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Steuerlehre (Subject) / Betriebliche Steuerpolitik, steuerliche Aktionsparameter (Lesson)
- Die betriebliche Steuerpolitik ist Teil der allgemeinen Unternehmenspolitik. richtig
- Die betriebliche Steuerpolitik ist kein Teil der allgemeinen Unternehmenspolitik. falsch.
- Die betriebliche Steuerpolitik kann als zielgerichtete, d. h. planmäßige Ausnutzung steuerlicher Gestaltungsmöglichkeiten verstanden werden. richtig.
- Steuerliche Wahlrechte sind Wahlmöglichkeiten, die in einem Gesetz oder in einer Verwaltungsanweisung ausdrücklich eingeräumt werden. Sie ermöglichen den Steuerpflichtigen bei gegebenem Sachverhalt die Wahl zwischen zwei oder mehreren Steuerfolgen. richtig
- Steuerliche Wahlrechte sind Wahlmöglichkeiten, die in einem Gesetz oder in einer Verwaltungsanweisung ausdrücklich eingeräumt werden. richtig.
- Ermessensspielräume sind Wahlmöglichkeiten, die nicht ausdrücklich gesetzlich vorgesehen sind, sich aber faktisch ergeben. Sie können auf unbestimmten Rechtsbegriffen, aber auch auf einer ungeklärten Rechtslage beruhen richtig.
- Ermessensspielräume müssen ausdrücklich gesetzlich vorgesehen sein, damit sie im Rahmen der betrieblichen Steuerpolitik genutzt werden dürfen. = falsch. Ermessensspielräume sind Wahlmöglichkeiten, die nicht ausdrücklich gesetzlich vorgesehen sind, sich aber faktisch ergeben.
- Sachverhaltsgestaltungen sind reale Vorgänge und können damit keine Parameter der betrieblichen Steuerpolitik sein = falsch. Die steuerlich orientierten Sachverhaltsgestaltungen stellen eine von drei Gruppen der steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten (steuerliche Aktionsparameter) dar
- Steuerlich orientierte Sachverhaltsgestaltungen haben keinen Einfluss auf reale betriebliche Aufbauelemente oder Funktionen. falsch Als Beispiele werden dort das Aufbauelement Rechtsform des Unternehmens und die Funktion Finanzierung genannt.
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