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Sportdidaktik (Subject) / Pädagogische Perspektiven (Lesson)
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- Pädagogische Perspektiven Allgemein Perspektive = was ich von einem bestimmten Standpunkt aus an einem Objekt sehe Eine Spotpädagogische Perspektive ist eine Perspektive, die Sport unter dem Erziehungs- und bildungswert betrachtet
- Kurz frägt , warum wollen und warum sollen Menschen Sport treiben Wollen --> individueller Sinnn Sollen--> Pädagogischer Wert
- Pädagogische Perspektive Leistung und Leisten beziehen sich auf Bewältigung von Aufgaben bzw. Lösen von Problemen - Aufgave/ Problemstellung muss klar definiert sein ( überprüfbar sein) - Leistung ist das Ergebnis ( gestürzt oder nicht gstürzt zb.) - Leisten ist der Prozess ( Prozess um Ergebnis zu erzielen)
- Bezugsnormen Pädagogische Perspektive Leistung & Leisten Individuelle Bezugsnorm geht immer um Vergleich mit sich selber ( Entwicklungsprozesse) , immer inwieweit sich ein Individuum in seiner Leistungsfähigkeit entwickelt hat Entwicklungsorientierung: Aussage über Entwicklung einer Person Soziale Bezugsnorm geht Vergleich mit anderen sozialer Vergleich( messen mit anderen ) - vergleich mit vorhandenen Normativen ( Qualifikationsnormen, Rekorde - sachliche Bezugsnorm wird abgeleitet aus sozialen Bezugsnormen ( z.B Weltrekord) machen Aussagen pber die Position in der Gruppe in der Sportgesellschaft ( Ergebnis und Wettkampforientierung) Pädagogisches Denken : Soziale Bezugsnorm bedeutsam
- Warum sollen sich Menschen im Sport mit Leistung & Leisten auseinandersetzen wenn man für Sport erschließen will muss man sich mit Gegenstand auseinandersetzen - Viele Menschen finden Freude daran sich damit auseinander zu setzen ( Zentraler Sinn sportlicher Aktivität) - richtig pädagogisch ( explizit) : was lernen wir am leisten, welches Bildungspotential öffnet sich
- Eine Auseinandersetzung mit Leistung und Leisten im Sport kann dazu beitragen dass... Menschen die im Sport aktiv sind ihre motorische oder sozial kooperative Handlungs und Leistungsfähigkeit steigern können, verbessern unsere Sportlichen möglichkeiten wenn wir uns mit Leistung und Leisten auseinandersetzen ( Kern)--> dieser Punkt verknüpft sich mit allen anderen Perspektiven - kann dazu beitragen dass sie positiv realistisches Bild von sich selber haben , Menschen können besser einschätzen was sie leisten können - Leistungen sind subjektiv und abhängig von Voraussetzungen (individuelle Bezugsnorm) das heißt man sollte Leistungsvoraussetzungen und Leistungsgrenzen erkennen da Leistung eine subjektive Größe ist - Trainierbarkeit Sportunterricht soll dazu beitragen , dass wir erkennen dass wir durch üben unsere Leistungsfähigkeit beeinflussen können , Trainieren lernen ( Üben üben) - Verantwortung für eigene Leistungen und für sich selber ( Leistung realsitisch einschätzen und Verantwortung für eigene Leistug übernhemen) - Fairplay - Aufrechterhalten von Chancengleichheit - Kooperation vs. Konkurrenz
- WOZU Leistungsbezogene Handlungsfähigkeit im Sport Leistung und Leisten zuielt auf mehr als die Vermittlung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten SuS besitzen (Leistungs)Wissen sowie ( motorische + psychosoziales ) Könnnen, die zur selbstbestimmen, reflektierten, verantwortlichen ( erfolgreichen) Teilhabe an Bewegungs-, Spiel-& Sportkultur und seine Leistung weiter entwickeln können
- Leistung und Leisten besteht daraus individuelles Können weiterzuentwickeln ( Üben üben : Lernen die eigene Leistungsfähigkeit selbst systematisch voranzubringen) Leistungen sind ganzheitlichen Leistungen mit hohem körperlichen Anteil , aber auch Fähigkeit mit anderen Menschen zu agieren --> deswegen sportliche Leistung immer ganzheitlich soziale Bewertungsprozesse werden hautnah erlebt ( totlachen usw. typisch für Sport kann ständig passieren)
- Pädagogischen Aufgabe von Leistung & Leisten auf 3 Ebenen 1. über Aufgaben im Sport Leistungsmotive fördern Vertrauen in eigene Fähigkeiten Steigerung von Selbstwertgefühl durch Sport Erfahrung machen dass man Ziele durch Anstrengung, Üben, Training erreicht 2. Sport und Leistung sind ambivalent ( was den einen stärkt kann den anderen schwächen) Selbstwertgefühl kann leiden Selbstwertgefühl kann aber auch steigern positive aber auch negative Wirkungen können eintreten Verständnisvoller Umgang mit Leistungen anderer Leistung sind keine objektiven und absoluten Größen Veränderbarkeit und Transparenz von Gütekriterien woran wir Leistung bemessen und benotet werden weiter sollten auch klare Regeln herrschen ( Maßstab hat sachliche und individuelle Bezugsnorm Kriterien --> und dies deutlich machen )
- Pädagogische Perspektive Gesundheit Definition Gesundheit Gesundheit = Zustand des körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens - nicht nur Freisein von Krankheit (WHO 1946) - Gelingender Prozess der dauerhaften Auseinandersetzung mit inneren und äußeren anforderungen ( Hurelmann 2001)
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- Pädagogische Perspektive Gesundheit nach ( WHO Charta 1986 Definition Gesundheitsförderung Gesundheitswirkung: Stärkung 1) physischer 2) psychosozialer Ressourcen 3) Verminderung von Risikofaktoren 4) Bewältigung von Beschwerden Gesundheitsverhalten: Kontrolle über die eigene Gesundheit ausüben ( Wissen oder können darüber wie man bewegung so gestalten kann dass man sich gesund verhalten kann) Gesundheitsverhältnisse : Optimierung der Bedingung für Gesundheit
- Pädagogische Perspektive Gesundheit nach ( WHO Charta 1986 Definition Gesundheitsförderung Gesundheitswirkung: Stärkung 1) physischer 2) psychosozialer Ressourcen 3) Verminderung von Risikofaktoren 4) Bewältigung von Beschwerden Gesundheitsverhalten: Kontrolle über die eigene Gesundheit ausüben ( Wissen oder können darüber wie man bewegung so gestalten kann dass man sich gesund verhalten kann) Gesundheitsverhältnisse : Optimierung der Bedingung für Gesundheit
- Gesundheitserziehung Stärkung der Persönlichkeit --> Förderung von Ressourcen Sportunterricht ist dafür da , dass SuS lernen wie man Gesundheit selbstständig erhalten kann oder wie kann man eigene Leistung selbstständig optimieren / fördern -Gesundheitsbezogene Handlungsfähigkeit im Sport - Gesundheitsbezogene Sportkompetenz - Durch wissen über Gesundheit wie ich meinen Körper gesund erhalten kann eigene Leistung optimieren und erhalten können
- Warum sollen sich Menschen im Sport mit Gesundheit auseinandersetzen - eine Voraussetzung zur Bewältigung sportlicher Anforderung ( man muss fit sein um sportliche Leistung zu erbringen) - Sportliche Aktivität bietet Potential zu Erhalt und ( Wieder) Herstellung von Gesundheit - Gesundheit ist für viele Menschen ein Motiv für sportliche Aktivität
- Wozu Gesundheit ?: Gesundheitsbezogene Handlungsfähigkeit im Sport was heißt das ? SuS besitzen ( Gesundheits-) Wissen und Können und können dieses Wissen auch anwenden um Sport selbstbestimmt selbstständig und Veranwortlich zu handeln so dass es sich im besten fall positiv auf die Gesundheit auswirkt. Um eigenen Sport unter gesundheitlicher Perspektive betrachten zu können (Was tut mir gut ?) - Auseinandersetzung mit Anforderungen
- Erfahrungen Gesundheit Erfahrungen über leibhaftiges Handeln am eigenen Leib statt Aufklärung Lauft und entwickelt bewusst sein für Gesundheit positiv für körper aber auch negativ ( ambivalenz) Ziel des Unterrichts subjektiv oder objektiv ? Subjektiv wäre zum Beispiel Abbau von Stresssymptopen, Wohlbefinden, soziales Wohlbefinden, Selbstwert
- Gesundheitsbewusstsein Ist die Entwickung der Fähigkeit gesund zu leben !
- Nachhaltigkeit Gesundheitserziehung statt Gesundheitswirkungen
- Handlungsfähigkeit auf Gesundheit bezogen Fähigkeit , ihren Sport und ihren bewegten Alltag unter Gesundheitsgesichtspunkten beurteil und gestalten zu kännen
- Pädagogische Perspektive Wagnis & Wagen Wagnis/Wagen Wagnis sportliche Situationen , deren Gelingen unsicher und deren Misslingen bedrohlich ist Wagen Aufsuchen und Aushalten unsicherer Situationen, mit Hilfe eigener bewegungsbezogener Fähigkeiten und Fertigkeiten - einfach herstellbare Situationen. kurzfristige und kompetenzahängige Selbsterprobung - muss Folgen erwarten (Sprung vom 10ner was da zb passieren kann ( weh tun) - Selbstentscheidung Routine endet und Wagnis beginnt - individuelle Fähigkeiten und verarbeitete Erfahrunge bestimmten wo Routine endet und Wagnis beginnt
- Warum sollen sich Menschen im Sport mit Wagnissen auseinandersetzen? Wagnis - Teil zahlreicher sportlicher Anforderungen - für viele Menschen = relevanter ( zentarler ) Sinn sportlicher Aktivität - ermöglicht viele Entwicklungs, Lern/ Bldungsgelegenheiten
- Auseinandersetzung mit Wagnis im Sport kann beitragen zu ... ( Neumann 2001) - Sicherheitsbewusstsein - selbstwirksame Erfahrung--> unsichere Situationen mit eigenen Kompetenzen bewältigen - Intrinsische Motivation ( Nervenkitzel) Grenzerfahrung : Erforschung eigener motorischer + psychischer Belastbarkeit Ambivalenz: soziale Anerkennung durch Wagnissituation - aber auch begeben in Situationen in die man nicht will ( Mutproben / Riskiken) soziale Nicht anerkennung
- Letzte Folie Wagnis/ Wagen nach Kurz 2000 Pädagogische Aufgabe auf drei Ebenen Wagnis/ Wagen Kurz Grenzen erfahren und erweitern/ Realistische Einschätzung eigener Fähigkeiten/ Gegenseitig aufeinander verlassen Grenzen erfahren und erweitern motorische und psychische ( insbesondere Angst) Stimulus für Weiterentwicklung durch Erfolg Ermutigung etwas zu wagen Realistische Einschätzung eigener Fähigkeiten Probe für Zuverlässigkeit von Selbstbeurteilung Sicherheitserziehung: Gefahrenmomente realistisch einschätzen statt verhindern Bestandenes Wagnis--> Vertrauen in eigene Fähigkeiten--> Selbstwertgefühl Gegenseitig aufeinander verlassen sich sichern lassen - andere sichern Vertrauen über die Sportstunde hinaus