Biologie (Subject) / Wirbeltiere (Lesson)

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  • Wirkung der menschlichen Schilddrüse? Steigerung des Basisstoffwechsels  O2 Verbrauch, Eiweißsythese im Cytoplasma, Lipid und Kohlenhaydratstoffwechsel, Enzymaktivität der Mitochondrien, kalorische Wirkung 
  • Was entsteht aus den Plakoden? Drüsengewebe Sinnesepithelien Linse Sensorische Ganglien der Hirnnerven
  • Was entsteht aus den Neuralleistenzellen. Nenne 5 Bespiele. MelanophorenNervenzellen der SpinalganglienPNSHormonproduzenten, z.B. Nebennierenzellen (Adrenalin) HirnhäuteKnorpelige SchädelKnorpelige Elemente des KiemendarmsDentinkerne der ZähneGlatte MuskulaturBindegewebeBlutgefäße
  • Bennene die 5 Vehikel des 5 Vesikel Stadiums. Telencephalon (Endhirn) Dienecepahlon (Zwischenhirn) Mesencephalon (Mittelhirn) Metencepahlon (Hinterhirn) Myelencepahlon (Nachhirn)
  • ZNS gebildet aus? Neurahlrohr 
  • PNS gebildet aus? Neuralleistenzellen 
  • Plakoden Bildung der Sinnesorgane  Riechplakode (Riechen)  Hypophysenplakode (Hypophyse)  Linsenplakode (Linse)  Trigeminusplakode (Ganglion V)  Ohrplakode (Innenohr, Sinneszellen, Hörnerv)  Seitenlinienplakode (Seitenlinienorgan)  Epibranchialplakode (Nerven im Geschmackssinn)  
  • Woraus setzt sich das zentrale Nervensystem (ZNS) zusammen? Gehirn (Cerebrum) und Rückenmark (Medulla spinalis)
  • In welche Teile lässt sich das periphere Nervensystem einteilen? Somatisches Nervensystem Autonomes (vegetatives) Nervensystem
  • Wieviele Hirnnerven hat der Mensch? 12 Hirnnerven: N. olfactoriusN. opticusN. oculomotoriusN. trochlearisN. trigeminusN. abducens N. facialis  N vestibularis N. glossopharyngeusN. acessoriusN. hypoglossus
  • Lässt sich das autonome Nervensystem noch weiter unterteilen? Ja. Sympathisches NSParasympatisches NSEnterisches NS
  • Welche Arten von Synapsen gibt es? chemische Synapsen- Wirkung abhängig vom ausgeschütteten Transmitter und Rezeptor an der postsynaptischen           Membran elektrische Synapsen
  • Was für Gliazellen gibt es im Gehirn? Astrogliozyten (Astrozyten; Makroglia) liegen Nervenzellen an und bilden Grenzmembranen zu Hirnhäuten und Blutgefäßen. -homoöstatisch-regulative Kontrolledes Extrazellularraumes; Entgiftungsfunktion Oligodendrogliozyten (Oligodendroglia) bilden axonale Markscheiden im ZNS. Trophisch regulative Funktion für Axone Mikrogliozyten (Mesoglia) wandern, proliferieren und phagozytieren;sind antigen-präsentierende Zellen, die T-Lymphozyten aktivieren Immunfunktion
  • Was für eine Aufgabe haben Schwannsche Zellen ? Bilden die Myelinscheiden im PNS
  • Welche Tranmsitter werden vom parasympatischen und sympathischen NeS benutzt und welche Wirkung haben sie? - Sympathisches NS Noradrenalin, ergotrope Wirkung - Parasympatisches NS Acetylcholin, trophotrope Wirkung
  • Beschreibe das enterische NS? autonom steht über den Parasympathikus und den Sympathikus mit dem ZNS in Verbindung. Aufgaben sind Steuerung von MotilitätSekretionAbsorptionBlutflussimmunologische Funktion  Neurotransmitter sind Dopamine und Serotonin
  • Benenne die drei primären Vesikel der Gehirnentwicklung. Prosencepahlon Mesencephalon Rhombencepahlon
  • Beschreibe die grundlegende Organisation des Vertebraten Gehirns. Telenecephalon (Endhirn): Pallium und darunter gelegener Endhirnteil: sensorische, motorische, kognitive und limbische Funktionen Zwischenhirn (Diencephalon)Epithalamus: Habenula, Zirbeldrüse (Epiphyse)Thalamus: (dorsaler/ventraler) Umschaltung sensorischer oder limbischer Information; Wechselbeziehung mit CortexHypothalamus:Regulation vegetativ-endokriner Vorgänge; Thermo-, Essregulation; Reproduktion, Lebensrhythmen ... Mittelhirn (Mesencephalon)Tegmentum, Zentrales Höhlengrau, Sehhügel (Colliculus,Tectum), Hörhügel Teil d. Belohnungssystem; Schmerzkontrolle; Kopf-Hand-Auge Koordination Kleinhirn (Cerebellum)Steuerung/Kontrolle von Bewegungen und Haltung; Gleichgewicht Einüben neuer Bewegungen Automatisieren von Bewegungsmustern Verlängertes Mark (Medulla oblongata)Ein- und/oder Austritt der Hirnnerven V-XII , Formatio reticularis Regulation vitaler Funktionen, Bewusstseinslage
  • Welche wichtigen Funktionen hat der Hirnstamm? umfasst Diencephalon, Mesencephalon, Myelencephalon,Teile des Metencephalons steuert viele überlebenswichtige Funktionen vegetative Funktionen Relaystation zwischen Cortex und Rückenmark entwicklungsgeschichtlich die älteste Hirnregion, kaum Variationen in den verschiedenen Vertebratenklassen
  • Nennen Sie Eigenmerkmale von der Klasse Aves. - Keratinisierter Schnabel, keine Zähne - Vordergliedmaßen zum Flügel modifiziert- Bedeckung mit Federn und Beinschuppen- Verknöchertes Skelett mit Luftkammern- Endothermie (wie Säugetiere)- Atmung mittels Lungen und Luftsäcken- Harnsäure als Ausscheidungsprodukt
  • Zu welcher Struktur ist die Primitivrinne homolog? -Homolog zum Urmund der Amphibien. -Entstehung von Endo und Mesoderm 
  • Was ist der Hensenknoten? entspricht der Urmundlippe der Amphibien und damit dem Spemann-Organisator
  • Nennen Sie mindestens 5 Merkmale der Säugetiere (Mammalia) - Besitz echter Haare mit periodischem Wechsel - Schweißdrüsen- Nasenstruktur- bewegliche Augenlider- äußere Ohrmuscheln - Muskuläres Zwerchfell (Diaphragma)- Harnstoff als Stoffwechsel-Ausscheidungsprodukt
  • Gibt es eierlegende Säugetiere? Ja, die Monotremata (Kloakentiere) zu denen gehören die Schnabeltiere und Schnabel/Ameisenigel mit insgesamt 5 Arten
  • Nennen Sie alle Ordnungen der Mammalia - Insectivora älteste Ordnung, z.B. Maulwurf, Igel- Dermoptera (Pelzflatterer) Malaiengleitflieger- Chiroptera (Fledermäuse)- Primates Lemuren,Affen,  Menschenaffen, Mensch- Edentata (Zahnarme) Ameisenbären, Faultier, Gürteltiere- Pholidata (Schuppentiere) Gürteltier- Lagomorpha (Hasenartige)- Rodentia (Nagetiere)- Cetacae (Waltiere)- Carnivora (Raubtiere)- Tubulidentata (Röhrenzähner) (Erdferkel)- Proboscidae (Rüsseltiere)- Hyracoidea (Schliefer)- Perissodactyla (Unpaarhufer) Pferde, Tapire, Rhinozerosse- Artiodactyla (Paarhufer) Schweine, Kamele, Hirsch
  • Was wurde beim Wasser-Land Übergang unteranderem notwendig? - engere Anbindung der Extremitäten an die Wirbelsäule - Zygapophysen die die Wirbelsäule verstärken und die Flexibilität kontrollieren
  • Welche Vertebratenklassen gehören zu den Amnioten? - Reptilia - Aves - Mammalia
  • Welche Typen von Schläfenfenstern gibt es? - anapsid kein Schläfenfenster - synapsid eine Öffnung - diapsid 2 Öffnungen
  • Was ist die Hauptaufgabe von: 1. Chorion 2. Amnion 3. Allantois 4. Dottersack 1. Chorion --> Gasaustausch2  Amnion --> Wasserhaushalt3. Allantios -->Exkretion, Gasaustausch4. Dottersack --> Ernährung
  • In welche Teile wird das Cranium unterteilt ? - Chondrocranium (Neurocranium) - Visceralskelett (Kiemenbögen) - Dermatomcranium (Hautknochen)
  • Was wird aus dem 1.Kiemenbogen bei den Gnathostomta? wird zum Kiefer der Gnathostomata
  • Wie wird der 2.Kiemenbogen genannt? Hyoidbogen
  • Was ist Autostylie? - Der Mandibularbogen wird NICHT durch das hyomandibulare unterstützt. - Die Placodermi und einige primitive Fische - Holocephali und Dipnoi - Tetrapoda außer Säugetiere
  • Welche Trends gibt es in der Schädelevolution? -Vergrößerung des Hirnvolumens Einbeziehung des Dermatocraniums in die Bildung des Hirnschädels - Schädelknochen Reduktion oder Verschmelzung oder Funktionswandel einiger Elemente- Bildung von inneren Nasenöffnungen (Choanen)- Entstehung eines sekundärer Gaumen- Bildung von Schläfenfenstern- Entwicklung von beweglichen Schädelelementen- Weiterentwicklung von Kiefer und Kiefergelenk
  • Warum entwickelt sich das sekundäre Kiefergelenk bei Säugetieren? durch Kauen, Heterodontie (Verlagerung der maximalen Beißkraft nach hinten und damit minimale Kräfte auf das Kiefergelenk)und eine Vergrößerung des Neocortex.
  • Wieviele Kiemenbögen gibt es? Es gibt 7 Kiemenbögen.
  • Aus welchen Elementen ist ein Kiemenbogen immer aufgebaut? - Knorpelelement (Mesoderm)- Muskelanlage (Mesoderm)- Schlundbogennerv (Ektoderm)- Kiemenbogenarterie
  • Was wird aus der 1. Schlundtasche? Spiraculum, Spritzloch bei (Haien und Rochen) oder Mittelohr , äußere Gehörgang und eustachische Röhre
  • Wozu dient der Thymus? Der Thymus ist ein primäre lympatisches Organ und das Immunsystem reift hier heran. T.Lympozyten werden geprägt. Unterscheidung von körpereigenen und fremden Zellen.
  • Aus welchen Taschen der branchialbögen wird die Schilddrüse und die Nebenschilddüse gebildet? Aus der 3. und 4. Kiemenbogentasche.
  • Welche Organe entshen aus dem Endoderm? - Oesophagus- Magen- Darm- Leber- Lunge- Harnblase
  • Welche Formen von Atmung gibt es? - Hautatmung - Kiemen - Lungen
  • Wozu dient die Schwimmblase? - Auftrieb - Schallproduktion - Schall und Druckwahrnehmung
  • Was ist der Ductus pneumaticus? Bei Physostomen verbindet der Ductus penumaticus den Darm mit der Schwimmblase. Embryonal ist diese Verbindung immer angelegt.
  • Bennene die 3 Komponenten der Schwimmblase. -Gasdrüse (gibt CO2 und H+ ins Blut ab  dies führt zur Ansäuerung, Partialdruck O2 im Blut stark erhöht durch den Root Effekt Aufnahme O2 in Schwimmblase- Rete Mirabile (Gegenstromprinzip) - Ovaldrüse (muskuläres Ventil) Abgabe von O2
  • Haben Amphibien Rippen oder ein Zwerchfell? Nein!
  • Wie erfolgt die Hauptaufnahme von Sauerstoff bei Amphibien? Hautatmung, Mundhöhlenatmung
  • Wie erfolgt die Ventilation bei den Säugern? Bidirektionale Ventilation
  • Was hat Endothermie mit der Atmung zu tun? Um eine konstante Körpertemperatur unabhängig von der Außentemperatur halten zu können muss aktiv Wärme erzeugt werden. Dies bedingt eine höhere Stoffwechselrate, wird also mehr Sauerstoff benötigt. Ein effektivers Atmungssystem durch zum Beispiel feinere Verzweigung der Lunge, höherer Wirkungsgrad einem Gleichstromprinzip und bidirektionale Ventilation.
  • Was macht die Atmung der Vögel so besonders? - unidirektionale Ventilation- Lunge ist steif, Volumenkonstant- Kreuzstromprinzip- 10-mal Austauschfläche : Lungenvolumen- Diffusionsstrecke nur 0.2µm- vollständiger Atemzyklus 2 Ein-und Ausatmenvorgänge