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ITS LF7 (Subject) / LF7 Schreiber (Lesson)

ITS

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  • Warum vernetzen wir IT-Systeme? ➢ Datenaustausch (P2P, Kommunikation, Online-Gaming, Automatisierung, Anlagensysteme)➢ Lastverteilung (Verteilung von vielen Aufgaben)➢ Leistungsbündelung➢ Redundanz -> Verfügbarkeit durch mehrere gleiche Systeme➢ Geräte bzw. Ressourcen gemeinsam nutzen (NAS, Netzwerkdrucker)➢ Zentrales Management, Support
  • Verbundfunktionen und -arten Beschreibe Lastverbund (Load-Balancing Cluster) und gebe Beispiele an Beschreibung: - Verteilung von I/O-Anfragen- Ausgleichen von Engpässen- Schnellere Antwortzeiten bei vielen AnfragenBeispiele: - DNS- Größere Webserver (Farmen)
  • Verbundfunktionen und -arten Beschreibe und gebe Beispiele für Verfügbarkeitsverbund (Fail-Over/High-Avialability Cluster) Beschreibung:Redundanz- Bei Ausfall einzelner Komponenten oder Systeme bleibt Verfügbarkeit bestehen- Hard- und Software Frei von Single Point of FailureBeispiele: - Große Datenbanken- E-Mail-Server- Active Directories mit Backup-Domaincontrollern
  • Verbundfunktionen und -arten Beschreibe und gebe Beispiele für Leistungsverbund (High Performance Computing Cluster) Beschreibung: Schließt Leistung von mehreren Endgeräten zusammen um eine große, komplexe Aufgabe zu lösen- Teilaufgaben werden auf Untersysteme verteilt Beispiele: -Rechensysteme in Wetterzentren - Bitcoin-Mining- Rendering- Folding-at-home- Aufwendige Simulationen
  • Verbundfunktionen und -arten Beschreibe und gebe Beispiele für Ressourcenverbund Beschreibung: - Ermöglicht gemeinsame Nutzung von Ressourcen und Geräten Beispiele:- Geräte im Netzwerk (Drucker, NAS, Scanner, etc.)
  • Verbundfunktionen und -arten Beschreibe und gebe Beispiele für Kommunikationsverbund Beschreibung: Ermöglicht Remote-Kommunikation mit anderen Nutzern/Geräten/Anwendungen/Diensten im Verbund Beispiele: Online-Gaming- Social Media- RemoteManagement/Support- Clouddienste
  • Welche Verbundfunktion verbirgt sich hinter der Definition? (a) Bei redundanter, über das Mindestmaß hinausgehender Auslegung kann beim Ausfall einer Komponente auf eine entsprechende oder zumindest ähnliche Komponente ausgewichen werden. [Verfügbarkeitsverbund] (b) Von den Arbeitsplätzen aus kann auf Peripheriegeräte oder auf die Dienste verschiedener „Spezialrechner“ zugegriffen werden. [Ressourcenverbund] (c) Das Netz ist so eingerichtet, dass die Belastung möglichst gleichmäßig zwischen gleichwertigen Komponenten aufgeteilt wird, damit die Verarbeitungsgeschwindigkeit für den einzelnen Benutzer möglichst hochgehalten wird. [Lastverbund] (d) Aufgaben, die einen extrem hohen Rechenaufwand erfordern, können auf mehreren Rechnern parallel bearbeitet werden, sofern sie in Teilprobleme zerlegbar sind. Dadurch summiert sich die Leistungsfähigkeit einzelner Rechner. a. [Verfügbarkeitsverbund] b. [Ressourcenverbund] c. [Lastverbund] d. [Leistungsverbund] 
  • Unterschiedliche Anforderungen an Signal- und Datenübertragung Signalübertragung: Konstante (überholverbot) und möglichst niedrige Laufzeit, muss für alle Signalbestandteile eingehalten werden. Fokus: Nachrichtengehalt / menschliche Kommunikation / Technische Messgrößen Beeinträchtigungen durch Störsignale /Kurze aussetzer / Signalformverzerrung können in Kauf genommen werden Sende- und Empfangseinrichtungen müssen weitestgehend synchron arbeiten. Rundfunk und Fernsehen verwenden das Frequenzmultiplex Bei der Signalübertragung ist eine minimale Signallaufzeit unbedingt erforderlich, dafür sind begrenzte Lücken und kleinere Bitfehler tolerierbar
  • Übertragungstypen/Vermittlungsprinzipien Unterschiedliche Anforderungen an Signal- und Datenübertragung Datenübertragung: Ursprüngliche Nachricht:  - Auf Buchstaben von Worten (Sowie Ziffern und Sonderzeichen) reduzieren  - An einer Tastatur digitalisieren  - Im Gerät für die Übertragung in einem nur 5 Bits umfassenden Alphabet kodieren Bitfehler können nicht toleriert werden, Laufzeitfehler können Toleriert werden.  Bei der Datenübertragung sind keine Bitfehlertolerierbar, dafür dürfen die Paketlaufzeiten schwanken, denn hier ist der Gesamtdurchsatz in der Regel wichtiger
  • Vor und Nachteile von Durchschaltevermittlung /Leistungsvermittlung (Circut switching) (Telefonnetz) Vorteile: Echtzeitübermittlung der Daten- Durchgehende, exklusive Verbindung - Verzögerungsfreie Übertragung (je nachdem wie das Medium die Geschwindigkeit zulässt)- Routing während der Aufbauphase ist relativ statisch und erfordert kaum RechenaufwandNachteile:- Leistung bleibt blockiert, selbst wenn keine Daten übermittelt werden-> Kosten entstehen durch nicht nutzen, da die Verbindung weiterhin bestehen bleibt-> fehlende Effizienz- Relativ lange verbindungsaufbau- und Verbindungsabbauzeiten- Ersatzwege im Fehlerfall fehlen- Relativ schlechte Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Übertragungsbandbreite
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  • Vor- und Nachteile von Paketvermittlung /Speichervermittlung (store-and-forward Switching) packet switching) Vorteile:- Schnelligkeit:-> Kostenersparnis-> Möglichst kürzester Weg wird genutzt- Robustheit:-> Paketverlust wird eliminiert / höchste Zuverlässigkeit-> bei verlorenen Paketen können neue Pakete gesendet werden- Effizienz:-> Die gesamte Bandbreite wird ausgenutzt NachteileVertauschte Paketreihenfolge.- Laufzeit nimmt zu/schwankt
  • Weches Vermittlungsprinzip für welchen Übertragungstypen? a. Durchschaltevermittlung / Leistungsvermittlung: b. Paketvermittlung / Speichervermittlung: und Fazit? Durchschaltevermittlung / Leitungsvermittlung:Kommunikationsnetzwerke: TelefonnetzIdeal für Signale geeignet.Warum?Da eine Echtzeitübermittlung der Daten möglich ist. Paketvermittlung / Speichervermittlung:Datennetzwerke: LANs, WANs und das InternetIdeal für Daten geeignet.Warum?Eine höhere Effizienz kann aufgrund einer höheren Auslastung erreicht werden.Ausfallsicherheit existiert durch Redundanz.Hauptsächlich im Internet wird jedes Paket gleich behandelt, wodurch eine Übertragung gewährleistet werden kann. Fazit des Fazits:Voice-over-IP ist technisch fragwürdig, da Signale Paketvermittelnd übertragen werden. Daraus entsteht eine Vielzahl von Problemen, welche nur durch einen Breitbandausbau und Priorisierungen kompensiert werden können
  • Topologie BUS, Eigenschaften, Anwendungsbeispiele, vor-und Nachteile. Gemeinsames passives Übertragungsmedium Kein Master zum Steuern Freie Kommunikation zwischen Allen Alle empfangen Terminatoren/Endwiderstände notwendig. Anw. Beispiele  10BASE5(Thicknet, Yellow Cable)Eines der ersten Ethernet-Netzwerke -10BASE2(ThinWire, Cheapernet)Weiterentwicklung von 10BASE5 -CANbus(Controller Area Network) Vorteile: Leicht umsetzbar und erweiterbar- relativ geringe Leitungsanzahl-Keine aktiven NetzwerkKomponenten nötig- Dezentrale Kontrolle- Geringe Kosten, da nur geringe Kabelmengen erforderlich sind Nachteile: Anfälligkeit gegenüber Ausfall des Mediums (Störung am Bus -> blockiert gesamten Netzrang, da keine Terminatoren / Endwiderstände fehlen)-Fehlende Abhörsicherheit- Eventuelle Wartezeiten (aufgrund der dezentralen Kontrolle)- Hohe Kollisionsgefahr der Datenpakete
  • Topologie RING Eigenschaften,Anwendungsbeispiele, Vor-und Nachteile Eigenschaften  Ring - Jede Netzwerkstation und jeder Knoten wird mit zwei Kabeln an den Ring angeschlossen: eines für die ankommenden Signale und eines für die abgehenden- Die Informationsübertragung erfolgt in einer vorgegebenen Übertragungsrichtung und wird von Station zu Station weitergeleitet- Nur die Zielstation wertet die Daten aus.- Verfügbarkeit wurde durch Erweiterungen realisiert (Bsp. MSAU, Doppelring, etc.) - Leicht Erweiterbar , hohe Übertragungsrate, jeder ist verstärker - anfällig gegenüber Ausfall, Latenz wächst mit Anzahl Stationen. Anw. BeispieleToken-Ring- FDDI (Fiber Distributed Data Interface, umgangssprachlich: LichtwellenleiterMetro-Ring) VorteileLeicht erweiterbare Struktur- Minimaler Leistungsaufwand- Hohe Übertragungsraten- Kein Zentraler Knotenrechner- Geringer Zuwachs an Kabellänge beim Hinzufügen einer neuen Station- Deterministische Rechnerkommunikation ohne Paketkollisionen- Alle Stationen arbeiten als Verstärker - Alle Rechner haben gleiche Zugriffsrechte- Reguläre Topologie, daher leicht programmierbar Nachteile Ausfall einer Station-> Totalausfall des Netzes (Theoretisch ist eine Umwandlung zu einer Bustopologie möglich) -Latenz wächst mit der Anzahl der im Netz hängenden Stationen,(d.h. je mehr Stationen im Netz „hängen“, desto länger dauert die Nachrichtenübermittlung)-Bei Verwenden eines Ringverteilers-> lange Signalwege mit häufigem Empfangen und Weitersenden, d.h. hohe Latenzen zu entfernten Knoten-Ohne Ringverteiler-> Hoher Verkabelungsaufwand, da das Bilden eines echten Rings häufig der (Büro-) Raumaufteilungentgegensteht-Datenübertragungen können leichtabgehört werden
  • Topologie Stern Eigenschaften,Anwendungsbeispiele, Vor-und Nachteile Eigenschaften  - Eine aktive Komponente steuert die Kommunikation im Netz (Bsp. Switch oder Hub) - Die zentrale Komponente nimmtDaten von der sendenden Station auf und leitet sie an die Empfangsstation (Switch)weiter -Werden mehrere Daten auf einmal losgeschickt, so werden ausstehende Daten im pufferspeicher gehalten. Anw. Beispiele Token-Ring - FDDI (Fiber Distributed Data Interface, umgangssprachlich: LichtwellenleiterMetro-Ring) -Vorteile: Leicht erweiterbare Struktur- Minimaler Leistungsaufwand- Hohe Übertragungsraten- Kein Zentraler Knotenrechner- Geringer Zuwachs an Kabellänge beim Hinzufügen einer neuen Station- Deterministische Rechnerkommunikation ohne Paketkollisionen- Alle Stationen arbeiten als Verstärker - Alle Rechner haben gleiche Zugriffsrechte- Reguläre Topologie, daher leicht programmierbar Nachteile: Ausfall einer Station-> Totalausfall des Netzes (Theoretisch ist eine Umwandlung zu einer Bustopologie möglich)-Latenz wächst mit der Anzahl der im Netz hängenden Stationen,(d.h. je mehr Stationen im Netz „hängen“, desto länger dauert die Nachrichtenübermittlung)-Bei Verwenden eines Ringverteilers-> lange Signalwege mit häufigem Empfangen und Weitersenden, d.h. hohe Latenzen zu entfernten Knoten-Ohne Ringverteiler-> Hoher Verkabelungsaufwand, da das Bilden eines echten Rings häufig der (Büro-) Raumaufteilungentgegensteht-Datenübertragungen können leicht abgehört werden.
  • Definition CSMA/CA was bedeutet: CS MA CD Carrier Sense (CS): Die Trägerzustandserkennung regelt, dass alle Netzwerkteilnehmer überprüfen, ob das Medium derzeit frei ist. Erst dann leitet das Protokoll eine Übertragung der Daten ein. ➢ Multiple Access (MA): Mehrere Teilnehmer (Computer mit Anschluss an das Netzwerk) teilen sich ein Übertragungsmedium. ➢ Collision Detection (CD): Die Kollisionserkennung ist eine Erweiterung des ursprünglichen Protokolls und regelt, wie im Falle einer Kollision von Datenpaketen vorgegangen werden soll
  • Was ist IFS? ➢ Interface Spacing oder auch Interpacket Gab genannt➢ Bezeichnet den Minimalen zeitlichen Abstand zwischen zwei gesendeten Datenrahmen auf dem Übertragungsmedium
  • Was ist Ethernet (CSMA/CD) ➢ Minimale Wartezeit beträgt grundsätzlich 96 Bitzeiten (Zeit, die man benötigt um 96 Bit zu erreichen, bei Gigabit sind es genau 96 Nanosekunden)
  • Was ist WLAN (CSMA/CA)? - Mehrere IFS unterschiedlicher Länge➢ Dienen dazu Prioritäten für verschiedene Arten von Datenrahmen und Sendestationen zu ermöglichen
  • Was ist ein Jam-Signal? ➢ Kurze Code-Sequenz (4-6 Byte, somit kürzer als ein minimal zulässiger Ethernet-Frame (64 Byte))➢ Regelmäßige Struktur (101010…)o Dadurch wird erkannt, dass es sich um ein Jam-Signal handelt und damit auffällt➢ Wird von einem Netz-Knoten ausgegeben, wenn eine Kollision erkannt und die Datenübertragung abgebrochen werden soll➢ Informiert die anderen Netzstationen über die Kollisiono Diese stellen Sendeversuche ein
  • Was ist Backoff-Time? ➢ Binary Exponential Backoff➢ Statusauflösungsmechanismus im Ethernet➢ Beteiligte Stationen warten eine zufällige Wartezeit➢ Chance auf eine erfolgreiche erneute Sendung erhöht sich mit der Zahl der Fehlversuch
  • Was ist der Manchestercode ? Außerdem Vor- und Nachteile! 0 =  Fallende Flanke, 1 = Steigende Flanke.➢ Header (Präambel) kündigt eine Sendung an - Insgesamt 8 Bytes (ersten siebenmal 10101010, das achte Byte 10101011)- Gibt den Takt vor (erkennbar durch die Signalabfolge der 1-0 Folge bis zum letzten Bit)➢ Jedes Bit muss zweimal abgetastet werden- Bitrate = halbe Baudrate➢ Bitrate: Übertragungsrate der Bits➢ Baudrate: Takt der Übertragung Vorteile - Zeitlich konstanter Mittelwert, bei Abweichung des Wertes liegt eine Kollision vor, daraus folgt ein Jam-SignalTaktsignal kann aus dem Code abgeleitet werden - Nachteile Bei der Datenübertragung ist die benötigte Bandbreite doppelt so hoch, da für die Codierung eines Nutzdatenbits zwei Code Bits benötigt werden- Die Bitrate ist somit nur halb so groß wie die Baudrate
  • Was ist das Hidden Node Problem Wenn zwei sendende Stationen so weit voneinander entfernt stehen, dass sie sich nicht direkt erreichen können, aber beide gleichzeitig einer dritten Station Daten senden. Dieses wird als Hidden Node-Problem bezeichnet. Im Bild kann C nicht erkennen, dass A an B sendet und sendet gleichzeitig, so dass sich bei B die beiden Signale überlagern, wenn Signale sich überlagern können Daten verloren gehen
  • Was ist RTS/CTS und wie lösen RTS/CTS das „Hidden Node Problem“? RTS = Request To SendCTS = Clear To Send Es wird erst ein RTS-Signal gesendet, um zu sehen ob in diesem Moment Daten angenommen werden können, wenn das der Fall ist werden die Daten Versand, ist dem nicht so wird erneut angefragt. Wenn A an B senden will, sendet A zuerst ein RTS-Signal an B, dass alle von A erreichbaren Knoten empfangen, die dadurch ihre Sendeversuche einstellen. Falls B empfangsbereit ist, sendet B an A ein CTS-Signal, das alle von B erreichbaren Knoten empfangen, die dadurch ihre Sendeversuche einstellen. Nach einer im CTS festgelegten Zeitspanne können andere Knotenwieder an B senden. Im schlimmsten Fall können sich RTS-Signale überlagern, was zu Zeitverlust aber nicht zu Datenverlust führt
  • wie heißen die Schichtendes Osi Schichtenmodells? 1-7? 1. Physical 2. Data Link 3. Network 4. Transport 5. Session 6. Presentation 7 Application
  • Was ist das OSI- Schichtenmodell? Jede Schicht bietet seine Dienste der darüberliegenden Schicht an und realisiert seinerseits für die darunter liegenden Schichten. ➢ Schicht 1-4: Transportierende Schichten➢ Schicht 5-7: Anwendungsorientierte Schichten➢ Das Übertragungsmedium (Schicht 0) wird im OSI-Modell nicht angegeben➢ Die Anwendung (Schicht 8) gehört ebenfalls nicht in das OSI-Modell Vorteile: ➢ Referenzmodell für herstellerunabhängige Kommunikation➢ Einzelne Schichten können ohne große Gesamtsystemänderungen ausgetauscht und angepasst werden(Als Beispiel: Telefone können ohne Probleme mit anderen Telefonen ausgetauscht werden)
  • Bezeichnung, Beschreibung/Funktion & Beispiel (HW , Protokoll) von der 1ten Schicht (physical) des OSI Schichtenmodels Bitübertragung(Physical) Zuständig für den physikalischen Transport der digitalen Informationen- Spezifiziert Übertragungseigenschaften der Schnittstellen- Baut Bits (z.B. Manch)Netzwerkstecker- Repeater- HUB‘s
  • Bezeichnung, Beschreibung/Funktion & Beispiel (HW , Protokoll) von der 2ten Schicht (Data Link) des OSI Schichtenmodels Sicherung(Data Link) - Arbeitet mit Frames (aus Bits gebastelt) bis nächsten HOP- Zuständig für den unverfälschten/fehlerfreien Datentransport über einen einzelnen Übermittlungsabschnitt - Flusssteuerung überwacht die Vollständige und richtige Übertragung der Daten der darunterliegenden Schicht- Verschickt Frames, welche Pakete enthalten, an die dritte Schicht - Physikalische Übertragung via MAC-Adresse Physikalisch:Ethernet (IEEE Protokoll)- Access Point- Layer-2-Switch <- kennt MACAdresseProtokoll: - TLAP (Token Talk Link Access Protocol)- CSMA (CD/CA)
  • Bezeichnung, Beschreibung/Funktion & Beispiel (HW , Protokoll) von der 3ten Schicht (Network) des OSI Schichtenmodels Vermittlung-/Paket(Network) - Arbeitet mit Paketen, welche aus Frames extrahiert werden (s. Schicht 2)- Zuständig für die Überbrückung geografischer Entfernungen zwischen den Endsystemen durch Einbeziehung von Vermittlungssystemen (Router)- Steuert die zeitlich und logisch getrennte Kommunikation zwischen verschiedenen Endsystemen (routing) Physikalisch:Router,Layer-3-SwitchProtokoll:(Internet Protocol)-ICMP (Internet Control Message Protocol)
  • Bezeichnung, Beschreibung/Funktion & Beispiel (HW , Protokoll) von der 4ten Schicht (Transport) des OSI Schichtenmodels Transport(Transport) -Zuständig für die Erweiterung von Verbindungen zwischen Endsystemen und Teilnehmerverbindungen- Bildet die Verbindungsschicht zu den anwendungsorientierten Schichten- Empfang: Sortierung & Zusammensetzung der Pakete zu Daten (Strom)- Senden: Fragmentierung der Daten in Pakete - Verschiedene Anwendungen über Ports erreichen- Kombination IP + Port = Socket- Ermöglicht Priorisierung (QoS) + Blocken (Firewall) -TCP (Transmission Control Protocol) verbindungsorientiert mit Quittung - UDP (User Datagram Protocol) –verbindungslos ohne Quittung- Layer-4-Switch (Contentswitch)= Firewall
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  • Bezeichnung, Beschreibung/Funktion & Beispiel (HW , Protokoll) von der 5ten Schicht (Session) des OSI Schichtenmodels Sitzung(Session) Zuständig für den geordneten Ablauf des Dialoges zwischen den Endsystemen (Bsp. Server – Browser)- Festlegung und Verwaltung der Berechtigungen für die Kommunikation- Arbeitet wie ein Moderator RPC (Remote Procedure Call)- SIP (Session Initiation Protocol)
  • Bezeichnung, Beschreibung/Funktion & Beispiel (HW , Protokoll) von der 6ten Schicht (Presentation) des OSI Schichtenmodels Darstellung(Presentation) Zuständig für die gemeinsame Kodierung und Syntax- Umwandlung der lokalen Syntax in Transportsyntax- Arbeitet wie ein Dolmetscher- Verschlüsselung & Kompression findet in dieser Schicht statt HTML, PGP, JPEG, Unicode, Ascii
  • Bezeichnung, Beschreibung/Funktion & Beispiel (HW , Protokoll) von der 7ten Schicht (Application) des OSI Schichtenmodels Anwendung(Application) - Zuständig für die Steuerung der untergeordneten Schichten- Übernimmt die Anpassung an die Anwendung- Stellt die Protokolle für die Anwendungen zur Verfügung- Plattformabhängigkeit kann hier anfangen IMAP, http/s
  • Was bedeutet DNS und auf welcher OSI-Schicht ist DNS angesiedelt? Was bedeutet DNS?Domain Name System Layer 7, da das DNS die http Applikation unterstützt. DNS selbst nutzt UPD und seltener auch TCP, welche beide die IP nutzen. Es werden die benötigten Protokolle (http, POP3, IMAP, etc.) erst in Layer 7 eingesetzt
  • Was versteht man unter Namensauflösung? Darunter versteht man die Datenbank gestützte Übersetzung zwischen Domainname und Domain-IP (in beide Richtungen). Dies ist vergleichbar mit einem elektrischen Telefonbuch
  • Unterscheiden Sie Forward- und Reverse Lookup. Den Vorgang des Auflösens einer IP-Adresse zu einem vorgegebenen Domainnamen bezeichnet man als Forward DNS-Lookup oder einfach DNS-Lookup. Reverse DNS-Lookup bezeichnet eine DNS-Anfrage, bei der zu einer IP-Adresse der Name ermittelt werden soll.
  • Erläutern Sie die Aussage, DNS ist eine verteilte Datenbank Das Domain Name System kann als verteilte Datenbank mit Baumförmiger Struktur aufgefasst werden. Beim Internet-DNS liegen die Daten auf einer Vielzahl von weltweit verstreuten Servern die die untereinander Verweise – in der DNS-Terminologie Delegierungen genannt – verknüpft sind
  • Was gehört zu einem FQDN (Fully Qualified Domain Name)? FQDN sind eindeutige Einträge. Dieser wird von rechts nach links gelesen. Benötigt: Die Root-Ebene (muss nicht angegeben werden, da die Ergänzung automatisch erfolgt), Top-Level Domain, Second-Level Domain Optional: Weitere Sub-Level (Third-Level, Fourth-Level, etc.)
  • Beispiel eines FQDN Beispiel:tbs1.de. (Rechter Punkt: Root-Label -> kann weggelassen werden)Second Level: tbs1Top Level: de Root: "." Top Level Domain -> z.B "de" Second Level Domain -> z.B "de-beispieldomain.de" Third Level Domain -> z.B "www.de-beispieldomain.de"
  • Was ist eine Zone und die zugehörige Zonendatei? Die DNS-Objekte einer Domäne (Zone) z.B. Rechnernamen werden meist in einer Zonendatei gehalten, die auf einem oder mehreren autorativen Namensservern vorhanden ist. Eine Zone ist ein Teilbereich des Domainbaumes  Zone = Zuständigkeitsbereich (Bereich des Baumes, für welchen die Zonendatei gilt) Zonendatei = Eintrag innerhalb einer Zone, welcher die Zuständigkeit für die Zone mithilfe der Records selbst regelt Records = Einträge innerhalb einer Zonendatei Beispiel:.de (Übergeordnete Zone, delegiert an tbs1.de)tbs1.de (Untergeordnete Zone)
  • Was unterscheidet einen Autorativen von einem nicht autorativen DNS-Server? Ein autorativer Server ist ein Namensserver, welcher die Originalen Zonendateien besitzt, deshalb gelten seine Antworten als verlässlich. Ein nicht autorativer DNS-Server ist ein Server, welcher nicht in die Zonendatei hineingucken kann. Er erhält die Ergebnisse von anderen Namenservern und cached diese. Da diese Dateien veraltet sein können, besitzen sie ein TTL (Time To Live). Als Beispiel: Unsere lokale DNS wird nicht Googles Name Records besit
  • Was ist ein Resolver? Resolver sind einfach aufgebaute Software-Module, die auf dem Rechner eines DNS-Teilnehmers installiert sind und die Informationen von Nameservern abrufen können. Er bildet die schnittstelle zwischen Anwendung und Nameserver und ist Bestandteil des Betriebssystems (Dienstprogramm)
  • Was unterscheidet eine rekursive von einer iterativen Anfrage? Rekusiv: Hauptlast beim Nameserver Iterativ: Resolver arbeitet selbst Bei einer Rekursiven Anfrage schickt der Resolver eine Anfrage an dem ihm zugeordneten Nameserver. Sollte dieser die gewünschte nicht haben, kontaktiert der Nameserver weitere Server solange bis er entweder eine positive meldung erhält, oder bis er von einem Autorativen Server eine negative Antwort erhält. Rekursiv arbeitende Resolver überlassen also die Arbeit zur vollständigen Auflösung ihrem Namenserver. Bei einer iterativen Anfrage bekommt der Resolver entweder den gewünschten Resource Record oder einen Verweis auf weitere Nameserver die er als nächstes fragt. Der Resolver hangelt sich so von Nameserver zu Nameserver bis er von einem eine verbindliche Antwort erhält.
  • Was ist Dynamisches DNS? Wozu können Sie es nutzen? Dynamisches DNS (DDNS) ist eine Methode den Name Sever in der DNS, oft in Echtzeit, mit den aktiven DDNS Einstellungen (Hostnamen, Adressen oder anderen Informationen) zu updaten. Der Zweck eines DDNS ist es, ein Computer (Bsp. ein PC oder ein Router) nach dem Wechsel seiner IP-Adresse automatisch und schnell den dazugehörigen Domaineintrag ändert. DDNS kann dazu genutzt werden von Rechnern mit wechselnden IP-Adressen, Dienste bereitzustellen (Bsp. Homeserver Sicherheitskameras, NAS). Derjenige, der in die Zonendatei schreiben kann, ist auch derjenige, der diese Verwaltet (z.B. Strato)