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Waldnutzung und Natuerschutz (Subject) / Waldnutzung und Bodenschutz (Lesson)

Purfürst und Rubin

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  • Verschiedene Funktionen von Waldboden Wasserpeicherung Nährstoffspeicherung Lebensraum Stoffspeicherung (z.B. Kohlenstoff) Schutzfunktion (z.B. Befestigung durch Wurzeln, Schutz vor Erosion)
  • Warum Bodenschutz? Boden ist der wichtigste Produktionsfaktor Zertifizierung Bodenschutz wird in der Öffentlichkeit gefordert Technische Befahrbarkeit langfristig erhalten Boden als CO2-Senke
  • Verschiedene Einwirkungen forsttechnischer Handlungen auf den Waldboden Befahren (Schlupf und Verlagerung des Bodens) Rücken Wegebau, Fremdmaterial einbringen Bodenbearbeitung durch Pflanzung Bodenkalkung, Melioration, Düngung Austreen von Maschinenölen
  • Ursache Wirkung der Bafahrung anders ausgedrückt Ursache ist Belastung des Bodens Wirkung ist Beanspruchuing des Bodens
  • Die Beanspruchung des Waldbodens wird beeinflusst von... Maschine Dauer Boden Verfahren Umwelt Mensch
  • Verschiedene Beanspruchungsfaktoren der Maschine Maschinentyp Zusatzausstattung Gewicht Rädertyp Reifeninnendruck ...
  • Verschiedene Beanspruchungsfaktoren der Dauer Überfahrungshäufigkeit Geschwindigkeit Schwingung ...
  • Verschiedene Beanspruchungsfaktoren des Bodens Humus-/ Reisigauflage Bodenart Boden-Skelettanteil Vorschädigung Wurzelanteil
  • Beanspruchungsfaktoren Verfahren Befahrungskonzentration Fahr-/Stopp-Verhalten Vorschriften Abbruchkriterien Reisigunterlage ...
  • Beanspruchungsfaktoren Mensch Fahrer  Erfahrung Sensibilität ...
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  • Beanspruchungsfaktoren Umwelt Aktuelle Bodenfeuchte Temperatur/Frost/Schnee Bestand ...
  • Bodenverdichtung Folgen Vermindertes Grobporenvolumen -> kann nicht mehr so gut durchwurzelt werden, außerdem kann weniger Wasser und Gas gespeichert werden, gerinerer Nährstoffversorgung Erhöhter Oberflächenabfluss/geringe Infiltration Verringerte biologische Aktivität --> geringere Leistungsfähigkeit
  • Bei Bodenverdichtung steigt der CO2-Gehalt im Boden. Kann sich der Boden regenerieren? Bei viermaligem berfahren bleibt der CO2 ANteil unter einem Volumenprozent (vier Reifen einal drüber). Bei achtmaliger Befahrung (hin un dzuück mit vier Achsen) steigt der CO2-Anteil auf 1,5 %. Oberhalb von einem Prozent kann sich der Boden icht vernünftig regenerieren.
  • Was folgt aus den Gasmessungen für die Praxis? Bei mehrmaligem Befahren kann sich der Bodne nicht mehr regenerieren. Bei normaler Praxis hat man diesen Zustand schnell erreicht. Demnch ist die Befahrungskonzentration das A und O in der Praxis.
  • Bodenverlagerung bei hohem Wassergehalt Viskoses Fließen --> einfach zu verlagern
  • TOP Maßnahmen Technisch Organisatorsich Persönlich
  • Technische Maßnahmen Fahrwerk wählen Maschinengewicht
  • Maschinengewicht Maschinengewicht G - statisches Gewicht, Unterscheidung in Leergewicht und Gesamtgewicht mit Belandung Radlast VR Achslast Vv oder Vh
  • Forwarder 1210G John Deer Achtrad-Forwarder Tragfähigkeit 13 Tonnen Typisches Leergewicht 18,2 Tonnen Gesamtgewicht 31,2 Tonnen Die Ersten Ziffern des Modells (1210)geben in der Regel an wie viel Last getragen werden kann
  • Verhältnis Leergewicht zu was ein Forwarder tragen kann Wiegen mehr als sie laden können
  • Forwarder die in Deutschland meist herumfahren wiegen insgesamt im Schnitt.. zwischen 25 und 30 Tonnen
  • Was ist besser? Mit großer Maschine weniger häufig über eine Strecke fahren, oder mit kleiner Maschine häufiger? Ergebnisse nicht eindeutig, Forschung geht weiter
  • Reifen: Was beschreibt den Kontaktflächendruck? Quotient aus Gewicht und Aufstandsfläche
  • Einflussgrößen bei den Reifen Radanzahl -> erhöhen -> geringere Radlast --> 55% max Wirkungsanteil Reifeninnendruck -> absenken -> größere Aufstandsfläche --> 35% Reifenbreite -> erhöhen -> bessere Druckverteilung -->10%
  • Traktion versus Schlupf Traktion: - Ziehende Kraft (F) - Fähigkeit eines Fahrzeuges Antriebskraft in Beschleunigung (V) umzuwandeln Schlupf: - das Abweichen der Geschwindigkeit miteinander in Reibkontakt stehende mechanische Elemente - wird Haftreiungskraft überschritten setzt Gleitreibung ein --> Räder drehen durch
  • Traktionsseilwinde Zieht Maschine nicht nach oben, sondern hält Kraft entgegen, damit Maschine theoretisch genauso fahren kann wie in der Ebene Winde, deren Zugleistung mit dem Fahrantrieb synchronisiert wird (gibt aber auch Konstanzzugwinden) Forstmaschinen können mit Traktionseilwinde bis zu 55% Gefälle befahren Schlupfrisiko wird weitestgehend ausgeschlossen
  • Öle und Kraftstoffe in Forstmaschinen, Bsp John Deere 1470G Max 390 Liter Diesel (8-Rad Maschine) --> 10 l/MAS Ca 300 l Hydrauliköl (offener Kreislauf) --> circa 0,8 l/MAS Verschleiß Kettenschmieröl --> 0,33 l /MAS 23 Liter AdBlue Schmieren der Maschine (Fette) --> pro Stunde bleibt circa 1l Öl im Wald
  • Bioöle und Zertifizierung Laut FSC muss im Wald bei Betriesarbeiten und gewerblichem Brennholzaufarbeiten biologisch abbaubare Hydrauliköle verwendet werden. Außerdem auch abbaubares Kettenöl
  • Forstunternehmer-Zertifizierung RAL DFSZ (Deutscher Forst Service Zertifikat) FSC und PEFC verlangen zertifizierte Unternehmer
  • Grundsätzliches in BW Kein flächiges Befahren des Waldes Befahrung auf Wege zu konzentrieren Rückegassen nicht befestigt RG max 4m breit RG dauerhaft z kennzeichnen und dokumentieren Weiternutzung vorhandener RG
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  • Länge eines normlaen Harvesterkrans 12m
  • Mogelgasse Schwerer Forwarder fährt nur alle 40m und Harvester alle 20m auf Mogelgasse. Fällt und legt es dem Forwarde rzurecht
  • Feinerschließung in Kalamitätszeiten Auch dann sind die Feinerschließungsregeln zu beachten Für rbeitssicherheit kann abgewichen werden