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Personal und Arbeit (Subject) / Mitarbeitergespräch (Lesson)
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- Gesprächsanlässe Abmahnung, Beförderung, Beurteilung, Entlohnung
- Wunsch des Mitarbeiters Verminderung von Unsicherheit ("wissen, wo man steht") Steuerungsfunktion ("was wird von mir verlangt") Streben nach Kompetenz ("wissen, wie ich mich entscheiden soll")
- Beschaffenheit spezifisch und erheblich, unverzüglich und häufig, leistungs- und nicht personenbezogen
- Feedbackregeln Sandwichmethode (erst positiv, dann kritisch) Klartext (gute Begründung) Verhaltensvorschläge (Anregung zur Verbesserung) -> Zufriedenheit, Akzeptanz, Veränderungsabsicht
- Gründe und Ziele - Rückblick und Analyse der wichtigsten Aktivitäten und Rahmenbedingungen in abgelaufender Periode - Treffen von Zielvereinbarungen und Festlegung von Fördermaßnahmen zur Zielerreichung - Abstimmung individueller Entwicklungsmöglichkeiten & Vorschläge für konkrete Fördermaßnahmen - Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzter - Stetige Verbesserung der Arbeitsabläufe
- Tipps und Empfehlungen - Gespräch dient nicht der Überwachung und Kontrolle - Keine gegenseitige Überforderung - Gespräch von beiden Seiten vertraulich geführt - Offenheit und strenge Sachlichkeit - Gegenseitiger Respekt und Zuhören - Regelkreis von Vergangenheit und Zukunft
- Kennzeichen Unter vier Augen zwischen Führungskraft und MA in störungsfreier Umgebung mindestens einmal im Jahr Mögliche Gliederung: Arbeitsaufgaben, - umfeld, Veränderungen, Führung und Zusammenarbeit
- Gesprächsablauf 1. Einstieg und Gesprächseröffnung 2. Themensammlung und -auswahl 3. Analyse des IST-Zustands 4. Schritte der Zukunft (SOLL) 5. Zielvereinbarungen 6. Gesprächsabschluss und Nacharbeitung
- Gesprächsführungstechniken nach Schulz von Thun - Inhaltsebene: sachlich bleiben, verständlich reden, analytisch zuhören - Beziehungsebene: aktiv zuhören, Gefühle direkt ansprechen, Feedback geben und nehmen - Selbstoffenbarungsebene: Ich-Botschaften senden, eigene Meinung sagen, Absichten/Ziele erklären - Appellebene: überzeugend argumentieren, Fragen stellen, fair lenken
- Umgang mit Kritik - Höflicher und vorsichtiger Umgang mit Kritik -> viele Menschen können nicht gut damit umgehen - Statt "dein Vortrag war schlecht" lieber "mir sind ein paar Dinge an deinem Vortrag aufgefallen." - Kritik ankündigen -> Erlaubnis einholen -> nicht mit der Tür ins Haus fallen
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- ES-ICH-WIR Drei auszubalancierende Komponenten des Geschehens in Lern- und Arbeitsgruppen - Sachebene: ES (Sache) -> das Thema, die gemeinsame Aufgabe - Beziehungsebene ICH (Einzelner) -> in der Gruppe mit seinen persönichen Möglichkeiten & Störungen WIR (Gruppe) -> mit ihrem Beziehungsnetz & Interaktion
- Transaktionsanalyse - Eltern-Ich: Normen, Werte, Gebote und Verbote, Prinzipien und damit zusammenhängende Ereignisse aus Kindheit -> kritisch voreingenommenen oder fürsorglich-unterstützend - Erwachsenen-Ich: ab 5. Lebensjahr bis zum Lebensende -> dominiert gegenwärtige Realität und sammelt Infos (-> Rationalität und Sachlichkeit) -> überprüft Normen des kritischen Eltern-Ich mit Gegenwart - Kind-Ich: alle Impulse, die ein Kind von Natur aus besitzt -> Grundanschauung über sich selbst und andere (natürlich, angepasst oder intuitiv richtig) - Anwendungsmöglichkeiten: Für Führung der Gespräche kann Kenntnis der jeweiligen Ich-Zustände hilfreich sein Meistens ist kritisches Eltern-Ich stark ausgeprägt, gelegentlich sogar stärker als Erwachsenen-Ich Für menschliche Kommunikation sind Erwachsenen-Ich und natürlich Kind-Ich entwicklungsbedürftig
- Vorbereitung und Organisation - Rechtzeitige Einladung- Verbindliche Terminvereinbarung- Schaffung von Transparenz bezüglich des Ablaufs- Beiderseitige V orbereitung- Kein Zeitdruck – dennoch Zeitbegrenzung- Sicherstellung, dass keine Störungen auftreten- Bei offenen Themen wird ein weiterer Termin vereinbart