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Biomoleküle und Zelle (Subject) / Klassische Genetik (Lesson)
- Mendelsche Regeln 1. Mendelsche Regel: Uniformitäts- oder Reziprozitätsregel 2. Mendelsche Regel: Spaltungsregel 3. Mendelsche Regel: Unabhängigkeitsregel
- 3. Mendelsche Regel: Unabhängigkeitsregel Merkmale werden unabhängig voneinander vererbt. Dies bedeutet, dass in der F2 eines dominant- rezessiven Erbgangs die verschiedenen Phänotypen in einem Zahlenverhältnis von 9:3:3:1 auftreten.
- 1. Mendelsche Regel: Uniformitäts- oder Reziprozitätsregel Bei einer Kreuzung zweier Pflanzen, die sich in einem Merkmal unterscheiden, erhält man in Bezug auf dieses Merkmal gleichförmig aussehende Hybride in der F1-Generation; dabei ist es belanglos, ob das Merkmal vom Vater oder von der Mutter eingebracht wird
- 2. Mendelsche Regel: Spaltungsregel F2 Individuen sind untereinander nicht gleich, vielmehr werden verschiedene Erscheinungsformen sichtbar; stets treten die Merkmale der Parentalgeneration wieder auf und zwar in einem Zahlenverhältnis 3:1 für dominant/rezessive Merkmale oder 1:2:1 für intermediäre Merkmale
- Abweichungen von den Mendelschen Regeln: Gene werden nicht immer unabhängig vererbt. Gene liegen benachbart auf einem Chromosom und bilden Kopplungsgruppen Verteilung der Chromosomen in derMitose und Meiose,d.h. Gene, die auf einem Chromosom liegen, werden gemeinsam vererbt
- Meiose Voraussetzung für die sexuelle Fortpflanzung: ➢ Produktion von haploiden Zellen durch eine Meiose➢ Verschmelzung von 2 haploiden Zellen zu einer diploiden Zygote
- Meiose Zwei Teilungsphasen Meiose I: Nach der Verdopplung der DNA und der Kondensation der Chromosomsen mit zwei Schwesterchromatiden, werden im ersten Schritt die beiden homologen Chromosomen getrennt. Meiose II: Trennung der beiden Schwesterchromatiden Bildung von 4 haploiden Tochterzellen
- Wie findet man heraus, ob eine Kopplung besteht? Rückkreuzung: Kreuzung mit dem homozygot rezessiven Elternteil
- Gene sind gekoppelt, aber es kommt auch zur Neukombination Während der Meiose kann es zur homologen Rekombinationzwischen den nicht Schwester-Chromatiden der homologen Chromosomen kommen
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