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Biologische Psychologie (Subject) / Klausurfragen (Lesson)
- 1. Was versteht man unter Hebbschen lernen wenn ein Axon der Zelle A.. Zelle B erregt und wiederholt und dauerhaft zur Erzeugung von Aktionspotentialen in Zelle B beiträgt, so resultiert dies in Wachstumsprozessen oder Metabolischen Veränderungen in einer oder in beiden Zellen, die bewirken, dass die Effizienz von Zelle A in Bezug auf die Erzeugung einen Aktionspotentials in B größer wird -Synapsen lernen und optimieren ihre Arbeit wenn sie verstärkrt genutzt werden Je häufiger also ein Neuron A gleichzeitig mit einem Neuron B aktiv ist, also Aktionspotentiale erzeugt, desto eher werden die beiden Neurone miteinander interagieren
- 2. Was ist eine Parkinson Erkrankung -Bewegungsstörung -Degenerative Erkrankung, verstärkt n der Substantia Nigra -Patienten haben wenig Dopamin in diesen Strukturen und zeigen an den dopaminergen Neuronen der Substantion nigra. Lewy körperchen -durch die gabe von l-dopa können die symptome gelindert werden -die drei hautpsymtopme ; Rigor, Tremor, akinese -behandlung oft durch tiefe hirnstimulation
- 3. 2 Phasen Modell 1. Verstärkung bereits bestehender Verbindungen -über den Wegfall von Hemmung und 2. Bildung von neuen Verbindungen über kollaterale Ausspressungen Kollaterale Aussperssung; axonale Verzweigungen von benachbarten axonen, die an den frei gewordenen stellen synpansen bilden
- 4. Der Unterschied Parasymatikus und Sympathikus Sympathikus: Aktivität bei Anspannung, körperlicher Aktivität, Stress -Ergotrope Wirkung (leistungssteigernd), aktivierend -mobilisieren von Energieressourcen Parasympathikus: bei körperlicher Ruhe -Antagonist zum Sympathikus -trophotrope Wirkung, Regeneration und Aufbau körpereigener Reserven
- 5. Unterscheiden sie afferente und efferente bahnen efferente Bahnen: informationsleitung vom ZNS in die Periphere afferente Bahnen: Informationsleitung vond er Perihpere ins ZNS
- 6. Was ist der Aktionspotenzial? Was sind seine Aufgaben? Was ist nachpotential? -versteht man elektrische Signale längs der Nervenzellmembran. Diese führen zu lokale Veränderungen des elektrischen Potentials. Allerdings nicht wie in einem Draht, sondern viel langsamer -besitzt die Aufgabe die Weiterleitung von elektrischen Informationen an die Nervenzellen Nachpotential: -kaliumausstrom hält auch nach dem wiedererreichen des Ruhepotentials noch kurz an -Na-K-Pump wird aktiv und bringt die Ionenverhältnisse wieder in den Ausganggszustand
- 7. Zählen sie die Hirnlappen aus dem Neukortex auf. Beschreiben sie diese kurz (( NOCH UNSICHER)))) 4 hirnlappen: 1) Frontallappen: Spielt die zentrale Rolle bei der Intiation von Motorik, auch das motorische Sprachzentrum liegt im Frontallappen 2) Parietallappen: werden vor allem sensible Reize integriert und verarbeitet 3) Okzipitallappen: hier liegt das Sehzentrum, also ein Teil des visuellen Systems 4) Temporallappen: liegt der zentrale Teil des auditiven Systems, also des Hörens Neukortex: 1) externe Plexiformschicht 2) schicht kleine pyramidenförmige Zelle 3)äußere Pyramidenschicht 4) innere körnige Schicht 5) interne Pyramidenschicht 6) Polyform-Schicht unsicher==?
- 8. Was sind Primärsinnezszellen ? Was sind Sekundärsinneszellen? Primär: -Sensorpotenzial wird direkt in Aktionspotenzial umgesetzt, was dann über ein Axon an eine nachgeschaltete Nervenzelle geleitet wird. Sekundärsinnezelle: -Leisten die Transformation nicht selbst und haben keine Axone. Sensorpotenzial bewirkt über chemische transmitter an einem neuron eine potenzialverschiebung. Hier sind also 2Zellen für die Transformation nötig
- 9. Was ist das lateinische Wort für pyramiden Bahn. Beschreiben sie diese kurz. Traxtus Corticospinalis Als Pyramidenbahn wird die Efferenez des Motokortex bezeichnet. Sie ist die größte absteigende Bahnd und innerviert die Alpha Motoneurone.
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