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Wirtschaftspolitik (Subject) / Fragenkatalog (Lesson)

MC-Verfahren

This lesson was created by Tuan.

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  • Welche Aussagen zu Transaktionskosten sind korrekt? Markttransaktionskosten beinhalten u.a. Such- und Informationskosten, Verhandlungs- und Entscheidungskosten und Kosten der Überwachung und Durchsetzung vertraglicher Leistung.
  • Arbeitsteilung und anschließender Markttausch zwischen zwei Individuen, findet nur dann statt, wenn… Wegen unterschiedlichen Opportunitätskosten es sich lohnt sich zu spezialisieren. Jedes Individuum erwarten kann, dass es das selbst nicht mehr produzierte Gut vom anderen Individuum erwerben kann. Der Gütertausch zu einem Preisverhältnis von statten geht, der zwischen den opportunitätskosten liegt.
  • Wirtschaftsordnungen können entlang der zweidimensionalen Matrix Kapitalismus vs. Sozialismus und Planwirtschaft vs. Sozialwirtschaft differenziert werden. Entsprechend kann man Wirtschaftsordnungen gemäß dieser Matrix folgendermaßen charakterisieren: Kollektiveigentum und zentrale Planung findet man in einer Planwirtschaft mit Sozialismus
  • Die Entwicklung der Integration in Europa kann in folgende Schritte unterteilt werden 1951 die Schaffung einer Zollunion für den Montanbereich zwischen 6 Mitgliedsländern im Pariser Vertrag 1957 die Erweiterung der Zollunion auf alle Sektoren und die Einführung eines gemeinsamen Marktes in den Römischen Verträgen 1991/1992 die Gründung der Europäischen Union im Maastrichter Vertrag 2009 die weitere Ausdifferenzierung der Europäischen Union in den Verträgen von Lissabon. Dies beinhaltet unter anderem eine eindeutigere Identifizierung und Zuweisung von Aufgaben an das Europäischen Parlament bzw. die Parlamente der nationalen Regierungen.
  • Welche Aussagen zur Paretoeffizienz sind korrekt? Die Aufteilung zweier Güter auf zwei Individuen sind dann Pareto-optimal, wenn die Grenzraten der Gütersubstitution für sämtliche Individuen gleich sind und damit der gesellschaftlichen Grenzrate der Gütersubstitution entsprechen. Die Allokation zweier Produktionsfaktoren auf die Produktion zweier Güter ist dann Pareto-optimal, wenn die Grenzraten der Faktorsubstitution in beiden Produktionsrichtungen identisch sind. Jedes Pareto-Optimum ist bei entsprechender Ausgangsverteilung als Wettbewerbsgleichgewicht realisierbar.
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