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Nachhaltiges Management (Subject) / Nachhaltiges Management (Lesson)
Nachhaltiges Management
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- PIMS-Programm - Erfolgsfaktorenforschung - "Profit Impact of Marketing Strategies"- Ziel: Bestimmung der Erfolgspotentiale- Erfolgsfaktoren ist die Variable mit Hilfe derer die Erfolgspotentiale ausgeschöpft werden
- ERFOLGSFAKTOREN & ERFOLGSPOTENTIALE CSR-Erfolgspotentiale Nachhaltige Entwicklung:- Umweltbelange- Arbeitnehmerbelange- Sozialbelange- Achtung der Menschenrechte- Vermeidung von Korruption & Bestechung CSR-Erfolgsfaktoren:- Orientierung an Leitlinien- Einbindung in- & externer Stakeholder (für frühzeitige Identifizierung)- Implementierung von CSR in Geschäftsstrategie- Transparenz & Rechenschaft Quantitative Erfolgsfaktoren: Marktanteil, Umsatz, Gewinn, RentabilitätQualitative Erfolgsfaktoren: Kundenzufriedenheit, Image, Mitarbeiterbindung etc. CSR-Erfolgspotentiale Wettbewerbsvorteile:- Verbesserung Unternehmenswert- Image- Reputation- Kundenzufriedenheit & -bindung etc.
- CSR-Gütekriterien - Einhaltung internationaler Leitlinien - Einbindung in- & externe Stakeholder - CSR-Implementierung in Strategie - CSR-Implementierung in Kerngeschäft - Transparenz & Rechenschaft => Unternehmen, die diese berücksichtigen schneiden besser zur Konkurrenz ab
- Wann schafft man die maximale Ausschöpfung der CSR-Erfolgspotentiale? Wenn CSR in Geschäftsstrategie & Organisation fest verankert ist
- Was ist ein entscheidender CSR-Erfolgsfaktor? Einhaltung internation vereinbarter Leitlinien in Wertschöpfungs & Lieferantenkette
- Nenne die CSR-Champions - OECD-Leitsätze- VN-Leitprinzipien- UN Global Compact
- CSR-Intangibles - CSR ist Intangiblemanagement- Intangibles: immaterielle Werte, nicht monetär- CSR-Management in Wertschöpfungs & Lieferantenketten ist mit Stakeholdermanagement gleichzusetzen- Einbindung der in- und externen Stakeholder ist Herzstück erfolgreicher CSR-Implementierung- Stakeholder sind nicht-monetäre, sondern immaterielle Vermögenswerte die dem sogenannten intellektuellen Kapital zugeordnet sind - Intellektuelles Kapital = immaterielle Ressourcen = Intangibles- Intangibles haben somit großen Einfluss auf Unternehmenserfolg = Differenz Markt- & Finanzwert eines Unternehmens
- Wieso ist Intangiblemanagement Stakeholdermanagement? (1) Finanzkapital (2) Intellektuelles Kapital = Intangibles--> Humankapital: Mitarbeiterbasis, Mitarbeiterbeziehung, Mitarbeiterpotential--> Kundenkapital: Kundenbasis, Kundenbeziehung, Kundenpotential--> Partnerkapital: Partnerbasis, Partnerbeziehung, Partnerpotential--> Imagekapital: Markenzeichen, Geschäftliches Ansehen, Bekanntheitsgrad--> Organkapital: Innovationskapital, Prozesskapital, Unternehmenskultur======> STAKEHOLDER - Zukünftig werden nur Unternehmen Erfolg haben, die sich den Auswirkungen ihrer Intangibles in Wertschöpfungs- und Lieferantenkette bewusst sind
- Was setzt eine erfolgreiche CSR-Implementierung voraus? Dass die CSR-Vorgaben auf die direkten & indirekten Zulieferunternehmen ausgerollt werden, daher sind verlässliche Partnerunternehmen unausweichlich für CSR-Implementierung
- Stakeholderdialog - wichtigste zentrale Ansatzpunkt - Dialog mit Stakeholdergruppen aus Wirtschaft, Politik & Gesellschaft um mittel- und langfristige Herausforderungen zu erkennen, Handlungsspielräume ausgeschöpft werden können und Gegensteuerungsmaßnahmen eingeleitet werden können - ununterbrochene Wechselbeziehung Unternehmen<=>Stakeholder
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- Wie berechnet man die CSR-Quote? CSR-Quote = CSR-Aufwand/Umsatz
- Wie berechnet man die CSR-Quote, die CSR-Gesellschaftsrendite & die CSR-Aufwandsquote? CSR-Quote = CSR-Aufwand/UmsatzCSR-Gesellschaftsrendite = CSR-Aufwand/GesamtkapitalCSR-Aufwandsquote = CSR-Aufwand/Gesamtaufwand
- CSR-Transformationsprozess & CSR-Berichterstattungspflicht BEST PRACTICE:--> Leitlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (GRI-SRS)- Stakeholderdialog- Wesentlichkeitsanalyse- Früherkennung--> Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK)- Risikomanagement- globale Sorgfaltspflicht--> Umweltmanagementsystem (EMAS)- Leistungsindikatoren- Transparenz- Vergleichbarkeit=> stellen Transparenz & Vergleichbarkeit der Auswirkungen der Unternehmen auf Gesellschaft auf Basis von Leistungsindikatoren, Stakeholderdialog & Risikomanagement in Wertschöpfungs- & Lieferantenketten in Mittelpunkt der Berichterstattung
- Nenne CSR-Erfolgsfaktoren - Orientierung an internationalen Leitsätzen- Einbindung in- & externer Stakeholder- CSR-Implementierung in Strategie & Kerngeschäft- Transparenz & Rechenschaft
- GRI-SRS - Richtschnur für eine adäquate Implementierung der CSR-Erfolgsfaktoren in Unternehmen- bietet den Unternehmen themenspezifische Standard - Kennzahlenkatalog- Ökonomie (200), Ökologie (300), Soziales (400) Ökologie (300):301: Materialien302: Energie303: Wasser304: Biodiversität305: Emissionen306: Abwasser & Abfall307: Umweltcompliance308: Umweltbewertung der Lieferanten
- DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex) - Kennzahlenkatalog- Ziel: Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen transparent & vergleichbar machen- Orientierung am CSR-Rug- kostenlose Orientierungshilfe- Unternehmen können DNK-Entsprechenserkläriung nutzen, um ihr Menschenrechts-Engagement im Sinne der NAP-Elemente darzustellen- für nicht-berichtspflichtige Unternehmen ein Instrument zur freiwilligen Berichterstattung - Stakeholderdialog, Risikoanalywe, Wesentlichkeitsanalyse- größere Erfassungsspielräume als GRI- GRI-SRS Leistungsinidkatoren des DNK im Sinne der Umweltbelange, Arbeitnehmerbelange, Sozialbelange & Menschenrechte
- Nenne Kennzahlenkataloge - GRI SRS- DNK- EMAS
- EMAS - Kennzahlenkatalog- "Öko Audit"- Sorgfaltspflicht in Wertschöpfungs- & Lieferantenkette verlangt Implementierung der CSR-Gütekriterien- EMAS erfüllen Vorgaben der Umweltbelange gem. CSR-RUG- EMAS als SDG-Fortschrittsindikator EMAS-Kernindikatoren:1) Energieeffizienz: Jährlicher Gesamtenergieverbrauch2) Materialeffizienz: Jährlicher Massenstrom des Einsatzmaterials3) Wasser: Jährlicher Wasserverbrauch4) Abfall: Jährliches Abfallaufkommen5) Biologische Vielfalt: Flächenverbrauch6) Emissionen: Jährliche Gesamtemission von Treibhausgasen
- Orientierungshilfen & individuelle Beratungsangebote zur CSR-Implementiernug - Deutscher Global Compact Netzwerk (Publikationen)- BMUB (Publikationen)- OECD (kostenlose Leitfäden)- wichtige Leitlinien für CSR-Risikomanagement & -Berichterstattung auf Grundlage der wichtigsten Leitlinien, z.B. NAP-Kernelemente oder CSR-RUG
- Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK) - 2017- "Best-Practice-Rahmenwerk" der Unternehmensführen - Transparenz & Nachvollziehbarkeit- Vertrauensförderung (inter)nationaler Anleger, Kunden, Mitarbeiter etc. - Schwerpunkt: Risikomanagement & Risikocontrolling
- Best-Practice-Rahmenwerke - Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK)- FEA-Leitlinien- Berliner CSR-Kongress- DNK im Sinne des CSR-RUG- GRI-SRS
- FEA-Leitlinien - zur Prüfung nichtfinanzieller Berichterstattung - durch Aufsichtsrat- CSR-RUG erweitert für mind. 550 betroffene Unternehmen die Berichterstattungspflicht um sog. CSR-Aspekte (Umwelt-, Arbeitnehmer-, Sozialbelange, Achtung der Menschenrechte und Vermeidung von Korruption) - Unternehmensleitung verantwortlich für Veröffentlichung des CSR-Berichts- Aufsichtsrat verantwortlich für Prüfung nicht-finanzieller Erklärung- FEA-Leitlinien enthalten Empfehlungen bzgl. Auseinandersetzung des Aufsichtsrates mit CSR-Aspekten, Delegation der Prüfungsaktivitäten auf in- und externe Ressourcen der Prüfungsintensität sowie CSR-Implementierung- Risikomanagement auf sämtlichen CSR-Ebenen im Vordergrund, daher soll sich Aufsichtsrat intensiv mit CSR auseinandersetzen
- Berliner CSR-Konsens - Berliner Konsens verweist auf internationale Standards- Mittelpunkt: Risikomanagement- Empfehlung der Implementierung von Führungs- & Managementprinzipien zur Umsetzung eines verantwortlichen Managements in Liefer- & Wertschöpfungsketten- Grundsatzerklärung, Risikoanalyse, Risikomanagement, Wirksamkeitskontrolle, Kommunikation- CSR-RUG als Instrument zur Umsetzung der globalen Sorgfaltspflicht für große Unternehmen- Berichterstattung für KMU- Deutscher Nachhaltigkeitskodex & Leitlinien der GRI sind Best-Practice-Rahmenwerk zur Umsetzung transparenter CSR-Berichterstattung
- Internationale Standards - VN-Leitprinzipien für Wirtschaft & Menschenrechte- NAP (nationaler Aktionsplan)- ILO-Kernarbeitsnormen- OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen- etc.
- GRI-SRS - unterteilt in 3 Standards--> 101: Grundlagen--> 102: Allg. Angaben--> 103: Managementansatz- zusätzlich 33 themenspezifische Standards mit denen alle Bereiche abgedeckt werden- GRI-SRS gibt Anleitung als Richtschnur für adäquate Implementierung der CSR-Erfolgskriterien zur Ausschöpfung, Messung, Überwachung & Steuerung der CSR-Erfolgspotentiale sowie zur Implementierung eines CSR-Risikomanagements auf Basis des Wesentlichkeitsprinzips 101: Ausgangsdokument bei der Anwendung der GRI-SRS-Standards102: Offenlegung von allgemeinen Informationen über Organisationen103: Offenlegung des Managementsansatzes für jedes wesentliche Thema (200,300,400)
- Fazit CSR-Gütekriterien & CSR-Risikomanagement - Unternehmen die CSR-Gütekriterien im Rahmen ihrer CSR-Implementierung berücksichtigen schneiden besser ab als Konkurrenz - entscheidender Erfolgsfaktoren: Einhaltung internationaler Leitlinien in Wertschöpfungs- & Lieferantenkette (Gesellschaft & Wettbewerb)
- "CSR-Champions" - Einhaltung internationaler CSR-Verhaltenskodiez--> OECD-Leitsätze, VN-Leitprinzipien für Wirtschaft & Menschenrechte, UN-Global-Compact--> Implementierung CR-Risikomanagement entlang Wertschöpfungs- & Lieferantenkette--> Einbindung aller Stakeholder für frühzeitige Risikoerkennung
- Intangibles - nicht-finanzielle qualtitative Größen die den Erfolg eines Unternehmens bestimmen- nicht monetär- immaterielle Vermögenswerte & ihre Wirkung auf den Unternehmenserfolg- Differenz zwischen Markt- & Finanzwert- "intellektuelles Kapital"--> externes intellektuelles Kapital: nicht im Eigentum des Unternehmens = Human- (Kompetenz der Mitarbeiter) /Kunden- (Kundenbeziehung) /Allianzkapital (Anzahl von Partnerschaften)--> internes intellektuelles Kapital: im Eigentum des Unternehmens = Image- (Gesellschaftliches Ansehen) & Organisations- (Management etc.) / Strukturkapital - Relevanz in letzten Jahren gestiegen- für Erfolg notwendig- Aufbau intellektuell erfordert hohe Investitionen (Technologie, Kommunikationsinstrumente)- immaterielle Erlöse nur schwer zu quantifizieren
- CSR-Risiomanagement - gemäß internationaler CSR-Verhaltenskodiez- Risikomanagement wird auf globale Wertschöpfungs- & Lieferantenkette bzw. Stakeholderorientielle Sicht fokussiert- gemäß CSR-RUG- entspricht Sichtweise des formalen Risikomanagements auf Basis gesetzlicher Vorgaben- ISO 31000- NAP- GRI-SRS
- Risikoanalyse - oft negativ & ungünstig für Unternehmen & Gesellschaft- Unternehmen sind verpflichtet negative Auswirkungen zu vermeiden indem sie ihren Beitrag zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung leisten (vorallem in Wertschöpfungs- & Lieferantenkette) - erweiterte Risikobegriff schließt auch Chancen ein, also auch positive Chancen von CSR sollen in Risikoanalyse einfließen, daher Risikomanagement = Risiko- & Chancenmanagement
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- CSR-Risikomanagement - orientiert sich an internationale Leitsätze- OECD-Leisätze & VN-Leitprinzipien fordern Unternehmen auf Risikomanagementsysteme in Wertschöpfungs & Lieferantenkette zu implementieren um negative Effekte frühzeitig zu erkennen- CSR-Risikomanagement folgt stakeholderorientierten Sichtweise der Wesentlichkeit- Unternehmen werden zu Stakeholdermanagement aufgefordert- Stakeholderdialog fungiert als Umfeldradar zur Früherkennung der Chancen & Risiken
- CSR-Risikomanagement vs. formales Risikomanagement CSR-Erfolgspotentiale (= nachhaltige Entwicklung)- Umweltbelange- Arbeitnehmerbelange- Sozialbelange- Achtung der Menschenrechte- Vermeidung von Korruption & Bestechung CSR-Erfolgsfaktoren (=GÜTEKRITERIEN)- Orientierung an international vereinbarter Leitlinien & Leitsätzen- Einbindung interner & externe Stakeholder (Stakeholderdialog)- Implementierung von CSR in Geschäftsstrategie & Kerngeschäft- Transparenz & Rechenschaft CSR-Erfolgspotentiale (= Wettbewerbsvorteile)- Verbesserter Unternehmenswert & -erfolg- Imageverbesserung- Vermeidung von Risiken & Rufschäden- Reputation - Kundenzufriedenheit- Mitarbeiterzufriedenheit- Erschließung von Absatz- & Arbeitsmärkten CSR-Risikomanagement: Planungshorizont > 2 Jahreformales Risikomanagement: Planungshorizont: 1-2 Jahre - CSR-Risikomangament setzt Implementierung säntlicher CSR-Gütekriterien voraus- CSR-Management = CSR-Stakeholdermanagement , Stakeholderdialog wichtigster Ansatzpunkt der CSR-Erfolgssteuerung- CSR-Erfolgssteuerung der nachhaltigen Entwicklung auf CSR-Ebene der Unternehmen erfolgt auf Basis nicht-monetärer CSR-Leistungsindikatoren- Unternehmen können zwecks Ausschöpfung, Messung, Überwachung & Steuerung der CSR-Erfolgspotentiale Kennzahlenkataloge auf Basis anerkannter Rahmenwerke (zB. GRI-SRS, DNK) die in Übereinstimmung mit internatonalen anerkannten CSR-Verhaltenskodiez konzipiert wurden sowie dem Stakeholderbasierten Wesentlichkeitsprinzip folgen, heranziehen
- Kennzahlenkataloge auf Basis anerkannter Rahmenwerke - GRI-SRS- DNK
- CSR-Risikomanagement vs. Formales Risikomanagement CSR-Risikomanagement:- Sichtweise der Nachhaltigkeitsberichterstattung- OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen- VN-Leitprinzipien für Wirtschaft & Menschenrechte bzw. NAP - Fokus: Auswirkungen & Risiken auf Stakeholder & Gesellschaft- Wesentlichkeitsprinzip- Planungshorizont > 2 Jahre Formales Risikomanagement:- Sichtweise der Lageberichterstattung- CSR Richtlinien-Umsetzungsgesetz (CSR-RUG)- ISO 31000- Fokus: Auswirkungen & Risiken auf Geschäftsverlauf bzw. Geschäftsergebnis - Wesentlichkeitsprinzip- Planungshorizont max. 2 Jahre
- Risikomanagement der ISO 31000 - formales Risikomanagement gem. CSR-RUG- Risikoidentifizierung, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikobehandlung- Wesentliches Ziel des CSR-RUG: bessere Ekennung & Vermeidung von Risiken- CSR-RUG zielt gem. "Comply or Complain" auf Transparenz und nicht auf Leistung- CSR-RUG löst CSR-Lernprozess auf
- CSR-RUG Ermessensspielräume 1) Wesentlichkeitsanalyse / Stakeholderdialog2) Auswahl der bedeutsamsten Leistungsindikatoren3) Darstellung & Erläuterung CSR-Konzepte "Comply or Complain"4) Auswahl Risikoperspektive
- Schwachstellen formales Risikomanagement - erlaubt Integration von CSR-Aspekten nur ansatzweise- Planungshorizont 1-2 Jahre machen Wirkung von CSR auf strategeische Ziele der Unternehmen nur unvollständig abbilden- strenger Fokus der Auswahl auf Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage im Rahmen der Risiko- & Chancenhandhabung- keine direkte Messung von CSR-Engagement & Unternehmenserfolg möglich- betrachtet die Auswirkungen einseitig, d.h. die unternehmerische Auswirkungen einsetig, d.h. die gesellschaftlichen Auswirkungen bleiben so gut wie unberücksichtigt
- CSR-Paradigmenwechsel im Fokus der Berichterstatungspflicht - Unternehmen müssen gem. CSR-RUG & NAP ein Risikomanagement implementieren & über Risiken berichten - Umsetzung CSR-RUG & NAP: "comply or explain"- CSR-RUG & NAP zielen auf Transparenz, nicht auf Leistung - Bundesregierung verfolgt mit CSR-RUG & NAP das Ziel eines Lernprozesses in Richtung CSR-Implementierung & Risikomanagement auszulösen