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Informations- und Wissensmanagment (Subject) / Einführung und Motivation (Lesson)

Hauptherausforderungen bei derEtablierung von Wisensmanagement im GW und zusätzliche Herausforderungen

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  • Welche ist die Hauptherausforderung bei der Etablierung vom Wisensmanagement im GW? Welche sind zusätzliche Herausforderungen? Hauptherausforderung: implizites in explizites Wissen umwandeln Starker Wachstum der Wissensmanagementansätze - schneller Fortschritt - Sturkturkonservativ - Wissen ist Macht - Viele unterschiedliche Gruppen - Seit 2005 Nachweis über internes QM erforderlich - KTQ: Kooperation für Transparenz und Qualität im GW GmbH -Zertifizierungsverfahren für KH, Arztpraxen, Rehakliniken, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, Hospize und alternative Wohnformen - Ziel: Verbesserung und Optimierung von Prozessen innerhalb der Patientenversorgung
  • Was ist die Rolle von Wissensmanagement und IT im heutigen Gesundheitswesen? -Strukturen sollen verändert, - Prozesse optimiert - Personal und wisssen optimal eingesetzt werden
  • Definieren Sie Wissensmanagement - bewusster, systematischer Umgang mit Ressource Wissen - zielgerichteter Einsatz von Wissen in Organisationen - Akteuren soll relavante Wissen zur richtigen Zeit am richtigen Ort möglichst benutzerfreundlich zur Verfügung stehen - Mensch, Organisation und Technik = drei zentrale Standbeine Wissensmanagement
  • Nennen und erläutern Sie mindestens drei Probleme des Wissensmanagement mit denen Organisationen oft konfrontiert sind. - Umstellung auf Digital: richtiger Zeitpunkt, Veränderung der Abläufe  - Aktualität der Daten - Löschen von alten Wissen - Zu hohe Technikabhängigkeit - Hohe Kosten, Widerstände gegen Veränderungen, unterschiedliche Wissensstände bei Einführung von Wm
  • Definiton: Daten, Information, Wissen Daten: sinnvoll kombinierte Folge von Zeichen - wirkungs- und bedeutungslos (Beispiel: Laborwerte für die Leber) Information: Daten in einem Problemzusammenhang - bewirkt etwas und dient der Zielerreichung (Bsp: Referenzwerte für die Leber) Wissen: Informationin Verbindung mit persönlichen Erfahrung - sinnstiftend und dient der Situationsbewältigung (Bsp: Abgeleitete Therapie, Abgeleitete Diagnose)
  • Welche Konsequenzen hat die konstruktivistische Sichtweise für den Lernprozess? - Man Hat Nie ausgelernt - Das Wissen wird immer mehr - Kontinuierlicher Lernprozess
  • - Unterschiede zwischen implizitem und explizitem Wissen. - Welche von beiden Wissensarten ist im Kontext vom Wissensmanagement in der Organisation erwünscht? - Warum? Implizit: nicht dirikt artikulierbar, erfahrungsabhängig Explizit: sprachlich artikulierbar, vom Wissensträger trennbar - Implizitis in explizites Wissen umwandeln um größten Erfolg durch meistes Wissen zu erreichen - Explizites Wissen ist gewünscht, da Wissen auch nach Ausscheiden von Orgamitgliedern weitergegeben und weiterverwendet werden kann.  - Handlungswissen (wie wird etwas gemacht) wird dem Sachwissen (theoretisches Wissen) gegenübergestellt. - Individuelles Wissen = Wissen der Orgamitglieder - Organisationales Wissen = Wissen der Organisation
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