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Gesundheitspsychologie (Subject) / Faktoren der Gesundheit (Lesson)
- Soziale Einbettung Soziale unterstützung = Soziale Integration = Interaktion zweier oder mehreren Personen, um das Leid einer Person, das durch einen Problemzustand hervorgerufen wird, zu beenden, zu mildern oder erträglicher zu gestalten (emotionale, instrumentelle, informative, bewertende unterstützung)
- Differenzierung der sozialen Unterstützung - WAHRGENOMMENE UnterstützungDie wahrgenommene Unterstützung ist definiert als die subjektive Überzeugung eines Menschen, soziale Unterstützung im Not- oder Bedarfsfall zu bekommen (Fydrich & Sommer, 2003). - ERHALTENE UnterstützungTatsächlich ausgetauschte Hilfestellungen (Laireiter, 1993)
- Befunde zum zsmhang von Gesundheit und sozialer Unterstützung -> Partnerschaft - Verheiratete Menschen sind im Durchschnitt zufriedener, glücklicher und gesünder als nicht verheiratete, verwitwete oder geschiedene Menschen (Burman & Margolin, 1992)- Sterblichkeit von Witwern um das 1,5fache erhöht als die Sterblichkeit von verheirateten Männern, die noch nicht von Tod der Frau betroffen waren (Schwarzer, Taubert & Schulz, 2002) -> Herz-kreislauf-System - Experiment zur Reaktivität des Herz-Kreislauf-Systems (Edens Larkins & Abel, 1992)- Stressinduktion bei Frauen, Anwesenheit einer Freundin, die die Hand berührt- Ergebnis: reduzierte kardiovaskuläre Reaktivität (systolischer und diastolischer Blutdruck, Herzratenvariabilität) -> Körperliche Aktivität (Knoll et al., 2013)- Interventionsstudien zur körperlichen Aktivität zeigten, dass gezielte Unterstützung durch Ärzte, Pflegepersonal, Familie, Freunde inaktive Probanden fördern (Estabrooks et al., 2003) - früher durchgeführte sportliche Aktivität, Affekt beim Sport + erhaltene Unterstützung = Prädiktoren für sportbezogene Selbstwirksamkeit (d.h. mit Barrieren fertig zu werden) und Verlängerung sportlich aktiver Phasen (McAuley et al., 2003)
- Wirksamkeit sozialer Unterstützung (Brinkmann) Andere einflüsse, soziale Unterstützung ++ -> Psychische und physische Gesundheit Stress + Soziale unterstützung (puffer effekt) = psychische und physische Gesundheit
- Belastungen im jungen Erwachsenenalter abgrenzung elternhaus, aufbau eigenen privaten und beruflichen Lebens Einstieg ins Berufsleben in Verbindung mit vielen neuen Aufgaben Erwartung diskontinuierlicher Berufsverläufe oft riskantes verhalten mit drogen usw
- Belastungen im mittleren Erwachsenenalter Karrierentwicklung berufliche Verlustereignisse Nachlassen körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit doppebelastung Familie/Beruf trennung mit partner menopause bei frauen krankheit/tod eltren
- Ressourcen im jungen Erwachsenenalter - gute körperliche Gesundheit bei guter fitness wenig zuweund zu gesundheitsfragen hohe eigene Kompetenzzuschreibung meist solides soziales Netzwerk noch geringe materielle Ressourcen
- Ressourcen im mittleren Erwachsenenalter höherer Stellenwert von Gesundheit soziale Ressourcein Abhängigkeit von Partnerschaft meist größere materielle Ressourcen
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