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Landschaftsökonomie (Subject) / Wichtiges (Lesson)
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- Wie berechnet man die Elastizität der Nachfrage, wenn man nur einen Punkt gegeben hat? Elsatizität = Ableitung Nachfragefunktion * P/Q Siehe auch hier https://www.youtube.com/watch?v=taFgjmmDOr8
- Wie berechnet man die Elastizität, wenn man mehrere Werte gegeben hat? Elsatizität = ((qneu-qalt)/qalt) / ((pneu-palt)/palt) Siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=taFgjmmDOr8
- Ökonomik Entscheidungs- und Verhaltenswissenschaft, Interaktionswissenschaft, Systemwissenschaft; Wissenschaft, die menschliche Interaktionen als Wechselwirkungen von Entscheidungen und Verhalten in ihren Auswirkungen und Ursachen untersucht; Wissenschaft, die ökonomische Systeme in ihren Funktionsweisen, Wirkungen und Ursachen sowie deren Wechselwirkungen mit anderen Systemen untersucht
- Landschaftsökonomik Wissenschaft, die menschliches Verhalten in Bezug auf Landschaften untersucht als eine Beziehung zwischen Zielen und knappen Mitteln, die unterschiedliche Verwendung finden können
- Opportunitätskosten reale Kosten eines Gutes; Verzichtskosten; das, worauf man verzichten muss, um das Gut zu bekommen (sowohl monetär, als auch nicht monetär)
- Marginalentscheidung Entscheidung darüber, ob man eine bestimmte Aktivität noch ein bisschen ausdehnt oder sie etwas einschränkt (‚wie viel‘ – Entscheidung)
- Effizienz Volkswirtschaft, die alle Möglichkeiten nutzt, um Menschen besserzustellen ohne dass andere Menschen schlechtergestellt werden; Volkswirtschaft, die alle Produktionsmöglichkeiten nutzt, in der es keinen Weg gibt, von einem Gut mehr zu produzieren, ohne von anderen Gütern weniger zu produzieren
- komparativer Vorteil, absoluter Vorteil komparativer VorteilFall, in dem die Opportunitätskosten für die Produktion eines Gutes für ein Individuum geringer sind als für andere Menschen absoluter Vorteil Fall, in dem ein Individuum eine Aktivität besser leisten kann als andere Menschen, während ein gleichzeitiger komparativer Vorteil möglich aber nicht garantiert vorhanden ist
- Gefangenendilemma Spielstruktur, die auf zwei Prämissen basiert: 1. Jeder Spieler hat einen Anreiz, eine Aktion zu wählen, die ihm einen Vorteil verschafft, aber zulasten des anderen Spielers geht. 2. Wenn sich beide Spieler auf diese Weise verhalten, sind beide schlechtergestellt, verglichen mit einer Situation, in der sie andere Aktionen gewählt hätten.
- Thünensche Ringe Modell mit den Annahmen einer zentralen Stadt und eines qualitativ homogenen Landes, das die Stadt in allen Richtungen umgibt (mit Punktmarkt ohne Außenhandel), Modell, nach dem ökonomische Kräfte dafür sorgen, dass die unterschiedliche Landnutzungen sich in Ringen um die zentrale Stadt anordnen
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- Substitutionsgüter/ Substitute, Komplementärgüter Substitutionsgüter/ Substituteein Paar von Gütern (häufig mit ähnlicher Funktion), bei dem der Rückgang des Preises des einen Gutes die Nachfrager veranlasst, weniger von dem anderen Gut kaufen zu wollen Komplementärgüterein Paar von Gütern, bei dem der Rückgang des Preises des einen Gutes die Nachfrager veranlasst, mehr von dem anderen Gut kaufen zu wollen
- normales/ superiores Gut, inferiores Gut normales/ superiores GutGut, dessen Nachfrage sich durch einen Anstieg des Einkommens erhöht (Normalfall)inferiores GutGut, dessen Nachfrage sich durch einen Anstieg des Einkommens vermindert
- Inzidenz Maß dafür, wer die Steuer tatsächlich trägt
- Bruttoinlandsprodukt (BIP) Gesamtwert aller Endprodukte, die in einer Volkswirtschaft in einem gegebenen Jahr produziert wurden
- Grenzkosten zusätzliche Kosten einer Aktivität, die bei Ausdehnung dieser Aktivität um eine weitere Einheit entstehen
- Grenzerlös zusätzlicher Erlös, der sich aus der Ausdehnung dieser Aktivität um eine Einheit ergibt
- Nettogegenwartswert Wert eines Projektes als Ergebnis aus dem Gegenwartswert von gegenwärtigen und künftigen Erlösen abzüglich des Gegenwartswertes von gegenwärtigen und künftigen Kosten
- Externalitäten zusammenfassende Bezeichnung für externe Kosten und externe Nutzen
- gesellschaftlich optimale Umweltbelastung Belastungsniveau, für das sich die Gesellschaft unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten und Nutzen der Umweltbelastung entscheiden würde
- Interdependenzkosten Summe aus Konsensfindungskosten und wahrscheinlichen externen Kosten (Trade-off: Optimierungsproblem, da es dem Individuum nicht nur darum geht, dass ihm innerhalb des Kollektivs einiges erspart bleibt, sondern auch darum, dass es dort etwas durchsetzen kann; optimale Anzahl der Ja-Stimmen dort, wo die Interdependenzkosten minimiert werden)
- Äquivalenzprinzip, Leistungsfähigkeitsprinzip ÄquivalenzprinzipPrinzip der Steuergerechtigkeit, nach dem diejenigen, die aus den öffentlichen Ausgaben Vorteile ziehen, die Last der Steuer tragen, die für die Finanzierung dieser Angaben erforderlich ist LeistungsfähigkeitsprinzipPrinzip der Steuergerechtigkeit, nach dem diejenigen, die über eine größere ökonomische Leistungsfähigkeit verfügen, mehr Steuern bezahlen
- proportionale Steuer, progressive Steuer, regressive Steuer proportionale SteuerSteuer, bei der unabhängig vom Einkommen oder Vermögen eines Steuerpflichtigen derselbe Prozentsatz auf die Bemessungsgrundlage angewendet wird progressive SteuerSteuer, bei der Steuerpflichtige mit hohem Einkommen einen höheren Prozentsatz ihres Einkommens an den Staat abführen als Steuerpflichtige mit niedrigem Einkommen regressive SteuerSteuer, bei der Steuerpflichtige mit hohem Einkommen einen geringeren Prozentsatz ihres Einkommens an den Staat abführen als Steuerpflichtige mit niedrigem Einkommen
- Lernkurve Kurve, die die Auswirkungen der Erfahrung einer Arbeitskraft auf die Produktionskosten misst und die Beziehung beschreibt zwischen dem kumulierten Output eines Unternehmens und der zur Produktion einer Outputeinheit benötigten Menge der Inputs
- Break-even Preis, Stilllegungspreis Break-even-PreisMarktpreis, bei dem ein preisnehmendes Unternehmen gerade keinen Gewinn erzielt StilllegungspreisPreis, der durch die minimalen durchschnittlichen variablen Kosten bestimmt wird, während ein Unternehmen die Produktion kurzfristig einstellen sollte, wenn der Marktpreis unter diesen fällt
- Mittelwertmethode Wie normal, nur dass unter den Bruchstrichen (qneu + qalt)/2 bzw. (pneu + palt)/2 steht