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Quantitative Methoden (Subject) / Vorlesungen2 (Lesson)
Vorlesung 5-6
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- Datenstrukturen Querschnittssdaten Trenddaten Paneldaten Ereignisdaten Kohortendesign
- Querschnittdaten ein Zeitpunkt, eine Stichprobe keine kausalität, aber retrospektiv
- Trenddaten wiederholte Querschnittserhebungen gleichen Variablen, andere Stichproben Veränderungen auf Makro Ebene sind zu beobachten
- Paneldaten mehrere Zeitpunkte, die gleiche Stichprobe gelichen Variablen Veränderungen auf Aggregat und Individualebene
- Ereignisdaten Paneldaten + retrospektiv Fragen lückenlose Aussagen über Veränderung auf Individualebene
- Ex-ante Kohortendesign Stichprobenauswahl nach Kohorte
- Ex-post Kohortendesign Nachträgliche Kohortenbildung
- Effekte beim Kohortendesign Kohorteneffekte (Generationeneffekte) Lebenszykluseffekte (Veränderungen im laufe der Zeit) Periodeneffekte (Historisch)
- Panelmortalität Ausscheiden von Teilnehmer*innen bei Längsschnitterhebungen
- Mittelschichtbias In Befragungen sind oft obere und untere Schichten unterrepräsentiert.
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- Undercoverage Nicht erfasste Menschen bei Stichporben
- Overcoverage Bsp. Besucher, Pendler
- Repräsentativität Je größer die Stichprobe Bei Zufallsstichproben: Schluss auf die Grundgesammtheit möglich Nachweise (Alter,Geschlecht,... wie in GG) reichen nicht aus für die Repräsentativität
- Nonresponse-Problem Nonresponse in der regel nicht zufällig Also: Nicht befragbare, schwer Erreichbare, Verweigerer Auch: Mittelschichtbias
- Verzerrungen bei Stichproben Ausfälle: Systematische vs. neutrale/rein zufällige
- Auswahlverfahren von Stichproben Willkürlich Bewusst (Quotenauswahl) Klumpenstichprobe Zufallsstichprobe
- Einfache Zufallsstichprobe Auswahl erfolgt direkt und "einstufig"
- Mehrstufige Zufallsauswahl 1. Gemeindeauswahl 2. Haushaltsauswahl 3. Personenauswahl
- Geschichtete Stichprobe Zufallsstichprobe aus jeder Schicht der GG a) Proportional b) Disproportional