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Ethik (Subject) / Grundlagen (Lesson)

Grundlagen und Prinzipien

This lesson was created by Nora_.

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  • Aufzählung Teilgebiete der Ethik Deskriptive Ethik Metaethik Normative Ethik Angewandte Ethik
  • Beschreibung: Deskriptive Ethik Keine präskriptiven Sätze Neutrale Haltung und Vorhandene beschreiben Wertvorstellungen --> Normen
  • Beschreibung: Metaethik Ethische Urteile und deren Status moralische Aussagen + Wahrheitswert oder moralisches Gefühl "moralisches Wissen"
  • Beschreibung: Normative Ethik Entwicklung von Kriterien zur moralischen Beurteilung von Handlungen  "richtige" Moral was sein "soll"
  • Welche drei Theorien haben was gemeinsam? Aristoteles' Tugendethik + Kants Pflichtethik + Mills Utilitarismus haben 1. Bennenung des höchsten Gutes 2. Festlegung von Moralprinzip als Kriterium, moralische Qualität einer Handlung soll beurteilt   werden können
  • Beschreibung: Aristoteles‘ Tugensethik Höchstes Gut ist eudaimonia (Glückseligkeit) Charaktertugend: Tapferkeit, Mäßigkeit, Gerechtiglkeit Verstandtugend: phronesis (praktische Klugheit) Ziel: Weg des Mittleren (Zusammenspiel zwischen Vernunft und Affekten, Begierden und Wünschen) --> Beurteilung daran, ob Hanlsung moralisch (tugendhaft) ist
  • Beschreibung: Kants Pflichtethik Höchstes Gut: Vernunft Mensch = Sinnenwesen, nicht Vernuftwesen Moralprinzip: subjektive Maxime auf Verallgemeinbarkeit prüfen Überprüfen, ob geplante Handlung moralisch ist --> kategorischer Imperativ
  • Beschreibung: Mills Utilitarismus Höchstes Gut: Glück las "Lust und Freisein von Unlust" Morlaprinzip: Nützlichkietsprinzip --> Hanldung moralisch richtig, wenn Glück fördern
  • Beschreibung: Angewandte Ethik Bereichsethik bzw. bereichsspezifische Ethiken
  • Psychologische Ethik Bereich angewandter Ethik Orintert an langer Tradition der Medizinethik - Hippokratischer Eid - Nürnberger Kodex - Dekraration von Helsinki
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  • Beschreibung: Eid des Hippokrates - Tätigkeit zum "Nutzen des Frommen und Kranken" - Nach bestem Wissen und Gewissen - Pat. von Schaden und willkürlichem Unrecht bewahren - Verschwiegenheit - keine Sterbehilfe, Abtreibung und sexuelle Hanldungen an Pat - Blasensteine nicht operativ entfernen
  • Beschreibung: 10 Punkte des Nürnberger Kodex 1. Freiwillige Zustimmung, informed consent 2. "Fruchtbare Ergebnisse" 3. Aufbauend von Tiervbersuchen oder naturkundlichem Wissen aus 4. Unnötige Schäden vermeiden 5. Versuch verboten, wenn Annahme von Tod oder dauerhaften Schaden 6. Grenze der Gefährdung, humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems  7. Schutz vor Verletzung, bleibendem Schaden und Tod muss gewährt sein 8. Durchführung von wissenschaftlich qualifizierten Personen 9. Abbruch immer möglich sein 10. Versuchsleiter immer auf Abbruch vorbereiten sein, wenn für Pat. Punkte aus 7 zutreffen könnten bei Fortsetzung
  • Beschreibung: Deklaration von Helsinki 37 ethische Grundsätze für medizinische Forschung am Menschen 1964 in Helsinki von Generalversammlung des Weltärztbundes veranschiedet letzte Revision 2013 ind Fortaleza
  • Psychologische Ethik: Merkmale der Psychologie - Spezille Methoden für Diagnostik, Behandlung und Forschung - Arbeit mit vulnebrablen Populationen - Entwicklung neuer Techniken - Berufsethos
  • Methoden der Psychologie - Eingriff in Itimsphäre - Täuschung von Probanden - Folgen schwer abschätzbar
  • Vulnerable Personen (+ Kennzeichen und Personengruppen) - einwilligungsfähig? - Freiwilligkeit wirklich gegeben - informed consent möglich Kennzeichen einer vulnerablen Persone: - Krisensituation ausgesetzt - Verminderung Entscheidungsfähigkeit - Gefährdet ausgebeutet zu werden Personengruppen insbesondere: - Kinder - Ältere Menschen - Psychsich Kranke - Materiell schlecht ausgestattete Personen - Angehörige stigmatisierter Gruppen - Politisch einflusslose Personen  
  • Beispiel: Fremdgefährdung Ethisches Dilemma zwischen - Vertraulichkeit verletzten --> Schaden für Pat und therapeutische Beziehung - Vertraulichkeitbewahren --> Gefährdung des Wohles anderer > Reflexion notwendig, Psychologengesetzt, bestem Wissen und Gewissen
  • Aktuelle Entwicklung - Online-Forschung: Datenschutz, fehlender Face-to-Face Kontakt, informed consent nicht eindeutig - EinhAltung von: Informed consent, Vertraulichkeit, Datenschutz und Nichtschadensprinzip
  • Berufsethos - Standars und Richtlinien sind identitätsbildend und qualitätssichernd - Gleiche Werte und Vorstellungen innen und außen