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Waldnutzung und Natuerschutz (Subject) / FSC (Lesson)

FSC

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  • Wie finanziert sich der FSC? Mitgliedsbeiträge Sponsoring Projektgelder Zuschuss FSC International -NICHT die Waldzertifizierung
  • Wie ist der FSC aufgebaut? Es gibt FSC International und nationale Arbeitsgruppen Jede Stufe beihaltet drei Kammern: Wirtschaftskammer, Sozialkammer und Umweltkammer
  • Wie viel der insgesamt durch den FSC zertifizierten Fläche befindet sich in Europa? 50,3%
  • Wie viel Prozent der deutschen Waldfläche sind FSC zertifizeirt? mittlerweile 12% Landeswald von NRW, Saarland, Berlin, Schleswig-Holstein, Hamburg, baden-Württemberg, RLP, Hessen
  • Wer sitzt im deutschen Richtlinien-Ausschuss? Umweltkammer: Nabu und BUND Wirtschaftskammer: Landesbetrieb Wald und Holz Sozialkammer: BDF, lGz (Vertreter davon)
  • Nicht heimische Baumarten, Regelung Max 20% auf Betriebsebene Bei künstlicher Einbringung max 20% der Verjüngungsfläche Einzel und Horstweise
  • Nicht-heimische Baumarten und Natura2000 0% nicht-heimische Baumarten in kartierten Lebensraumtypen und den Buchen-Lebensraumtypen 9110 oder 9130 mit ausschließlich lebensraumtypischen Baumarten. In den übrigen kartierten Buchen-Lebensraumtypen 9110 oder 9130 max. 10% nicht-heimische Baumarten. Geringere Anteile als 10% werden nicht erhöht. Vorhandene höhere Anteile werden im Zuge forstlicher Maßnahmen entfernt
  • Naturwaldentwicklungsflächen Ausweisung von NWE-Flächen nach 5 Jahren:. −Bundes-und Landeswald 10% −Kommunalwald ab 1000ha 5% −Privatwald und Kommunalwald < 1000ha, wenn finanzieller Ausgleich durch Dritte Möglichst > 25ha (mind. 0,3ha)
  • Biotop- und Totholz Orientierungswert von 10 Biotopbäumen/ha −Mit Beginn der Zieldurchmesserntebzw. ab 2/3 UmtriebszeitMarkierung der Biotopbäume im Zuge forstlicher Maßnahmen −Erhalt von Biotopbaumstrukturen wird bereits in Jungbeständen berücksichtigt
  • Schematische Hiebsverfahren (u.a. Kahlschlag) Schematisch VJ-Verfahren sind grundsätzlich nicht zugelassen Ausnahmen bis 1ha: −Umbau −naturschutzfachlich begründete Arten -und Biotoppflegemaßnahmen −Natürliche VJ in Beständen mit Dominanz von Ei oder Kie(BG > 0,3) −Herstellung und Pflege von Erholungseinrichtungen
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  • Schematische Hiebsverfahren, Ausnahmen > 1 ha Schematisch VJ-Verfahren sind grundsätzlich nicht zugelassen Ausnahmen größer 1 ha: −waldschutzbedingte Walderneuerungsmaßnahmen (Eschentriebsterben), wenn Absterben > 1ha zu erwarten ist −naturschutzfachlich begründete Arten-und Biotoppflegemaßnahmen auf Grundlage eines mit dem amtlichen Naturschutz abgestimmten Konzept
  • Biozide, PSM und biologische Bekämpfungsmittel Einsatz von Bioziden, PSM und biologischen Bekämpfungsmitteln nur auf Grundlage einer behördlichen Anordnung (gesetzlichen Verpflichtung) Externer Dritter bestätigt Notwendigkeit/Verpflichtung zum PSM-Einsatz Information von Stakeholdern (Begründung, Ort, Menge)
  • Rückegassenabstand 40m Aktuell nicht mehr als 13,5% der bewirtschafteten Holzbodenfläche 2/3 der Fläche mit 40m, 1/3 der Fläche mit 20m
  • Unterschiede FSC und PEFC Beim PEFC: pefc hat anderes system (keine drei kammern). Waldbesitzer haben mehr Gewicht. Keine Stakeholderbefragung. Keine öffentlichen Zertifizierungsberichte. Kein Veto von Umwelt und Sozial Volbaumverfahren erlaubt bei PEFC