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Sozialmedizin (Subject) / 3. Rehabilitation (Lesson)
Grundlagen der Rehabilitation
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- 3.2 Rehabilitation: Definition und übergeordnete Ziele [Wieder]eingliederung einer/eines Kranken, einer körperlich oder geistig behinderten Person in das berufliche und gesellschaftliche Leben Übung der verbliebenen Funktionen, Coping, Prävention Resitutio ad optimum Schadensbegrenzung Verlangsamung Progression Linderung der Beschwerden Anpassung der Adaption / Vermeidung Maladaption Lernen von Kompensationmeachsnismen
- 3.2 Rehabilitation: Voraussetzungen 1. Rehabilitationsbedürftigkeit: Feststellung der geminderten oder erheblich gefährdeten Leistungsfähigkeit im Kontext des beruflichen und/oder sozialen Umfelds unter Würdigung der somatischen, psychischen, sozialen und ökonomischen Einschränkungen 2. Rehabilitationsfähigkeit: somatische und psychische Voraussetzungen an einer efolgreicen Teilnahme an einer Leistung zur Teilhabe 3. Rehaprognose: sozialmedizinisch begründetes Wahrscheinlichkeitsurteil zum erfolgreichen Erreichen des Rehabilitationsziels 4. Rehaziel: Allgemein. Förderung der Teihabe. bestmögliche Wiederherstellung der Strukturen und Funktionen, Coping Strategien, Anpassung der umgebung im Kntext def trägerspezifischen und individuellen Ziele
- 3.2 Rehabilitation: Bedeutung ICF - Definition und Komponenten Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigung und der relevanten Umgebungsfaktoren eines Menschen. Trägerübergreifendes Format. Grundlage für wissenschaftliche Studien/Vergleichbarkeit Begriffe: Kontextfaktoren: Umwelt(materiell, und persönliche Faktoren können sich positiv oder negativ auswirken. Körperstruktur und - funktion: anatomische Strukturen und Funktionen Schädigung Aktivitäten & Teilhabe
- 3.3 Rehabilitation: QM 1. Einführung und externe Zertifizierung eines QM-Systems für Rehaeinrichtungen: alle oranisatorischen Maßnahmen, die zur Verbesserung von Produkten, Prozessen und Leistungen führen. Strukturqualität: Ausstattung, Konzepte Prozessqualität: Kooperation, Dokumentation, Sachgerechte Durchführung von Leistungen Ergebnisqualität: Zielerreichung, Outcome 2. Rückmeldung von Kennzahlen an Rehaträger Qualitätsbericht der Krankenhäuser
- 3.4 Rehabilitation: Kosten/Nutzen (Gesundheitsökonomie) 1 Kosten umfassen: rehabilitationsmaßnahme und weitere Leistungen (Krankengeld, Beiträge und Zuschüsse,, Reisekosten, Haushaltshilfe) Medizinische reha, LTA, Entgeldersatzleistungen/SV Beiträge Leistungsanprüche auch in Form eines persönlichen Budgets 2. Kosten/Nutzen: (Ziel Erforderlich und ausreichend): Nutzen: Reduzierung von Fehlzeiten längerer Verbleib in Berufstätigkeit 1 € Aufwand zu 5 € Nutzen
- 3.5 Rehabilitation: Organisationen und institutionen 1. BAR: Trägerübergreifene Koordination und Stellungnahmen 2. DVfR: deutsche Vereinigung für Rehabilitation
- 3.6 Rehabilitation: Gesundheitsförderung & Prävention 1 Prävention: - primär: Prophylaxe (BGM, arbeitbedingter Gsundheitsgefahren, Schutzimpfungen,.. ) - sekundär: Fortschreiten verhindern (BEM, Früherkennung) - tertiär: Folgeerkrankungen vermindern und folgen kompensieren 2. Gesundheitsförderung - Betriebliche Gesundheitsförderung
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