowie Geräusche sind dort vermerkt.
  • Was bedeutet O.S. in einem Storyboard? Es bedeutet Off Screen. Die sprechende Figur (bzw. das Geräusch) ist Bestandteil der Szene, aber nicht zu sehen.
  • Welche Umsetzungsmöglichkeiten gibt es, um ein Storyboard zu erstellen? Man kann mit Zeichnungen, Fotos, Collagen oder Illustrationen arbeiten.
  • Was ist ein Drehplan? Ein Drehplan ist eine Liste, die aufzeigt, wann und wo welche Einstellung mit wem gedreht wird. Weiterhin ist meist aufgelistet, auf welcher Drehbuchseite die Einstellung einzuordnen ist, welche Requisite relevant ist, ob äußere Umstände wie Regen einwirken müssen und welche Tageszeit evtl. inszeniert werden muss
  • Kann man die Kamerabewegung in ein Storyboard einzeichnen, und wenn ja wie? Ja, mit Pfeilen im Bild. Bei komplizierteren Zeichnungen sonst auch als Notiz in den Anmerkungen.
  • Was bedeutet der Begriff „Patina"? Patina ist eine durch natürliche oder künstliche Alterung entstandene Oberfläche (Struktur und Farbe).
  • Was genau ist Szenographie Die Szenographie ist die Kunst der Inszenierung eines Raumes
  • Was ist das dramaturgische Szenenbild Hier ist das Szenenbild an die Story angepasst und kann sich somit verändern, je nach Gefühlslage und Entwicklung der Figuren.
  • Welche 3 Anforderungen gibt es für ein gelungenes Szenenbild 1. Technisch, also ob die zeitlichen und finanziellen Mittel eingehalten wurden.2. Inhaltlich, also ob das Set Design zum Verständnis der Szene beiträgt.3. Emotional, also ob die entsprechende Atmosphäre und Stimmung vermittelt wird.
  • Welche Grundkenntnisse braucht ein Szenograf Sie kennen die Grundlagen der Theater- und Filmmethodik, der Dramaturgie, aber auch zeitgemäße Schnitttechniken. Fachleute für Kostüm kennen sich zusätzlich in der Kulturgeschichte der Mode und die dafür benötigten Materialien sehr gut aus. Maskenbildner müssen sich zusätzlich zum eignen Fachbereich noch mit der Inszenierung durch die Beleuchtung auseinander setzen.
  • Was ist das symbolische & semiotische Szenenbild Wesentliche Plotaspekte werden in Symbole und Zeichen übersetzt. Die symbolische und semiotische Umsetzung ist oft nur ein Aspekt eines szenenbildnerischen Gesamtkonzeptes
  • Was ist der Unterschied zwischen Szenenbildner und Filmarchitekt? In Deutschland besteht diesbezüglich leider noch ein terminologischer Nachholbedarf, im Englischen gibt es dort klar definierte Bezeichnungen.Der SFK (Verband der Szenenbildner, Filmarchitekten und Kostümbildner) setzt Filmarchitekten und Szenenbildner gleich. Aber meist wird die Filmarchitektur als Teil des Szenenbildes, der vor allem mit dem Entwurf der Bauten beschäftigt ist, angesehenen.
  • Wofür ist Blotting Paper wichtig? Blotting Paper sind kleine "Löschpapiere", die Haut mattierend und den Glanz entfernen und somit für eine/n Maskenbildner/in unentbehrlich an einem Filmset.
  • Was sind wichtige Voraussetzungen für den Beruf als Maskenbildner Maskenbildner/in ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Bereich Bühne, Film und Fernsehen (Ausbildungsbereich Industrie und Handel). Diese Ausbildung sollte ein/e Maskenbildner/in auch mit sich bringen, um das nötige Wissen und Können vorweisen zu können
  • Was ist das stilistische Szenenbild? Das stilistische Szenenbild beinhaltet den Stil des Gesamtkonzeptes. Somit fließt hier der Stil des Regisseurs, des Genres und der Epoche ein
  • Was unterscheidet die Filmarchitektur von der Hochbauarchitektur? Das Szenenbild ist ein vertiefende Form der Architektur mit Einbeziehung von Aspekter der Innenarchitektur, der bildenden Kunst und des Designs. Der bedeutendste Unterschied ist allerdings, dass bei der Filmarchitektur die Vermittulung von emotionalen Botschaften im Vordergrund steht
  • Wofür ist ein Filmarchitekt verantwortlich Der Filmarchitekt kümmtert sich um die künstlerisch-eigenschöpferische Gestaltung und technisch-organisatorische Planung und Realisation der szenischen Ausstattung eines Filmsets