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Apparative Diagnostik (Subject) / Technik des Monitorings (Lesson)

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  • Welche übergeordneten Ziele verfolgt das Patientenmonitoring? - Notsiatuioanen waren -Therapeutishcen Entscheidungne zu erleichtern -Funktionalität von lebenswehaltenden Geräten /Maßnahmen zu überwachungen.
  • Welche Art des Monitorings gibt es neben dem Patientenmonitoring? Maschienenmonitroing
  • Wo findet Patientenmonitoring statt (mind. 5 Bereiche/Räume) -OP -Nrakoseinleitung -aufwachräume -Intenisv -Notfallräue _Aufnahmräume _RD
  • Welchen Hauptvorteil bietet ein Flachbildschirm?  Geringeres Gewicht als Röhrenbildschirm und stromsparender (Akkubetrieb möglich)
  • elche horizontalen und vertikalen Bildpunktanzahlen entsprechen dem XGA-Format?  1.024 x 768 Pixel
  • Was ist ein Soft-Key? Softkey = Taste am Bildschirm mit variabler Belegung    (momentane Funktionsbelegung wird auf dem Display möglichst nah am Soft-Key angezeigt)
  • Was ist ein Touch-Screen? Touchscreen = berührungsempfindlicher Bildschirm, d.h. unsichtbares Tastenfeld auf dem Bilschirm
  • Welche Größen werden beim sog. Basismonitoring erfasst (mind. 4)?  EKG  ·         Puls  ·         Nichtinvasiver Blutdruck (NIBP = non invasive blood pressure)  ·         Pulsoximetrie also Sauerstoffsättigung (Sp  , d.h. s , nicht p ) ·         Körpertemperatur (TEMP)    ·         Respiration (RESP = Atmung)Die richtige Antwort ist:
  • Welche Parameter lassen sich durch nichtinvasives Patientenmonitoring erfassen (mind. 6)?  EKG, Arrythmieerkennung usw., EEG  ·         Puls  ·          ,   Konzentrationen im Atemgas  ·         Ventilationsgrößen (Flow) aber auch z.B. Atemfrequenz über  EKG-Basislinienschwankung  ·         Temperatur  ·         nichtinvasiver Blutdruck  ·         Pulsoxymetrie (s   Messung durch Lichtabsorption)    ·         Trancutane Blutgasmessung (p
  • Nennen Sie 4 Parameter, die beim invasiven Monitoring erfasst werden: Invasover Bludruck Aterielle Blutaßmessung Hinrdruck ZVD Pulmonarer Arteriendruck Pulmonarkapirller Verschlussdruck
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  • Was ist ein Systolenton?-Kontex EKG stolenton ist akustisches Signal um Puls auch hörbar zu damit man ihn nicht ständig auf dem Monitor ablesen muss
  • Nach welcher Methode wird der Blutdruck nichtinvasiv gemessen? Riva-Rocci (RR) Messung mit Oszillation in periodischen Abständen von 5  - 10 Minuten
  • Was versteht man unter der Extrapolation eines Trends? i.d.R. die Vorhersage der zukünftigen Werteentwicklung für eine frühzeitige Warnung
  • Was versteht man bei Monitoring unter abgeleiteten Größen? Z.B. die Zählung von  Ereignissen (z.B. Extrasystolen) anhand des EKG-Signals,  aber auch die Berechnung von  Stoffmengen (Atemgasmenge oder Anästhesiemittelmengen) durch Integration  der Stofflüsse über die Zeit bzw. Aufaddition der Einzeldosen.
  • Wie kann man Fehlmessungen korrigieren und Fehlalarme vermeiden? beispielsweise kann eine temperaturabhängige Blutgasmessung mit Hilfe eines zugleich gemessenen Temperaturwertes korrigiert werden. Außerdem kann die Kombination mehrerer Parameter auch dazu genutzt werden um Fehlalarme zuvermeiden. Z.B. kann ausgenutzt werden, daßder Puls, sowohl aus EKG wie auch aus der Pulsoxymetrie, ableitbar ist. Liefert nur noch eine der Messungen ein plausibles Signal,so ist wahrscheinlich, daß lediglich ein technischer Fehler bei der Aufzeichnung des anderen Signales vorliegt.
  • Das Gehirn schwimmt in .. Liquor, CSF
  • Nennen Sie mögliche Messorte für die Hirndruckmessung:   epidural oder ·         subdural    ·         auch z.B. in einem Ventrikel
  • Nennen Sie Vor- und Nachteile einer intraventrikuläre Hirndruckmessung: Vorteil der Messung über einen Katheter in einem Ventrikel: akute ICP-Anstiege können über eine Drainage sofort therapiert werden     Nachteil: erhebliche Infektionsgefahr
  • Nennen Sie Vor- und Nachteile einer epiduralen Hirndruckmessung: Vorteil einer epiduralen Messung: Dura bleibt geschlossen, damit geringere Infektionsgefahr und weniger invasiv.   Wird daher in der Routine zur Drucküberwachung eingesetzt.     Nachteil: keine direkte Drainagemöglichkeit
  • Wofür stehen die Buchstaben A -- F bei der Stadieneinteilung nach Kugler? Erläutern Sie zumindest wofür A und F stehen. A= Wach, Alpha wellen B=sediert Beta Welle, C= leichte Anähestsie = Theatwellen leich, S= Anähestsie =Delta Aktivität F = Tiefe Anähstsie 
  • Welche Ziele verfolgt man mit Hilfe der Beurteilung der EEG Stadien bei der Narkose? schonende Narkoseführung    ·         Vermeidung sehr tiefer und extrem flacher Narkosestadien
  • Nennen Sie Vor- und Nachteile einer epiduralen Hirndruckmessung: Vorteil einer epiduralen Messung: Dura bleibt geschlossen, damit geringere Infektionsgefahr und weniger invasiv.   Wird daher in der Routine zur Drucküberwachung eingesetzt.     Nachteil: keine direkte Drainagemöglichkeit
  • Welche Größen werden beim Fetalen Monitoring zumindest überwacht?  fetaler Herzfrequenz und  ·         fetalen Bewegungen  ·         Wehentätigkeit    ·         maternaler (mütterlichen) Herzfrequenz
  • Welches Messprinzip wird für die fetale Herzfrequenzmessung beim fetalen Monitoring genutzt? Herzfrequenzmessung mit Ultraschallmessverfahren  mit dem Dopplerverfahren, d.h. Frequenzverschiebung  durch Herz(klappen)bewegung   bzw. auch direkt-EKG-Messung, d.h. Messung des fetalen EKG über eine Kopfelektrode
  • Was unterscheidet die intrauterine Druckmessung von der Druckmessung auf der Bauchoberfläche? Tock (Druck bauchdecke):  -> qualitative MEssung -> Gemessen wird im die Änderung der Wandhärter der Geärmutter. -> Auf Bauchdecke liegt ein Drucksensor, der auf grund der Härte der BAuchdecke mittels tastsift den den augübten Druck misst. Intrauterine Wehndruckmessung ->dierkte und Quanitaitv:  -> flüssigkeits gefüllter Katheter am Kind vorbei in die Gebärmutter eingeführt und an eine dRduckwadnler Übertagen -> messberich 0-200 mmhg -> Druckerhöhung während Geburt bei Wehentätigkeit reichen bis zu 100 mmHg (Austreibugsphase)
  • Wozu dient die Berechnung der Autokorrelationsfunktion bei der Ultraschallmessung der fetalen Herzfrequenz? Um eine sichere Erkennung des ja mit jedem Pulsschlag wiederkehrenden  Musters zu ermöglichen, wird das sog. Autokorrelationsverfahren verwendet.   Autokorrelation = Korrelation des Signales mit sich selbst.   Dies bedeutet, dass ein aufgenommener Signalverlauf (um alle möglichen  Zeiten verzögert) mit den nachfolgenden Musterfolgen verglichen wird.     Der Zeitpunkt zu dem eine maximale Übereinstimmung des Gespeicherten mit  dem nachfolgenden Signalverlauf gefunden wird, entspricht mit hoher  Wahrscheinlichkeit der Pulsdauer.
  • was versteht man beim CTG unter einer kanalübergreifenden Herzfrequenzüberwachung? Antwort: Kanalübergreifende Herzfrequenzüberwachung bedeutet, dass das System überprüft, ob nicht versehentlich auf dem fetalen Kanal die mütterliche Herzfrequenz aufgezeichnet wird.
  • Was versteht man unter einer telemetrischen Anbindung der Sensoren an das CTG-Gerät? Drahtlose Anbindung
  • Ergänzen Sie die fehlenden Größen: 1.)Alarmierung bei Grenzwertüberschreitung... ( 2 nennen) 2.)Signalverlust ... (1 nennen) 3.)Mustererkennung zur Erkennung von Wehen und Veränderungen (Variab 1. Tachykardie (Grenzwert einstellbar), Bradykardie (Grenzwert einstellbar) 2. z.B. Meßaufnehmerproblem 3. Erkennung von Dezelerationen der Herzfrequenz,Erkennung von Wehen, Erkennung der Variabilität
  • Welche Unterstützung bietet das Patientendatenmanagementsystem bei der Erstellung von Dokumentationen, Berichten und Statistiken Unterstützung bei der Erstellung der Dokumentation: ·         Befundsblatt und Dokumentation des Geburtsablaufes  ·         Druck des Mutterpasses, Etikettendruck u.v.m.  Unterstützung bei der Berichtschreibung:  ·         vorkonfigurierte Formulare  ·         Arztbrieferstellung unter Nutzung von Textbausteinen  ·         Verlegungsbericht  ·         Geburtsbericht  ·         Geburtenanzeige beim Standesamt  Unterstützung bei der Erstellung von  Statistiken:  ·         Kurzzeitstatistiken  ·         monatliche, jährliche Geburtenstatistik  ·         monatliche oder jährliche Veränderungen    ·         Listen auffälliger EreignisseDie richtige Antwort ist:
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  • Welche Alarme können z.B. bei Beatmungsgeräten durch das Maschinenmonitoring ausgelöst werden  Ausfall der Stromversorgung  ·         Unterschreitung der minimalen §§O_2 Konzentration des ausgeatmeten Gases    ·         Leckagen und offene Verbindungen
  • Weshalb nimmt man bei einem Therapiegerät eine sog. Quittierung der eingegebenen Sollgröße vor? Damit das Gerät eine Plausibilitätsprüfung des Sollwertes (auch in  Kombination mit anderen Vorgaben und Patientendaten) vornehmen und ggf. zur Korrektur auffordern kann, bevor diese Größe (z.B. Strahlungsleistung  oder Atemgasfluss) freigeschaltet wird.
  • Welche *Alarme* und *automatisch erkannte Muster * müssen in der Zentrale angezeigt werden? Markerung bei Grenzwertüberschreitung, z.B. Tachykardie (Grenzwert einstellbar) Mustererkennung zur Erkennung von Wehen und Veränderungen (Variablilität) Automatische Mustererkennung z.B. Erkennung von Dezelerationen der HerzfrequenzErkennung der Variabilität
  • Was versteht man unter einem Doppler Stethoskop Ultraschallmessung der fetalen Hf Ein auf das Herz des Kindes gerichter Ultraschall wird im Köper an Grenzflächen reflktier und bei bewegten Herzklappen des Kindes frequnzmoduliert.
  • Direktes EKG Bei offener Fruchtplase kann eine direktes EKG  des Kindes abgleitet werden. Es wird am Kopf des Kindes abgleitet, wbei zwie Elktroden buntz werdeb. Zur Vermeidung von verletzungen. Druch Zug am kabel wird es am Oberschenkel der Mutter befestigt.
  • Weshalb kann auch mehr als ein Ultraschall Herzfrequenzaufnehmer beim CTG notwendig sein? Bei Zwilligen wird je ein Sensor auf das Herz eiens Kindes augerichtet. Auch eine Erweiterung auf mehre Kanäle kann erfoderlich sein.
  • Welche zusätzlichen Möglichkeiten sollte ein CTG-Gerät für die Geburt besitzen? -Direktes EKG - intrauterine Druckmessung  -Kanal für mütterliches Parmater -NPB nicht invasiver Bludruck - Pulsoxymetrie -> ggf Anschlus zusatzmonitor - ggf Anschlussmöglichkeiten eines zuästzlichen CTG bei Drillingen 
  • Welche Aufgaben erfüllt ein Monitor?  Einhalten gestzter Grenzwerkte Verfolgung von trends Auslösen von Alarmen Protkollierung von Messergbnissen autmatische Berchung von skeundärparmeter  automatische MEssung nach Zeitintervallen
  • Worin unterscheidet sich bei der Darstellung von Zeitverläufen die sog. moving window Technik von der Umblättertechnik? Bei der movig Windo Technick sieht man stehts die letzen n Sekunden (die Kruve läuft kontinuerlich druch deas Fenster9 bei der Umblättertechick beginnt die Darstellung nach n Sekunden am Linken Rand neu