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Tierschutz und Ethologie (Subject) / Katze (Lesson)

Verhaltensweisen

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  • Grundlegendes Geschichte= vor 4.000-6.000 Jahren unterschiedliche Stammväter (Falbkatze) Afrika, Sozialverhalten = sind vom Revierverhalten Gepard und Luchs ähnlich (Fakulatativ Sozial) Kater größeres homeranges (streifgebiet)positiver Zusammenhang zw populationsdichte und futterangebot (je mehr futter je größer können auch die gruppen werden)in sozialer gemeinschaft werden die anderen Tiere toleriert, Fremden Katzen gegenüber intolerantje nach jahreszeit, situation ect können sie große variablen im verhaltensmuster aufzeigen100 m Homerange, 1 Km streifgebiet, Kater Rangkämpfe, Katze revierverteidigung (Reviere sind von Umgebung abhängig)kommunikation: urin, kot nicht zugescharrt, kratzstellen, hautdrüsen reiben an etwaskönnen echte soziale Gruppen bilden besitzen Neotonie Aggressionsverhalten=Scharren, Kratzen, Urin, Kot, Analdrüse, fauchen, Zischen, Knurren, Haare Sträuben, Tatzenhieb,   Mutter Kind Beziehung=Wehen in seitenlage, Austreibung in Hochstellung Milchtritt, haben Zitzenpräferenz,belecken zur Elimination, Mutter verlässt nur zum Trinken elimination Nest,in Gruppen auch gemeinsame Aufzuchtwelpen blind und taub, nach 6-14T öffnen der augen,ab 4w feste nahrung, nicht vor 8-10W von mutter trennen (feindschema nicht angeborenen)ab 5-6 Wochen lebende Beutenach 8 Wochen versiegt die Milch lernen alles Grundsätzliche binnen 4-5 Monaten, 6 Monate eigene Wege  komfortverhalten:35% des tages wach, 65% schlafend,ruhend (erhöht)milchtritt, Scjhnurren,  Eliminationsverhalten=ab 3 WochenKot wird vergrabenMit zunehmender Zahl der Katzen im Haushalt steigt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Harnmarkieren!mind. 1 Toilette mehr als Katzen, nicht bei futter oder Schlafplatz, kein Dach, Fluchtweg, Urinspritzen von weiblichen und Männlichen Tieren, optisches Signal, Harnmarkiren Grund: änderungen, protest, hunger, aufregung, intensive reinigung der wohnung und damit gesichtsmarkierungen entfernt, Angst,  Jagdverhalten=sitzen-Anschleichen-Nackenbiss-Gute Augen Ohren geruch, Tastsinnkönnen gut Vibrationen wahrnehmen,  Mensch=lange Neotonie sensible Phase: genetisch festgelegten Zeitabschnitts (sensible Phase)können in de ersten Monaten sozialisiert werden werden Reize der Umwelt derart dauerhaft ins Verhaltensrepertoir aufgenommen, dass sie später wie angeboren erscheinenVerhaltensstörungen=defensive Aggressonoffensive AggressionAggression gegen Menschen Aggression gegen andere Katzenunerwünschtes Verhalten (Unsauberkeit, Markieren)Phobien, Angstzustände, Jagdverhalten, Stereotypien, maternale Verhaltensprobleme, Aufmerksamkeitsheischendes Verhalten
  • Wände Belecken Das Ablecken von Schmutz (Natursteinböden) oder Wänden kann auf Kalkmangel (eher selten), Anämie oder auch eine Halsentzündung hinweisen. Handelt es sich um eine frisch geweißte/tapezierte Mauer, kann es an den animierenden Duftstoffen liegen. Farbe und Tapetenkleister können nämlich richtig high machen. Verhaltensprobleme und Stress
  • Reproduktion 3-10 T Brunst, provozierte Ovulation (ab 6-8 Monaten) Paarungsbereitschaft hängt von tageslichtdauer abwenn ab 21. Dezember die Tage wieder länger werden können die Katze theoretisch ab Januar wieder Rollig werden !!!!Katze rollig: wälzen, markieren, kratzen, geben köpfchen bei Bezugspersonen Paarung: Katze Präsentiert sich Kater, Vorspiel und Nachspiel,mehrmalige Paarung, Katze lässt sich von mehreren katern paaren (genetischer pool größer, welpen von verschiedenen katern, verschiedene entwicklungsstadien bei geburt) Geburt:januar bis März, Mai bis Juni, 63-65 T trächtig, Milchfluss 1 Tag vor der Geburt, ziehen nachgeburt selbstständig heraus, fressen plazentazT kater hilft bei aufzucht, oder Welpen fressen