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Umweltethik (Subject) / Umweltethik (Lesson)

Umweltethik

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  • Nenne einige Aspekte zur Geschichte der Umweltethik Beginn in den 70ern (USA) bzw. 80ern (Deutschland) Erste Professur in HGW 1997 Inzwischen auch in Kiel und Lüneburg Bestandteil der Lehre
  • Ordne folgende Begriffe den beiden Überschriften zu: 1. (Natur)-Wissenschaft 2. Ethik Deskriptiv, Normativ, Beschreibung, Prinzipien, Regeln, Sachzusammenhänge, Naturgesetze, Bewertung, Handlungen, Sein, Sollen Wissenschaft: Deskriptiv • Beschreibung • Sachzusammenhänge • Sein • Naturgesetze Ethik: Normativ • Bewertung • Handlungen • Sollen • Prinzipien, Regeln
  • Was unterscheidet normative und deskriptive Wissenschaften? Naturwissenschaften sind deskriptive Wissenschaften. Sie beschreiben Naturphänomene und Sachzusammenhänge. Sie sagen, wie die Natur „funktioniert“, wie etwas ist. Sie können nicht sagen, welche Vorgänge in der Natur wünschenswert sind, wie man mit der Natur umzugehen hat, wie die Welt sein soll. Solche Aussagen sind normativ. Sie liegen außerhalb des Gegenstandsbereichs der Naturwissenschaften. Sie sind Themen der Ethik, des Rechts oder der Politik.
  • Was besagt das Humesche Gesetz? Sein und Sollen sind zwei voneinander verschiedene, logisch nicht überbrückbare Kategorien. Allein von Aussagen, wie etwas ist, lässt sich nicht ableiten, wie etwas sein soll.
  • Was ist der naturalistische Fehlschluss? Nenne ein Beispiel Als naturalistischer Fehlschluss (engl. naturalistic fallacy) wird der Versuch bezeichnet, die Eigenschaft "gut" als eine bestimmte deskriptive, natürliche oder metaphysische Eigenschaft oder Relation zu definieren. Also: Deskriptive Aussage -> Normativer Schluss Beispiel aus dem Umwelt-Diskurs: 1. Im Laufe der Evolution sind schon immer Arten ausgestorben. 2. Also ist es auch okay, wenn wir Menschen jetzt ein paar Arten auslöschen.
  • Was besagt der ethische/moralische Relativismus? Als ethischer Relativismus werden in der Metaethik Positionen der praktischen Philosophie bezeichnet, welche moralische Prinzipien, Urteile bzw. Überzeugungen auf soziale, kulturelle, historische oder persönliche Gegebenheiten zurückführen. Wertvorstellungen und -urteile, insbesondere moralische Urteile, sind nach dieser Position nicht objektiv und nicht prinzipiell universell gültig. Wertvorstellungen seien vielmehr abhängig u. a. von kulturellen, historischen, insbesondere materiellen Bedingungen und individuellen Präferenzen Was für das eine Individuum bzw. die eine Gesellschaft gut ist, ist nicht unbedingt auch für ein anderes Individuum bzw. die andere Gesellschaft gut - selbst wenn die Umstände in beiden Fällen dieselben sind.
  • Nenne zwei Indizien gegen den ethischen Relativismus Das Phänomen der Empörung, wenn einem selbst oder anderen Unrecht angetan wird Die Tatsache, dass wir über moralische Fragen miteinander streiten
  • "Anspruch auf Objektivität bedeutet weder Kontextunabhängigkeit noch Unabänderlichkeit" Was ist damit gemeint? (1) Moralische Urteile können ihre Geltung verlieren. In einem früheren Kontext mögen sie richtig gewesen sein, aber nicht mehr unter den heutigen Randbedingungen . •Bsp.: Biblische Aufforderung zur Vermehrung (1. Mose 9,7) (2) Moralische Urteile können mit Irrtum behaftet sein. Sie waren dann früher genauso falsch wie heute, wurden aber erst heute in hinreichendem Maße als falsch erkannt. •Bsp.: Aristoteles‘ Rechtfertigung der Sklaverei
  • Worin unterscheiden sich autonome und heteronome Moral? Autonome Moral •Ich unterwerfe mich freiwillig moralischen Regeln, weil ich sie einsehe und für gut befinde. •Selbstgesetzgebung •Ich will. •Ich halte meinen moralischen Überzeugungen die Treue. Heteronome Moral •Ich unterwerfe mich moralischen Regeln, weil ich sonst von einer Autorität oder der Gesellschaft abgestraft werde. •Fremdbestimmung •Ich muss. •Sobald ich nichts zu befürchten habe, verhalte ich mich unmoralisch
  • Was sind starke und schwache Vorraussetzungen? •Eine Voraussetzung ist anspruchsvoll, aufwändig oder stark, wenn sie von Annahmen über die Welt ausgeht, die weder erfahrungswissenschaftlich gut zu belegen noch über die reine Vernunft plausibel zu machen ist. •Eine Voraussetzung ist anspruchslos, sparsam oder schwach, wenn sie von Annahmen über die Welt ausgeht, die erfahrungswissenschaftlich leicht zu belegen oder über die reine Vernunft gut plausibel zu machen ist. -> sparsame Voraussetzungen sind besser -> Ockhams Rasiermesser
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  • Was ist Ontologie? Die Ontologie ist eine Disziplin der (theoretischen) Philosophie, die sich mit der Einteilung des Seienden und den Grundstrukturen der Wirklichkeit befasst. Dieser Gegenstandsbereich ist weitgehend deckungsgleich mit dem, was nach traditioneller Terminologie „allgemeine Metaphysik“ genannt wird. -> Lehre vom Sein, von den Ordnungs-, Begriffs-und Wesensbestimmungen des Seienden
  • Nenne einige Vorzüge der Naturwissenschaft Stete Rechenschaftspflicht Wissenschaftliches Wissen muss sich jederzeit ausweisen lassen. Keine Berufung auf „unfehlbare“ Instanzen ist erlaubt. Fortwährendes Streben nach Verbesserung Revision der aufgestellten Theorien, wenn neues Tatsachen-material gegen sie spricht. Selbstkritische Methodik („Fehlerfreundlichkeit“) Eingebauter Fehlerkorrekturmechanismus dank der geforderten Kriterien der Widerlegbarkeit bzw. Kritisierbarkeit Aufklärerisches Potenzial Aufdeckung verbreiteter Vor-und Fehlurteile. Wissenschaft ist organisierte Skepsis.
  • Was ist Metaphysik? Lehre von dem, was über die sinnliche Wahrnehmung hinausgeht. Untersucht Bereiche der Wirklichkeit, die nicht durch empirische Verfahren zugänglich sind, sondern diesen zugrunde liegen.
  • Nenne zwei wichtige Postulate der Wissenschaft Realitätspostulat Es gibt nicht nur subjektive Bewusstseinszustände, sondern darüber hinaus eine reale Welt. Objektivitätspostulat Über diese reale Welt ist objektives Wissen, also überpersonale Erkenntnis bis zu einem gewissen Grad möglich.
  • Was ist der Solipsismus? •Es gibt nur mein subjektives Bewusstsein. •Weder anderes Bewusstsein noch eine reale Außenwelt existieren.
  • Was besagt der hypothetische Realismus? Wissenschaftliche Erkenntnis stellt eine Annäherung an die Wirklichkeit dar
  • Was ist der Unterschied zwischen methodischem und ontologischem Reduktionismus? Methodischer Reduktionismus: Schwebfliegen werden so betrachtet als seien sie komplizierte kybernetische Maschinen. Ontologischer Reduktionismus: Schwebfliegen sind tatsächlich nichts anderes alskomplizierte kybernetische Maschinen.
  • Was besagt der Szientismus? Die Überzeugung, dass nur das Realität besitzt, was in der Terminologie der exakten Naturwissenschaften ausge-drückt und durch Quantifizierung bewiesen werden kann
  • Was besagt das Postulat der Willensfreiheit (Autonomie)? Der Mensch ist nicht nur ein naturgesetzlich gesteuertes, sondern in gewissen Grenzen freies Vernunftwesen
  • Was besagt das Postulat des echten Altruismus? Der Mensch ist in der Lage, nicht nur aus Eigeninteresse zu handeln, sondern kann auch einen unparteiischen Standpunkt einnehmen
  • Welches sind die wichtigsten Positionen zur Willensfreiheit? Inkompatibilismus Kompatibilismus
  • Was besagt der Inkompatibilismus und welche Formen gibt es? 1. Da der Determinismus richtig ist, gibt es keine Freiheit. 2. Da der Determinismus falsch ist, gibt es Freiheit. •Monismus:Verweis auf den „absoluten Zufall“ in der Quantenmechanik •Dualismus:Der Geist unterliegt nicht dem Kausalprinzip der Materie. •Libertarismus:Handlungsentscheidungen entspringen einem „substanziellen Willen“
  • Was besagt der Kompatibilismus und welche Formen gibt es? Obwohl der Determinismus richtig ist, gibt es Freiheit. •Weicher Kompatibilismus: Die komplexen Handlungsgründe lassen sich niemals alle exakt nachzeichnen. Was zählt, ist die empfundene Freiheit. •Harter Kompatibilismus: Nur wenn eine Handlung durch Gründe motiviert ist, die aus den Überzeugungen und dem Charakter der wollenden Person hervorgehen, ist sie zurechenbar und damit frei.
  • Nenne einige pragmatische Argumente zur Willensfreiheit •Unsere gesamte soziale Praxis ist ohne die regulative Idee der Willensfreiheit gar nicht denkbar. •Wer gegen Willensfreiheit argumentiert, begeht einen performativen Widerspruch. •Selbst wenn Freiheit nur bedingteFreiheit ist, so ist sie umso weniger bedingt, je mehr wir davon ausgehen, wir seien in gewissen Grenzen frei.
  • Was ist der Unterschied zwischen psychologischem und ethischem Egoismus? •Psychologischer Egoismus (deskriptiv): Jeder handelt bei rechtem Lichte betrachtet ausschließlichaus Eigeninteresse. •Ethischer Egoismus (normativ): Jeder tut gut daran, ausschließlichaus(aufgeklärtem) Eigeninteresse zu handeln.
  • Nenne einige pragmatische Argumente gegen den psychologischen Egoismus Wenn er recht hätte... wäre der Beweggrund für die Tat Maximilian Kolbes von dem Beweggrund eines Bankräubers nicht mehr zu unterscheiden. müssten die tiefsten menschlichen Erfahrungen wie Vertrauen, Dankbarkeit, Fürsorge, Freundschaft und Liebe als bloße Illusionen oder gar Täuschungen verstanden werden. •Die damit verbundenen Umdeutungen unserer Handlungen hätten kaum vorstellbare Konsequenzen für unser Selbst-und Weltverständnis. •Es erscheint psychologisch kaum möglich, den Egoismus im praktischen Leben bewusstdurchzuhalten.
  • Nenne drei erkenntnistheoretische Voraussetzungen der Umweltethik 1. Durchgehende Absage an den ontologischen Reduktionismus (Szientismus) 2. Wohlwollendes „Mitgehen“ mit dem Sein und Werden des anderen Naturwesens 3. Kritische Analogiebildung mit Hilfe des Gleichheitsgrundsatzes
  • Was ist kritische Analogiebildung? •Was für ein anders Naturwesen „gut“ oder „schlecht“ ist, können wir nicht direkt feststellen, indem wir gewissermaßen in das andere Wesen hineinschlüpfen. •Wir kommen nicht umhin, es indirekt zu er-schließen, indem wir von der Selbsterfahrung ausgehen und diese dann kritischin das andere Wesen hineinprojizieren. •Hierbei ist der Gleichheitsgrundsatz hilfreich.
  • Was ist der Gleichheitsgrundsatz? Gleiches ist gemäß seiner Gleichheit gleich zu bewerten und zu behandeln, Verschiedenes je nach Art der Verschiedenheit verschieden.
  • Eigenwert der Natur: In welchen Gesetzen und Abkommen ist er zu finden? Gesetze: •Bundesnaturschutzgesetz •Landesnaturschutzgesetze BY, BW, SH, SL, H, NRW, BB •Schleswig-Holsteinisches Nationalparkgesetz Internationale Abkommen: •Biodiversitätskonvention von Rio •Madrider Antarktisprotokoll
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  • Welches sind die beiden funamentalen Werttypen und wie unterscheiden sie sich? Instrumenteller Wert Etwas ist wertvoll für etwas anderes. •Bezogen auf eine Funktion •Zweck-Mittel-Relation •Zweistelliges Prädikat Eigenwert Etwas ist darüber hinaus wertvoll an sich. •Unbezüglich •Selbstzweck •Einstelliges Prädikat
  • Nenne zwei Indizeien für das Vorhandensein des Eigenwertes 1) Zweck-Mittel-Kette Sie muss irgendwo abgebrochen werden. Wir könnten uns und anderen sonst überhaupt keine Rechenschaft über unser Handeln geben, denn jede Begründung würde sich im Unendlichen verlieren. z.B. Messer -> wertvoll um Brot zu schneiden -> sinnvoll für Gesundheit -> sinnvoll für gutes Leben -> Selbstzweck?! 2) Selbsterfahrung So gut wie jeder räumt sich selbst und zumindest einigen der von ihm geschätzten Personen einen Eigenwert ein. Wir setzen Eigenwerte im Alltag schlicht voraus
  • Worin unterschieden sich der metaethische Subjektivismus und der metaethische Objektivismus? Metaethischer Subjektivismus: •Eigenwerte sind Produkte wertender Wesen •Sie kamen erst mit dem Menschen in die Welt. •Es gibt sie nur als Zuschreibungen. Metaethischer Objektivismus: •Eigenwerte werden von uns entdeckt. •Sie existierten bereits vor Heraufkunftdes Menschen. •Sie sind so gesehen „absolut“.
  • Worin unterscheiden sich der axiologische Subjektivismus und der axiologische Objektivismus? Axiologischer Subjektivismus: •Eigenwerte gibt es nur innerhalb der Sphäre bewusster Wesen. •Sie setzen Subjektivität (z.B. Rationalität, Leidensfähigkeit) voraus. •Ohne diese Voraussetzung kann etwas nicht wertvollan sich sein. •Anthropozentrismus, Pathozentrismus Axiologischer Objektivismus: •Eigenwerte gibt es auch außerhalb der Sphäre bewusster Wesen. •Sie sind von der Fähigkeit der Subjektivität unabhängig. •Auch ohne diese Voraussetzung kann etwas wertvoll an sich sein. •Biozentrismus, Holismus
  • Was sind Metaethik und Axiologie? Metaethik untersucht –im Gegensatz zur normativen Ethik –die sprachlichen Formen und Funktionen ethischer Aussagen. Axiologie ist die Lehre von den Werten
  • Welche drei Versionen von Subjektivismus gibt es? 1) Ethischer (normativer) Subjektivismus •Werte und Normen sind „Geschmacksache“. Sie können keinen objektiven Geltungsanspruch erheben. 2) Metaethischer Subjektivismus •Werte sind Produkte wertender Wesen. Es gibt sie nur als Zuschreibungen. 3) AxiologischerSubjektivismus •Eigenwerte gibt es nur innerhalb der Sphäre bewusster Wesen. Sie setzen die Fähigkeit der Subjektivität (z.B. Rationalität, Leidensfähigkeit) voraus.
  • Welche Möglichkeiten/Ansätze der Abstufungen des Eigenwertes gibt es? Gradualistische bzw. hierarchische Ansätze: •Abgestufter Eigenwert aufgrund eines bestimmten empirischen Merkmals (z.B. Komplexität, Selbstbestimmung, Organisationshöhe etc.) •Postulierte Wertrangordnung der Naturwesen („Scala naturae“) Egalitaristische bzw. nicht-hierarchische Ansätze: •Gleicher Eigenwert für alle Mitglieder der Moralgemeinschaft •Keine Wertrangordnung der Naturwesen
  • Welches sind die Hauptargumente für den Gradualismus (in Bezug auf Eigenwert)? •Sowohl unsere moralischen Intuitionen als auch Gedankenexperimente sprechen gegen einen gleichen Eigenwert aller Lebewesen. •Auch erklärte Egalitaristensetzen bei ihren Alltags-entscheidungen faktisch eine Wertrangordnung voraus. •Ein echter Egalitarismus hätte absurde Konsequenzen: Türklinke putzen wäre dann gleichbedeutend mit Massenmord.
  • Welche Argumente sprechen für den Egalitarismus (in Bezug auf Eigenwert)? •Der Eigenwert ist ein binär kodierter Begriff: Entweder ein Wesen hat ihn oder es hat ihn nicht. •Für eine Wertrangordnung gibt es keinen objektiven Maßstab. Das gängige Kriterium „Organisationshöhe“ ist biologisch gesehen alles andere als klar. •Nicht von ungefähr wird der Eigenwert von Menschen in den meisten Ethiken ebenfalls nicht aufgrund eines bestimmten Kriteriums abgestuft.
  • Was ist logische Tiefe? Zahl der Entwicklungsschritte, die zur Entstehung eines Systems notwendig sind
  • Was ist Negentropie? Ordnungszustand bzw. Informationsgehalt eines Systems
  • Ein Wesen mit einem instrumentellen Wert generiert direkte Pflichten, ist aber kein Mitglied einer Moralgemeinschaft Wahr/Falsch Jein: -> generiert nur indirekte Pflaichten -> ist kein Mitgleid einer Moralgemeinschaft
  • Welche drei instrumentellen Werte der Natur gibt es? Ökonomisch, ökologisch, ästhetisch
  • Was ist das terminologische Babylon der Umweltethik? Es gibt sehr viele Synonyme(?) für den Eigenwert und keiner versteht den anderen
  • Ist der Ökologische Wert ein materieller oder ein immaterieller Wert? indirekt materiell
  • Welche Wesen schließt die Pathozentrik in die Wertegemeinschaft mit ein? "höhere" Tiere mit Leidensfähigkeit
  • Anthropozentrik - Pathozentrik - Biozentrik - Holismus Alles klar
  • Welche zwei implizite Vorannahmen benötigt man für den Pathozentrismus? (1)Fremd-Bewusstsein ist hinreichend klar erkennbar. (2)Bewusstsein ist ein Ja-Nein-Phänomen
  • Welche zwei Arten von Holismus gibt es? Monistischer Holismus (Ökozentrismus) •NurGesamtsysteme haben einen Eigenwert. •Der Wert ihrer Teile hängt davon ab, welche Bedeutung die Teile für das Ganze haben. Pluralistischer Holismus •SowohlEinzelindividuen als auch Gesamtsysteme haben einen Eigenwert. •Dieser kann entweder hierarchisch oder egalitär konzipiert sein.
  • Welche zwei unheilbaren Mängel gibt es beim Ökozentrismus? (1) Überholtes Ökosystemverständnis (Zielgerichtetheit, Gleichgewicht, „Gesundheit“) (2) Problematische Abwertung des Individuums zugunsten des Ganzen Gefahr des „Ökofaschismus“