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Geomatik I (Subject) / Klausurfragen (Lesson)
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- Welcher Aspekt ist für das Gauß-Krüger-System und das UTM-System für Deutschland gleich? a)Abstand der Bezugsmeridiane b)Angabe der Koordinaten c)Koordinatenursprung am Äquator d)Projektionszylinder e)Werte der Koordinaten d) Projektionszylinder
- Die Projektion als Grundlage des UTM-Systems ist eine...? a)Normale Azimutalprojektion b)Normale Kegelprojektion c)Transversale Schnittkegelprojektion d)Transversale Schnittzylinderprojektionen e)Transversale Zylinderprojektion d) transversale Schnittzylinderprojektion
- Kegelprojektionen in normaler Lage eignen sich besonders für Abbildungen,... a)...von Gebieten mit großen Breitenerstreckungen in einheitlicher Längenlage b)...von Gebieten mit großen Breitenerstreckungen in unterschiedlicher Längenlage c)...von Gebieten mit großen Längenerstreckungen in unterschiedlicher Breitenlage d)...von Gebieten mit großen Längenerstreckungen in einheitlicher Breitenlage e)...von Gebieten mit kleinen Längenerstreckungen in unterschiedlicher Breitenlage d) ...von Gebiten mit großen Längenerstreckungen in einheitlicher Breitenlage
- Was trifft auf eine Quadratische Plattkarte NICHT zu? a)Äquatornahe Gebiete werden geringer Winkel- und Flächenverzerrung dargestellt. b)Der Äquator ist längentreu wiedergegeben. c)In mittleren Breiten treten geringe West-Ost-Verzerrungen auf. d)Meridiane werden genauso lang dargestellt wie der Äquator. e)Sie ist eine der ältesten Projektionen. c)in mittleren Breiten treten geringe West-Ost-Verzerrungen auf.
- Welche der folgenden Projektionen ist NICHT flächentreu? a)Behrmanns Zylinderprojektion b)Eckerts unechte Zylinderprojektion IV c)Miller Zylinderprojektion d)Mollweide-Projektion e)Peters Zylinderprojektion c) Miller Zylinderprojektion
- Bestimmen Sie die korrekte vollständige Reihenfolge der amtlichen Kartenwerke vom großen zum kleinen Maßstab! a)Flurkarte – Grundkarte - TK25 - TK50 - TK100 - TÜK200 b)Grundkarte – TK25 – Katasterkarte – TK50 c)Grundkarte – TK25 – TK50 – TK100 – TÜK500 d)Internationale Weltkarte – TÜK500 – TK100 – TK25 – DGK5 e)TÜK500 – TÜK200 – TÜK100 – TK50 – TK25 - TK5 a) Flurkarte - Grundkarte - TK25 - TK- 50 - TK100 - TÜK200
- Sie sollen für eine Regionalstudie die prozentuale Verteilung der Arbeitsplätze nach Branchen in den betrachteten Gemeinden in einer Karte entsprechend darstellen. Welchen Kartentyp wählen sie? a)Choroplethenkarte b)Isodemographische Karte c)Isolinienkarte d)Kartodiagramm e)Thematische Karte d) Kartodiagramm
- Welche Inhalte hat eine Orohydrographische Karte NICHT? a)Flüsse und Seen b)Höhenlinien c)Höhenpunkte d) natürliche Böschungen e) Quellen und Wasserbehälter c) Höhenpunkte
- Zwei Punkte liegen in einer Karte 4cm auseinander. Auf der Erdoberfläche beträgt der direkte Abstand 2500m bei einem Höhenunterschied von 1500m. Welche Aussage trifft zu? a)Aus den angegebenen Werten kann kein Maßstab berechnet werden. b)Die Karte hat einen Maßstab von 1:40.000. c)Die Karte hat einen Maßstab von 1:50.000. d)Die Überhöhung in der Karte macht eine Maßstabsbestimmung unmöglich. e)Zur Berechnung des Maßstabs muss der Gitterabstand bekannt sein. c) die Karte hat einen Maßstab von 1:50.000
- Sie sollen die Baumartenzusammensetzungen verschiedener Waldstücke als Diagramm flächenbezogen darstellen. Welcher Diagrammtyp eignet sich NICHT? a) Baukastendiagramm b) Körperdiagramm c) Kreisdiagramm d) Kurvendiagramm e) Säulendiagramm d) Kurvendiagramm
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- Welche Eigenschaft muss eine Kartenprojektion haben, damit Sie diese zur einfachen Navigation benutzen können? a) Flächentreue b) Mittabstandstreue c) Keine Treueeigenschaft erforderlich d) Längentreue e) Winkeltreue e) Winkeltreue
- Die Loxodrome ist... a) ...die kürzeste Verbindung zweier Orte auf einer Kugel. b) ...die längste Verbindung zweier Orte auf einer Kugel. c) ...die schieflaufende Linie, welche die Meridiane stets unter anderem Winkel schneidet. d) ...die schieflaufende Linie, welche die Meridiane stets unter gleichem Winkel schneidet. e) ...zur Navigation ungeeignet, da ständig eine Kursneuberechnung notwendig ist. d) ... die schieflaufende Linie, welche die Meridiane stets unter gleichem Winkel schneidet
- Welche Aussage zur Tissot’schen Indikatrix stimmt NICHT? a) Flächentreue zeigt sich dadurch, dass ein Kreis immer als Kreis gleicher Fläche abgebildet wird. b) Im Urbild gibt es zueinander senkrechte Richtungen, die auch im Abbild wieder einen rechten Winkel haben. c) Längentreue ist nur partiell möglich, wobei eine Halbachse den ursprünglichen Kreisradius behält. d) Verzerrungen werden beschrieben und quantifiziert durch zwei Hauptverzerrungsrichtungen. e) Winkeltreue zeigt sich dadurch, dass ein Kreis als Kreis abgebildet wird. a) Flächentreue zeigt sich dadurch, dass ein Kreis immer als Kreis abgebildet wird.
- Die Nadelabweichung ist,... a) ...der feste Winkel zwischen Geographisch Nord und Gitter-Nord. b) ...der feste Winkel zwischen Magnetisch Nord und Gitter-Nord. c) ...der sich ändernde Winkel zwischen Gitter-Nord und Geographisch Nord. d) ...der sich ändernde Winkel zwischen Magnetisch Nord und Geographisch Nord. e) ...der sich ändernde Winkel zwischen Magnetisch Nord und Gitter-Nord. e) ... der sich ändernde Winkel zwischen Magnetisch Nord und Gitter-Nord
- Der Nordturm des Kölner Doms hat die UTM-Koordinaten 32U 3565E, 56453N. Der östliche Vorplatz des Erfurter Doms liegt nur 3,8km nördlicher, dafür aber 285,6km östlicher. Welche Koordinaten geben den östlichen Vorplatz des Erfurter Doms an? a) 32U 5776E, 56555N b) 32U 64910E, 578030N c) 32U 64910E, 578030N d) 33U 385060E, 564848N e) 33U 459500E, 5720500N b)32U 64910E, 578030N
- Im angegebenen Kartenausschnitt sind fünf Strecken markiert und mit Buchstaben von A bis E versehen. Markieren Sie im Antwortbogen den Buchstaben der Linie, die zu dem nebenstehenden Geländeprofil gehört. a) A
- Welche der folgenden Aussagen ist korrekt? a) Das Deutsche Haupthöhennetz von 1912 (DHHN12) bezieht sich auf das Quasigeoid. b) Die Abweichungen des Geoids vom Referenzellipsoid (GRS80) betragen für Deutschland mindestens 50m. c) Die Höhenangaben in GPS-Empfängern beziehen sich auf das Geoid. d) Die Quasigeoidhöhe ist der Abstand zwischen dem Referenzellipsoid und dem Quasigeoid. e) Ein Geoid ist eine Äquipotentialfläche, die von der Höhe der Erdoberfläche abhängig ist. d) Die Quasigeoidhöhe ist der Abstand zwischen dem Referenzellipsoid und demQuasigeoid.
- )Welcher der folgenden Körper ist Teil des Lagebezugssystems (geodätisches Datum) für Gauß-Krüger-Koordinaten in deutschen amtlichen topographischen Karten? Die Quasigeoidhöhe ist der Abstand zwischen dem Referenzellipsoid und dem Quasigeoid. a) GRS80-Ellipsoid b) Quasigeoid c) Geoid d) Bessel-Ellipsoid e) Physische Erdoberfläche d) Bessel-Ellipsoid
- Welcher der folgenden Begriffe ist KEIN elementarer Vorgang der Generalisierung? a) Auswählen b) Interpretieren c) Klassifizieren d) Vergrößern e) Vereinfachen b) interpretieren
- Welche der folgenden Aussagen zu Lagemerkmalen bei der Generalisierung stimmt NICHT? a) Bei Grundrissähnlichkeit werden lineare Objekte verbreitert dargestellt. b) Bei lagetreuer Darstellung kennzeichnet eine Signatur nur noch die Mitte des Objekts. c) Eine raumtreue Darstellung gibt die genaue Lage eines Objektes in der Karte an. d) Grundrisstreue bietet maßstabstreue Darstellungen von Objekten. e) Linien werden bei Grundrissähnlichkeit in ihrem allgemeinen Verlauf vereinfacht dargestellt. ?
- Die Topographische Karte 8215 1:25.000 ist in welcher Topographischen Karte 1:50.000 enthalten? a) L8114 b) L8214 c) L8314 d) L8414 e) L8514 c) L8314
- Welche der folgenden Informationen eignen sich AM WENIGSTEN für die Verarbeitung, Speicherung und Darstellung als Vektordaten? a) Flussläufe b) Forstbezirke c) Höhenpunkte d) Geländemodelle e) Kreisgrenzen c) ?
- Welche der folgenden Aussagen stimmt? a) Ein Nivellier ist ein Gerät zur Messung von Vertikalwinkeln und Strecken. b) Ein Tachymeter ist ein Gerät nur zur Messung von Höhenunterschieden. c) Ein Theodolit ist ein Gerät zur Messung von Horizontal- und Vertikalwinkeln sowie von Strecken. d) Ein Reduktionstachymeter kann zur genauen Messung von Strecken mit einem DGPS kombiniert werden. e) Ein Reduktionstachymeter reduziert die gemessenen Winkel direkt auf den Höhenunterschied e) EIn Reduktionstachymeter reduziert die gemessenen WInekl direkt auf den Höhenunterschied
- In Google Earth werden Ihnen für ein Gebäude in Gaborone, der Hauptstadt Botswanas, die Koordinaten 35 J 389200 E 7272700 S angezeigt. Wie weit ist dieses Gebäude ungefähr vom Äquator entfernt? a) 2730m b) 7270m c) 2730km d) 3890km e) 7270km c) 2730 km
- Angenommen, Sie sind mit einer topographischen Karte 1:25.000 und einem Kompass im Gelände unterwegs und wollen Ihre Position möglichst genau bestimmen. Allerdings finden Sie in der direkten Umgebung nicht genügend Anhaltspunkte. Etwas weiter entfernt sehen Sie aber Landmarken, die Sie mit dem Kompass anpeilen und in der Karte lokalisieren können. Welche der folgenden Aussagen ist NICHT korrekt? a) Da Sie mit 3 Punkten sehr genau Ihre Position bestimmen können, peilen Sie einen Funkmast, eine Kirchturmspritze sowie eine Brücke an, die Sie sehen. b) Das Azimut zwischen ihrem Standpunkt und einer angepeilten Landmarke ist das gleiche wie das Azimut zwischen der Landmarke und Ihrem Standpunkt. c) Das Prinzip, nach welchem Sie vorgehen, heißt „Räumlicher Rückwärtsschritt“. d) Die in der Karte angegebene Nadelabweichung von 2° ostwärts muss von den gemessenen Azimuten abgezogen werden e) Es ist möglich, mit zwei Landmarken die Position ungefähr zu bestimmen. d) Die in der Karte angegebene Nadelabweichung von 2° ostwärts muss von den gemessenen Azimuten abgezogen werden.
- Was ist KEINE Aufgabe der Fernerkundung? a) Inventur b) Planung c) Tomographie d) Überwachung e) Vermessung c) Tomographie
- Nur ein Teil der von der Sonne ausgesandten elektromagnetischen Strahlung kann in der Fernerkundung genutzt werden. Das sind jene Wellenlängenbereiche, welche... a) ...gut reflektiert werden. b) ...die Atmosphäre weitgehend ungehindert durchdringen. c) ...von den Sensoren gut erkannt werden können. d) ...von den verschiedenen Objekten spezifisch absorbiert werden. e) ...wenig gestreut werden. b)...die Atmosphäre weitgehend ungehindert durchdringen
- Welche Aussage zur Mie-Streuung ist FALSCH? a) Die Teilchengröße entspricht ungefähr der Wellenlänge. b) Ist der der Grund für den blauen Himmel. c) Ist eine selektive Streuung. d) Sie tritt an Aerosolen auf. e) Verringert den Kontrast in Luftbildern. b) ist der Grund für den blauen Himmel
- Welche Aussage trifft zu? Orthophotos... a) ...benötigen für ihre Berechnung ein Geländemodell. b) ...erlauben das Messen von Strecken und Längen nur in ebenem Gelände. c) ...sind generalisiert. d) ...sind stereoskopisch auswertbar. e) ...vereinen Bildinformation mit Karteninformation. a)...benötigen für ihre Berechnung ein Geländemodell
- Links einige geometrische Verhältnisse in zentralperspektivischen Luftbildern. Nur eine Aussage trifft zu: a) Maßstabsberechnung durch Streckenvergleich führt zu falschen Ergebnissen weil unterschiedliche hg nicht berücksichtigt werden. b) s1 uns s2 sind gleich lang. c) s1 und s‘1 sind gleich lang. d) s‘2 und s‘1 sind gleich lang, weisen aber unterschiedliche Bildmaßstäbe auf. e) Unterschiedliche Flughöhen (hg1 und hg2) lassen sich mit modernen Bildflugzeugen (GPS Navigation) weitgehend vermeiden. d) s'2 und s'1 sind gleich lang, weisen aber unterschiedliche Bildmaßstäbe auf
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- Welche Aussage zum Bildmittelpunkt ist richtig? Der Bildmittelpunkt ist... a) ...die Abbildung des Geländenadirs im Luftbild. b) ...der Durchstoßpunkt der senkrecht auf der Bildebene stehenden Aufnahmeachse. c) ...die Vertikalebene durch das Lot au der Bezugsebene. d) ...ergibt sich bei der Kalibrierung von Luftbildkameras aus der Lage der Rahmenmarken. e) ...identisch mit dem Bildhauptpunkt. b)...der Durchstoßpunkt der senkrecht auf der Bildebene stehenden Aufnahmeachse
- Digitale Luftbildkameras haben die Bildaufnahme mit analogem Filmmaterial weitgehend abgelöst. Welches besondere Problem ist mit den digitalen Luftbildern im Gegensatz zu den analogen Luftbildern verbunden? a) Diskrete Spektralbereiche b) Geringere Trennschärfe c) Große Datenmengen, Archivierung ist aufwändig d) Keine Stereoskopie mit Zeilensensoren e) Passives Aufnahmesystem, also wetterabhängig c) Große Datenmengen, Archivierung ist aufwendig
- Erdbeobachtungssatelliten werden meist auf einem sonnensynchronen Polar (Nord-Süd) Orbit positioniert. Welche Aussage ist dazu richtig? a) Um eine flächendeckende Abdeckung der Erde zu ermöglichen umkreisen diese Satelliten die Erde mit einer Geschwindigkeit, die der Erdrotation entspricht. b) Ein Teil der Umlaufbahn liegt im Schattbereich der Erde (Nacht); in dieser Zeit sind keine Aufnahmen optischer Daten möglich. c) Der Orbit ist so ausgewählt, dass immer optische Daten aufgenommen werden können (sonnensynchron). Ein Teil der Umlaufbahn liegt im Schattbereich der Erde (Nacht); in dieser Zeit sind keine Aufnahmen optischer Daten möglich. d) Je kürzer der Abstand der Satelliten zur Erde, desto langsamer ist ihre Fluggeschwindigkeit; daraus ergibt sich eine höhere Flexibilität für die Bildaufnahme (side view, stereo etc.). e) Die Streifenbreite der Aufnahme (swath) ist auf sonnensynchronen Orbits bei verschiedenen Sensoren gleich. b) Ein Teil der Umlaufbahn liegt im Schattbereich der Erde (Nacht); in dieser Zeit sind keineAufnahmen optischer Daten möglich.
- Ein wichtiger Parameter zur Charakterisierung von Satellitenaufnahmen ist die räumliche Auflösung. Welches der Stichworte passt dazu? a) Anzahl der Kanäle b) Anzahl unterscheidbarer Grauwertstufen c) Breite des Beobachtungsstreifens (swath) d) Größe der Pixel auf dem Bildschirm e) Größe der Pixel im Gelände e) Größe der Pixel im Gelände
- Bei Satellitenaufnahmen werden verschiedene Spektralbereiche getrennt aufgezeichnet (Kanäle). Auf welchen der folgenden Kanäle können Sie am ehesten bei einer Landnutzungskartierung VERZICHTEN? a) Blau b) Grün c) Nahes Infrarot d) Rot e) Kurzwelliges Infrarot e) kurzwelliges Infrarot
- Um aus den Satelliten-Rohdaten Bilder für eine visuelle Interpretation zu erstellen bedarf es einiger Arbeitsschritte der Bildverbesserung. Was gehört NICHT dazu? a) Erstellung von Color Compositen b) Filterung c) Kontraststreckung d) Radiometrische Korrekturen e) Segmentierung e) Segmentierung
- Eine Echtfarbendarstellung, wie es der menschlichen Wahrnehmung entspricht, ist auf der Basis von Landsat TM Satellitendaten nur möglich, wenn... a) ...alle verfügbaren Kanäle verwendet werden. b) ...ein panchrometischer Kanal über den Bereich rot, grün, blau (RGB) belegt wird. c) ...die Kanäle eins, zwei und drei den Farben rot, grün und blau (RGB) zugeordnet werden. d) ...ein panchrometisches Bild aus den ersten 3 Kanälen berechnet wird. e) ...die Kanäle drei, zwei, eins den Farben rot, grün, blau (RGB) zugeordnet werden. e) .. die Kanäle drei, zwei eins den Farben rot, grün, blau (RGB) zugeordnet werden
- Links ein typisches Histogramm des Kanal 1(blau) von Landsat 5 abgebildet. Welche Aussage dazu ist FALSCH? a) Es handelt sich um Rohdaten, wenn diese visualisiert werden wird man auf dem Bild nicht viel sehen. b) Es handelt sich nicht um einen blauen, sondern einen panchromatischen Kanal, da nur Grauwerte unterschieden werden. c) Die radiometrische Auflösung ist 8bit. d) Es ist normal, dass der mögliche Grauwertebereich nicht voll ausgeschöpft wird. e) Erst durch die Hinzuziehung von 2 weiteren Kanälen (grün und rot) lässt sich ein aussagekräftiges Farbbild erstellen, um blaue Objekte (z.B. blaue Wiwili Brücke am Bahnhof) wirklich als solche zu erkennen. e) Erst durch die Hinzuziehung von 2 weiteren Kanälen (grün und rot) lässt sich einaussagekräftiges Farbbild erstellen, um blaue Objekte (z.B. blaue Wiwili Brücke amBahnhof) wirklich als solche zu erkennen.
- Das Ergebnis einer überwachten Klassifizierung von Satellitenbildern ist eine thematische Karte. Eine Aussage ist FALSCH: a) Die Anzahl der thematischen Klassen wird über die Trainingsgebiete festgelegt. b) Die Größe der Pixel wird beibehalten. Erst durch die Hinzuziehung von 2 weiteren Kanälen (grün und rot) lässt sich ein aussagekräftiges Farbbild erstellen, um blaue Objekte (z.B. blaue Wiwili Brücke am Bahnhof) wirklich als solche zu erkennen. c) Die Namen der Klassen sind bekannt. d) Die unterschiedenen Klassen sind farbig darstellbar weil die 3 Farbkanäle beibehalten werden. e) Die Werte der Pixel entsprechen nicht mehr der radiometrischen Auflösung des Sensors. ?
- Nur eine der Aussagen zu dem Auswerteverfahren der „unüberwachten Klassifizierung“ ist richtig: a) Das Ergebnis ist keine thematische Karte. b) Es ist nicht bekannt, welche realen Objekte in den ausgewiesenen Klassen voneinander abgegrenzt wurden. c) Ist auf einzelne Kanäle beschränkt. d) Lohnt sich nur wenn im Nachgang eine Geländeerkundung durchgeführt wird. e) Trainingsgebiete können kleiner sein. ?
- Das Resultat von Klassifizierungen wird in aller Regel auf seine Genauigkeit hin untersucht. Ergebnisse dieser Verifikation werden in Form einer Fehlermatrix dargestellt. Einer der folgenden Begriffe passt gar NICHT zum Thema: a) Commission/Ommission b) Diagonale c) Gesamtgenauigkeit d) Index e) Wahrer Wert ?
- Geländeaufnahmen mit Laserscannern dienen....(eine Antwort ist FALSCH) a) ...der Berechnung von Baumhöhen. b) ...der Berechnung von digitalen Stadtmodellen. c) ...der Erfassung von Vegetationsschäden. d) ...der Erstellung von Oberflächenmodellen. e) ...der Erstellung von Geländemodellen. c) ... der Erfassung von Vegetationschäden
- Zu einer kleinräumigen Biotopkartierung sollen Fernerkundungsverfahren eingesetzt werden. Welche Daten sind für die Aufgabe am besten geeignet? a) Analoge Luftbilder b) Infrarot Orthophotos c) Panchromatische Orthophotos d) Landsat oder Spot-Daten e) Laserscanning b) Infrarot Orthophotos
- Weltweit soll möglichst zeitnah nach Umweltkatastrophen (z.B. Tsunami), das Ausmaß der Schäden mit Fernerkundungsdaten abgeschätzt werden. Welche Daten sind am besten geeignet? a) Infrarot Luftbilder b) Landsat c) QuickBird (sehr hohe räumliche Auflösung) d) Radar e) RapidEye (sehr hohe zeitliche Auflösung) e) RapidEye (sehr hohe zeitliche Auflösung)
- Durch Trockenstress geschwächte Fichten sind bedroht von Borkenkäfern. Befallene oder gar abgestorbene Einzelbäume müssen identifiziert und schnell aus dem Wald geholt werden um Epidemien zu verhindern. Welche Daten sind am besten geeignet? a) Infrarot Luftbilder b) Landsat c) QuickBird (sehr hohe räumliche Auflösung) d) Radar e) RapidEye (sehr hohe zeitliche Auflösung) a) Infrarot Luftbilder
- Sie arbeiten in einem Büro, das Umweltgutachten erstellt. Im Rahmen eines zu bearbeitenden Auftrags wird von einem Kollegen, der Bauingenieurwesen studiert hat, vorgeschlagen zur Datenerhebung ein klassisches Luftbild mit einer topographischen Karte aus einem Bereich des Hochschwarzwaldes zu überlagern. Beide – Luftbild und Karte – liegen in gescannter Version vor und können daher im Prinzip am Rechner bearbeitet und überlagert werden. Was antworten Sie Ihrem Kollegen? a) Da müssen wir etwas Glück haben, denn Luftbild und Karte können wegen der unterschiedlichen Inhalte in der Regel nicht zur Deckung gebracht werden. b) Das geht, dazu müssen wir die Größe des Luftbilds eventuell verändern und an den Linien des Kartengitters ausrichten. c) Ja, das können wir machen, wir müssen das Luftbild allerdings drehen bis es passt. Eventuell müssen wir vorher die Größe verändern. d) Nein, das geht nicht, denn die Überlagerung von Luftbildern und Karten ist nur möglich, wenn ein Stereobildpaar vorliegt. e) Nein, das geht wegen der Verzerrungen im Luftbild nicht. e) Nein, das geht wegen der Verzerrungen im Luftbild nicht
- Die Stadt Freiburg nutzt für die Stadtplanung auch regelmäßig Fernerkundungsaufzeichnungen in einem Geografischen Informationssystem. Welche der aufgeführten Produkte halten Sie für empfehlenswert, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Bilder mit den sonstigen Planungsunterlagen (Maßstab 1:10.000) kompatibel sein sollen? a) Digitale Stereoluftbilder b) Optische Satellitendaten c) Laserdaten d) Orthophotos e) RADAR d) Orthophotos
- Zwischen zwei Orten der Erdoberfläche spielt der Verlauf der kürzesten Verbindung (Orthodrome) oder eines konstanten Kurses (Loxodrome) eine große Rolle. Es ist daher wichtig zu wissen, welche Gestalt diese Linien in Kartennetzen aufweisen. Welcher Satz trifft umfassend zu? a) Die Loxodrome ist in kleinmaßstäbigen Karten eine Gerade. b) Die Loxodrome ist in winkeltreuen Abbildungen eine Gerade. c) Die Loxodrome kann in Karten nicht genau eingezeichnet werden. d) Die Orthodrome ist in allen kleinmaßstäbigen Karten eine Gerade. e) Die Orthodrome ist in flächentreuen Abbildungen eine Gerade. b) Die Loxodrome ist in winkeltreuen Abbildungen eine Gerade
- Aus Dichtekarten (z.B. mittlerer NO×-Eintrag pro km2) können auch absolute Werte für Flächenbilanzen abgeleitet werden. Welche Eigenschaft/en muss eine Projektion auf jeden Fall haben, damit die ermittelten Werte korrekt sind? a) Flächentreue b) Flächentreue und Längentreue entlang des Äquators c) Längentreue entlang des Äquators d) Winkeltreue e) Winkeltreue und Längentreue entlang des Äquators a) Flächentreue
- In Zusammenhang mit der Behandlung von Eigenschaften der Projektionen wird in der Fachliteratur (z.B. Hake und Grünreich, 1994)die Tissot’sche Indikatrix mit den Verzerrungen h und k in den beiden Hauptrichtungen eingeführt. Welche Beziehung muss bestehen, damit eine Abbildung flächentreu ist? a) h*k=1 b) h*k=2 c) h>k d) h=k e) 2h=k a) h*k=1