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EW-2.1 (Subject) / Gesundheit 1 (Lesson)

Gesundheit 1

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  • Momentane gesundheitliche Lage und medizinische Versorgung verbessert - Lebensdauer wird verlängert, Krankheuten haben sich verändert - Epidemiologische Transition --> Veränderung durch Demografischen Wandel - Heute - chronische Krankheiten vermheren sich (Überlastung ausgelöst, körperlich, psychische, soziale Belastung), bessere Behandlungsmöglichkeiten - Herzkreislauferkrankungen, psychische Erkrankungen - Früher - Akute Krankheiten: Krankheiten durch mikrobiologische Erreger ausgelöst (Bakterien, Vieren, Infektionskrankheiten) - Lungenentzündung, Erkältung
  • Überbetonung der biomedizinischen Forschung - Erkenntnisse anderer Forschungen, weniger beachtet (soziale Forschungen/ soziologische Forschungen) - Aufmerksamkeit liegt auf der Bekämpfung der Chronischen Krankheiten --> Heilmittel Diabetes  - Hurrelmann: Falscher Weg, der Weg Wie etwas entsteht sei wichtiger --> Allergien Kinder auf BAuernhof geringer, als Stadtkinder
  • 3 Bedingungsfaktoren für Gesundheit und Krankheit nach Hurrelmann 1. Personale Faktoren --> köerpeliche Konstitution (Genetik) 2. Verhaltensfaktoren --> Essgewohnheiten, Stresssituationen (Sport) 3. Verhältnisfaktoren --> sozioökonomischer Status, Bildungsangebot, wirtschaftliche Verhaltnisse (Wohnen) - bilden Gundheitschancen der Menschen - entscheidet, ob man gesund oder krank ist - Verhaltensfaktoren (große Bedeutung) --> Gelenkstück zwischen personalen und verhältnis Faktoren 
  • Salutegenesemodell Gesundheitsdynamik, Gesundheitsentstehung  - durch Salutegenese entstanden Perspektivwechsel von Krankheitsdynamik auf Gesundheitsdynamik - Gesundheitspotenzial soll aufgebaut werden - Gesundheitsbedingungen fördern - Wie bleibe ich gesund? - Warum bleiben Menschen trotz Stress gesund? --> Stressoren, lebensnotwendig (Stressfaktoren, soziale Faktoren) können krank machen, müssen es aber nicht, können Menschen stärker machen, gesund machen - Spannungsverarebitung --> Bewältigen 
  • Kohärenzgefüge (Salutogenese und Pathogenese) Salutogenese: 1. Gefüge von Verstehbarkeit 2. Bewältigbarkeit 3. Sinnhaftigkeit  Pathogenese: - Gelungene Widerstandressourcen, Gefühl des Vertrauens - immer etwas Krankes in einem Menschen, nicht völlig krank, sonst tot 
  • Pathogenese Krankheitsdynamik; Krankheitszunahme - Krankheitsrisiken verhindern - Risikofaktoren zurückdrängen - Zielgruppe: Risikogruppen - Wie kommen Krankheiten zustande? - Wie entwickeln sich Krankheiten?
  • Präventionen Pathogenese Primär Praävention: - im Vorfeld spezifisch am Menschen Sekundär Prävention: - schnelle + frühe Eindämmung Gesundheitsstörung im Frühstadium  Teritär Prävention: - Reduzierung von Begleitkrankheiten
  • KiGGs - Studie - 1200 Jugendliche - Bedeutung des oszialen status der Kinder für ihre Gesundhiet - Aussagen über den allgemeinen Gesundheitszustand und daraus abgeleitete Lebensqualität - Unterschiede sozialer Status, GEsundheit - Auftreten bestimmter Krankheitsbilder analysieren, in Zukunft eindämmen - gesundheitliche Fürsorge, Versorgung gestärkt - Zusammenhänge gesellschaftliches Zusammenleben mit Gesundheit  - Ergebnisse: Teil des niedrigen status, schlechtere Gesundheit - Niederige --> wenig Frühstück, mehr Raucher - Gefahr von Erkrankung abhängig von sozialer Schicht
  • Gemeinsamkeiten und Ziel von Salutogenese und Pathogenese - Strategien, um Schutzfaktoren für Gesundheit zu stärken un d gleichzeitig Risikofaktoren abzuschwächen - nicht voneinander abgrenzbar --> ergänzend - Kontinuum, auf dem man mehr oder weniger gesund oder krank ist Ziel: Lebensqualität erhöhen
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