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Marktforschung (Subject) / Multiple Choice 3 (Lesson)
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- Der funktionenorientierte Ansatz versucht, Gesetzmäßigkeiten über die Entwicklung und Verbreitung von Betriebsformen aufzudecken und damit zu einer Ökonomisierung der Handelsbetriebe beizutragen falsch
- Die Sortimentsfunktion des Handels besteht darin, ‚konsumorientierte Kombinationen‘ von Produkten verschiedener Hersteller zu bilden. richtig
- Einzelhandel im institutionellen Sinne umfasst jene Unternehmen und Institutionen, die ausschließlich oder überwiegend Waren beschaffen und an private Haushalte weiterveräußern und damit Einzelhandelsfunktionen übernehmen. richtig
- Das Marketing von Herstellern in Bezug auf den Handel wird mitunter auch als Trade-Marketing bezeichnet. richtig
- Nach einer mehrstufigen Klassifikation stehen die gebildeten Begriffe in einem Subordinationsverhältnis (Begriffspyramide). An oberster Stelle steht der engste, aber merkmalsreichste Begriff, an unterster Stelle der umfassendste, aber merkmalsärmste Begriff. falsch
- Im Gegensatz zur Typologie stehen bei einer Klassifikation die verwendeten Merkmale und damit auch die entstehenden Begriffe nicht in einem Subordinationsverhältnis, sondern gleichrangig nebeneinander falsch
- Betriebstypen stellen unternehmensindividuelle Systematiken von Handelsbetrieben dar. richtig
- Vertikal organisierte, mehrstufige Handelssysteme zeichnen sich im Gegensatz zu einstufigen Handelsunternehmen dadurch aus, dass eine enge Verknüpfung zwischen Groß und Einzelhandelsstufe besteht. richtig
- Innerhalb von kooperierenden Handelssystemen liegt eine Inhaberidentität von Groß- und Einzelhandelsstufe vor. falsch
- Freiwillige Ketten sind Formen der Kooperation, bei denen sich ausschließlich Einzelhändler zur Stärkung ihrer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zusammengeschlossen haben falsch
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- Einkaufskontore sind gemeinschaftliche Beschaffungsorgane des Einzelhandels, i. d. R. auf dem Nahrungs- und Genussmittelsektor. falsch
- Während die Makroanalyse in die Auswahl der Region und die Gebietsvorauswahl unterteilt werden kann, beinhaltet die Mikroanalyse die Einzugsgebietsabgrenzung und die ‚punktuelle Standortanalyse‘. richtig
- Der Index of Retail Saturation setzt das im Suchgebiet vorgefundene Marktvolumen (= Summe der von den Anbietern getätigten Umsätze) in das Verhältnis zum Nachfragepotenzial. falsch
- Im Mittelpunkt der Zeitdistanzmethode steht die Ermittlung der zeitlichen Entfernung des Point of Sale zum jeweiligen Wohnort der Nachfrager. richtig
- Ausgangspunkt für die Ausführungen von LAUNHARDT ist ein Anbieter, der an seinem Standort den Preis p für ein von ihm gehandeltes Gut verlangt. An allen anderen Orten um den Standort erhöht sich der Preis p um die Transportkosten T zwischen dem Standort und dem Ort der Nachfrage. richtig
- In der Literatur kommt es zu unterschiedlichen Systematiken unter den Bezeichnungen Betriebsform/-typ. Zu den Gründen gehören… a) das Merkmalsauswahlproblem b) das Methodenauswahlproblem c)das Methodendefinitionsproblem a b c
- Die Systembildung in der Konsumgüterindustrie wird durch das Zusammenwirken verschiedener, situativer Faktoren gefördert. Dazu gehören… a) ein stark ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein auf Verbraucherseite, insbesondere bei standardisierten Massenartikeln. b) das hohe Produktionskostenniveau in Deutschland. c) die Heterogenität vieler Markenartikel. b
- Zu den Merkmalen von Massenfilialsystemen gehören… a) eine arbeitsteilige Organisation der Leistungserstellung, d. h. einzelne Systemmitglieder sind auf bestimmte Leistungen spezialisiert. b) starke Rationalisierungspotenziale. c) steigende Flexibilität mit zunehmendem Integrationsgrad bzw. steigender Systemgröße. a b
- Gemäß der These von einer Polarisierung der Handelslandschaft sind Erfolg versprechende Betriebstypen des Handels… a) hybride Betriebssysteme, die Elemente zentralistisch und dezentralistisch geführter Handelssysteme auf sich vereinen b) dezentralistisch organisierte Systeme des gehobenen Qualitäts- und Erlebnishandels. c) zentralistisch geführte Massenfilialsysteme des discountierenden Versorgungshandels. b c
- Folgende Aussagen können mit Blick auf die unten stehende Abbildung getroffen werden… a) Händler A hat den Preis erhöht und die Transportkosten gesenkt. b) Händler B hat seine Transportkosten gesenkt und konnte sein Einzugsgebiet vom Indifferenzpunkt F auf F´ erweitern c) Händler A hat seinen Preis und die Transportkosten erhöht. c